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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ehemaligen Stadtkyller Bürgermeister
- 05.02.2010 -
Trier/Stadtkyll. Wie jetzt bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft Trier gegen den ehemaligen Stadtkyller Bürgermeister (CDU). Es handelt sich um 7.000 Euro Fördergelder, die der Mann zweckentfremdet eingesetzt haben soll. Nach einer Denkmalsanierung und der Erneuerung eines Gehwegs in Stadtkyll soll das Geld übrig gewesen sein. Weil der ehemalige Bürgermeister mit diesem Restgeld einen Bolzplatz für Jugendliche mitfinanzieren wollte, hat daraufhin die Kreisverwaltung in Daun Strafanzeige gestellt. Laut Staatsanwaltschaft Trier hätte der Bürgermeister die 7.000 Euro zurückzahlen müssen. Wie es heißt, sei das dem neu gewählten Ortsbürgermeister (FWG) nach Übernahme der Amtsgeschäfte aufgefallen.
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