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Gesucht: Protagonisten einer Hetzkampagne?

- 02.05.2012 -

Wie die BUV Bürgerunion Vulkan-eifel in einer Presseinformation mitteilt, betreibt seit einigen Wochen  eine kleine Clique von selbsternannten Gutmenschen eine verleumderische Hetzkampagne gegen die die BürgerUnion Vulkaneifel (BUV), Peter Lepper, Unternehmer und Vorsitzender der BUV, sowie gegen die Eifel-Zeitung. Unserer Auffassung nach sind es die von der BürgerUnion Vulkaneifel und ihrem Vorsitzenden Peter Lepper gemachten kritischen Äußerungen zu der Arbeit des Landrates Heinz Onnertz, die letztlich zu dieser Kampagne geführt haben. Denn wenn man die Äußerungen beleuchtet und die Beziehungen der handelnden Personen, Heinz Onnertz, Michael Preute, Ralf Kramp, Jörg Petry und Angelika Koch, untereinander betrachtet, kann man erahnen, welches Ziel tatsächlich verfolgt wird.

Die BUV ist davon überzeugt, dass Landrat Heinz Onnertz viel daran gelegen ist, eine kritische, ihm deswegen missliebige politische Gruppierung, mundtot zu machen. Dabei nimmt er in Kauf, dass der Unternehmer Peter Lepper, Träger des Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland, dessen Firmen Tausenden von Familien Brot und Arbeit geben, persönlich diskriminiert und beleidigt wird. Onnertz lässt es nach Überzeugung der BUV zu, dass hier versucht wird, die Firmen von Peter Lepper zu beschädigen.

Womit hat sich die BUV die Gegnerschaft des Landrates zugezogen? Die BUV hat es gewagt, im Kreistag und in den Gremien des Kreistages das zu tun, wofür sie von den Bürgern gewählt worden ist. Sie hat die Tätigkeit des Landrates und der Verwaltung aufmerksam und kritisch begleitet. Hin und wieder hat die BUV auch gegen Beschlussvorschläge gestimmt oder eigene gestellt. Und hin und wieder hat sie dem Landrat auch unangenehme Fragen gestellt. Dass dabei womöglich auch in dem einen oder anderen Fall der Ton härter wurde, liegt in der Natur der Sache, berechtigt aber auf keinen Fall dazu, eine inzwischen wohl nicht mehr kontrollierbare Kampagne loszutreten. Die handelnden Personen müssen zur Rechenschaft gezogen werden! Nicht von der BUV, sondern von den Bürgern des Vulkaneifelkreises, wenn der ganze Schaden, der angerichtet wurde, sichtbar wird, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Verwaltungs- und Gebietsreform.

Besonders harsch ist die BUV mit Landrat Heinz Onnertz – wie übrigens auch andere Fraktionen im Kreistag – wegen der Äußerungen bei einer Bürgerversammlung in Reuth ins Gericht gegangen. Auf dieser Versammlung sagte Onnertz sinngemäß, dass er nichts dagegen hätte, wenn die Gemeinde Reuth und noch einige andere aus dem Vulkaneifelkreis austreten würden, weil dieser ohnehin nicht mehr lange existieren werde. Onnertz hat also den Vulkaneifelkreis bereits aufgegeben und ist offensichtlich nicht bereit, für die Erhaltung zu kämpfen! Das sieht die BUV völlig anders als Onnertz, und sie erwartet vom amtierenden Landrat, dass er alles tut, um den Landkreis zu erhalten. Er sollte dazu alle Optionen wahrnehmen – und nicht nur die, welche ihm vorschweben!

Die übrigen Protagonisten wie Preute, Kramp und Petry haben nach Auffassung der BUV in Landrat Onnertz einen Wohltäter, dem sie sich vermutlich erkenntlich zeigen wollen. Zu dieser Thematik wird sich die BUV in Kürze äußern. Auch wird die BUV darlegen, wer welche Rolle in der um den entlassenen Direktor Grau losgetretenen Kreissparkassenaffäre spielt. 

(Quelle: BUV Bürgerunion)
 

- Artikel aus Eifelzeitung 18. KW 2012 -

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