Leserbrief
Der Spuk muss endlich ein Ende haben
- 09.05.2012 -
Die seit Wochen durch den Offenen Brief von Jacques Berndorf alias Michael Preute und den dazu verfassten Kommentaren von Kramp, Jenssen und Co. laufende Medienkampagne gegen die Eifelzeitung und vor allem gegen Peter Lepper muss ein Ende haben. Wer den Offenen Brief und die im Anschluss gegebenen Interviews sorgfältig liest, merkt schnell, dass sich Kramp und Preute hauptsächlich daran stören, wie mehr oder weniger pikante Details rund um den Landrat bekannt werden. Wenn an allen Vorwürfen nichts dran ist, so könnte Onnertz dies doch ganz einfach aus der Welt schaffen. Es kommt aber nichts von ihm. Viel schlimmer noch: Es kommt immer mehr ans Tageslicht, was die Rolle des Landrates in einem ganz besonderen Licht erscheinen lässt. Und wer sich seine Ausführungen zu verschiedenen juristischen Streitereien im Kreistag wie z.B. zu den Kreisstraßen oder zur Sondersitzung des Kreistages im Dezember 2011 genauer betrachtet, dem wird doch deutlich, wie richtig es ist, seine juristischen Fähigkeiten in Zweifel zu ziehen. Und Preute, Kramp und alle anderen sogenannten Unterstützer können sich sicher sein, dass der normale Bürger sehr gut filtern kann, welche Artikel passen und welche vielleicht übers Ziel hinausschießen. Aber eines ist auch klar: Politiker in der ersten Reihe, die auch noch ihr Brot damit verdienen, müssen immer deutlicher Kritik aushalten als der Normalbürger. Besonders dann, wenn die Kritik gerechtfertigt erscheint.
Albert Berens, Kelberg
Werner Klöckner, Üdersdorf
Hans-Jakob Meyer, Oberbettingen
Herbert Schneiders, Daun
Gordon Schnieder, Birresborn
Hans Ludwig, Dockweiler
Jörg Schlösser, Hillesheim
Gerd Möller, Gerolstein
Klaus Reinert; Gerolstein
Tyrone Winbush, Daun
Ewald Wollwert, Gerolstein
Heinz Zapp, Niederstadtfeld
Marco Weber, Lissendorf
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