Stabsfeldwebel Dreifürst und Stabfeldwebel Hubertz von der Bundeswehr mit einem feierlichen Appell in den Ruhestand verabschiedet.
- 09.05.2012 -
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Daun. Anlässlich der Versetzung der Stabsfeldwebel Dreifürst und Hubertz in den Ruhestand waren die Soldaten und die zivilen Mitarbeiter des Fernmeldebereichs 93 zu einem Appell am 27. Mai 2012 in der Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun angetreten. Der Kommandeur Fernmeldebereich 93, Herr Oberst Jörß, begrüßte dazu auch die Familien, deren Gäste sowie alte Kameraden und Kollegen.
Im weiteren Verlauf des Appells wurden nicht nur die beruflichen Stationen beider Soldaten durch Oberst Jörß auf humorvolle Weise aufgezeichnet, sondern auch auf den nun beginnenden neue Lebensabschnitt hingewiesen, indem sich die “Neupensionäre“ mit ihren Familien neu orientieren müssen. Herr Oberst Jörß schloss diesbezüglich mit einem Zitat von Albert Einstein, denn dieser sagte einmal:
„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
Oberst Jörß bedankte sich persönlich sehr herzlich für das gezeigte Engagement, den Einsatz und die hervorragende Arbeit, die sowohl Stabsfeldwebel Dreifürst als auch Stabsfeldwebel Hubertz in den vielen Jahren der Zugehörigkeit zur Bundeswehr, insbesondere für den Standort Daun geleistet haben. Des Weiteren brachte Oberst Jörß seine Freude zum Ausdruck, dass Stabsfeldwebel Dreifürst sich dafür entschieden hat, dem Fernmeldebereich 93 für die nächsten zwei Jahre als ziviler Mitarbeiter weiterhin erhalten zu bleiben. Mit einem dreifachen “ELO-KA“ der angetretenen Soldaten und dem Abspielen der Nationalhymne wurde der Appell traditionell beendet.
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