Für Projekt „Millennium-Kommune“ geworben
Besuch im Eine-Welt-Laden Wittlich
- 30.05.2012 -
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Sorgten bei einem Kurzbesuch im Eine-Welt-Laden in Wittlich für schmunzelnde Gesichter: die im Angebot befindlichen „Sorgen-Püppchen“. Unter das nächtliche Kopfkissen gelegt, sollen sie für ein sorgenfreies Aufwachen sorgen. Im Bild von links: Peter Binzen (Vorstand Eine-Welt e.V.), Beate Laux (Eine-Welt-Laden), die aus Mainz angereisten Cornelia Poignie und Dr. Carola Stein, Bürgermeister Joachim Rodenkirch sowie Christine Schumann und Hildegard Binzen (Eine-Welt-Laden). Foto: Hanns-Wilhelm Grobe |
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Im Jahr 2000 haben die Vereinten Nationen in der „Millenniumserklärung“ acht Ziele beschlossen, die bis 2015 erreicht werden sollen. Nach dieser Erklärung sollte weltweit die extreme Armut bekämpft, die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und elementare Menschenrechte wie Gesundheit, Grundschulbildung und Geschlechtergerechtigkeit gewährleistet werden. Die Umsetzung der Erklärung soll verstärkt auch in sogenannte „Millenniums-Städten“ (wie zum Beispiel Trier) erfolgen.
Um auch die Stadt Wittlich hierfür zu gewinnen, waren in der vergangenen Woche die Referatsleiterin Dr. Carola Stein und Cornelia Poignie vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur in Wittlich zu Gast. Neben einem Gedankenaustausch mit Bürgermeister Joachim Rodenkirch wurde der Eine-Welt-Laden in der Neustraße besucht.
Bürgermeister Joachim Rodenkirch gab sich angesichts einer Fülle von Aufgabenverlagerungen von Bund- und Landesebene auf die regionale und örtliche Ebene bei gleichzeitig knapper werdenden Haushaltsmitteln zurückhaltend, dass Wittlich unter dem Titel „Millennium-Kommune“ aktiv werden könne. Er verwies auf eine Fülle bereits erfolgreicher ehrenamtlicher Aktivitäten wie zum Beispiel den Eine-Welt-Laden in Wittlich. /uj
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