Starke Partner: Friedrich-Spee-Realschule plus
Neumagen-Dhron und Sparkasse
Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück kooperieren
- 04.07.2012 -
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v.l.n.r: Gerd Schmidt, Friedrich-Spee-Realschule plus, Burkhard Klas, Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück, Doris Hermesdorf, Friedrich-Spee-Realschule plus und Gernot Millen, IHK Trier, präsentieren die unterzeichneten Kooperationsverträge. |
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Der Stein rollt: Nach den Realschulen plus Salmtal und Manderscheid geht nun auch die Friedrich-Spee-Realschule plus Neumagen-Dhron unter Beteiligung der IHK Trier eine Partnerschaft mit der Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück ein. Die Schüler sollen besser auf die Arbeitswelt vorbereitet werden. Das Unternehmen erhofft sich dadurch qualifizierte Bewerber.
Erfreut zeigte sich Doris Hermesdorf, Leiterin der Friedrich-Spee-Realschule plus Neumagen-Dhron: Eine durchgängige Präsenz von Unternehmen im Schulalltag trage dazu bei, dass mehr Jugendliche den Wert einer qualifizierten Berufsausbildung erkennen und sich dafür begeistern. Hierfür seien außerschulische Partner unabdingbar. Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der örtlichen Geschäftsstelle der Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück sei ein erster und bedeutsamer Schritt.
Die Sparkasse stelle ein umfangreiches Paket von Expertenvorträgen, Schülerpraktika, Betriebserkundungen oder dem Sparkassen-Info-Treff bereit, erläuterte Sparkassen-Regionalleiter Burkhard Klas. „Durch eine Einbindung in das Wahlpflichtfach „Wirtschaft & Verwaltung“ werden den Schülern Themen wie Zahlungsverkehr, Altersversorgung, Girokonto und Schuldenfalle aus der Praxis näher gebracht.“ Gleichzeitig sei dies für die Sparkasse ein guter Weg, geeignete Bewerberinnen und Bewerber kennen zu lernen, so Klas.
Um möglichst vielen Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, das breite Spektrum möglicher Ausbildungsberufe in der Praxis kennen zu lernen, ist Schulleiterin Hermesdorf auf der Suche nach weiteren Partnerunternehmen aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen.
Die IHK Trier sieht sich in diesem Prozess in einer Promoter- und Begleitfunktion: „Wir wollen Schulen und Unternehmen dabei helfen, solide Partnerschaften ins Leben zu rufen und pro-aktiv weiterzuentwickeln. Uns geht es darum, einen Mix aus schulischer und außerschulischer Fachexpertise zu bündeln und innovativ einzusetzen, damit am Ende eine fundierte und effektive Berufsorientierung herauskommt“, erläutert Projektleiterin Alexandra Lossjew die Motivation der IHK Trier.
„Neue und langfristig angelegte Kooperationen von Schulen mit einzelnen Unternehmen sind eine adäquate Möglichkeit, um auf den sich verstärkenden Fachkräftemangel zu reagieren“, so Lossjew.
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