400 Jugendliche mit kirchlicher Jugendarbeit erreicht
Konzert, 48-Stunden-Aktion, Freundschaftstag und Sommerfreizeit waren erfolgreich
- 08.08.2012 -
Zell. Über 400 Jugendliche hat die Jugendarbeit der Kirche der Jugend Marienburg und des Dekanates Wittlich innerhalb weniger Wochen erreicht. In einem eigenen Gottesdienst wurden die erfolgreichen Projekte „48-Stunden-Aktion“, „Friends-Day“, „Acoustic meets Marienburg“ und „Lebe den Moment - Die Sommerfreizeit auf der Insel Ameland“ vorgestellt.
Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer war begeistert vom Engagement der jungen Leute. Von der 48-Stunden-Aktion, während der der erste „Friends-Day“ vorbereitet wurde, erzählte er begeistert:
„Auf einmal wurde hier oben eine ganze Bar angekarrt, Shaker und ein Schwimmecken, Obst und Südfrüchte, Säfte und Deko.“ Sich für andere einsetzen, etwas für sie aushecken, das gebe „eine Power, einen Schub, eine Energie, die nicht allein von uns kommt!“
Die Betreuer der Sommerfreizeit erinnerten sich gerne an die Zeit auf Ameland. „Tagesrückblicke, Rallyes, ruhige, besinnliche Momente am Meer, bis ins sekundenlange Schweigen von 80 Leuten, - und das gleichzeitig, ein Zirkusabend mit der Band „Klartext“ bei einer Super-Lager-Stimmung, Rad- und Traktorfahrten, Impulse, das alles machte die Freizeit einmalig“, so Betreuerin Lara Jakoby aus Wolf.
Das Projekt „Acoustic meets Marienburg“ lockte mit Tönen, Schwingungen, Klängen und Harmonien und sprach 200 junge Leute an. Sie konnten „abtauchen, träumen, chillen“, so Matthias Napalowski aus Bengel. Er organisierte mit Tim Miesen, Michael Kihm und Matthias Köberlein den Abend mit Auftritten von Janek Kinzig, „Ghost Of A Chance“ und „marc musiziert“.
Ein wesentlicher Garant für den Erfolg der Jugendprojekte, so Surkus-Anzenhofer, seien die zahlreichen Ehrenamtlichen. „Kein Projekt wird einsam am Grünen Tisch geplant. Für jede Aktion gibt es Planungsgruppen, Ehrenamtliche, denen es einfach Spaß macht, sich für andere einzusetzen.“
Über 30 junge Leute stemmten so die vier Großveranstaltungen, auf deren Widerauflage zahlreiche junge Leute in der Region begeistert warten.
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