Wie viel Unrecht muss Ex-Verwaltungsangestellter noch ertragen?

Einseitige Ermittlungen und abgesprochene unwahre Zeugenaussagen. Leserbrief zum TV-Artikel vom 15.03.2017: „Untreueprozess in der VG Bernkastel-Kues: „Da gingen die Alarmglocken an“.“
Als interessierter Beobachter des gesamten Straf- und vo rherigen Arbeitsrechtsverfahrens komme ich nicht umhin, diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit gegen diesen rechtschaffenden Mann und Familienvater aufzuzeigen, der nun schon im sechsten Jahr für sein Recht kämpft. Im Rahmen der Beweisaufnahme wurden etliche Zeugen befragt, überwiegend aus dem Lager der VG Bernkastel-Kues. Aussagen wie „weiß ich nicht (mehr)“, „kann sein“, „ist durchaus denkbar“, „kann man nicht ausschließen“, „ das haben wir nicht geprüft“, „ die Möglichkeit bestand“, „das übersteigt meine Kompetenz“ usw. waren an der Tagesordnung. Der reinste Hohn.
… weiterlesen »

„Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien sind keine sicheren Herkunftsstaaten“

Nach Lesart der Grünen und auch der gesamten Landesregierung von Rheinland-Pfalz

Die massive Zuwanderung aus den Maghrebstaaten Algerien, Marokko und Tunesien hat die durch die Migration aus anderen Ländern entstandenen Probleme erheblich verschärft. Erinnern möchte ich insoweit an die Vorgänge in der Silvesternacht 2015/16 in Köln und anderen Städten sowie an den Anschlag eines Tunesiers auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Die Bundesregierung ergreift seit der Massenzuwanderung 2015/2016 vielfache Maßnahmen, die Probleme besser in den Griff zu bekommen. Hierzu gehört auch die Einstufung der Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern. Der Bundestag hat das entsprechende Gesetz beschlossen, der Bundesrat jedoch mit rot-grüner Mehrheit erneut abgelehnt.
… weiterlesen »

Sparkasse-EMH-Schließungen!

Es war einmal eine Zeit, in der Menschlichkeit, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Ähnliches noch gefühlt und gelebt wurden. Dann kam die Zeit, in der die Angst und ihre Macher begannen, diese wundervollen, menschlichen Eigenschaften, des Geldes wegen auszuschlachten und als kalte Vermarkungswerkzeuge zu nutzen. Bis hin zur heutigen Zeit, in der die „zivilisierte“ Menschhheit so verängstigt, manipuliert und in einen so winzigen Handlungsspielraum gedrängt ist, dass sie zwischen etwas wirklich gut Gemeintem und dem berechneten, rücksichtslosen Vorteilsdenken kaum noch wahrhaft unterscheiden kann. Und dabei bedarf es in allen Lebensbelangen, zur neutralen Meinungsbildung, nur einer einzigen Frage: „Dient die anstehende Entscheidung oder Vorgehensweise dem Wohle aller Beteiligten oder hat jemand einen speziellen Vorteil davon?“ … weiterlesen »

Anzeige

Grundschulschließungen: Man muss nicht nur die Kirche im Dorf lassen

Lieber Herr Körsten aus Neroth, Sie haben mir in Ihrem Leserbrief zum Thema „Schließung von Dorfschulen“ aus der Seele gesprochen und ich kann Ihre Aussagen nur bestätigen und bekräftigen. Als jahrzehntelanger Grundschullehrer, davon über 20 Jahre Leiter einer Dorfschule, machen mir die neuesten Planungen des Kultusministeriums in Bezug auf die Ankündigung der Schließung kleiner Dorfschulen große Sorge, wie so viele unausgegorenen Entscheidungen der augenblicklichen Landesregierung. … weiterlesen »

Geben wir die Hoffnung nicht auf!

Dass es in der heutigen Zeit einen solchen Präsidenten von Amerika gibt, dies hätte ich nie für möglich gehalten. Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass die Amerikaner trotz seiner Aussagen vor der Wahl, ihn gewählt haben. Dabei muss man das Wahlsystem auch erwähnen, Clinton ist trotz ca. 3 Mil. Stimmen mehr nicht zum Zuge gekommen.
Seine erste Rede war voller Nationalismus, Wut und knallharten Ankündigungen. Wir Deutschen haben Mauer und Zäune erlebt, was dabei heraus kam, waren viele Tote und Kosten, die wir heute noch abstottern und ein Teil unseres Vaterlandes war vergammelt.
… weiterlesen »

Geschäftsstellenstruktur der Sparkasse EMH Schließung von 13 Geschäftsstellen

Unter Bezugnahme auf meine Leserbriefe (TV v. 27.12.2016, Eifel-Zeitung von 04.01.2017) und weiteren anderen Leserbriefen und Resolutionen muss ich persönlich etwas zurückrudern und versuchen, mit diesem Leserbrief zu relativieren. Wer die Entwicklung der letzten Jahre in der Bankenlandschaft aufmerksam verfolgte, der müsste feststellen, und das ist nun einmal Fakt, dass die einstimmige Entscheidung der Sparkasse Mittelmosel EMH (Vorstand und Verwaltungsrat) zwangsläufig eine unabdingbare Folge der zunehmenden Verschärfung von Vorschriften und Gesetzen und auch der Niedrigzinspolitik der EZB war. Die Banken leben nun mal vom Geldgeschäft und als Wirtschaftsunternehmen muss man auf solche Veränderungen reagieren, um auch in die Zukunft gerichtet noch Bestand haben zu können, übrigens eine Feststellung, die ich auch schon in dem o.g. Leserbrief getroffen habe. Diese Reaktion ist für jedes Wirtschaftsunternehmen auf dem freien Markt eine allgemeingültige und folgerichtige Handlungsmaxime. Wenn die Zinseinnahmen der Bank, und das ist ihr Potential, um Dreiviertel bis Vierfünftel (8 % – 10 %
vor 10 Jahren schleichend auf 1 % bis 2%) wegbrechen, dann muss man als Unternehmen reagieren. Was ich als Kunde, als Sprecher der Seniorengeneration, aber auch als jahrzehntelanger Kommunalpolitiker beanstande, ist nach wie vor die Art der Vorgehensweise. … weiterlesen »

Anzeige

Sparkasse gibt 13 Filialen auf

Dass man in harten Zeiten schlanker werden muss ist jedem klar, allerdings in dieser Dimension Schließungen von Geschäftsstellen und SB Standorten durchzuführen, kann man mit Vernunft seinen Kunden nicht mehr darstellen. An der Spitze bleibt alles gleich und gerade an diesen Stellen müsse man nun auch richtig den scharf gespitzten Bleistift ansetzen. … weiterlesen »

Filialschließungen der Sparkasse

Warum haben unsere politischen Vertreter im Vorstand der Sparkasse, den Filialschließungen bedingungslos zugestimmt, ohne vorher öffentlich im Kreistag darüber zu diskutieren?

Warum haben sie keine Alternativen erarbeitet? Wer diktierte hier die Spielregeln? Warum werden die Gründe im Ältestenrat nicht öffentlich, also heimlich diskutiert? Hat uns Bürger wohl nicht zu interessieren. Demokratie, Bürgernähe? … weiterlesen »

Marathonlauf des Elends

Man muss wissen, dass kaum Menschen aus den eigentlichen Kriegsgebieten zu uns kommen, denn die können sich die Schlepper nicht leisten. Es kommen vor allem Menschen hierher, die sich seit Jahren in den Anrainerstaaten aufhalten. Sie verkaufen alles und machen sich auf den Weg nach Deutschland. Auch viele Gastarbeiter in den Golfstaaten machen das. Denn es lohnt sich. Dazu kommen unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen, die sich die „Hilfe“ der Schlepper leisten können, und als „Flüchtlinge“ hierherkommen. Sind sie erst einmal hier, werden sie von ihren Heimatländern verständlicherweise nicht mehr wieder zurückgenommen. Was ist daran human, eine siebenköpfige Familie, die bisher in ihrer Heimat mit 40 Euro pro Monat über die Runden kam, in Deutschland Monat für Monat mit 1.700 Euro zu versorgen, anstatt solche Summen vor Ort zu zahlen, mit denen 40 Familien unterstützt werden könnten?

Es sind mehr als 60 Millionen Flüchtlinge weltweit unterwegs. Wollen wir sie alle nach Europa bringen? Wieso veranstalten wir diesen Marathonlauf des Elends? Im öffentlichen Diskurs sind die Einwanderer entweder hochqualifizierte Fachkräfte oder Analphabeten. Doch sind sie hochqualifiziert, dann ist es ein Fehler, wenn wir sie ihren Herkunftsländern entziehen. Und sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und für viele schwererziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht einmal kennen. Wollen wir das wirklich?“

Michael Geörger, Minderlittgen

Anzeige

Zur Thematik der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge im Kontext der Flüchtlingspolitik in unserem Land

Allmählich, ganz allmählich erst scheint sich nicht zuletzt durch das Erstarken der AfD im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl auch bei den maßgeblichen politischen Entscheidungsträgern der Bundesregierung die Einsicht durchzusetzen, dass durch die seit September 2015 massenhafte, unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland unser grundgesetzliches garantiertes Asylrecht (§ 16a) komplett ausgehöhlt worden ist, die Kontrolle über die innere Sicherheit verlorenzugehen droht (Berlin, Köln) und dass unser Sozialsystem in vielen Fällen schlicht ausgenutzt wird. … weiterlesen »

Leserbrief zur Thematik der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge im Kontext der Flüchtlingspolitik in unserem Land

Allmählich, ganz allmählich erst scheint sich nicht zuletzt durch das Erstarken der AfD im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl auch bei den maßgeblichen politischen Entscheidungsträgern der Bundesregierung die Einsicht durchzusetzen, dass durch die seit September 2015 massenhafte, unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland unser grundgesetzliches garantiertes Asylrecht (§ 16a) komplett ausgehöhlt worden ist, die Kontrolle über die innere Sicherheit verlorenzugehen  droht (Berlin, Köln) und dass unser Sozialsystem in vielen Fällen schlicht ausgenutzt wird. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.