Bisher ist „nur“ Zeit verloren – und – Vertrauen in die gewählten Volksvertreter

Also, begreift es als Chance! Alle, die eine Lösung wollten, wie es der rheinland-pfälzische Gesetzentwurf vorsah, sollten sich darüber im Klaren sein, daß die Bewertung des wissenschaftlichen Dienstes – nicht verfassungskonform wegen der „zeitlichen (Nicht-)Befristung“ – nur die „Hintertür“ ist, mit Wahrung des Gesichts aus der Sache wieder rauszukommen: Die Verfassungskonformität macht sich nicht an „zeitlichen Fristen“ fest, sondern an der grundsätzlichen „Kommunalen Selbstbestimmung/-Selbstverwaltung“, die unter „zwei Herren“ nicht praktikabel ist. … weiterlesen »

Polizeieinsatz statt Nachbargespräch

An einem der ersten schönen Abende saß ich gemütlich mit einem Buch, als es gegen 21.30 Uhr an der Haustür klingelte. Etwas vorsichtig ging ich an die Tür, man hat ja viel von Räubern und Haustürbetrügern gelesen, sah aber 2 Polizisten vor der Tür.

Jetzt war ich wirklich erschrocken, als weitgehend gesetzestreuer Bürger bedeutet ein abendlicher Polizisten Besuch meistens eine böse Nachricht. Unfall von Angehörigen, ein Räuber hinter der Hecke oder sogar ein wilder Wolf im Garten. Doch nichts von alledem, Die Polizisten besahen meinem an Vormittag frisch gemähten Rasen und wollten wissen, ob ich nach 20.00 Uhr gemäht hätte. Sie hätten eine Beschwerde. Ich hatte nicht gemäht und da sie ungläubig  guckten, bot ich Haus und Hof für eine Durchsuchung an. … weiterlesen »

„Dreiste Seniorenlobby“

Der Leserbrief von Frau Jutta Seubert in der Eifel-Zeitung, Ausgabe 21. KW fordert eine Reaktion geradezu heraus: Das Hallenbad Daun steht donnerstags Senioren/innen 1 1/2 Stunden zur Verfügung. Dies hat keine „dreiste Seniorenlobby‘‘, sondern die Verbandsgemeindeverwaltung Daun verfügt, die auch anderen Bevölkerungsgruppen (Schulen, Bundeswehr u.a.) feste Nutzungszeiten im Schwimmbad zur Verfügung stellt. … weiterlesen »

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Deutsches Weinbezeichnungsgesetz

Das Bezeichnungsrecht des deutschen Weins ist mal wieder typisch deutsch; bürokratisch, irreführend, unverständlich, kundenunfreundlich. Die Geschmacksangaben, auch Geschmacksgrade oder Süßegrade genannt, sind in der Europäischen Union einheitlich geregelt, werden in den Ländern aber unterschiedlich bezeichnet. Allein die Bezeichnung „Feinherb“ stellt eine irritierende geschmackliche Bandbreite von „fast“ herb bis süß dar. Die Winzer und deren Vertreter sollten sich bewusst sein, dass sie mit den Bezeichnungen ihre Kunden, besonders diejenigen, die sich langsam zum Weintrinken herantasten, überfordern – im schlimmsten Fall vergrämen. … weiterlesen »

Zylinderhaus in Kues

Ja, es gibt sie noch, die heimatverbundenen Unternehmer wie Bernd Benninghoven und Michael Willkomm, die vor Ort Neues schaffen und Regionalität, beziehungsweise historische Originalität als positive Beispiele in die Architektur einfließen lassen. Das Automobilmuseum Zylinderhaus in Kues wird ein weiteres Highlight für den Tourismus. besonders in der Vor- und Nachsaison, wenn das Wetter nicht immer mitspielt,  wird es den Touristen ein besonderes Erlebnis sein, die vergangene Welt des Automobilbaus, die  alten Klassiker zu bewundern.  Schade nur,  dass sich das Museum ausschließlich auf deutsche Automobilklassiker ausrichtet. Es wäre eine Bereicherung für alle Oldtimerfans,  sich auch an ausländischen Klassikern zu erfreuen.  Aber was nicht ist, kann ja noch werden, damit die Tourismusperle Bernkastel-Kues noch mehr Glanz und Attraktivität erfährt. … weiterlesen »

„Rentnerdiktatur“ im Hallenbad Daun – dreiste Seniorenlobby setzt VG erfolgreich unter Druck!

Es ist sehr erfreulich, dass Daun mit dem Laurentiusbad ein schönes, renoviertes Hallenbad besitzt. Die Öffnungszeiten sind in Folge der Mitnutzung durch Schulen, Vereine und Bundeswehr bereits nachvollziehbar eingeschränkt. Ärgerlicherweise werden die knapp bemessenen allgemeinen Öffnungszeiten durch das Seniorenschwimmen noch weiter reduziert. Tatsächlich ist es dann so, dass 5 bis maximal 10 Senioren das komplette Bad 1 ½ Stunden (bei einer Gesamtöffnungszeit am Donnerstag Nachmittag von nur 3 Stunden!) für sich haben, und andere potenzielle Badegäste vom Personal dann abgewiesen werden müssen, obwohl natürlich ausreichend Platz für alle wäre! So wird das Defizit des Hallenbades ganz bestimmt nicht geringer! Auf meine Anregung hin kam es  zunächst zu einer Kompromisslösung, bei der, wie übrigens in vielen Hallenbädern einige Bahnen für  allgemeines Schwimmen abgetrennt wurden. Diese Regelung wurde jedoch von einzelnen, mir namentlich bekannten Seniorinnen massiv torpediert: Sie blockierten die allgemein zugängliche Schwimmbahn und hinderten mich in schikanöser Weise am Bahnen schwimmen.
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Der Schutz der Bürger vor unkontrollierbarem Ausbau von Windkraft wurde fallen gelassen

Die VG Kelberg hat es aufgegeben, Flächen für Windräder auszuweisen. Das heißt, es können jetzt fast überall Windräder gebaut werden. Damit hat man den ungeduldigen Verpächtern von in Frage kommenden Ländereien einen großen Gefallen getan. Und davon gibt es bekanntlich mehr als genug im VG-Rat von Kelberg. Und sicherlich auch in den Gemeinderäten, die nun darüber abstimmen können, ob sie Windräder am Ort haben möchten. Wieviel Windräder und wo, liegt nun nicht mehr in der Hand der VG Kelberg. Dieses Zepter wurde mit der nun herrschenden Privilegierung abgegeben. Und der Schutz der Bürger vor unkontrolliertem und maßlosem Ausbau wurde damit fallen gelassen. … weiterlesen »

Wir sind neureiche Eifelromantiker!

Im Kelberger Amtsblättchen, einem amtlichen Bekanntmachungsorgan der Verbandsgemeinde werden also Bürger, die Bedenken gegen diesen Megawattwindwahnsinn haben, als „neureiche Eifelromantiker“ tituliert. Nichts anderes darf man von solch hohen Tieren erwarten, die glauben die nächste Dorfkirmes wird geplant, nur weil Frau Dr. Merkel einst beabsichtigte das Licht der Energiewende in die Welt zu bringen. Pausenlos suggerierte Eveline Lemke dem Volk die ungeahnten Möglichkeiten durch die Windkraft, den Blumenstrauß an Einnahmen für die Kommunen – Windatlas-RLP, Mainz Juli 2013. Alsbald in unseren Eifeldörfern Gemeinderäte zu Geheimräten wurden. Millivolt oder Megawatt, Vogel-  und Naturschutz, flächendeckender Raubbau an der Heimat, sogar die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bürger werden zur Nebensächlichkeit, wenn man mit Silberlingen ein Gemeindehaus errichten kann. … weiterlesen »

Leserbrief: Der Schutz der Bürger vor unkontrollierbarem Ausbau von Windkraft wurde fallen gelassen

Die VG Kelberg hat es aufgegeben, Flächen für Windräder auszuweisen. Das heißt, es können jetzt fast überall Windräder gebaut werden. Damit hat man den ungeduldigen Verpächtern von in Frage kommenden Ländereien einen großen Gefallen getan. Und davon gibt es bekanntlich mehr als genug im VG-Rat von Kelberg. Und sicherlich auch in den Gemeinderäten, die nun darüber abstimmen können, ob sie Windräder am Ort haben möchten. Wieviel Windräder und wo, liegt nun nicht mehr in der Hand der VG Kelberg. Dieses Zepter wurde mit der nun herrschenden Privilegierung abgegeben. Und der Schutz der Bürger vor unkontrolliertem und maßlosem Ausbau wurde damit fallen gelassen. … weiterlesen »

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Zur Abstimmung im Verbandsgemeinderat-Kelberg zum Flächennutzungsplan für Windkraft

Ja, ja, das Gedächtnis des Bürgers ist ein Kurzes, hofft jedenfalls die SPD und die Unabhängigen und die Partei mit dem C im Namen. Nicht zu vergessen die FDP. Kommunalwahl 2014, damals, große Worte über den Erhalt der VG Kelberg und, siehe da, als Ziel eine zentrale Ausweisung von Windkraftflächen. Beides hat die SPD mit ihrer Entscheidung gegen den Flächennutzungsplan aufgegeben.  Die Unabhängigen sehen da kaum besser aus, was steht da in ihrem Wahlblättchen 2014: Wir arbeiten seit mehr als 40 Jahren für die Interessen Aller Einwohner der VG Kelberg, Aller?
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Flächennutzungsplan der VG Kelberg – Stellungnahme von Ratsfraktionen im Amtsblättje vom 28.04.2017

Unverständlich? Nein, unverschämt ist die Handlungsweise der Beteiligten, die in der VG-Ratssitzung vom 6.4.2017 das hinschmissen, wofür sie von den nun getäuschten Bürgern einst gewählt worden sind, nämlich: Für die VG Kelberg einzutreten und deren ureigenste Interessen wahrzunehmen. Wann hat man es je erlebt, dass sich Ratsmitglieder und der Bürgermeister vor der ihnen übertragenen Verantwortung – um die sie sich beworben hatten – gedrückt haben. Ein Schlag ins Gesicht der Wähler. Ein sehr großer Teil der VG-Vertretung einschließlich Bürgermeister will nicht für die VG handeln, gibt stets hochgehaltene ureigenste Rechte, deren man sich sonst immer sehr bewusst war, auf! Früher hätte man das als Verrat am Volke bezeichnet! Viele Wähler müssen sich jedenfalls arg getäuscht fühlen. Hoffentlich merkt man es sich!
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EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.