Erneuter Kerosin-Ablass: 80 Tonnen über der Westpfalz

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr wurden aus einem Passagierflugzeug kurz nach dem Start am Frankfurter Flughafen große Mengen an Kerosin über der Westpfalz abgelassen. Dazu erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer:
„Nachdem bereits im Mai und im September dieses Jahres große Mengen an Kerosin über Rheinland-Pfalz niedergingen, wurden nun erneut fast 80 Tonnen Treibstoff über der Westpfalz abgelassen. … weiterlesen »

Tag der Deutschen Einheit: Thema Polizei

Innenminister Lewentz muss sich zu Vorwürfen äußern

Mainz. Die Presse berichtete am 05.10.2017 über Mängel bei der Verpflegung der Polizeibeamten, die beim Bürgerfest am 2. und 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit eingesetzt wurden. Innenminister Lewentz hatte im Vorfeld die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Speisen und Getränken während des Einsatzes zur „Chefsache“ gemacht. … weiterlesen »

Weinernte 2017 klein aber fein

Region. Die diesjährige Weinlese neigt sich ungewöhnliche früh dem Ende zu und war in vielen Betrieben bereits Ende September vollends abgeschlossen. Insgesamt gesehen ist vom Jahrgang 2017 mit guten bis sehr guten Weinqualitäten, aber einer relativ kleinen Erntemenge zu rechnen. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilt, lassen die letzten Ertragsschätzungen eine bundesweite Weinmosternte von rund 7,5 Millionen Hektolitern erwarten. … weiterlesen »

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Nahles/SPD: „…und ab morgen kriegen sie in die Fresse“

Frau Nahles – Eifler schlagen dem politischen Gegner keins „in die Fresse“!

Berlin. Die neue SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles/SPD hat kurz nach der Bundestagswahl ihr wahres Gesicht gezeigt. Nahles hatte am Mittwoch nach der Wahl der CDU/CSU in übelster Wortwahl den Kampf angesagt. Auf die Frage, wie sich Nahles letzte Kabinettssitzung in der großen Koalition angefühlt habe, antwortete sie vor der Presse: „Ein bisschen wehmütig und ab morgen kriegen sie in die Fresse“. … weiterlesen »

Die 69. Deutsche Weinkönigin heißt Katharina Staab

Neustadt a.d.Weinstraße, 30.09.2017. Die 69. Deutsche Weinkönigin heißt Katharina Staab und kommt aus Oberhausen an der Nahe! Als Deutsche Weinprinzessinnen stehen ihr Charlotte Freiberger von der Hessischen Bergstraße und Laura Lahm aus Rheinhessen zur Seite.

Glücklich und unter dem lautstarken Jubel der mitgereisten Fans nahm Katharina Staab die Krone und zahlreiche Glückwünsche entgegen. Wissensstark und engagiert präsentierte sich die 27-jährige Marketing-Managerin bereits im Vorentscheid, charmant und wortgewandt war ihr Auftreten im äußerst spannenden Finale. Damit überzeugte sie die Fachjury und gewann die Sympathien der rund 800 Zuschauer im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße. Als 69. Deutsche Weinkönigin ist sie nun im Auftrag des Deutschen Weininstituts (DWI) ein Jahr lang auf über 200 Terminen im In- und Ausland als Botschafterin für den deutschen Wein unterwegs.

 

„Super, alles super“, fand die frisch gekürte Weinmajestät unmittelbar nach ihrer Wahl ausnahmsweise vorerst keine Worte. „Ich kann es noch gar nicht fassen“, jubelte sie kopfschüttelnd und hatte dabei Freudentränen in den Augen. Sie freue sich „auf viele Reisen in möglichst viele Länder, um die deutschen Weine weltweit zu vertreten.“

In der Wahlgala, die live vom SWR Fernsehen übertragen wurde, setzte sich Katharina Staab gegen fünf Mitbewerberinnen durch, die nach ihrem gelungenen Auftritt am vergangenen Samstag ebenfalls von der Jury ins Finale gewählt wurden. Hier stellten die sechs jungen Fachfrauen in mehreren Runden ihre weinsensorischen, rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten unter Beweis. Sie kommentierten zunächst ihren eigenen Einspielfilm und meisterten eine verdeckte Weinprobe. Im Spiel „Wein-Straßenstars“ zeigten sie Menschenkenntnis, indem sie einschätzten, welcher der drei zuvor befragten „Straßenstars“ bestimmte Vorlieben oder Gewohnheiten hat und über das Thema Wein Bescheid weiß.

Prinzessin oder Königin?

Nach der Zwischenabstimmung der Jury ging es unter den drei noch verbliebenen Anwärterinnen „nur“ noch um die Frage, welche Weinkrone es werden wird. Dazu galt es, aus einer Theaterszene zwischen Hagen und Gunther möglichst viele Weinbegriffe herauszufiltern. In der letzten Aufgabe hatte jede der drei Kandidatinnen zu einem persönlichen Foto eine einminütige Rede zu halten.

Katharina Staab beeindruckte hier durch Natürlichkeit und Lockerheit, aber auch mit Charme und Souveränität. Die höchste deutsche Weinkrone geht damit nach vier Jahren wieder an die Nahe, dorthin hatte Nadine Poss sie 2013 zuletzt geholt.

Charlotte Freiberger nahm die Prinzessinnenkrone „voller Stolz“ entgegen. „Ich freue mich einfach auf alles, was jetzt kommt“, kommentierte die 26-jährige, die als Winzerin im elterlichen Betrieb in Heppenheim arbeitet.

Glücklich schaut auch Laura Lahm aus Rheinhessen auf das vor ihr liegende Jahr als Deutsche Weinprinzessin. „Erstmal mit meiner Familie anstoßen“, war das erste Vorhaben der 25-jährigen Weinbautechnikerin.

(Fotos: Deutsches Weininstitut)

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Milch-Werk Pronsfeld: Arlas größter Standort weltweit feiert 50.

Pronsfeld / Düsseldorf. 4,3 Millionen Kilogramm verarbeitete Milch, 113 Tonnen produzierte Mischstreichfette und 68 Tonnen Butter – ein ganz normaler Tag im Werk Pronsfeld der europäischen Molkereigenossenschaft Arla Foods. Der Standort im Eifelkreis Bitburg-Prüm, auf einer Fläche so groß wie 77 Fußballfelder, zählt zu den modernsten Produktionsstätten der Milchindustrie weltweit und feierte vergangene Woche seinen 50. Geburtstag. … weiterlesen »

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hinsichtlich Jamaika überzeugt: „Funktioniert nur, wenn alle Seiten nachgeben“

Bonn/Berlin. CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat nach der Bundestagswahl deutlich gemacht, dass bei möglichen Koalitionsgesprächen von Union mit FDP und Grünen große Verantwortung auf die handelnden Akteure zukomme. „Eine Koalition funktioniert nur, wenn alle Seiten nachgeben und man sich nicht gegenseitig den Platz kaputt tritt“, so Tauber im Fernsehsender phoenix (Montag, 25.09.). Man verfolge dann ein gemeinsames Projekt und jeder Partner habe auch eigene Ziele, die man in einem Bündnis wiederfinden müsse. … weiterlesen »

PREMOSYS mit dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet

Düsseldorf/Kalenborn-Scheuern. Insgesamt haben sich deutschlandweit 4.923 Unternehmen um diesen Preis beworben. In den Wettbewerbsregionen Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein/Hamburg und Rheinland-Pfalz/Saarland wurden 1.407 Bewerber gezählt. Premosys erhielt als eines von 11 nominierten Unternehmen aus diesen Regionen diese hohe Auszeichnung aus den Händen des Vorstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt. Dies ist für Premosys nach der Auszeichnung als Finalist in 2015 und der Anerkennung beim Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2017 die bisher höchste Auszeichnung als Unternehmen. … weiterlesen »

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Wer wird Deutsche Weinkönigin 2017?

Für die Bewerberinnen aus den 13 deutschen Weinbaugebieten für die diesjährige Wahl zur Deutschen Weinkönigin wird es langsam spannend. Am Samstag, 23. September, werden die jungen Weinfachfrauen ab 16:00 Uhr auf der Bühne des Saalbaus in Neustadt an der Weinstraße ihr Fachwissen unter Beweis stellen.

Diese 13 Kandidatinnen stellen sich zur Wahl der Deutschen Weinkönigin 2017: 

  • Ahr: Theresa Ulrich
  • Baden: Magdalena Malin
  • Franken: Silena Werner
  • Hessische Bergstraße: Charlotte Freiberger
  • Mittelrhein: Daniela Schwager
  • Mosel: Lisa Schmitt
  • Nahe: Katharina Staab
  • Pfalz: Anastasia Kronauer
  • Rheingau: Stephanie Kopietz
  • Rheinhessen: Laura Lahm
  • Saale-Unstrut: Jenny Meinhardt
  • Sachsen: Friederike Wachtel
  • Württemberg: Andrea Ritz
Am Ende wird eine 70-köpfige Fachjury aus Vertretern von Weinwirtschaft, Politik und Medien entscheiden, wer die sechs Finalistinnen sein werden, die am Freitag, den 29. September die Chance haben, zur 69. Deutschen Weinkönigin gewählt zu werden.Unter der lautstarken Unterstützung von vielen Hundert Fans im Saal gilt es für die jungen Weinfachfrauen bei der Vorentscheidung, anspruchsvolle Fragen rund um die Weinbereitung, das Weinmarketing und zum Umgang mit Wein kompetent, verständlich und prägnant zu beantworten. Zudem werden den Kandidatinnen spielerische Aufgaben gestellt, in denen sie ihre Spontanität zeigen können. Ein wichtiger Aspekt der Fachbefragung ist auch die Fähigkeit, sein Weinwissen in englischer Sprache zu vermitteln. „Wir setzen die Deutsche Weinkönigin und die beiden Deutschen Weinprinzessinnen auf Veranstaltungen rund um den Globus ein. Darum wird von der Jury großer Wert auf ein gutes Englisch gelegt“, erläutert die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule.

Der ebenso informative wie spannende Wettstreit kann live im Internet auf der Homepage der Deutschen Weinkönigin www.deutscheweinkoenigin.de und des SWR www.swr.de mitverfolgt werden. Die Aufzeichnung wird einen Tag später, am 24. September, um 13.45 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt/gesendet.

Auf der Homepage der Deutschen Weinkönigin stellt das DWI alle Kandidatinnen im Portrait vor und gibt umfangreiche Hintergrundinformationen rund um das Amt und die amtierenden Botschafterinnen für den deutschen Wein.

Aktion Dreikönigssingen: Bischof Ackermann sendet Staffelstern aus

Trier/Koblenz/Saarbrücken. Die Reise beginnt: Bischof Dr. Stephan Ackermann hat am 16. September den Staffelstern der 60. Aktion Dreikönigssingen gesegnet und ihn Kindern der Katholischen Jugendgruppe (KJG) Altrich übergeben. Bis zur bundesweiten Aussen-dungsfeier der Sternsingerinnen und Sternsinger am 29. Dezember in Trier soll der Stern möglichst viele Orte im Bistum besuchen und so auf die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder aufmerksam machen. „Ich hoffe, dass es viele Gruppen gibt, die den Stern aufnehmen und im Reisetagebuch erzählen, was sie erlebt haben“, sagt der Bischof. Es ist das erste Mal, das ein Staffelstern anlässlich der Aktion Dreikönigssingen auf Reisen geht. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.