Ungebrochenes Interesse an der Ausbildung: Bei Bitburger starten 20 junge Menschen in den Beruf

Bitburg. Auch in diesem Jahr konnte Bitburger mit einem umfassenden Ausbildungsangebot zahlreiche Jugendliche begeistern. Am 1. August starten insgesamt 20 junge Erwachsene ins Berufsleben, davon zehn in den gewerblich-technischen und neun in den kaufmännischen Berufen. Ein Jugendlicher startet seine Ausbildung als dualer Student.
„Wir freuen uns sehr über das ungebrochene Interesse an unserer Ausbildung. Dies ist in Zeiten sinkender Nachfrage nach Lehrstellen keine Selbstverständlichkeit“, erläutert Stephan Fahrig, Geschäftsführer Finanzen und Verwaltung der Bitburger Braugruppe. „Wir besuchen zahlreiche Ausbildungsmessen und werben dort intensiv für den Berufseinstieg, um junge Erwachsene für die betriebliche Ausbildung zu begeistern. Denn gut ausgebildete Fachkräfte sind die Basis für unseren wirtschaftlichen Erfolg.“

Vordere Reihe v.l.n.r.: Manfred Borsutzky (Betriebsrat), Jan Niewodniczanski (Geschäftsführer), Vanessa Itzlinger, Tobias Ballmann, Andrea Hoffmann, Sandro Endres, Hend Hanoosh, Lukas Kramer, Juliana Hoffmann, Moritz Pallien, Luca Molitor, Marc Schmitz, Johanna Diederich, Markus Müller, Stephan Fahrig (Geschäftsführer), Joachim Otten (Personalentwicklung).
Hintere Reihe v.l.n.r.: Alexandra Ulrich (Ausbildungskoordinatorin), Julian Haas, Eric Lenz, Jan Schranz, Florian Roth, Michael Rosen, Jonas Raskob, Fabian Müller, Maurice Rodé.

Bitburger bildet aktuell insgesamt 69 junge Menschen in jeweils sechs kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen aus. Dazu zählen auch sechs Azudenten im Bereich Brau- und Getränketechnologie. Zudem absolvieren aktuell drei junge Erwachsene ein wirtschaftswissenschaftliches Dualstudium im Anschluss an ihre Ausbildung. In den vergangenen 46 Jahren haben über 770 junge Menschen eine Berufsausbildung bei der Bitburger Brauerei abgeschlossen. Mit der beständigen Ausbildungsquote trotzt das Familienunternehmen einer bundesweiten Tendenz: Noch immer haben Ausbildungsbetriebe mit sinkenden Bewerberzahlen zu kämpfen. Im letzten Jahr blieben in Deutschland so viele Ausbildungsstellen unbesetzt wie seit 1995 nicht mehr. Rückläufige Geburtenzahlen und ein Trend hin zum Studium sorgen für einen deutlichen Rückgang der Nachfrage nach Ausbildungsplätzen in den letzten Jahren.

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