UNESCO Geopark Vulkaneifel hat den Klimawandel im Blick

Seit der Anerkennung als UNESCO Global Geopark ist der Natur- und Geopark Vulkaneifel noch mehr in die internationalen Bemühungen zur Bewältigung des Klimawandels eingebunden und aufgerufen, hierzu einen Beitrag zu leisten. Auf nationaler Ebene sieht auch die Deutsche UNESCO Kommission und das Auswärtige Amt, als für die deutschen UNESCO Geoparke zuständiges Ministerium, im Klimaschutz ein Betätigungsfeld für die Geoparkregionen. Wenn in einem Geopark dann auch noch, wie im Falle der Vulkaneifel, der Status eines Naturparks hinzu kommt, dann ist es naheliegend, Klimaschutz und Biodiversität zusammen zu betrachten. Der Titel des mehrere Millionen Euro schweren Großprojektes lautet „Zero Emission Nature Protected Areas (ZENAPA)“, was soviel bedeutet wie Nullemissionen in Großschutzgebieten. Die Projektsteuerung hat das Institut für Stoffstrommanagement (IfaS) am Umwelt Campus Birkenfeld übernommen, der Natur- und Geopark Vulkaneifel ist einer von zehn deutschen und einem luxemburgischen Projektpartnern. Die Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH sucht derzeit eine weitere Fachkraft zur Verstärkung der Geschäftsstelle, die das Projekt in der Gebietskulisse des Natur- und Geoparks Vulkaneifel betreut und das IfaS regional unterstützt. Die Stellenausschreibung ist auf der Webseite des Natur- und Geoparks Vulkaneifel www.geopark-vulkaneifel.de unter „Aktuelles/Presse“ abrufbar. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 04.08.2017.

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