Eifel-Rallye-Festival 2016 gestartet

Daun. Der Andrang ist noch größer geworden. Die Menschen lieben alte Rallye-Fahrzeuge. Gästre auder ganzen Welt weilen zur Zeit in der Vulkaneifel-Kreisstadt Daun. Niorgendwo auf der Welt ist die Ansammlung historischer Rallye-Fahrzeuge größer, als an diesem Wochenende in Daun. Die Weiteste Anreise lohnt sich. Wer heute nicht kann, sollte unbedingt morgen vorbei kommen. Das Spektakel in un dum Daun bei den Wertungsprüfungen ist gigantisch. Derzeit laufen die Autogrammstunden mit Rallye-Weltmeister und Rallye-Europameister. Die Warteschlangen reißen nicht ab. Wahrscheinlich erlebt Daun mit dieser einmaligen Rallye-Veranstaltung einen neuen Besucherrekord.  (Alle Fotos Copyright P.Doeppes  www.eifelzeitung.de)

Die ersten Eindrücke haben wir für Sie zusammengestellt. Um 14.00 Uhr startet die erste Wertungsprüfung.

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CO2-freie Energie zum Nulltarif für Hotelgäste

Michels Landidyll-Wohlfühlhotel und RWE installieren Ladesäulen für Elektroautos in Schalkenmehren

CO2 Michels E-Tankstelle Schalkenmehren. Bis zum Jahr 2020 sollen bis zu einer Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren – so lautet das Ziel der Bundesregierung. Elektrisch fahren liegt also voll im Trend. Das weiß auch DEHOGA-Mitglied Hubert Drayer, Geschäftsführer des Landidyll-Wohlfühlhotel & Restaurant Michels in Schalkenmehren, und hat zwei Ladesäulen für Elektroautos vor seinem Hotel installieren lassen. Projektpartner bei Planung und Einrichtung war RWE. Gemeinsam nahmen das Ehepaar Drayer und RWE Kundenbetreuer Frank Lentes sowie Segmentleiter Heinrich Kusenbach die Säulen jetzt in Betrieb. … weiterlesen »

Störungen und Schäden durch starke Regenfälle in der Eifel

Daun/Wittlich. Nach den vorausgegangenen Unwettertief vom vergangenen Wochenende hat nun das nächste Sturmtief „Frederike“ für viel Chaos gesorgt. Um 01.10 Uhr musste die Zufahrt des Kreisverkehrs B 257/L 46/Rengener Straße in Richtung Daun gesperrt werden. Ebenso erfolgte eine Sperrung der Zufahrt in entgegengesetzter Richtung vom Kreisverkehr Bonner Straße aus.

Hintergrund ist eine Baustelle an der Brücke Gartenstraße, an welcher ein Kran zur Erneuerung einer Brücke aufgestellt wurde und dieser Kran aufgrund von Unterspülung umzukippen drohte. In der Zwischenzeit wurde der Baukran an dem Standort mit Beton zusätzlich verankert und gesichert.

Weiterhin drohte in der Nacht in Hillesheim-Niederbettingen ein Hang abzurutschen; in Kradenbach, Dreis-Brück, Neroth, Daun, Pelm liefen Keller voll; Kräfte des THW retteten eine Person, die mit ihrem Fahrzeug in einem überfluteten Streckabschnitt der L 46 liegenblieb. Viele Straßen im Dienstgebiet sind durch Überflutungen noch verschmutzt und werden gereinigt, es wird um vorsichtige Fahrweise gebeten.

Unwetter und stark anhaltende Regenfälle in der gesamten Region

Auch in Adenau wurde die Hauptstraße durch die starken Regenfälle überschwemmt. Seit 21:30 Uhr sind bis zu den frühen Morgenstunden mehr als 230 Einsatzkräfte unterstützt durch die Feuerwehren der VG Altenahr, Hillesheim sowie das THW und DRK im Dauereinsatz um vollgelaufene Keller unter Anderem auch das eines Schulzentrum leer zu pumpen. In Müsch wurden zwei Personen vom Dach eines LKW´s evakuiert. Die Ahr im Kreis Ahrweiler führte sogar dass höchste Hochwasser mit 20 Zentimeter über den bisherigen Rekordwert seit Messbeginn. Infolge dessen waren durch Überflutungen, Schlamm und Geröll die Bundes- und Landstraßen teilweise nicht mehr befahrbar.

In Wittlich gab es bedingt durch das Unwetter stellenweise Behinderungen durch Sperrungen einzelner Straßen. Die Feuerwehr, Polizei sowie das THW sind auch hier im Dauereinsatz und sichert derzeit mit Sandsäcken die Altstadt vor den Fluten. Die Lieser stieg sprunghaft an und erreichte einen Pegel bis zu 3 Meter – um 06:00 Uhr Morgens wurden die Bewohner entsprechend vor der Lage gewarnt. In den Brückenbereichen versuchte die Feuerwehr das sich sammelnde Geäst aus dem Wasser zu ziehen um das Wasser nicht zusätzlich aufstauen zu lassen. Derweil hat sich die Lage in Wittlich wieder entspannt weil der Pegel der Lieser wieder leicht gesunken ist. Momentan ist die Feuerwehr damit beschäftigt, die Keller der Geschäfte auf dem Marktplatz leer zu pumpen. Die Lieserbrücke ist derzeit noch gesperrt.

Auch die Nachbarländer Belgien, Luxemburg und Frankreich waren von den Überschwemmungen betroffen.

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