Joachim Streit zum Spitzenkandidaten gewählt – FREIE WÄHLER führen als erste Open-Air-Parteitag durch  

Joachim Streit nach der Bekanntgabe seiner einstimmigen Wahl zum Spitzenkandidaten

Bitburg. Auf dem bundesweit ersten Open-Air-Parteitag hat die Partei FREIE WÄHLER am Samstag in Bitburg den Landrat des Eifelkreises Joachim Streit einstimmig zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 gewählt.

Dieser führt damit eine erstmalig aufgestellte Landesliste der Landesvereinigung FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz mit insgesamt 61 Kandidatinnen und Kandidaten an.

In seiner Antrittsrede macht Streit klar, was er anders als die derzeit regierenden Politiker machen will: „Politik machen Politiker nicht für sich, sondern Politik wird für die Menschen gemacht. Ich spreche die Sprache der Menschen und ich will alle Menschen in Rheinland-Pfalz ansprechen. Sie sollen nochmal Politiker hören, deren Worte und deren Sinn sie verstehen.“

Der Landesvorsitzende Stephan Wefelscheid folgt Streit auf Platz 2 der Liste und macht klar, warum gerade FREIE WÄHLER jetzt die richtige Wahl sind: „Jetzt in der Corona-Krise zeigt sich, welche große Bedeutung die Kommunen haben. Es hat sich gezeigt, dass es nicht selbstverständlich ist, dass die Kommune funktioniert. Das hat bei den Menschen bewirkt zu sagen: Wir müssen darauf achten was hier vor Ort passiert! Und da sind gerade wir FREIE WÄHLER im Parteienspektrum der Vollsortimenter für dieses Angebot.“

v.l.n.r. Patrick Kunz (Platz 4), Lisa-Marie Jeckel (Platz 5), Joachim Streit (Platz 1), Stephan Wefelscheid (Platz 2), Helge Schwab (Platz 3)

Ihre Schwerpunkte für die künftige Politik legen FREIE WÄHLER auch vor: Wohnortnahe medizinische Versorgung, Ausbau von Schulen und Kitas, Digitalisierung und verbesserte finanzielle Ausstattung der Kommunen sowie ein 365-Euro-Ticket für das ganze Land.

„Wir haben zurzeit die Erosion der alten Volksparteien“ sagt Streit. „Es fehlt in der politischen Mitte eine Gruppierung, die den Menschen eine Heimat gibt. Und das wollen wir FREIE WÄHLER sein.“

In den Wahlkampf ziehen wird Joachim Streit übrigens mit einem zum Wahlkampfmobil umgebauten alten Feuerwehrfahrzeug, das von den Parteitagsteilnehmern gleich zum „Streitwagen“ ernannt wurde.

 

 

 

 

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