24H NÜRBURGRING 2021 – DAS RENNEN WIRD FORTGESETZT

Ab 10:20 Uhr Start der Einführungsrunde

Foto: ADAC Nordrhein Information der Rennleitung:

Nürburgring: 06.06.2021. Die Sichtverhältnisse besser sich langsam. Daher hat die Rennleitung entschieden, die Startaufstellung vorzunehmen. Um 09:30 h wird die Boxenampel auf Grün geschaltet. Der Start zur Einführungsrunde ist für 10:20 h geplant. Der Rennstart erfolgt dann gegen 10:40 h. Wenn die Witterungsverhältnisse sich nicht wie erwartet bessern, kann sich der Start zur Einführungsrunde verzögern.

Die aktuelle Unterbrechung ist bei weitem nicht die erste in der Historie des 24h-Rennens. Hier ein paar Stichworte dazu, in welchem Jahr wegen des Wetters unterbrochen werden musste:

2020 – Starkregen

2018 – Nebel

2016 – Hagel

2013 – Nebel und Regen

2007 – Starkregen

1994 – Sturm

Quelle: nitro-tv.de

Mercedes-AMG führt bis kurz vor Unterbrechung des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring

Nürburgring. Die Teams mit dem Rennfahrzeugen von Mercedes-AMG sind gut durch die turbulente Anfangsphase des 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen gekommen. Vor allem der von Platz drei gestartete GT3 #4 des Mercedes-AMG Team HRT diktierte in den ersten Rennstunden das Tempo in dem hochkarätigen Feld. Das Fahrzeug von Adam Christodoulou (GBR), Maro Engel, Manuel Metzger und Luca Stolz (alle GER) sammelte dabei zahlreiche Führungsrunden auf der legendären Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs. Read more

Vertragsverlängerung bis 2028: Nürburgring und ADAC Nordrhein sichern 24h-Rennen langfristig

  • Nürburgring und ADAC Nordrhein verlängern langfristige Partnerschaft vorzeitig
  • Internationaler Motorsport der Spitzenklasse weiterhin auf der Nordschleife
  • 50. Auflage des 24h-Rennens vom 26. bis 29. Mai 2022

Nürburg. Das ADAC TOTAL 24h Rennen bleibt bis mindestens 2028 das Motorsport-Highlight im Kalender des Nürburgring. Das haben die Betreiber der Rennstrecke und der veranstaltende ADAC Nordrhein unmittelbar vor der 49. Auflage des Langstrecken-Klassikers (3. bis 6. Juni) bekanntgegeben. Der noch bis einschließlich 2023 laufende Vertrag ist vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert worden.

„Die Verlängerung des Vertrags ist eine tolle Nachricht für alle Fans der Nordschleife”, freut sich Mirco Hansen, Organisationsleiter des 24h-Rennens. „Wir haben gerade in den beiden Corona-Jahren gesehen, wie wichtig dieses Megaevent für die ganze Region ist. Deswegen sind wir froh, nun bis mindestens 2028 planen zu können. Das gibt allen Beteiligten – Teams, Fahrern und Partnern des größten Rennens der Welt – langfristige Sicherheit.”

Mirco Markfort, Geschäftsführer des Nürburgrings, ergänzt: „Das 24h-Rennen transportiert den Anspruch und die Einzigartigkeit unserer Rennstrecke einer weltweiten Öffentlichkeit. Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung ist nun bis mindestens 2028 sichergestellt, dass die größte Motorsportparty der Welt ihren festen Platz auf der Nordschleife hat.”

Die Termine für die 50. und 51. Auflage des 24h-Rennens stehen schon fest. Die Fans können sich die Himmelfahrtswochenenden 2022 (26. – 29. Mai) und 2023 (18. – 21. Mai) jetzt schon fix im Kalender notieren.

Stellungnahme von Bischof Ackermann zum Rücktrittsgesuch von Kardinal Reinhard Marx am 4. Juni 2021

Bischof Stephan Ackermmann „Das Rücktrittsgesuch von Kardinal Marx am heutigen Freitag hat mich überrascht. Ich zolle dem Kardinal, der ja mein Vorgänger als Bischof von Trier ist, Respekt dafür. Ich verstehe sein Rücktrittsangebot als starkes Zeichen, dass er mit dieser persönlichen Entscheidung Verantwortung übernehmen will für die Verbrechen sexualisierter Gewalt in unserer Kirche; dass er dies aber auch tut im Namen der Institution, in der er als Erzbischof und Kardinal große Verantwortung trägt.

Es ist offensichtlich, dass sein Schritt erneut alle deutschen Bischöfe herausfordert, sich mit der Frage nach der Verantwortungsübernahme und dem Angebot eines Rücktritts auseinanderzusetzen. Mir selbst ist diese Frage auch nicht fremd. Sicher werden wir darüber auch im Kreis der deutschen Bischöfe insgesamt diskutieren müssen.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat es in seinem Statement betont: Die Verbrechen haben systemische Schwachstellen in der Kirche offengelegt, die ebenso nach systemischen Antworten rufen. Und so verstehe ich das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx auch als Zeichen für die notwendige Erneuerung der Kirche aus dem Evangelium heraus.

Als Bischof von Trier will ich weiterhin Verantwortung übernehmen, indem ich den Prozess der Aufarbeitung und der Missbrauchsbekämpfung aktiv gestalte, wo es möglich ist, und ihn dort, wo es vorgesehen und nötig ist, in die Unabhängigkeit einer Aufarbeitungskommission gebe und diese mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstütze. Dieser institutionelle Aufarbeitungsprozess kommt in unserem Bistum gerade in Gang und dafür bin ich dankbar.“

In Belarus inhaftierter Blogger – «Geständnis» unter Folter?

von Hannah Wagner und Doris Heimann, dpa

Minsk (dpa) – Knapp zwei Wochen nach seiner Festnahme in Belarus hat der Regierungskritiker Roman Protassewitsch in einem offenbar erzwungenen Geständnis eingeräumt, Massenproteste gegen Machthaber Alexander Lukaschenko organisiert zu haben. Read more

Klassiker auf dem Vulkan Klassiker für Gitarre und Harfe

Das Duo Mirjam Schröder und Maximilian Mangold hat mit der Ensemblegründung 2006 eine neue Gattung etabliert. Als weltweit erstes Ensemble, das in dieser Formation seit Jahren gemeinsam konzertiert, hat das Duo mittlerweile auf der ganzen Welt Kolleginnen und Kollegen inspiriert, am Sonntag, 13. Juni 2021 um 16 Uhr möchten die beiden auch ihr Publikum im Gäste- und Veranstaltungszentrum FORUM DAUN begeistern. Read more

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