„Rhein in Flammen“ wird in diesem Jahr nicht stattfinden

„Rhein in Flammen“ zwischen Spay/Braubach und Koblenz ist eine Traditionsveranstaltung, die seit Jahrzehnten tausende Besucher an Land und auf den Schiffen begeistert. Mit dem Verbot aller Großveranstaltungen bis 31. August 2020 wegen der Corona-Pandemie stand nun auch die Durchführung von „Rhein in Flammen“ in und um Koblenz am 8. August infrage. Gemeinsam mit allen beteiligten Partnern hat die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) als Veranstalter des Schiffskonvois und der Feuerwerke nun entschieden, die Veranstaltung „Rhein in Flammen“ in der bekannten Form zwischen Spay/Braubach und Koblenz in diesem Jahr abzusagen.
Neben den Veranstaltungen an Land und den geplanten sieben Feuerwerken trifft die Absage natürlich auch den Schiffskonvoi, der mit rund 50 beteiligten Schiffen zu den größten Schiffskonvois auf Europas Flüssen zählt. Sowohl für die kleinen individuellen Schifffahrtsveranstalter als auch für die großen Reedereien ist die Absage von „Rhein in Flammen“ mit hohen Einbußen verbunden.

„Die Entscheidung „Rhein in Flammen“ in diesem Jahr ausfallen zu lassen, haben wir uns nicht leicht gemacht“, sagt Stefan Zindler, Geschäftsführer der RPT. „„Rhein in Flammen“ ist für viele Menschen aus der Region, aber auch aus ganz Deutschland sowie international, eine Institution – ein Event, auf das sie sich schon lange im Voraus freuen. Gemeinsam mit den Partnern entwickeln wir daher gerade einige Ideen, um am 8. August trotz Absage ein wenig „Rhein in Flammen“-Feeling zu verbreiten“, erläutert Stefan Zindler.

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