Neue Einkommensgrenzen bei Eigentums- und Mietwohnungsbauprogrammen

Viele der rheinland-pfälzischen Haushalte sind für die Landesprogramme der Wohnraumförderung antragsberechtigt – und ab sofort steigt ihr Anteil weiter: Denn die Einkommensgrenzen, die sich nach der Gesamtzahl der im Haushalt lebenden Erwachsenen sowie Kinder richten, wurden zum 1. Januar 2020 erweitert.

Von der Anpassung profitieren zum einen Rheinland-Pfälzer, die eine selbst genutzte Wohnimmobilie bauen, kaufen oder modernisieren wollen: Nun kann beispielsweise eine Familie mit zwei Kindern mit einem jährlichen Gesamthaushaltseinkommen bis zu circa 82.000 Euro brutto ein zinsgünstiges, fest verzinstes Darlehen bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) beantragen. Dank Tilgungszuschüssen muss das Darlehen nicht komplett zurückgezahlt werden. Weiterlesen

Das passende Heizsystem für zu Hause

Die Heizungsanlage läuft im Winter nicht mehr rund und wirft die Frage nach einer neuen Heizung auf. Oder es muss ein geeignetes Heizsystem für einen Neubau gefunden werden. Welche Möglichkeiten es gibt und welche Stärken die verschiedenen Technologien bieten, zeigt das Service-Portal „Intelligent heizen.“

Wer sich näher mit dem Thema Heizsysteme beschäftigt, wird schnell feststellen: Die Bandbreite an Möglichkeiten und Lösungen für Alt- und Neubauten ist groß. Welche Technik sich für die eigenen vier Wände anbietet, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich sollte die neue Heizung zur Immobilie und zu dem individuellen Energiebedarf passen. Ebenso wichtig sind die persönlichen Vorstellungen von Komfort und dem Anspruch in Sachen Klimaschutz. Außerdem fallen die staatlichen Förderungen je nach System unterschiedlich hoch aus. Bei der Entscheidungsfindung kann ein Fachhandwerker ausgiebig beraten.

EnEV regelt Austauschpflicht für alte Ölheizungen und Gasheizungen

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) stellt Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden. Sie gilt für alte sowie neue Häuser und regelt die Qualität ihrer Hüllflächen genau wie die der Anlagentechnik.

Mit dem energiepolitischen Ziel, den CO2-Ausstoß in Deutschland drastisch zu reduzieren, enthält die Verordnung dabei auch die Austauschpflicht für alte Ölheizungen und Gasheizungen. So heißt es in § 10, dass alte Heizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe unter gewissen Bedingungen nicht mehr betrieben werden dürfen. Das gilt grundsätzlich dann, wenn die Anlage bereits älter als 30 Jahre ist und nicht auf Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik basiert.

Die Austauschpflicht betrifft demnach in erster Linie Konstanttemperaturkessel mit einer Heizleistung zwischen 4 und 400 Kilowatt. 

Dringende Reform des Wohnungseigentumsgesetzes wird endlich umgesetzt

Gesetzentwurf sieht Anspruch auf Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge vor

Am 14.01.2020 hat Frau Bundesjustizministerin Christine Lambrecht den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohneigentumsgesetzes (WEG) veröffentlicht. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei: Weiterlesen

Nach 20 Jahren soll noch nicht Schluss sein beim Sonnenstrom!

DEN unterbreitet Petition für längere Einspeisevergütungen bei Photovoltaikanlagen

Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen sollte auch nach 20 Jahren weiter entrichtet werden, damit intakte, aber nicht mehr wirtschaftlich rentable Anlagen weiter in Betrieb bleiben und zur Energiewende und zum Klimaschutz beitragen können. Dies ist der Inhalt einer Petition, welche ein Mitglied des Deutschen Energieberater-Netzwerks DEN e.V. an den Deutschen Bundestag gerichtet hat. Das DEN unterstützt diese Eingabe. Weiterlesen

Zuhause 2020: Wir wohnen so schön, wie nie zuvor – Neue Wohnkonzepte auf der imm cologne

Das individuelle und damit immer mehr auch gesellschaftlich kulturelle Bewusstsein von Wohnen erfährt derzeit eine besondere Blüte. Wir lieben das Wohnen und wohnen so schön wie nie zuvor. Gerne wird in Accessoires und Dekorationen investiert, und auch größere Anschaffungen haben im vergangenen Jahr zu einem recht stabilen Möbelumsatz in Deutschland geführt. Weiterlesen

Deutsche Möbelindustrie erwartet leichtes Plus in 2020

19 Millionen Deutsche planen 2020 Möbelkauf – Branche setzt auf die Karte „Made in Germany“

Köln. Wir stehen am Beginn eines neuen Jahrzehnts, von dem die Bundeskanzlerin sagt, es könnte trotz enormer Herausforderungen ein gutes Jahrzehnt werden. „Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können“, so Frau Merkel. Das ist ein guter Ansatz, den wir als Möbelindustrie mit Leben füllen wollen: Wenn wir zehn Jahre zurückdenken, standen wir auch am Beginn eines neuen Jahrzehnts, aber auch am Ende einer großen wirtschaftlichen Krise, die der Möbelindustrie einige Verwerfungen gebracht hat. Ende 2009 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von 15,4 Milliarden Euro und damit rund zwei Milliarden oder 12 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Wir hatten 540 Betriebe und zählten 90.000 Beschäftigte. Jetzt, zehn Jahr weiter, liegen wir bei 17,7 Milliarden Euro Umsatz in 477 Betrieben und mit 85.000 Beschäftigen. Weiterlesen

Gefährdet die Stadt die Sanierungspläne für Hotel Moselpark?

Bernkastel-Kues. Die Verantwortlichen der Bodensteiner Gruppe sind derzeit nicht besonders gut auf Bürgermeister Wolfgang Port zu sprechen. Der Grund: Die Sanierung des Hotels Moselpark macht nur Sinn, wenn die Tagungskapazitäten der direkt angeschlossenen Mosellandhalle für das Hotel zur Nutzung zur Verfügung stehen. Denn ein 300-Betten-Angebot im sanierten Hotel Moselpark kann allein durch touristische Gäste nicht leben, Tagungsgäste sind für den Erfolg der Sanierungsinvestition ebenfalls zwingend notwendig.

Die Stadt möchte zwar einen Neubau der Mosellandhalle, vorausgesetzt dieser wird zu 60 Prozent der Kosten gefördert. So lautet ein Beschluss des Stadtrates im September. Ende Oktober informierte Bürgermeister Port jedoch die Geschäftsführung der Bodensteiner Gruppe, dass es keine Förderung gebe. Daraufhin waren die privaten Investoren bereit, im Rahmen einer Public-Private-Partnership (PPP) zum einen der Stadt aus ihrer Finanzierungsklemme zu helfen und andererseits der Sanierung des Hotels Moselpark eine sichere Basis zu verschaffen. Weiterlesen

Wittlich erhält 900.000 Euro zur Entwicklung der Innenstadt

Die Stadt Wittlich erhält im Programmjahr 2019 aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“ weitere 900.000 Euro Städtebaufördermittel zur Fortführung der laufenden Entwicklung der Innenstadt, wie Staatssekretär Randolf Stich bei der Übergabe des Bescheides am Rande der Mitgliederversammlung des Städtetags Rheinland-Pfalz in Mayen mitgeteilt hat. Land und Bund unterstützen seit 2009 die Entwicklung im Fördergebiet „Aktives Stadtzentrum“ in Wittlich und haben zwischen 2009 und 2018 bisher rund 3,4 Millionen Euro bereitgestellt. Weiterlesen

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