15 Schutzmasken für jede öffentliche Apotheke in Rheinland-Pfalz

Die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz verteilt 15.000 FFP-2-Schutzmasken an alle öffentlichen Apotheken in Rheinland-Pfalz.

Mainz, 27.05.2020: Auf Beschluss des Vorstandes der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz stattet die Kammer jede öffentliche Apotheke im Land angesichts der Corona-Pandemie auf Kammerkosten mit jeweils 15 FFP-2-Masken aus. „Nachdem sich die Lieferung der Masken etwas verzögert hatte, startet die Auslieferung!“ freut sich Kammerpräsident Pharmazierat Dr. Andreas Kiefer. Weiterlesen

Neuerscheinung von Ian Falloon / BMW MOTORRÄDER – Die Modellgeschichte von 1923 bis heute

• Aktuellste und umfassendste Modellgeschichte am Markt
• BMW ist Marktführer in Deutschland – mehr als 523.000 zugelassene Maschinen!
• Neuestes Buch des »Motorrad-Papstes« Ian Falloon

Ian Falloon BMW MOTORRÄDER Die Modellgeschichte von 1923 bis heute Hardcover • 24,6 x 30,5 cm • 312 Seiten • zahlr. Farbfotos € (D) 39,90 I € (A) 40,10 I SFr* 54,60 ISBN 978-3-7822-1366-0

BMW Motorräder ist der ausführliche Leitfaden zu jeder Produktionsmaschine, die jemals von Deutschlands führendem Motorradhersteller gebaut wurde. Alle klassischen und modernen Motorräder sind hier versammelt – angefangen von der R32 über die legendäre R5 und die militärische R12, die die Wehrmacht trug, zur R69S, die die perfekte Plattform für die Montage eines Steib-Seitenwagens bot, und weiter zum R90S-Café-Racer; der eckigen K1 und der GS (Gelände Sport) Serie bis hin zu den aktuellen Sport-, Touring-, Roadster-, Heritage- und Adventure-Maschinen. Weiterlesen

Spendeneinzüge trotz Sammlungsverbot / ADD verfügt viertes Zwangsgeld gegen „Kinder Krebs Aktion Deutschland e.V.“

Trier/Rheinland-Pfalz – Die landesweit für das Sammlungsrecht zuständige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat gegen den Verein Kinder Krebs Aktion Deutschland e.V. mit Sitz in Berlin wegen eines weiteren Verstoßes gegen das bestandskräftige Sammlungsverbot vom August 2019 erneut ein Zwangsgeld festgesetzt. Mit der Zwangsgeldfestsetzung soll nach wiederholten Verstößen gegen das Sammlungsverbot erreicht werden, dass der Verein sich zukünftig an das Sammlungsverbot in Rheinland-Pfalz hält.

thumbnail of PM 20-05-25

Der Verein hatte in Rheinland-Pfalz unter anderem mit Telefon-Werbemaßnahmen zu Spenden aufgerufen und Geldspenden von Konten der Spender eingezogen. Die satzungsgemäße Verwendung der Spenden hat der Verein gegenüber der ADD als Spendenaufsicht für Rheinland-Pfalz jedoch nicht nachgewiesen.

Sollten weiterhin Werbetelefonate zur Spendergewinnung erfolgen beziehungsweise Geldspenden rheinland-pfälzischer Spender von dem Verein „Kinder Krebs Aktion Deutschland e.V.“ eingezogen werden, bittet die ADD um sofortige Mitteilung.

Die ADD empfiehlt regelmäßig Kontoauszüge auf berechtigte Spenden- und Förderbeitragseinzüge zu prüfen, auch bei Familienmitgliedern.

Wëllkomm zréck léif Noperen an d’Groussregioun !

Zur heute am 13. Mai verkündeten Grenzöffnung nach Luxemburg sagt Jan Glockauer, Hauptgeschäftsführer der IHK Trier:

„Die Öffnung der Grenze nach Luxemburg begrüßen wir sehr. Diese Entscheidung haben wir lange ersehnt und sie war überfällig, da die Verhältnismäßigkeit zwischen Maßnahme und Bedrohung seit Tagen nicht mehr gegeben war. Wichtig ist es nun, dass in Rheinland-Pfalz bis Freitag auch die Quarantäne-Regelungen aufgehoben werden, damit die Grenzöffnung wirklich gelebt werden kann.

Leider haben die geschlossenen Grenzen einen erheblichen wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet. Wir müssen nun diesen einschneidenden Eingriff in die Grundfreiheit der Freizügigkeit überwinden und an die gelebte Nachbarschaft anknüpfen. Wir freuen uns sehr, dass Luxemburgerinnen und Luxemburger wieder zu uns die Region kommen werden und umgekehrt.

Für die Zukunft sollte der Bundesinnenminister im fernen Berlin bitte beachten: Bei vergleichbaren Gegen- und Schutzmaßnahmen und vergleichbaren Erfolgen wird die nationale Außengrenze zu einem epidemiologisch irrelevanten Kriterium.“

Diesen Worten kann sich die Eifel-Zeitung voll und ganz anschließen. Auch in der Eifel-Mosel-Region freut man sich, endlich wieder ohne Grenzkontrollen ins Großherzogtum fahren zu können!

Coronaherd Ischgl

 

Obwohl der Ernst der Lage den Verantwortlich schon früher hätte klar sein können, wurden im Skiort Ischgl erst spät Präventivmaßnahmen gegen den Coronavirus-Ausbruch ergriffen. Die Folge waren tausende Ansteckungen unter den Urlaubern, welche die Krankheit anschließend in 45 Länder auf allen Kontinenten einschleppten.

Laut Verbraucherschutzverein (VSV) meldeten sich in den letzten Wochen 5.384 mutmaßlich in Ischgl infizierte Menschen, um Sammelklage gegen den Staat Österreich einzureichen. Schätzungsweise 9.500 Deutsche haben sich nach Angaben des RKI in Österreich infiziert. Der VSV verbuchte 3.680 dieser Fälle, die demnach auf Ischgl zurückzuführen sind. Auch viele Schweizer und selbst Österreicher erkrankten nach dem Aufenthalt im Tiroler Skiort an COVID-19. Die Niederlande traf es mit 526 gemeldeten Fällen nach Deutschland am schwersten.

Der Fall muss nun juristisch aufgearbeitet und Fehlverhalten von Veranstaltern und Politik eingeräumt werden. Noch werden Gutachten abgewartet bevor die Klage in Kraft tritt. Der Druck auf Politiker und Behörden erhöht sich.

Landesregierung stellt am 13. Mai 2020 „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ vor

„Allen Lebens- und Geschäftsbereichen eine verlässliche Perspektive geben, den veränderten Alltag gestalten und dabei das Infektionsgeschehen kontrollieren, das ist Ziel der ‚Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz‘, die der Ministerrat verabschiedet hat. Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellte die „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Umweltministerin Ulrike Höfken und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in einer Pressekonferenz vor. Das Konzept folge dem Dreiklang „Gesundheit schützen – Freiheitsrechte bewahren – Wirtschaft stärken“, unterstrichen die vier Politiker. Weiterlesen

Im Wartestand am Calmont – den steilsten Weinterrassen Europas

Foto: Archiv-Norbert-Krötz:

„Calmont“, der lateinische Name heißt so viel wie heißer Berg. Und tatsächlich sind die März- und Aprilwochen in Corona-Zeiten durchaus heiß hier an der Terrassen-Mosel. Dabei habe ich eigentlich schon genug Sonne getankt im argentinischen Sommer Januar-Februar. Und eigentlich sollten auch schon lange meine Gäste eintreffen, die ich z.B. auf verschlungenen alten Pfaden in das weinumrankte Amphitheater führen sollte. Hier aus den Höhen sieht und betrachtet man den Rot-Milan auf seinem majestätischen Flug von oben herab, auf seine weit ausgespreizten Flügel. Und die herum huschenden kleinen Eidechsen erfreuen sich an dem warmen Gestein der Hunderte Jahre alten Weinbergs-Terrassen. Nur schade, dass ich nicht in meinem Element sein kann, dem Heranführen und dem Begeistern von kleinen Gästegruppen. Die bleiben immer noch ausgesperrt, egal ob per Pedes, Paddel oder Pedale.

Foto: Archiv-Norbert-Krötz:

Diese drei Fortbewegungsarten führe ich nämlich im Programm der OFFICINA, meinem Einmann-Kulturbüro das sich ganz seinem Heimatdorf Ediger-Eller und seiner umgebenden Landschaft verschrieben hat. Was kann schöner sein, wie Besuchern aus aller Herren Länder diese einzigartige Mäanderlandschaft des Moseltals näherzubringen, direkt vor seiner Haustür. So lerne ich jetzt selbst die Ruhe der Abendstimmung in Corona-Zeiten kennen, wenn ich z.B. jetzt noch alleine mit dem  Kanu gegen den Strom entlang des Calmont-Massivs paddele um mich im Anschluss ganz ruhig vor die Kulisse unseres pittoresken Dorfes treideln zu lassen, wo mich ein unbeschreibliches Glockengeläut aus Europas reichst verzierten spätgotischen Kirchturms begrüßt.

Um diesen Kirchturm versammelt sich eine so große Anzahl von Fachwerkhäusern, dass ein Reiseführer (Dumont) vor Jahren vom `Rothenburg der Mosel“ schrieb. Tatsächlich umschließen eine zum großen Teil noch erhaltene Stadtbefestigung aus Kaiser Karl IV.-Zeiten dieses Mosel-Idyll und bilden ein regelrechtes „Geheechtniss“, – wie man hier im moselfränkischen Dialekt sagt. Also ein kleines Feuer das gehegt und gepflegt sein will, damit seine Flamme nie erlöschen mag. Und dieser Flamme bin ich seit Kindertagen verfallen, auf Gedeih und Verderb!  Auch und gerade jetzt in Corona-Zeiten!   (v. Norbert Krötz – www.mosel-event.de )

 

Lebens- und liebenswert – Die Stiftung der Volksbank Eifel eG gestaltet durch die Förderung von Kindern und Jugendlichen die Zukunftsfähigkeit unserer Region entscheidend mit

v.l.: Michael Simonis, Diana Brech-Regelski, Norbert Leinen – Vorstände der Stiftung der Volksbank Eifel eG

Bitburg – In den vergangenen 11 Jahren förderte die Stiftung der Volksbank Eifel eG rund 156 Projekte mit insgesamt 309.000 Euro. Die Stiftung unterstützt vorrangig Projekte mit dem Schwerpunkt der Kinder- und Jugendförderung und ist dadurch ein wichtiger Initiator zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Region Eifel.

Leider konnte das Stiftungsfest, an dem die Förderempfänger des vergangenen Jahres ihre Projekte präsentieren, aufgrund der Corona Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. Für den Stiftungsvorstand ist die Feierstunde jedes Jahr die schönste Veranstaltung: „Es ist immer beeindruckend, welches persönliche Engegement bei den Initiatioren der Projekte spürbar ist und wie damit auch die Begeisterung bei den Kindern und Jugendlichen entfacht wird. Die Stiftung kann ihre Erträge kaum besser ausgeben.“ Weiterlesen

Rückkehr der restaurierten Figur des heiligen Servatius

Nettersheim-Engelgau. Am 13. Mai kehrt die spätmittelalterliche Figur des Eisheiligen Servatius nach einem Jahr der Restaurierung in die Ahekapelle in der Nähe von Nettersheim-Engelgau zurück. Der Heilige hatte sich beim Servatiusfest im letzten Jahr verabschiedet nach dem Motto: Ich bin dann mal weg in Kur im Bayerischen Wald!

Schon eine Pieta aus dem 15. Jahrhundert wurde vom Figurenmaler Rudolf Ranzinger aus Kumreuth in mühevoller Kleinarbeit restauriert und hat seit 2017 ihren Platz in der Ahekapelle gefunden. Weiterlesen

TechniSat spendet 10.000 Schutzmasken an den Landkreis Vulkaneifel und startet Mund-Nasenschutz-Produktion in Deutschland

Das Unternehmen spendet die Schutzmasken für den Einsatz in Pflegereinrichtungen und Schulen im Landkreis Vulkaneifel und wird demnächst die dringend benötigten Schutzmasken im eigenen Werk in Schöneck/Vogtland produzieren.

Landrat Heinz-Peter Thiel und Dieter Schmitz, im Verwaltungsstab i.S .Corona, nehmen die Spende von 10.000 Mund-Nasen-Schutzmasken von TechniSat Geschäftsführer Stefan Kön entgegen.

Daun. TechniSat spendet 10.000 Schutzmasken an den Landkreis Vulkaneifel. Die Spende wurde an den Landrat Heinz-Peter Thiel übergeben, der bereits im März einen Krisenstab aufgrund der außerordentlichen Situation ins Leben gerufen hat. Begleitet wurde Heinz-Peter Thiel von Dieter Schmitz, der Leiter der Abteilung Struktur- und Kreisentwicklung und Mitglied im Verwaltungsstab i.S .Corona ist. Der Krisenstab beschäftigt sich täglich mit der aktuellen Lage und entscheidet über die weiteren Vorgehensweisen. Weiterlesen

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Nein  Ja