Ein Konzept, das überzeugt

Für die Aktion Tagwerk gab es am Freitag in Berlin den Startschuss zur bundesweiten Kampagne "Dein Tag für Afrika“. Ministerpräsident Kurt Beck ist seit neun Jahren Schirmherr der Aktion. Dabei sind wieder hunderttausende Schüler in ganz Deutschland aufgerufen, Gemeinsamkeiten der deutschen und afrikanischen Jugendkulturen zu entdecken und sich für Gleichaltrige in Afrika einzusetzen.

Musik verbindet – Bildung auch ist das diesjährige Motto der Aktion Tagwerk. Dazu gehört einerseits eine umfassende Informationsarbeit, die die Aktion Tagwerk in den Schulen anbietet, aber auch eine aktive Beteiligung am bundesweiten Aktionstag am Dienstag, dem 21. Juni 2011. Die Kinder und Jugendlichen werden ihre Schultaschen und Schulbücher an diesem Tag zuhause lassen und stattdessen jobben gehen oder andere Klassenaktionen veranstalten. Den verdienten Lohn spenden sie an Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in fünf Ländern in Afrika.

Ministerpräsident Beck sagte: "Aktion Tagwerk hat eine außergewöhnliche Form des Schülerengagements für Afrika geschaffen. Die Weiterlesen

Despoten haben keine Zukunft

Trier. Der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann hat den Menschen in Ägypten und ihren in Deutschland lebenden Landsleuten zur gewaltlosen Revolution gratuliert.

„Die Despoten haben keine Zukunft. Deswegen gratulieren wir den Menschen in Ägypten und auch ihren Landsleuten hier bei uns in Deutschland, die die Ereignisse in ihrer Heimat aus der Ferne verfolgt haben“, sagte Bischof Ackermann im „Wort zum Sonntag“ am 13. Februar auf SWR2. Besonders hätten ihn die Bilder bewegt, die Christen und Muslime im gemeinsamen Protest vereint zeigten. „Da wurden Koran und Kreuz nebeneinander als Zeichen der Freiheit hochgehalten. Gebe Gott, dass diese Erfahrung der Gemeinsamkeit in einen andauernden gegenseitigen Respekt mündet. Bei aller Unterschiedlichkeit.“

Er sprach davon, dass der 11. Februar in die Geschichte Ägyptens eingehen werde und eine noch nicht absehbare Bedeutung für die ganze Region habe. „Mit großer Anteilnahme und mit Respekt sehen wir den Freiheitsdrang des ägyptischen Volkes. Mit Geduld Weiterlesen

Blankenheimer Geisterzug

Blankenheim. Das herausragende karnevalistische Ereignis am Karnevalswochenende in der Eifel findet im Ahrstädtchen Blankenheim statt. Die Blankenheimer Tollitäten Prinz Mike I. und Prinzessin Elena führen die Blankenheimer Narren mit ihrem Motto:

„De Fastelovend im Herzen, de Juh-Jah im Blut, uns geht es damit richtig gut.
Ob groß, ob klein, ob jung, ob alt, bei uns macht die Tradition vor keinem halt.
So ist und bleibt es Jahr für Jahr, ob euch und de Karneval dreimal Blangem Juh-Jah.“

durch die  Session.

Der absolute Höhepunkt ist der „Blankenheimer Geisterzug“. Am Karnevalssamstag, 05.03.2011 sind ab 19.11 Uhr beim Geisterzug wieder die Geister los. Bei bengalischem Feuer- und Fackellicht nehmen sie beim traditionellen und bundesweit einmaligen Geisterzug Besitz vom historischen Burgort  und lehren in den romantischen und winkligen Gassen dem Winter das Fürchten.

Unter den Klängen des traditionellen Karnevalsmarsches “Juh-Jah Kribbel en der Botz” ziehen die Geister Weiterlesen

Interessantes aus der Welt der Pflanzen

Auch Pflanzen wissen sich zur Wehr zu setzen. Beispielsweise mit Duftstoffen machen sie Konkurrenten wehrlos. Wal- und Schwarznuss haben ganz besondere K.o.-Tropfen entwickelt. Darüber berichtet kraut&rüben in seiner März-Ausgabe.

Die Walnuss (Juglans regia) und vor allem ihre Schwester, die Schwarznuss (Juglans nigra), setzen andere Gewächse mit einer Art K.o.-Tropfen außer Gefecht. Blätter und grüne Nussschalen horten besonders viel von diesem wasserlöslichen narkotisierenden Stoff, der vom Regen in die Erde ausgewaschen und auch von den Wurzeln ausgeschieden wird. Kommt er im Boden mit Sauerstoff in Kontakt, verwandelt er sich in Juglon. Dieses reichert sich in der Erde an. Es lässt Tomatenpflanzen welken und hindert Kiefern, Birken und Linden am Keimen. Nachtschattengewächse wie Tomate, Kartoffel, Aubergine und Paprika reagieren sehr empfindlich auf Juglon, die Blätter vergilben und die Pflanze lässt die „Flügel“ hängen.
 
Möhren, Brombeeren und Veilchen beeindruckt der Nuss-Duft allerdings nicht. Das Wiesen-Rispengras (Poa pratensis), eines der häufigsten Gräser Weiterlesen

Dienst am Kunden – Kundendienst

Optimaler Dienst am Kunden ist der Garant für optimale Kundenzufriedenheit. Die wiederum die Treue unserer Kunden garantiert. Damit dürfte klar sein, dass sich nur der Kunden hält, der sie gut bedient – denn das Geschäft endet nicht mit dem Verkauf eines Produktes. In vielen Bereichen braucht der Kunde die Kompetenz des Fachhändlers auch später: Wenn etwas nicht richtig funktioniert, wenn die Gebrauchsanweisung in unverständlichem Deutsch oder, genauso schlimm, auf Fachchinesisch verfasst ist, wenn etwas in die Jahre gekommen, verschmutzt oder kaputt gegangen ist.

Nichts ist schlimmer als Kunden das Gefühl zu geben: „Jetzt hat er sein Geld eingestrichen und lässt mich mit meinen Problemen allein.“ Wir wissen alle, dass jeder darüber spricht, der eine schlechte Erfahrung mit einer Firma gemacht hat. Ein unzufriedener Kunde multipliziert sich; viele andere werden nach einer Warnung selbst keinen Versuch mehr machen. Wie viel vertane Chancen! In einer aktuellen Untersuchung gaben 56 % der Befragten Weiterlesen

Bürgerbeauftragter Dieter Burgard besucht SGD Nord

Koblenz. Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard, informierte sich in Koblenz über die Aufgabenschwerpunkte der SGD Nord. In Gesprächen mit Präsidentin Dagmar Barzen, Vizepräsidentin Monika Becker und den Abteilungsleitern konnte er sich einen tieferen Eindruck über die Arbeit vor Ort verschaffen.

Seit dem 28. April 2010 ist Dieter Burgard Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz. Er vermittelt bei Beschwerden gegenüber Verwaltungen und Behörden und versucht so, für beide Seiten eine akzeptable Lösung zu finden. Häufig fühlen sich Bürgerinnen und Bürger von Verwaltungen und Behörden nicht gerecht behandelt oder zweifeln deren Entscheidungen an. Der Bürgerbeauftragte unterstützt unabhängig und überparteilich hilfesuchende Menschen.

Burgard betonte, dass die bisherige Zusammenarbeit mit der SGD Nord sehr gut sei. Er bescheinigte Präsidentin Barzen, dass die Entscheidungen im Verwaltungshandeln mit Augenmaß und vor allem nachvollziehbar getroffen werden. Das belege auch die geringe Zahl der Eingaben, die er im Zusammenhang mit der SGD Nord zu bearbeiten Weiterlesen

Arbeitsleben wird komplexer

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle in Rheinland Pfalz ist von jährlich über 200 in den 1970er Jahren auf 43 im Jahr 2008 gesunken – nachzulesen ist dies im aktuellen Jahresbericht der Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, der jetzt erschienen ist.

„Die Entwicklung der Unfallzahlen in der gewerblichen Wirtschaft ist ein Beleg für erfolgreichen Arbeitsschutz. Hier ist die Gewerbeaufsicht in stetigem Dialog mit den Unternehmen und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Der Erfolg ist deutlich“, stellen Umweltministerin Margit Conrad und Arbeitsministerin Malu Dreyer fest. Selbst in der gefahrenträchtigen Bauwirtschaft sind Verbesserungen zu verzeichnen: Starben 1974 nach Arbeitsunfällen noch 30 Menschen, so waren 2008 vier Todesfälle zu beklagen. Die Zahl der meldepflichtigen Unfälle am Bau nahm im gleichen Zeitraum um zwei Drittel ab. „Jeder Todesfall und jeder Unfall ist einer zu viel“, sagte die Ministerin und rief die Betriebe auf, gemeinsam mit den  Behörden die Anstrengungen für sichere Arbeitsbedingungen fortzusetzen.

„Die Gewerbeaufsicht arbeitet Weiterlesen

Der Valentinstag – Tag der Liebenden: Entstehung und Bedeutung

Der Valentinstag gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.

An Popularität gewann der Valentinstag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Tag wird mit traditionellem Brauch vermischt, ähnlich dem in den 1990er Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween
Brauchtum…

Die Popularität des Datums im angelsächsischen Bereich beruht auf einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, „Parlament der Vögel“ (Parlement of Foul(e/y)s), das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof Königs Richard II. fertig gestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In dem Gedicht von Chaucer wird dargestellt, wie sich Weiterlesen

Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern:

(np). Der vergangene Dezember war einer der kältesten Wintermonate seit vier Jahrzehnten. Das wird sich – ebenso wie die seit Jahren steigenden Gas- und Heizölpreise – in der Heizkostenabrechnung vieler Mieter und Eigenheimbesitzer widerspiegeln. Allein im Januar dieses Jahres sind die Kosten für Heizöl um zehn Prozent gestiegen. Wer seine Heizkosten ab sofort deutlich reduzieren möchte, der sollte sich nach Alternativen zu den herkömmlichen Heizungsanlagen umschauen. Zum Beispiel können mit modernen Pelletheizungen gut 40 Prozent der Heizkosten eingespart und darüber hinaus auch noch die Umwelt geschont werden. Holzpellets sind zeitgemäß, effizient und umweltfreundlich. 

Dringender Sanierungsbedarf

Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) sind knapp 90 Prozent der insgesamt 18 Millionen Heizungssysteme in Deutschland nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand. Drei Millionen Heizungen sind älter als 24 Jahre, also völlig veraltet, teuer und umweltschädlich. Nur fünf Prozent der Heizungen werden jährlich ausgetauscht – der Sanierungsstau ist enorm. Alte Weiterlesen

Steuerliche Entlastungen nach Hochwasser

Region. Bürger, die durch das Hochwasser im Januar 2011 nachweislich besonders hart getroffen wurden, können mit steuerlichen Hilfsmaßnahmen rechnen.  Zu den Hilfsmaßnahmen der Finanzverwaltung gehört die Möglichkeit, fällige bzw. fällig werdende Steuerbeträge zu stunden sowie Vorauszahlungen anzupassen. Entsprechende Anträge sollten zeitnah gestellt und begründet werden.

Ebenso kann bis zum 30. April 2011 von Vollstreckungsmaßnahmen gegenüber den Geschädigten bei allen rückständigen oder bis zu diesem Zeitpunkt fällig werdenden Steuern abgesehen werden.

Aufwendungen für existentiell notwendige Gegenstände, wie Hausrat oder Kleidung, können als außergewöhnliche Belastungen anerkannt werden und zur Minderung der Einkommensteuerbelastung führen. Die entsprechenden Voraussetzungen werden vom Finanzamt geprüft. Unternehmer, Selbstständige sowie Land- und Forstwirte können Sonderabschreibungen für den Wiederaufbau von Betriebsgebäuden und Ersatzbeschaffungen von beweglichen Anlagegütern (beispielsweise Büromöbel oder Ladeneinrichtung) geltend machen. Ähnliches gilt bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung.

Allen Geschädigten wird empfohlen, sich wegen konkreter steuerlicher Hilfsmaßnahmen mit ihrem Finanzamt in Verbindung zu setzen. Telefonische Weiterlesen

Halbjahresprogramm der KLB erschienen

Region. Die Katholische Landvolkbewegung im Bistum Trier (KLB) hat ihr neues Halbjahresprogramm herausgebracht. Interessenten können das Programm und/oder die neuen Prospekte zu unseren Flüeli-Wallfahrten, die in der zweiten Jahreshälfte stattfinden, anfordern bei: Katholische Landvolkbewegung, Auf dem Stift 6, 54655 Kyllburg Tel. 06563 930350, Fax 06563 930351, Mail: klb@bistum-trier.de.
Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Homepage: www.klb-trier.de

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