250.000 Gäste erleben fröhliches und friedliches Landesfest

 Pirmasens. Der 30. Rheinland-Pfalz-Tag in Pirmasens wird als fröhliches und friedliches Landesfest in bester Erinnerung bleiben. Rund 250.000 Besucherinnen und Besucher waren an diesem Festwochenende in die Stadt gekommen, um miteinander zu feiern, sich zu informieren und ein hochkarätiges Musikprogramm zu erleben. Weiterlesen

Schulbücher jetzt bestellen! Bald ist es endlich vollbracht:

Das Schuljahr ist beendet, die Ferien beginnen, die Schüler glücklich, weil sie die ach so „lästigen“ Lehrer sechs Wochen lang nicht mehr sehen müssen!
Doch das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Am 19. August ist es soweit. Das bedeutet neue Fächer, vielleicht neue Lehrer und Klassenkameraden, meist auf jeden Fall neue Bücher. Weiterlesen

Fahrschule in den Ferien?

Wer will das nicht, keine endlose Zeit für seine Führerscheinausbildung aufbringen. Sie möchten also während Ihres Urlaubs oder den Ferien das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Aber wo kann man seinen Führerschein in den Ferien machen? Wo findet man Informationen zum Thema Ferienfahrschule? Welche Fahrschulen bieten einen solchen Service an?
Die Eifel-Zeitung hat sich für Sie einmal umgeschaut. Weiterlesen

Endlich wieder Segelflugwetter

LSV Bad Neuenahr baut seine Spitzenposition aus

Lange haben die Segelflieger des Ahrkreises auf eine Wetterbesserung gewartet. Und zumindest am Samstag konnte wieder zu Wertungsflügen der Segelflug-Landesliga abgehoben werden. Der LSV Bad Neuenahr nutze die Chance und konnte mit dem Rundensieg die Führung weiter ausbauen. Weiterlesen

Hilfe gegen die Einsamkeit

Nachfrage nach Besuchs- und Begleitdienst der Malteser im Bistum Trier steigt 

Trier. 30 Prozent mehr Betreute als im Jahr 2011 hat der Malteser Besuchs- und Begleitdienst des Bistums Trier für 2012 verzeichnet. Über diese Entwicklung und die daraus folgenden Konsequenzen wurde auf der Jahrestagung der Leitungskräfte diskutiert. Weiterlesen

Spatenstich für neue Rettungswache in Gerolstein

drk_24_13
v.r.n.l.: Norbert Kreten, Vorsitzender des DRK-Kreisverband Vulkaneifel e.V, Hans-Jürgen Krämer, Verbunddirektor Krankenhaus Gerolstein, Bürgermeister Matthias Pauly, Planer Dipl. Ing. Werner Ritter, Kreisbeigeordnete Karin Pinn, Ilse Pazen-Prinz, Geschäftsführerin des DRK-Rettungsdienstes Eifel-Mosel-Hunsrück und Stadt-bürgermeister Bernd May

Gerolstein. Nach langanhaltenden und zähen Verhandlungen mit der Stadt, insbesondere einem ständigen Hin und Her zwischen Stadt und Rettungsdienst  war es am vergangenen Donnerstag, 06.06.2013 „endlich“ soweit. Norbert Kreten, Vorsitzender des DRK-Kreisverband Vulkaneifel e.V. freute sich, gemeinsam mit dem Planer und Vertretern der Kommunalen Familie den Baubeginn offiziell starten zu können. Mit einem symbolischen Spatenstich auf dem Grundstück „Unter den Dolomiten“ an der Einmündung zur Lindenstraße konnte nun endlich mit dem Bau der neuen  Rettungswache begonnen werden.

Insgesamt soll am ehemaligen Standort der DRK-Ortsgruppe Gerolstein die neue Rettungswache entstehen. Standplätze in einer neuen Garage für insgesamt vier Rettungsfahrzeuge werden dort gebaut. Daneben und darüber entsteht das neue Rettungsdienstgebäude, mit Einsatz- und Umkleideräumen, Büros, Aufenthalts- und Schulungsräumen, sowie einer Küche. Das 1,5 Millionen Euro teure DRK-Projekt soll in knapp 12 Monaten fertig sein, so Bauingenieur Werner Ritter aus Uersfeld. Zumindest ist im Frühjahr 2014 ein Tag der offenen Tür geplant.
Gerolstein gehört mit Daun, Bernkastel-Kues und Wittlich zu einem sogenannte Lehrrettungswachenverbund und wurde 1997 zum Rettungsdienst „Eifel-Mosel-Hunsrück“  zusammengeschlossen. Insgesamt sind dort 10 Rettungswachen aus den beiden Landkreisen Bernkastel-Wittlich und Vulkaneifel mit weit über 200 Mitarbeitern angeschlossen.  Aktuell werden insgesamt 19 Rettungsassistenten ausgebildet.

Die alte Gerolsteiner Rettungswache, unmittelbar am Krankenhaus gelegen, war nach 25 Jahren längst nicht mehr zeitgemäß und viel zu klein geworden. Dort gab es nur Platz für ein Einsatzfahrzeug und einen Raum für alle Mitarbeiter. Inzwischen sind in Gerolstein vier Fahrzeuge im Einsatz. Mit 20-25 Leuten, darunter 10 Rettungsassistenten, musste man sich ein WC und eine Dusche teilen. Zudem fehlte eine Desinfektionsschleuse. Das soll nun alles anders werden.

Allerdings sei so ganz ohne Opfer der Grundstücksverkauf für das DRK nicht über die Bühne gegangen, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Die Stadt soll  – obwohl kein Verhandlungspartner – auf ihr Vorkaufsrecht gepocht haben, das sie seinerzeit dem DRK Ortsverband im Ja

spatenstich_24_13
Planer, Bauunternehmer und DRK-Funktionär beim Planungs-Check

hre 19

95 wegen eines damaligen Vorzugspreises eingeräumt hatte. Letztendlich habe man sich nach langwierigen, strittigen Verhandlungen mit der Stadt auf eine dicke fünftstellige Ausgleichszahlung geeinigt. Letztendlich durfte der DRK-Ortsverband Gerolstein das 3.200 Quadratmeter große Grundstück in der Lindenstraße an den Rettungsdienst „Eifel-Mosel-Hunsrück“ dann doch verkaufen, wenn auch die Art und Weise der Verhandlungen seitens der Stadt vielerorts Kopfschütteln verursacht haben.

Keine Frage des Geldes: Gentest bei Brustkrebs-Risiko

DAK-Gesundheit übernimmt Kosten für gefährdete Frauen

Daun, 10.06.2013. Auf die viel diskutierte Entscheidung von Hollywood-Star Angelina Jolie, sich aufgrund eines hohen Krebsrisikos die Brüste abnehmen zu lassen, reagiert nun die DAK-Gesundheit Daun: Die gesetzliche Krankenkasse will noch intensiver über Gentests bei familiär bedingtem Brustkrebsrisiko und prophylaktische Brustentfernung informieren, aber auch über Alternativen zu diesem Schritt. Weiterlesen

Tötungsdelikt in Bullay – Staatsanwaltschaft setzt Belohnung aus

Bullay. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat eine Belohnung von 5.000 Euro zur Aufklärung des Tötungsdeliktes in Bullay vom Dienstag, 4. Juni, ausgesetzt. Zudem können sich Hinweisgeber über ein Vertrauenstelefon an die Ermittler wenden. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

Am Dienstagmorgen, 4. Juni, gegen 8 Uhr wurde ein 81-jähriger Mann tot in seinem Haus in der Bergstraße gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem Tötungsdelikt aus. Nach den bisherigen Ermittlungen dürfte die Tat in der Nacht zum Dienstag begangen worden sein. Am Tatort haben die Ermittler weiß-graue Pulveranhaftungen gefunden. Möglicherweise befanden sich diese Pulveranhaftungen auch an der Täterkleidung.

Die Polizei fragt:

Wer hat am Montag, 3. Juni und in der darauf folgenden Nacht auf Dienstag, 4. Juni, verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Bereich des Tatortes gesehen? Wer hat Personen gesehen, deren Kleidung mit einem weiß-grauen Pulver beschmutzt war? Wer kann sonstige sachdienlichen Hinweise geben?

Hinweise werden erbeten an die Kripo Trier, Telefonnummer 0651/9779-2480. Für Menschen, die sich vertraulich an die Ermittler wenden wollen, ist ein so genanntes Vertrauenstelefon eingerichtet worden. Unter der Telefonnummer 0152/28854968 werden Hinweise rund um die Uhr vertraulich entgegengenommen. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Täterermittlung führen, hat die Staatsanwaltschaft Koblenz eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Über die Zuerkennung und ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen oder Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen. Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden. Wir bitten daher von Nachfragen abzusehen.

BPOL-TR: Rieseninteresse: Rund 5000 Besucher beim Tag der offenen Tür der Trierer Bundespolizei

Trier. Auf dem Veranstaltungsgelände in der gesperrten Wechselstraße, in Haus und Innenhof des Dienstgebäudes sowie auf der Palästra der Kaiserthermen, nutzten am Samstag rund 5000 Besucher den Tag der offenen Tür der Bundespolizeiinspektion Trier zur Information und Unterhaltung. Besondere Beachtung fanden die Vorführungen mit den Diensthunden, der Polizeihubschrauber und der von der Dachterrasse des Inspektionsgebäudes geniale Blick über die Stadt Trier.

„Ich bin überrascht. Dass die Bundespolizei soviel zu bieten hat, das war mir bisher nicht bekannt“, sagte Martin Clemens, der sich mit Frau und den beiden Kindern Zeit nahm, um sich alles in Ruhe anzusehen. „Und das war ja auch gut möglich, weil es für die Kinder kurzweilig war. Kletterwand, Luftballonwettbewerb und Schminken waren willkommene Abwechslungen für die Kleinen“, sagte der Vater.

Mit großer Begeisterung verfolgten die Besucher die Vorführungen der Diensthunde der Trierer Bundespolizei. Die zeigten eindrucksvoll Übungen aus dem Schutzdienst, wie der Polizeihund Sprengstoff an einem Fahrzeug aufspürt und wie eine Gruppe von Störern wirkungsvoll abgedrängt wird. Dafür gab es viel Applaus. Einem großen Andrang stellten sich auch die beiden Piloten des Polizeihubschrauber EC 135, der von der Fliegerstaffel der Bundespolizei aus Sankt Augustin nach Trier geflogen kam. Gerne beantworteten sie die vielen Fragen der Technikinteressierten und ließen die Besucher auf dem Pilotensitz Platz nehmen.

Im Innenhof und in der Wechselstraße konnten moderne Einsatz- und Spezialfahrzeuge der Bundespolizei sowie Motorräder besichtigt werden. Der Ermittlungsdienst gewährte Einblicke in die kriminaltechnische Arbeit der Trierer Bundespolizei. Die Präventionsarbeit wurde vorgestellt und Interessierte hatten die Gelegenheit, sich bei den Einstellungsberatern über Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten bei der Bundespolizei zu informieren. In Fachvorträgen wurde über den Einsatz der Bundespolizei im Ausland informiert. Bei der Besichtigung von Einsatzleitstelle und Arrestzellen wurden wegen des großen Andrangs spontan weitere Führungen organisiert.

Einblicke in die Aufgaben und die Ausstattung der Bundespolizei sowie Attraktionen für Kinder rundeten das Programm ab. Hierbei unterstützte der Ortsverband Trier des THW die Bundespolizei tatkräftig. Bei Essen und Getränken, Kaffee und Kuchen nahmen die Gäste gerne Platz und lauschten den Klängen der „Gute-Laune-Band“ des Bundespolizeiorchesters Hannover. (ots)

 

Gut besuchtes Graacher Kellerwegfest

Graach. Sechs Winzer von Graach hatten am Fronleichnam-Wochenende eingeladen zum Verweilen und genießen. Die erlesenen und vielprämierten Graacher Weine aus den Steillagen Graacher Himmelreich, Domprobst und Abtsberg sind bekannt unter Weintrinkern. Dazu wurden moseltypische Gerichte angeboten, z.B. Küfersteak auf Rebholz gegrillt, Flammkuchen-Variationen, Lauchcremesuppe mit Riesling, Winzerschnitzel mit Rieslingsoße, Bratkartoffeln mit Sülze oder Spießbraten, verschiedene kalte Platten und natürlich selbstgebackenen Kuchen. graach_23_13

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen