Kinder der Eifel – aus anderer Zeit

Stolz können die Eifler auf ihre „Kinder der Eifel“ sein. In der Serie und dem Buch „Kinder der Eifel – erfolgreich in der Welt“ portraitierten wir seit 2007 mehr als hundert lebende Persönlichkeiten, die aus der Eifel stammen und draußen in der Welt Großes erreicht haben. Die unerwartet große Resonanz auf diese Portraits brachte mich auf die Idee, eine zweite Serie „Kinder der Eifel – aus anderer Zeit“ herauszugeben. In dieser Serie sind mittlerweile 110 Portraits erschienen, die wir nun in einem Sammelband vorlegen. Die Serie wird fortgeführt. Wir rechnen insgesamt mit mehr als 200 Beiträgen, in denen diese historischen Persönlichkeiten gewürdigt werden.
Wer sind die „Kinder der Eifel – aus anderer Zeit“?

Wer zu dem erlesenen Kreis der „Kinder der Eifel – aus anderer Zeit“ gehören will, muss Spuren in der Geschichte hinterlassen oder, wie wir im Untertitel sagen, „Geschichte gemacht haben“. Das kann im Guten wie im Bösen Weiterlesen

Einkehr im November

Er beginnt wieder –  der Monat November mit seinen zum Nachdenken und zur inneren Einkehr anregenden Feier- und Gedenktagen Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag und Totensonntag. Dieser Monat hat ein ganz besonderes Gepräge und bestimmt unsere Empfindungen und Gefühle in besonderem Maße. Der November ist dazu angetan, Gedanken der Wehmut und Trauer zu wecken. Die Blätter fallen von den Bäumen, die Natur scheint abzusterben. Am späten Nachmittag senkt sich schon das Dunkel über die Landschaft. Der Wind fegt durch die leeren Straßen…. Im November trauern wir mehr als sonst um liebe Menschen und denken an die Zeit, als wir sie noch bei uns hatten. Wir gehen zu den Gräbern auf die Friedhöfe, zünden entsprechend der Sitte unserer keltischen Vorfahren kleine Lichter an und vieles wird plötzlich wieder gegenwärtig. Kein anderer Monat des Jahres ist so geeignet in uns diese Nachdenklichkeit zu wecken, wie dieser nasse, neblige und windige Monat. Weiterlesen

Unvergessliche Momente verschenken

Taufe, Hochzeit oder andere Familienfeste: Besondere Momente kann man mit einem persönlichen Fotobuch unvergesslich machen. Daher sind die individuell gestalteten auch ein beliebtes Weihnachtsgeschenk.

Fotobücher sind ein persönliches und daher sehr beliebtes Geschenk auf dem weihnachtlichen Gabentisch. Hochzeit, Taufe oder runder Geburtstag: An die besonderen Momente im Familien- und Freundeskreis erinnert man sich auch Jahre später noch gerne zurück. Die Kamera ist bei diesen Gelegenheiten natürlich immer dabei – und ein Fotobuch, ganz nach eigenen Ideen gestaltet und gedruckt, macht diese Augenblicke buchstäblich unvergesslich. Besondere PC-Kenntnisse sind dafür nicht notwendig, denn kostenlose Gestaltungsprogramme, machen alle Schritte leicht nachvollziehbar.

Einmal heruntergeladen und auf dem eigenen Computer installiert, wird jeder selbst zum Buchillustrator: Einfach Wunschdesign und die schönsten Schnappschüsse auswählen, Format und Einband bestimmen, und schon ist das eigene Fotobuch erstellt. Ein edles Geschenk, über das sich wirklich jeder freut.

Für gute und für schlechte Zeiten

Ob im Wonnemonat Mai oder an einem Datum wie dem 12.12.12: Zu gewissen Zeiten haben die deutschen Standesämter Hochkonjunktur. In einer Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt äußerten zwar 93 Prozent der Befragten, dass das Hochzeitsdatum keine Rolle spiele, dennoch scheinen vor allem „Schnapszahl-Tage“ einen besonderen Reiz auszuüben und zahlreiche Heiratswillige zu locken. Und das, obwohl manche Standesbeamte behaupten, dass an solchen Tagen geschlossene Ehen häufiger in die Brüche gehen. Ganz unabhängig vom Hochzeitsdatum stehen nach der Heirat auch in finanziellen Dingen Änderungen an. So sollte man sich nach dem Jawort den Versicherungsordner anschauen: Einige Policen werden entbehrlich, andere sollten neu abgeschlossen werden.

 

Kreativ und kuschelig in den Herbst

Der nächste Winter kommt bestimmt – und er kündigt sich bereits mit den neuen Herbst-Winter-Kollektionen an, die mit fröhlichen Mustern und kuschelweichen Materialien den Abschied von der warmen Jahreszeit versüßen. Rot spielt in diesem Winter eine besondere Rolle und findet sich in allen denkbaren Nuancen an Kleidern, Röcken, Jacken und Schuhen wieder. Ob Kirschrot, Bordeaux oder Aubergine – an dieser verführerischen Farbe wird keine modebewusste Frau vorbeikommen. Daneben machen Blumenprints und Ringellook gute Laune und lassen sich farbenfroh und kreativ kombinieren.

Natürliche Materialien – der Renner der Saison

Verspielt zeigt sich der Herbst mit Tupfen und Blumen auf Walk. Dieser faszinierende Stoff aus verdichteter Schurwolle ist sowohl schmutz- als auch wind- und wasserabweisend und somit ein wahrer Alleskönner. Pullunder, Jacken, Röcke – alle Teile lassen sich individuell kombinieren, so dass „Frau“ auf dem Weg ins Büro, bei einem gemütlichen Spaziergang im Herbstwald oder beim Shoppen in der Stadt garantiert gut ankommt. Ohnehin Weiterlesen

Fröhliches Flachsschwingen

Die Bäuerin war stolz, wenn selbsterarbeitetes Leinen die Truhen und Schränke des Hauses füllte, es war wahrlich der Reichtum! Mädchen stellten von klein an ihre Aussteuer selbst her, vom Stängel des Flachses bis zum fertigen Leinwand.

Färbte sich der Flachs auf den Eifelfeldern gelb, wusste man: Es ist die Zeit der Ernte. Die Pflanzen wurden einzeln ausgerupft, sodann getrocknet und die Fruchtkapseln abgestreift. Aus den Samen presste man das Leinöl, während man die reinen Flachsfasern, das eigentliche Spinngut, erst freilegen musste. Man breitete dazu den Flachs auf der Wiese aus und überließ ihn wochenlang dem Tau und dem Regen. Die eintretende Fäulnis ließ die Klebstoffe weichen, so dass die Fasern freigelegt wurden. Diese trocknete man im Backofen, brachte ihn auf die Breche, wo die morschen Holzteile abbrachen.

Um die noch anhaftenden kleinen Holzrückstände und Hautreste zu entfernen, war das Schwingen notwendig. Das Schwingen wurde von den Mädchen Weiterlesen

Aktuelle Stoffe & Kreative Mode für Frühjahr/Sommer 2012

Bis 1830 nähte man mit der Hand. Der Beruf des Schneiders war sehr geachtet und der Name eines guten Schneiders bedeutete den Damen der Gesellschaft einiges. Ein geübter Schneider konnte 30 Stiche in der Minute machen. Erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts beschäftigte man sich damit, die Nähnadel durch eine Maschine zu bewegen. Die Geburt der Nähmaschine geht zurück ins Jahr 1790, damals wurde das erste Fabrikat aus Holz von dem Engländer Thomas Saint für Schuhmacher hergestellt. Daraufhin wurde überall auf der Welt an der Nachbesserung und Verfeinerung der Nähmaschine gearbeitet, schließlich gelang es dem US-Amerikaner Elias Howe im Jahre 1846 die erste Doppelstich Nähmaschine industriell fabrizieren zu lassen. Howe’s Nähmaschinen wurden dann von Singer & Co. produziert und für den Massenmarkt angeboten.

Auch in Deutschland gab es Erfinder, die die mühsame Handnäharbeit durch Maschinenarbeit ersetzen wollten. Unter ihnen war Balthasar Krems aus Mayen im Rheinland (Eifel) Weiterlesen

Mobile Dienstleister: Bügelservice, Herrenausstatter, Fußpflege, Friseur und andere

Wer wünscht sie sich nicht, die Helfer im Haus, im Garten, im Büro auf der Straße. Wenn man gute Ideen hat, diese aber alleine nicht umsetzen kann, dann kommen sie, die mobilen Dienstleister. Viele von ihnen bieten Komplettservice aus einer Hand wie zB.: Hausmeister-Service, Winterdienst, Gebäudereinigung, Fensterputz-Service, Entrümpelungen, Umzüge, Möbelauf- und –abbau, Malerarbeiten, Handwerker-Vermittlung. Kennen Sie das: meterhohe Wiesen, Unkraut allerorten, vertrocknete Pflanzen: Oft fehlt die Zeit, den Garten zu pflegen. Auch da gibt es sie, die fleißigen Helfer.

Oder sie haben ein Büro? Dann wissen Sie, dass es wichtigere Aufgaben gibt, als das Fenster zu putzen oder sich um den Nachschub von Blöcken, Briefumschlägen und Radiergummi zu kümmern. Getan werden müssen dieses Arbeiten dennoch. Um Dinge von A nach B zu transportieren, bedarf es meist Kraft, Zeit und logistischer Anstrengungen. . Die mobilen Dienstleister meistert diese Herausforderung für Sie. Sie haben die richtige Mannschaft und das passende Weiterlesen

Ich gründe eine Band

Wer Musik macht, hat irgendwann den Wunsch mit anderen Mitspielern in einer Band zu spielen. Die Musikschule „Spiel mit“ möchte Dir Tipps geben, auf was Du bei der Gründung Deiner Band achten musst.

Die ersten Gedanken zur Band

Bevor Du nach weiteren Mitmusikern (Mitmusikerinnen) Ausschau hältst, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, welche Musikrichtung Du spielen möchtest und was Du realisieren kannst. Ein erfahrener Musiklehrer kann Dir wichtige Hilfestellungen geben. Es ist wichtig, dass die Mitmusiker vom Typ und von der musikalischen Ausrichtung zu Dir passen.

Die Fragen: wo und wie oft probt die Band, welche Ziele hat die Band…, sind am Anfang entscheidend für eine klare Richtung. Gemeint ist damit, ob man die Band nur als Hobby betreibt (ab und zu mal spielt und eventuell bei Gelegenheit auftritt), oder ob man ernstere Absichten hat, regelmäßig Proben will, in Instrumente und Recording investieren möchte um CDs aufzunehmen und möglichst viele Konzerte spielen Weiterlesen

KiGo Küchen GmbH mit einzigartigem Leistungsspektrum für die Region

Daun. Seit sechs Jahren ist Pützborn die Anlaufstelle für Menschen, die maßgeschneiderte Küchen lieben. Ingo Gottschalk bietet mit seiner KiGo Küchen GmbH mehr als nur hochwertige Geräte und trendige Designs. Unter dem Motto „Leben ins Küchenstudio bringen!“ veranstaltet er Kochevents mit Gourmetköchen, die auch Laien zur Kochkunst verführen.

Ingo Gottschalks Begeisterung für Küchen ist sofort spürbar, wenn man den als 1a-Fachhändler ausgezeichneten Profi in seinem „Reich“ erlebt. Umgeben von top designten Musterküchen kommt er ins Schwärmen: „Ich wollte etwas ganz Besonderes für die Eifelregion bieten und Küchen nicht nur konzipieren und verkaufen, sondern vor allem mit Leben füllen.“ Und so richtete er eine eigene Wohnküche ein mit modernsten Geräten und einer stilvollen Tafel, an der bis zu zwölf Personen Platz nehmen und genießen können, was sie zuvor unter Anleitung eines Gourmetkochs kreiert haben.

Gottschalk hat dafür die „Kochschule No. 1“ von Bosch übernommen und arbeitet mit Gourmetkoch Weiterlesen

In stiller Anteilnahme – Begleiter in schweren Zeiten

Der Tod ist kein Tabu. Die Bestattung eines Menschen gehört für die Hinterbliebenen zu den einschneidendsten und intensivsten Stationen des Lebens. Darum ist ein angemessener Abschied in ganz bewusster Art und Weise von besonderer Bedeutung, der Übergang aus dem Leben erfordert einen würdevollen und sensiblen Umgang mit den Angehörigen und ihren Erinnerungen ebenso wie mit dem Verstorbenen. Bestatter pflegen einen respektvollen und behutsamen Umgang mit ihm. Die Trauernden finden so für ihren Abschied ein letztes Bild, das voller Frieden ist.

Zum Respekt gehört es, die individuellen Bestattungswünsche des Verstorbenen und seiner Angehörigen zu erfüllen. Es gibt viele Arten einer letzten Ruhestätte: von der klassischen Erdbestattung auf einem Friedhof über die Beisetzung der Urne in einem naturnahen Begräbniswald bis hin zur Diamantbestattung, bei der die Asche des Verstorbenen in einen einzigartigen Schmuckstein verwandelt wird. Auch Seebestattungen oder eine anonyme Verstreuung der Asche, die etwa in Luxemburg oder in der Schweiz Weiterlesen

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