Flower Power mit kräftigen Farben und Chino-Hosen so lauten die neuen Frühjahr/Sommer-Modetrends 2011

Was sind im Frühjahr/Sommer 2011
die Lieblinge  der Designer?
Knallfarben,  Blumenprints
und lässige  Hosenschnitte.

Trend 1:
Kräftige Farben: Leuchtfarben ziehen alle Blicke auf sich. Die Töne orientieren sich farblich am Stil der 50er und 70er Jahre. Damals waren Rot, Türkis, Pink und Gelb gefragt – und auch 2011 kommen die Gute-Laune-Farben wieder in Mode. Sie ziehen die Blicke auf sich und strahlen Fröhlichkeit und Kreativität aus.
Trend 2:
Florale Muster: Zurück zur Natur: In diesem Frühling und Sommer sprießen Blumen nicht nur im Garten, sondern auch auf Shirts, Kleidern und Tuniken. Edle Rosen oder klitzekleine Blüten all-over bringen Frauen in den Garten Eden. Ein Blumenmeer, das von Kopf bis Fuß schmückt.
Trend 3:
Chino-Hosen: Wer es lässig mag, wird die leichte Sommerhose lieben. Der Clou: Chino-Hosen können gekrempelt werden. An den Oberschenkeln und Hüften sind sie locker geschnitten, zum Knöchel hin werden Weiterlesen

Mode mal aus anderer Sicht

Das vielseitigste Thema überhaupt, in Sachen Kleidung, ist der Bereich Damenmode. Genauso vielseitig wie die Mode selbst, sind die Frauen für die sie gemacht wird. Da gibt es Damen, die auf gar keinen Fall einen neuen Trend verpassen wollen. Andere wiederum sind sehr extravagant und haben Ihren eigenen Stil. Es gibt aber auch Frauen, die Ihre Kleidung auch eine weitere Saison tragen, ob topmodern oder nicht.

Frauenzeitschriften informieren eigentlich immer über den neuesten Trend und was die modebewusste Frau von heute unbedingt haben muss. Auch finden sich dort zahlreiche Tipps, wie die Kleidung kombiniert werden sollte, damit die Figur optimal zur Geltung kommt. So sollten zum Beispiel korpulente Frauen eher längere Oberteile tragen, weil das optisch streckt und somit wirkt man schlanker. Auch sollten die Oberteile nicht zu eng sitzen, sondern die Hüfte leicht umspielen, das schmelzt die Pfunde optisch praktisch weg.

Die meisten Tipps in den Weiterlesen

Verleger laufen Sturm gegen ZDF „heute“ App-Pläne

Der Chef des VDZ (Verband Deutscher Zeitungsverleger), Wolfgang Fürstner, reagiert mit starker, überheftiger Kritik an der geplanten App-Offensive des ZDF. Schon wieder hat der Zeitungsverband große Befürchtungen und möchte die öffentlich-rechtlichen Sender, die von allen GEZ-Gebührenzahlern bezahlt werden, in die Schranken verweisen. Fürstner wettert, dass die Pläne des ZDF ein weiterer Schlag gegen die Apps der Verlage seien. Warum eigentlich? Sollen ARD und ZDF in den alten Technologie-Ghettos steckenbleiben, anstatt auf die modernen Übertragungswege adäquat zu reagieren und den Gebührenzahlern ihre öffentlich-rechtlichen Inhalte über alle Verbreitungswege zu geben? Es ist schon ein Unding, dass die Zeitschriften- und Zeitungs-Lobbyisten-Vertreter die seinerzeitige Bundesregierung dazu bringen konnten, dass ARD und ZDF ihre Inhalte nur sieben Tage in ihren Mediatheken vorhalten dürfen. Das ist wirklich ein Unding und ein starkes Vergehen an den Gebührenzahlern. Während ARD und ZDF ihre Inhalte nur sieben Tage lang zur Verfügung stellen dürfen, können die Zeitungsverleger machen, was sie Weiterlesen

Computer und Internet Teil des täglichen Lebens

Region. Immer mehr prägen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien, allen voran Computer und Internet, den Lebensalltag vieler Menschen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren mehr als 79 Prozent der rheinland-pfälzischen Haushalte im Jahr 2010 mit einem Computer ausgestattet. Zudem verfügten rund 76 Prozent der Haushalte über einen Internetzugang. Um ins Internet zu gelangen, nutzten 46 Prozent der Privathaushalte mobile Geräte wie Laptops oder Notebooks. Mittlerweile ist in 69 Prozent der Haushalte ein Breitbandanschluss vorhanden.
 
Von den Computernutzern schalteten 81 Prozent ihren Rechner täglich oder fast täglich ein, 13 Prozent nutzten ihn wenigstens einmal in der Woche. Befragt nach dem Ort der Nutzung gaben 96 Prozent an, dass sie den Computer zu Hause nutzten. Am Arbeitsplatz nutzten 44 Prozent den Computer.

Mehr als 74 Prozent der Internetnutzer gingen täglich oder fast täglich online. Zu den häufigsten privaten Internetaktivitäten der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer gehörten das Senden und Weiterlesen

Ein Konzept, das überzeugt

Für die Aktion Tagwerk gab es am Freitag in Berlin den Startschuss zur bundesweiten Kampagne "Dein Tag für Afrika“. Ministerpräsident Kurt Beck ist seit neun Jahren Schirmherr der Aktion. Dabei sind wieder hunderttausende Schüler in ganz Deutschland aufgerufen, Gemeinsamkeiten der deutschen und afrikanischen Jugendkulturen zu entdecken und sich für Gleichaltrige in Afrika einzusetzen.

Musik verbindet – Bildung auch ist das diesjährige Motto der Aktion Tagwerk. Dazu gehört einerseits eine umfassende Informationsarbeit, die die Aktion Tagwerk in den Schulen anbietet, aber auch eine aktive Beteiligung am bundesweiten Aktionstag am Dienstag, dem 21. Juni 2011. Die Kinder und Jugendlichen werden ihre Schultaschen und Schulbücher an diesem Tag zuhause lassen und stattdessen jobben gehen oder andere Klassenaktionen veranstalten. Den verdienten Lohn spenden sie an Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in fünf Ländern in Afrika.

Ministerpräsident Beck sagte: "Aktion Tagwerk hat eine außergewöhnliche Form des Schülerengagements für Afrika geschaffen. Die Weiterlesen

Despoten haben keine Zukunft

Trier. Der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann hat den Menschen in Ägypten und ihren in Deutschland lebenden Landsleuten zur gewaltlosen Revolution gratuliert.

„Die Despoten haben keine Zukunft. Deswegen gratulieren wir den Menschen in Ägypten und auch ihren Landsleuten hier bei uns in Deutschland, die die Ereignisse in ihrer Heimat aus der Ferne verfolgt haben“, sagte Bischof Ackermann im „Wort zum Sonntag“ am 13. Februar auf SWR2. Besonders hätten ihn die Bilder bewegt, die Christen und Muslime im gemeinsamen Protest vereint zeigten. „Da wurden Koran und Kreuz nebeneinander als Zeichen der Freiheit hochgehalten. Gebe Gott, dass diese Erfahrung der Gemeinsamkeit in einen andauernden gegenseitigen Respekt mündet. Bei aller Unterschiedlichkeit.“

Er sprach davon, dass der 11. Februar in die Geschichte Ägyptens eingehen werde und eine noch nicht absehbare Bedeutung für die ganze Region habe. „Mit großer Anteilnahme und mit Respekt sehen wir den Freiheitsdrang des ägyptischen Volkes. Mit Geduld Weiterlesen

Blankenheimer Geisterzug

Blankenheim. Das herausragende karnevalistische Ereignis am Karnevalswochenende in der Eifel findet im Ahrstädtchen Blankenheim statt. Die Blankenheimer Tollitäten Prinz Mike I. und Prinzessin Elena führen die Blankenheimer Narren mit ihrem Motto:

„De Fastelovend im Herzen, de Juh-Jah im Blut, uns geht es damit richtig gut.
Ob groß, ob klein, ob jung, ob alt, bei uns macht die Tradition vor keinem halt.
So ist und bleibt es Jahr für Jahr, ob euch und de Karneval dreimal Blangem Juh-Jah.“

durch die  Session.

Der absolute Höhepunkt ist der „Blankenheimer Geisterzug“. Am Karnevalssamstag, 05.03.2011 sind ab 19.11 Uhr beim Geisterzug wieder die Geister los. Bei bengalischem Feuer- und Fackellicht nehmen sie beim traditionellen und bundesweit einmaligen Geisterzug Besitz vom historischen Burgort  und lehren in den romantischen und winkligen Gassen dem Winter das Fürchten.

Unter den Klängen des traditionellen Karnevalsmarsches “Juh-Jah Kribbel en der Botz” ziehen die Geister Weiterlesen

Interessantes aus der Welt der Pflanzen

Auch Pflanzen wissen sich zur Wehr zu setzen. Beispielsweise mit Duftstoffen machen sie Konkurrenten wehrlos. Wal- und Schwarznuss haben ganz besondere K.o.-Tropfen entwickelt. Darüber berichtet kraut&rüben in seiner März-Ausgabe.

Die Walnuss (Juglans regia) und vor allem ihre Schwester, die Schwarznuss (Juglans nigra), setzen andere Gewächse mit einer Art K.o.-Tropfen außer Gefecht. Blätter und grüne Nussschalen horten besonders viel von diesem wasserlöslichen narkotisierenden Stoff, der vom Regen in die Erde ausgewaschen und auch von den Wurzeln ausgeschieden wird. Kommt er im Boden mit Sauerstoff in Kontakt, verwandelt er sich in Juglon. Dieses reichert sich in der Erde an. Es lässt Tomatenpflanzen welken und hindert Kiefern, Birken und Linden am Keimen. Nachtschattengewächse wie Tomate, Kartoffel, Aubergine und Paprika reagieren sehr empfindlich auf Juglon, die Blätter vergilben und die Pflanze lässt die „Flügel“ hängen.
 
Möhren, Brombeeren und Veilchen beeindruckt der Nuss-Duft allerdings nicht. Das Wiesen-Rispengras (Poa pratensis), eines der häufigsten Gräser Weiterlesen

Dienst am Kunden – Kundendienst

Optimaler Dienst am Kunden ist der Garant für optimale Kundenzufriedenheit. Die wiederum die Treue unserer Kunden garantiert. Damit dürfte klar sein, dass sich nur der Kunden hält, der sie gut bedient – denn das Geschäft endet nicht mit dem Verkauf eines Produktes. In vielen Bereichen braucht der Kunde die Kompetenz des Fachhändlers auch später: Wenn etwas nicht richtig funktioniert, wenn die Gebrauchsanweisung in unverständlichem Deutsch oder, genauso schlimm, auf Fachchinesisch verfasst ist, wenn etwas in die Jahre gekommen, verschmutzt oder kaputt gegangen ist.

Nichts ist schlimmer als Kunden das Gefühl zu geben: „Jetzt hat er sein Geld eingestrichen und lässt mich mit meinen Problemen allein.“ Wir wissen alle, dass jeder darüber spricht, der eine schlechte Erfahrung mit einer Firma gemacht hat. Ein unzufriedener Kunde multipliziert sich; viele andere werden nach einer Warnung selbst keinen Versuch mehr machen. Wie viel vertane Chancen! In einer aktuellen Untersuchung gaben 56 % der Befragten Weiterlesen

Bürgerbeauftragter Dieter Burgard besucht SGD Nord

Koblenz. Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard, informierte sich in Koblenz über die Aufgabenschwerpunkte der SGD Nord. In Gesprächen mit Präsidentin Dagmar Barzen, Vizepräsidentin Monika Becker und den Abteilungsleitern konnte er sich einen tieferen Eindruck über die Arbeit vor Ort verschaffen.

Seit dem 28. April 2010 ist Dieter Burgard Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz. Er vermittelt bei Beschwerden gegenüber Verwaltungen und Behörden und versucht so, für beide Seiten eine akzeptable Lösung zu finden. Häufig fühlen sich Bürgerinnen und Bürger von Verwaltungen und Behörden nicht gerecht behandelt oder zweifeln deren Entscheidungen an. Der Bürgerbeauftragte unterstützt unabhängig und überparteilich hilfesuchende Menschen.

Burgard betonte, dass die bisherige Zusammenarbeit mit der SGD Nord sehr gut sei. Er bescheinigte Präsidentin Barzen, dass die Entscheidungen im Verwaltungshandeln mit Augenmaß und vor allem nachvollziehbar getroffen werden. Das belege auch die geringe Zahl der Eingaben, die er im Zusammenhang mit der SGD Nord zu bearbeiten Weiterlesen

Arbeitsleben wird komplexer

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle in Rheinland Pfalz ist von jährlich über 200 in den 1970er Jahren auf 43 im Jahr 2008 gesunken – nachzulesen ist dies im aktuellen Jahresbericht der Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, der jetzt erschienen ist.

„Die Entwicklung der Unfallzahlen in der gewerblichen Wirtschaft ist ein Beleg für erfolgreichen Arbeitsschutz. Hier ist die Gewerbeaufsicht in stetigem Dialog mit den Unternehmen und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Der Erfolg ist deutlich“, stellen Umweltministerin Margit Conrad und Arbeitsministerin Malu Dreyer fest. Selbst in der gefahrenträchtigen Bauwirtschaft sind Verbesserungen zu verzeichnen: Starben 1974 nach Arbeitsunfällen noch 30 Menschen, so waren 2008 vier Todesfälle zu beklagen. Die Zahl der meldepflichtigen Unfälle am Bau nahm im gleichen Zeitraum um zwei Drittel ab. „Jeder Todesfall und jeder Unfall ist einer zu viel“, sagte die Ministerin und rief die Betriebe auf, gemeinsam mit den  Behörden die Anstrengungen für sichere Arbeitsbedingungen fortzusetzen.

„Die Gewerbeaufsicht arbeitet Weiterlesen

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen