Rom bestraft Deutschen Priester

Dauerhaftes Verbot der Ausübung des priesterlichen Dienstes

Römische Glaubenskongregation schließt Fall eines Trierer Bistumspriesters ab

Trier/Rom – Die Kongregation für die Glaubenslehre in Rom hat einem Priester des Bistums Trier, der sich seit 2003 im Ruhestand befindet, dauerhaft verboten, seinen priesterlichen Dienst öffentlich auszuüben und sich in der Öffentlichkeit als Kleriker zu präsentieren. Weiterlesen

So erfolgreich kann eine innovative Hochzeitsmesse sein

Trier. Mehr als 1.000 Besucher, alles hochzeitswillige Paare aus Nah und Fern, fanden am vergangenen Sonntag, 12. Januar 2020 den Weg nach Trier, weit über der Stadt ins Robert-Schuman-Haus und ließen sich von mehr als 30 Ausstellern rund um das Thema Hochzeit inspirieren und beraten. Live-Musik, Models auf der Fläche, kulinarische Kostproben und vieles mehr wurden geboten. Sogar das Trierer Prinzenpaar hatte einen Besuch abgestattet.

Die festliche Location mit dem beeindruckenden Blick über die Römerstadt sorgten ebenso für tolle Stimmung und Atmosphäre. Das Robert Schuman Haus ist ein wunderbarer Ort um Hochzeit zu feiern.  Das Angebot der Aussteller reichte vom Brautkleid, dem Brautanzug, über festliche Garderobe für die Hochzeitsgäste, über das Catering bis zur Hochzeitssängerin. Fotografen, Juweliere, Blumenausstatter, Dekorateure und andere Anbieter nahmen sich auf der Messe Zeit für die Besucher und deren Beratung. Der Herrenausstatter „Gentlemen & Co. by Contempi“, hatte für den Bräutigam in Spe totschicke Maßanzüge im Angebot. Mit noch mehr Ausstellern als in den Vorjahren ist die Hochzeitsmesse im Robert Schuman Haus zweifellos die größte ihrer Art in der Großregion Region Trier/Luxemburg. Hier gab es viele Anregungen für Paare, die ihre Hochzeit planen.

„Klimahysterie“ ist das Unwort des Jahres 2019

Das Unwort des Jahres 2019 lautet „Klimahysterie“ – das gab die Sprachkritische Aktion am 14.01.2020 bekannt. Mit dem Begriff würden Skeptiker des Klimawandels gezielt die Bemühungen von Klimaschützern diskreditieren, indem sie deren Engagement als eine Art kollektive Psychose pathologisierten, teilte die Organisation in einer aktuellen Pressemitteilung mit. Der Ausdruck „Klimahysterie“ sei in 2019 unter anderem von AfD-Politikern verwendet worden.

Keine Landeshilfe für erfolglosen Profifußball

Pachtnachlass für Rote Teufel nur mit Gegenwert

Mainz, den 9. Januar 2020 – Der Steuerzahlerbund begrüßt den Vorstoß von Oberbürgermeister Klaus Weichel, dem 1. FC Kaiserslautern eine erneute Pachtsenkung nur gegen Anteile an deren Profi-Gesellschaft gewähren zu wollen. Damit greift Weichel einen BdSt-Vorschlag auf. Die kostspielige wie erfolglose Politik der Sportwetten muss endlich enden. Auch das Land Rheinland-Pfalz sieht der BdSt nicht in der Verantwortung, den Profifußball des FCK direkt oder indirekt zu finanzieren. Weiterlesen

Milchwirtschaftliche Jahrestagung 2019: Wertschätzung und Planungssicherheit für Landwirte gefordert

Bitburg. Der Vorsitzende der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz e.V. (Milag) Michael Horper begrüßte zahlreiche Vertreter und Gäste aus den Reihen der Landwirte, der Molkereien und der Politik auf der Milchwirtschaftlichen Jahrestagung am 23. November 2019 in Bitburg. Er betonte, dass die Landwirtschaft allgemein schwierige Zeiten durchstehen muss und die Milchwirtschaft dabei keine Ausnahme darstellt. Nichtsdestotrotz existieren in Rheinland-Pfalz noch 2 starke Molkereigenossenschaften, auf denen die Hoffnung der milchwirtschaftlichen Zukunft ruht. Weiterlesen

EAZ-Kommentar zum Thema Biomüll-Tüten

CDU, FWG, Grüne und Landrat Thiel haben offensichtlich endlich mitbekommen, dass das neu eingeführte Biotüten-Bring-System für die Bevölkerung eine Katastrophe ist. Warum haben aber bislang CDU, FWG und Grüne die Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung einfach ignoriert? Ganz klar: Weil sie geglaubt haben, dass die Bevölkerung die dümmlichen, antidemokratischen Entscheidungen einfach hinnimmt und akzeptiert.

Die ersten Tage der Bio-Bring-Tüte haben aber schon gezeigt, dass das Thema nicht nur für die Menschen schlecht ist, sondern auch für die Umwelt. Warum haben Schnieder, Dr. Monzel und Co. das nicht berücksichtigt? Sie haben offensichtlich keinen Kontakt zur Bevölkerung mehr. Die Bevölkerung dient manch einem Politiker offensichtlich nur zur Mehrheiten-Beschaffung bzw. für die Wahl in einen Kreistag oder Landtag oder in den Bundestag. Weiterlesen

Müll-Desaster ufert in asoziales Verhalten aus

Als sorge das Bio-Müll Problem nicht schon genug für Ärger und Verdruss in der Gesellschaft. Jetzt gesellt sich auch noch ziemlich asoziales Verhalten einiger Zeitgenossen dazu. Die Situation mit den überfüllten Altkleider-Containern ist einfach nur widerlich. Manchmal legen Tiere ein sozialeres Verhalten an den Tag, als die Menschen. Es scheint aber auch ein Problem zu sein, volle Container rechtzeitig leeren zu lassen. Die Glascontainer gegenüber quellen ebenfalls über. Wenn nicht aufgepasst wird, entsteht unmittelbar neben dem Dauner Bauhof eine wilde Mülldeponie.

Die grauen Biomüll-Sammelcontainer sollen angeblich am 4.01.2020 geleert und gesäubert worden sein. Mindestens zwei Container wurden offensichtlich vergessen. Die eingetrockneten Essensreste auf dem Deckel sind beschreibend. Übrigens: Wo ist eigentlich der Fettabscheider unter den Biomüll Sammel-Containern?

SPD Vulkaneifel-Kreistagsfraktion: Keine falschen Tatsachen schaffen: Die Biotonne für die Bürgerinnen und Bürger erhalten

Angesichts der in dieser Woche vorgelegten 11.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die sich in einem Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid zum Erhalt der Biotonne in der Vulkaneifel einsetzen wollen, sehen die Fraktionsgemeinschaft von SPD und UWG, gemeinsam mit der Fraktion der FDP und dem Kreistagsmitglied der Linken akuten Erörterungs- und Handlungsbedarf. So fordern sie gemeinsam eine Sondersitzung des Kreisausschusses sowie den Einzug der bisherigen Biotonnen auszusetzen.

Hierzu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Jens Jenssen: „Der Kreisausschuss muss kurzfristig zu einer öffentlichen Sondersitzung einberufen werden, in der Herrn Dr. Maximilian-G. Monzel als Verbandsdirektor des A.R.T. über den aktuellen Sachstand berichten und ausführen muss, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden und welche weiteren Maßnahmen noch ergriffen werden sollen.“ Weiterlesen

Statement der Sozialministerin zum Thema Biotonne und Menschen mit Behinderung im Vulkaneifelkreis

Mainz. Zu den Protesten von Menschen mit Behinderungen zur geplanten Abschaffung der Biotonne im Landkreis Vulkaneifel äußert sich Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler wie folgt:

„Ich kann den Protest von Menschen mit Behinderungen gegen die Abschaffung der Biotonne im Landkreis Vulkaneifel nachvollziehen. Wenn es in Zukunft keine Leerung mehr von Biotonnen durch einen Müllwagen gibt und Menschen mit Behinderungen ihren Biomüll zu einem Sammelbehälter transportieren müssen, so wäre dies aus inklusionspolitischer Sicht ein bedauerlicher Rückschritt im Landkreis Vulkaneifel. Dass diese Pläne auf Kritik von betroffenen Menschen stoßen, ist nur verständlich. Weiterlesen

Klausener Sternsinger bringen doppelten Segen

Klausen. Am Sonntagmorgen wurden 38 Sternsinger in Klausen durch Pater Albert  Seul OP in einem feierlichen Gottesdienst zur Mission „Segen bringen, Segen sein“ entsandt. In diesem Jahr sammeln die Sternsinger wieder Geld für Kinder in Not auf der ganzen Welt mit dem Schwerpunkt Libanon. In Klausen gehen die Kinder zu jedem Haus und bringen den Menschen den Segen. Die letzte der acht Sternsingergruppen kam erst nach Einbruch der Dunkelheit nach Hause. Neben den vielen Geldspenden, haben die Sternsinger auch viele Süßigkeiten erhalten. Die Klausener Sternsinger spenden auch dieses Jahr ein Großteil der Süßigkeiten an die Tafel Wittlich, um auch armen Menschen in der Region zu helfen.

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