„Der Geist bewegt und macht Mut“

Weihbischof Gebert spendet Jugendlichen Firmung in Bitburg

Bitburg – Weihbischof Franz Josef Gebert hat 48 Jugendlichen am 17. November in der Kirche Liebfrauen in Bitburg das Sakrament der Firmung gespendet. Auf seiner Firmreise durch das Dekanat Bitburg wird Gebert insgesamt rund 300 Jugendliche firmen. Weiterlesen

Ein Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität: Arla Foods startet europaweites Klimacheck-Programm für seine Milchbetriebe

  • Unternehmensziel: CO2-Reduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette von 30% bis 2030, Netto Null CO2-Emissionen bis 2050
  • Programm für 9.900 europäische Arla Landwirte, 1.750 davon aus Deutschland, startet Anfang 2020
  • Finanzieller Anreiz zur Unterstützung des Programms: 1 Eurocent pro Kilo produzierte Milch extra

Düsseldorf. Die europäische Molkereigenossenschaft Arla Foods startet Anfang 2020 ein Klimacheck-Programm für seine 9.900 Arla Landwirte in sieben europäischen Ländern, 1.750 davon in Deutschland. Weiterlesen

„Unser Dorf hat Zukunft“ – Dörfer können sich bewerben

Bundesministerin Julia Klöckner eröffnet 27. Wettbewerbsrunde

Bundesministerin Julia Klöckner

Mit dem Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ setzt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gemeinsam mit den Ländern und Verbänden ein Zeichen für das Ehrenamt und ländliche Räume. Alle drei Jahre werden Dorfgemeinschaften mit bis zu 3.000 Einwohnern ausgezeichnet, die sich für ein attraktives und vielseitiges Leben in ihrer Heimat einsetzen. Den am Bundesentscheid teilnehmenden Dörfern werden zudem Preisgelder verliehen: Für Gold 15.000 Euro, für Silber 10.000 Euro, für Bronze 5.000 Euro. Außerdem können von der Jury Sonderpreise von je 3.000 Euro vergeben und dadurch Initiativen besonders hervorgehoben werden. Weiterlesen

Landwirte & Winzer demonstrieren am 16.11. in Neustadt gegen aktuelle Agrarpolitik

Die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung setzt Landwirte und Winzer erheblich unter Druck. Mit dem Aktionsprogramm Insektenschutz im Agrarpaket der Bundesregierung ist das Maß endgültig voll. Da tragfähige und praxistaugliche Lösungen für eine zukunftssichere Landwirtschaft von den politisch Verantwortlichen ausgeklammert wurden, gefährdet die aktuelle Beschlusslage die Wettbewerbsfähigkeit und Existenz mittelständischer Erzeuger und Betriebe im ländlichen Raum. Weiterlesen

Neues Steakhaus erfolgreich gestartet

v.l.n.r.: Lena Johannes, Rudolf Gessner und Kerstin Breuer

Gerolstein. Restaurantchef Rudolf Gessner hatte zum Pre-Opening geladen und alle kamen. Mit saftigen Steaks feierten die geladenen Gäste in Gessners Steakhaus im Rondell Gerolstein. Für Stadtbürgermeister Uwe Schneider ist die Neueröffnung des Steakhauses eine willkommene Alternative im kulinarischen Angebot von Gerolstein. Er wünscht dem Wirt den erhofften Erfolg. Gessners Köche-Team hat jedenfalls gezeigt, was es drauf hat. Und hat dabei durchaus den Ehrgeiz entwickelt, den Gästen eine ehrliche Küche ohne Verwendung von Fertigprodukten aufzutischen. Die guten Nachrichten über Gessners Fleischspezialitäten vom Holzofengrill haben sich in Gerolstein schon rumgesprochen. Rudolf Gessner sucht übrigens noch weitere Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit und als Minijob.

Will die Commerzbank Negativzinsen an ihre Kunden weitergeben?

Die Commerzbank schreckt scheinbar nicht mehr davor zurück, die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an ihre Kundschaft weiterzugeben. Stephan Engels, Finanzchef der Bank, erklärt, dass die Commerzbank einen solchen Schritt prüfe. „Das Potenzial ist sehr groß“, sagte er. „Wir fangen mit Kunden mit hohen Einlagen an.“
Wir können die Banker für diese Entscheidung beschimpfen. Aber die wahren Übeltäter sitzen bei der EZB, die mit ihrer Null- und Negativzinspolitik dem Geldgeschäft die Preise versaut hat. Im Grunde genommen will sich die Commerzbank nicht an ihren Kunden bereichern. Sie will nur überleben. Wir dürfen gespannt sein, wie das Thema Negativzinsen von anderen Banken und den Sparkassen angegangen wird.

„MENSCHSEIN“

„Menschsein“ ist ein Film über eine weltweite Reise zu Menschen, die mit Behinderung leben. Ein Film, der der Frage nachgeht, wie wir miteinander leben möchten. Der Pädagoge und Filmemacher Dennis Klein hatte als Kind Angst vor Menschen mit Behinderung. Weil er keine kannte. Viele Begegnungen später macht er sich auf eine Reise um die Welt um herauszufinden, wie unser Zusammenleben in den verschiedensten Ländern funktioniert. Was macht uns zu Menschen? Warum behandeln wir uns unterschiedlich? Und wer sind wir füreinander? Seine Reise führt ihn von den Wüsten Indiens zum australischen Outback. Vom südamerikanischen Dschungel bis zu den südafrikanischen Townships. 405 Tage. 23 Nationen. 19 Sprachen. 6 Kontinente. Eine über allem stehende Frage: Was sagt unser Umgang miteinander über uns alle aus? Ein Film der berührt, inspirieren kann und zum Nachdenken anregt.

Historischer Flügel eingeweiht

Hermann Schroeder-Gesellschaft zu Gast in Bernkastel-Kues

Bernkastel-Kues. Der Komponist Hermann Schroeder, geboren 1904 in Bernkastel-Kues, gehört zu den wichtigen deutschen Kirchenkomponisten des 20. Jahrhunderts und ist ein bedeutender Künstler der Region. Daher fand am Wochenende 26. / 27. Oktober in Bernkastel-Kues die 24. Jahrestagung der Hermann Schroeder-Gesellschaft e.V. statt. Der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Leo Wächter, begrüßte die Mitglieder der Schroeder-Gesellschaft im Ratssaal der Verbandsgemeinde und nannte den Grund für den Tagungsort: „Vor einigen Jahren hat die Verbandsgemeinde den historischen Flügel Hermann Schroeders erworben, der in einer Garage gefunden wurde. Wir haben ihn fachmännisch aufbereiten lassen und im Erdgeschoss der Verbandsgemeindeverwaltung eine Gedenkstätte eingerichtet, die an Hermann Schroeder erinnern soll.“ Weiterlesen

Neues Bürgerhaus für den Stadtteil Bernkastel

Bernkastel-Kues. In einer Einwohnerversammlung sind Ideen und Anregungen zum Umbau der alten Turnhalle in Bernkastel gesammelt und aufgenommen worden. Die Stadt Bernkastel-Kues beabsichtigt für die Einwohner und ansässigen Vereine im Stadtteil Bernkastel eine Art Bürgerhaus zu errichten. Die alte Turnhalle hinterm Graben scheint das passende Objekt zu sein. Laut Stadtbürgermeister Wolfgang Port betreiben viele Vereine hier schon ihre Übungsstunden wie zum Beispiel die Garde des KV Huckebein.

Auch die Entwicklungsagentur Bernkastel-Kues hatte sich mit einer Umnutzung der alten Turnhalle beschäftigt und Gymnasialschüler ohne Vorgaben mit einer planerischen Gestaltung beauftragt. Hier sind neben dem Vorschlag zum Umbau in ein Weinkulturhaus auch die Idee einer Bibliothek aufgeführt worden. Weiterlesen

Verbandsgemeinde Daun stellt 100.000,- Euro Niederlassungsprämie für Allgemeinmediziner in Aussicht

Daun. Zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in der Verbandsgemeinde Daun, stellt diese für die Weiterführung einer Hausarztpraxis, eine Förderung zu den Praxisaufbaukosten in Höhe von 40.000,00 Euro zur Verfügung. Die Förderung erfolgt auf Anregung der Bürgerstiftung Gesunde Verbandsgemeinde Daun, um eine Starthilfe zu leisten und die Motivation zur Niederlassung eines Arztes in Daun zu stärken.  Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz fördert die Niederlassung zusätzlich mit bis zu 60.000,00 Euro.  Für weitere Informationen melden Sie sich gerne bei: Verbandsgemeindeverwaltung Daun, Doris Sicken, Stabsstelle Koordination, Tel.: 06592/939-207, Email: Doris.Sicken@vgv.daun.de

Weniger Lebensmittelverschwendung: Arla Foods unterstützt die Kampagne „Oft länger gut“ von Too Good To Go

  • Ab Februar 2020 erhält Arla Skyr neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum den Zusatz „Oft länger gut“, weitere Arla Produkte folgen.
  • Schauen, Riechen, Schmecken: Verbraucher sollen auch ihre Sinne einsetzen, um die Genießbarkeit eines Produkts zu prüfen.
  • Nach Schweden und Dänemark ist Deutschland der dritte Markt, auf dem Arla Foods den Zusatz einführt.

Düsseldorf, 05. November 2019 – Jedes Jahr landen in Deutschland 6,1 Mio. Tonnen[1] Lebensmittel in den Mülltonnen privater Haushalte. Häufiger Grund hierfür: Knapp die Hälfte aller Deutschen verwechseln das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) mit dem Verbrauchsdatum.[2] So werden Nahrungsmittel aus Unwissenheit entsorgt, obwohl sie noch genießbar sind. Denn das MHD ist lediglich das Datum, bis zu dem sich ein verpacktes Lebensmittel mindestens lagern und verzehren lässt und dabei seine spezifischen Eigenschaften wie zum Beispiel Geschmack und Konsistenz behält. Das Lebensmittel ist aber oft noch länger gut und kann in der Regel auch nach dem angegeben MHD verzehrt werden. Durch den Test „Schauen-Riechen-Schmecken” lässt sich auch nach Erreichen des MHDs leicht feststellen, ob ein Produkt noch gegessen werden kann. Weiterlesen

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Nein  Ja