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Aktuelles zur Windkraft bei Wiesbaum und Umgebung

Vor 5 Jahren, im Jahr 2014, war das Thema Windkraft in Wiesbaum in aller Munde. Die Kommunalwahlen standen an und Mitglieder der damaligen „Bürgerinitiative Wiesbaum-Mirbach“ bewarben sich um einen Sitz im Ortsgemeinderat und im Rat der Verbandsgemeinde Hillesheim. In den Ortsgemeinderat Wiesbaum konnten schließlich 7 Bewerber einziehen, in den Verbandsgemeinderat Hillesheim zogen aus Wiesbaum 3 Bewerber ein. Für dieses Vertrauen danken wir Ihnen. Die von den Einwohnern gewählten Ratsmitglieder konnten in den Folgejahren erreichen, dass die Windkraftplanungen im Wald Richtung Flesten-Üxheim und Richtung Dollendorf ad acta gelegt werden mussten. Es wurde von der Verbandsgemeinde eine immens hohe Summe an Steuergeldern für Gutachten regelrecht „verbraten“, mit dem Ergebnis, dass Rotmilane und Schwarzstörche den Bau von Windrädern unmöglich machten. Es wurde mit Tricks wie z.B. Flugraumanalysen versucht, das Vorhaben dennoch zu realisieren; doch letztendlich kam der Stopp der Planungen. … weiterlesen »

August Weckbecker

Bildhauer, Altarbauer und Maler aus Münstermaifeld

„Ein gottbegnadeter Künstler“: So charakterisierte der Kunsthistoriker Michael Hartig (1878 – 1960) den am 28. Mai 1888 in Münstermaifeld geborenen August Weckbecker. Eine Einschätzung, die von zeitgenössischen Kennern und Freunden katholischer Kunst geteilt wurde – bis hin zu Papst Pius XII. Die Anfänge dieses auch von Ludwig III., dem letzten König von Bayern, bewunderten Künstlers, lagen in einer Handwerkerfamilie aus dem Eifler Maifeld. Die zahlreichen Weckbecker-Familien dieses Gebietes haben ihren Ursprung in dem dortigen Dorf Naunheim, wo der Name bereits im 16. Jahrhundert nachweisbar ist. … weiterlesen »

Interview: Zukunftschancen

Die Eifel-Zeitung sprach mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Gordon Schnieder, der an der Spitze der Christdemokraten im Landkreis Vulkaneifel steht, über Schwerpunkte und Ziele in den Kommunalwahlen am 26. Mai.

Lesen Sie bei uns exklusiv, was der Vollblutpolitiker zu sagen hat.

EAZ: Aus welchem Grund setzt die CDU im Kommunalwahlkampf auf das Thema Heimat?

Gordon Schnieder: Für uns ist Heimat gleichbedeutend mit einem positiven Lebensgefühl. Heimat steht für Geborgenheit und vermittelt den Menschen das Gefühl von Sicherheit. In unserem Kommunalwahlprogramm haben wir das in dem Satz zusammengefasst: Heimat ist die neue Stadt. Damit umschreiben wir die Zukunftschancen des ländlichen Raumes. Dazu müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen. … weiterlesen »

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Ortschefs, Handlanger der Politik an der Basis?

In 195 Orten der Region fehlen Bürgermeister-Kandidaten – Dörfer suchen verzweifelt Ortschefs

Wenn nur noch verwaltet wird und der Spielraum zum Gestalten einer Gemeinde immer kleiner wird, dann ist es kein Wunder, dass den Ortsgemeinden die Chefs abhandenkommen und den Räten die Motivation zum Ehrenamt verloren geht. Nach 50 Jahren ununterbrochen Ratsmitglied, davon 15 Jahre als Ortsbürgermeister und 12 Jahre als 1. Beigeordneter in einer aufstrebenden Gemeinde mit rd. 1.400 Einwohnern kann ich diese Entwicklung nur zu gut nachvollziehen. Der Ortsbürgermeister wird mehr und mehr zum Hilfssheriff degradiert und damit zunehmend Handlanger der Politik. Was bleibt den Gemeinden noch finanziell für die Gestaltung im Rahmen freiwilliger Leistungen und zur Verbesserung der Infrastruktur? Viele Projekte und Initiativen in einer Gemeinde sind nur noch über das Ehrenamt zu leisten. … weiterlesen »

Walter Büngeler

Pathologe aus Niedermendig

Noch vor 100 Jahren waren grundlegende Fragen der Krebserkrankungen weitestgehend unbekannt. Man rätselte etwa, ob die gefürchtete Krankheit erbliche Ursachen hatte oder ob bestimmte Stoffe für ihre Entstehung verantwortlich sein könnten und fragte sich, was Tumorzellen von anderen unterscheidet. Grundlagenprobleme der Tumorforschung zählten zum Kern des Lebenswerks von Walter Büngeler, der zu den großen deutschen Pathologen des 20. Jahrhunderts gerechnet wird. … weiterlesen »

Fragwürdige Studie

Die linksgerichte, vom Steuerzahler mit hunderten von Millionen geförderte Friedrich-Ebert-Stiftung, gibt dem linksgerichteten Bertelsmann-Medienverbunds-Imperium den Auftrag für eine „Mitte-Studie“. Da weiß man, was man bekommt…. Nein, die Mitte in Deutschland ist nicht „verloren“. Sie macht sich Sorgen. Sie arbeitet, zahlt Steuern, zieht Kinder groß. Sie hält den Laden zusammen. Aber sie könnte (müsste?) lauter sein!

Michael Geörger, Minderlittgen

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Jetzt treiben die GRÜNEN die Klima-CO2-Sau durchs Dorf

Dem Mainstream nachplappern, war noch nie meine Sache. Ich recherchiere, vergleiche und bilde mir meine Meinung – ohne BILD. So auch zum Thema Klimawandel, CO2 und Schüler-Demos. „Der Klimawandel ist da“, so der politische Schlachtruf der Grünen, sie verbreiten Angst und Weltuntergangsstimmung und alle springen auf diesen Unsinn auf; selbst CDU und SPD um ja keine Wählerstimmen zu verlieren. Das Klima wandelt sich seitdem es Wetter auf der Erde gibt. So war das Klima im frühen Mittelalter in Europa wärmer als heute, Grönland war teilweise eisfrei und die Wikinger betrieben dort Landwirtschaft. Danach folgte die kleine Eiszeit. Wetterextreme gab es immer und wird es immer geben. … weiterlesen »

Eduard Pütz

– Komponist und Lehrer aus Illerich

Eduard Pütz kam am 13. Februar 1911 in Illerich als Sohn eines Volksschullehrers zur Welt. In diesem Südeifeldorf zwischen Kaisersesch und Cochem verbrachte er seine frühen Kinderjahre, ehe die Familie – bedingt durch die Versetzung des Vaters – nach dem Ende des Weltkriegs nach Köln zog. Während seiner Schuljahre in Köln führte ihn sein Vater verstärkt an Musik heran und gab dem hoch talentierten Sohn Klavierunterricht. Von 1930 bis 1935 studierte Pütz: Schulmusik an der Kölner Hochschule für Musik, aber auch Mathematik an der dortigen Universität. Seine wichtigsten Kompositions-Lehrmeister wurden Professor Heinrich Lemacher (1891 – 966), Dr. Kaspar Roeseling (1894 –1960) und der hoch begabte junge Dozent Hermann Schröder (1904 – 1984), ein gebürtiger Bernkasteler. … weiterlesen »

Carl de Nys

– Musikologe aus Eupen

Carl de Nys wurde am 26. März 1917 in Eupen als ältester Sohn eines musikbegeisterten Amtsgerichtsrats und als Nachfahre vieler Generationen von Juristen aus dem Aachener Raum geboren. In die belgische Eifel gelangte die Familie, als der Anwalt Peter Joseph de Nys um 1800 die Burg Raeren erwarb. In Raeren starb auch Karl de Nys (1833–1907), der über 40 Jahre lang Trier als Oberbürgermeister regierte; er war der Großvater des Musikwissenschaftlers. … weiterlesen »

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Wahlversprechen A 1 abgehangen ist die Eifel

Vor jeder Wahl wird uns die A 1 und der Lückenschluss von 25 Kilometer versprochen. Nach der Wahl hört und sieht man nichts mehr davon. Ich habe jetzt seit 60 Jahre den Führerschein  und vor 40 Jahre wurde sie geplant. Ich dachte und hoffte immer, dass ich die A 1 noch nutzen und befahren könnte. Das kann ich leider nicht mehr, da ich mittlerweile zu alt bin und ich jetzt kein Auto mehr fahre. Ob ich noch erlebe, als Beifahrer mitzufahren, bleibt abzuwarten. Aber langsam muss es schnell gehen.

Marianne Ackermann (88 Jahre), Hinterweiler

Bahn und ihre Zuverlässigkeit

In den letzten Wochen wird über die Bahn viel geredet und geschrieben. Jetzt hat Minister Scheuer einen sicherlich guten Vorschlag gemacht, um das Angebot der Bahn attraktiver zu gestalten und den Menschen einen Anreiz zu geben, ihr Fahrzeug stehen zu lassen. Dies alles nützt jedoch sehr wenig, wenn nicht die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erheblich gesteigert wird. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.