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Bürgermeisterkandidat Gerald Schmitz mit Familie nach Hillesheim umgezogen

Interview mit Bürgermeisterkandidat Gerald Schmitz und Stadtbürgermeister Matthias Stein 

EAZ: Herr Schmitz, herzlich willkommen zurück. Warum haben Sie und Ihre Familie mit dem Umzug nicht den Wahlausgang abgewartet?

Bürgermeisterkandidat Gerald Schmitz: Für uns stand bereits vorher fest, dass wir wieder in die Eifel zurückkehren. Deshalb hatten wir unser Haus in Remagen auch schon Anfang des Jahres verkauft. Leider verzögert sich unser Hausbau in Hillesheim etwas. Deshalb sind wir jetzt sehr froh, eine Übergangslösung – direkt angrenzend zu unserem Grundstück – gefunden zu haben.

EAZ: Herr Stein, freuen Sie sich über den Einwohnerzuwachs?

Stadtbürgermeister Matthias Stein: Als Stadtbürgermeister freue ich mich über jede neue Bürgerin und jeden neuen Bürger. Die Familie Schmitz ist bei uns, wie alle anderen auch, natürlich herzlich willkommen. Junge Familien stärken unsere Stadt, besonders die Kindergärten und Schulen profitieren davon. Die Familie Schmitz ist mir natürlich nicht unbekannt. … weiterlesen »

„Zusammen sind wir stark“

Interview mit Bürgermeisterkandidat Gerald Schmitz:

Am 21. Oktober 2018 wählen die Bürgerinnen und Bürger der neuen großen Verbandsgemeinde Gerolstein (Gerolstein, Hillesheim, Obere Kyll) neben dem Verbandsgemeinderat auch den neuen Bürgermeister. Hierfür bewirbt sich Gerald Schmitz, der wieder in seine Heimat zurückkommt und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern als Bürgermeister eine starke Verbandsgemeinde entwickeln will. Wir befragten Gerald Schmitz zu seiner Kandidatur.

EAZ: Herr Schmitz, wo sind Sie aufgewachsen?
Gerald Schmitz: Vor 34 Jahren bin ich in Gerolstein geboren und aufgewachsen. Im Jahr 2003 habe ich das Abitur am St. Matthias Gymnasium in Gerolstein gemacht. Sportlich war ich in Gerolstein und in Jünkerath aktiv (Schwimm- und Tennisverein Gerolstein, DLRG Jünkerath) und musikalisch war ich als Schlagzeuger in verschiedenen Bands in der Eifel unterwegs. … weiterlesen »

A1 Lückenschluss: Eine Frage des Wollens

Interview mit Gordon Schnieder

Kontrovers geführte Diskussionen in NRW und RLP um das „Jahrhundert-Projekt“ A1-Lückenschluss führen besonders auf rheinland-pfälzischer Seite immer wieder zu missverständlichen Informationen. Anstelle sich hauptsächlich um den eigenen Bauabschnitt zu kümmern, werden aus Mainz Äußerungen getätigt, die alles andere als zielorientiert klingen.
Nach zahlreichen Versprechungen sollten jetzt umgehend auch Taten folgen. Die Eifelzeitung sprach mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Gordon Schnieder über aktuelle Entwicklungen beim Lückenschluss der A1. Interessant, was Gordon Schnieder zum A1-Lückenschluss zu sagen hat.    … weiterlesen »

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400 neue Wegweiser

Gelungene Kooperation zwischen den Eifelsteig-Partnern – Wegepaten im Einsatz – Vom Wanderweg profitiert die Region

Eifel. Das Wandern ist längst nicht mehr nur des Müllers Lust. Immer mehr Menschen entdecken die Freude an der Bewegung in der Natur. Der Eifelsteig, der von Kornelimünster bis nach Trier durch außergewöhnliche Landschaften führt, gehört inzwischen zu den beliebtesten Wanderwegen Deutschlands. Vor dem 10. Geburtstag des Eifelsteigs, der 2019 ansteht, wurde jetzt die Beschilderung entlang der 313-Kilometer langen Strecke ausgetauscht. Dafür waren viele Helfer entlang der Route im Einsatz. „Es zeigt sich der Ansporn der Akteure entlang der Strecke, die Qualität des Eifelsteigs kontinuierlich für die Wanderer zu verbessern“, erklärt der zentrale Wegemanager Matthias Irle.

Insgesamt 400 Schilder wurden an 200 Standorten für die Wanderer am Wegesrand durch neue ersetzt. Der Zahn der Zeit hatte schon ordentlich an den alten Wegweisern genagt, außerdem hat man bei dem neuen Wegweiser-System auf gute Sichtbarkeit und bessere Orientierung geachtet. Denn links und rechts des Eifelsteigs wurden inzwischen weitere Wanderwege ausgewiesen – wie zum Beispiel die Vulkaneifel-Pfade oder kommunale Wanderwege. Sie liegen manchmal auf einer Wegführung mit dem Eifelsteig oder überschneiden sich. … weiterlesen »

Negativzinsen

Dass die Zinspolitik Bestandteil einer Wirtschaftssteuerung ist, wird wohl niemand bestreiten. Wie bei allen Werkzeugen ist es jedoch wichtig, dass qualifizierte Fachleute sie vernünftig einsetzen. Bei der aktuellen Lage ist dies jedoch zu bezweifeln. Ich habe den Eindruck, dass sie missbraucht wird, um Staaten vor dem Bankrott zu retten. Die Interessen der Bürger werden nicht berücksichtigt. Ich könnte ja noch zur Not einen Zinssatz nahe Null verstehen. Aber Minuszinsen stellen alles auf den Kopf.
Dass Bundesländer und große Kommunen sich Geld ausleihen und dafür noch Geld bekommen, während Häuslebauer für ihre Kredite Zinsen zahlen, kann doch nicht richtig sein.

Besonders verwerflich finde ich es jedoch, dass z. B. die Rentenversicherung für angelegtes Geld noch Strafzinsen zahlen muss. Das ist legalisierter Diebstahl an Geldern, welches den Rentnern gehört. Hier versagen unsere Politiker vollkommen. Es muss doch möglich sein, solches Gebaren durch gesetzliche Maßnahmen zu verhindern. Es gibt doch genügend Bunkeranlagen der Bundeswehr, in denen ich Geld einlagern kann.

Lothar Peter Schun, Lissendorf

Zwei Welten, ein Leben – Vom Eifelkind zum Global Player

Interview zur Autobiografie von Hermann Simon

Der aus Hasborn bei Wittlich stammende Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon zählt als einziger Deutscher zu den 25 einflussreichsten Managementdenkern weltweit. Im deutschsprachigen Raum wurde er seit 2005 zum einflussreichsten lebenden Managementdenker gewählt. Er ist der international am meisten publizierte deutsche Managementautor, seine Bücher sind in 27 Ländern erschienen. Neben seiner Tätigkeit als Professor und Wissenschaftler hat er die Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners aufgebaut, die heute mehr als 1.200 Mitarbeiter beschäftigt und mit 37 Büros auf allen Kontinenten vertreten ist. In seiner neu erschienenen Autobiografie „Zwei Welten, ein Leben – Vom Eifelkind zum Global Player“ schildert er seinen phantastischen Weg vom Eifeldorf in die große Welt des Managements. Er schreibt von Abenteuern, Begegnungen mit großen Persönlichkeiten der Weltgeschichte, seinen Zeiten in Amerika, Japan, China und vielen anderen Ländern und gibt Ratschläge für Leser jeden Alters.

Die Eifel-Zeitung hat anlässlich der Neuerscheinung seiner Autobiografie mit dem „Eifelkind“ gesprochen. Lesen Sie hier, was der Professor und Wissenschaftler Hermann Simon über sein bisheriges Leben zu sagen hat. … weiterlesen »

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Zu wenig Geld für Kommunen

Interview mit Gordon Schnieder


Die Eifel-Zeitung sprach mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Gordon Schnieder über die Finanzlage der rheinland-pfälzischen Kommunen

EAZ: Die Wirtschaft boomt, wir haben nahezu Vollbeschäftigung, die Steuereinnahmen sprudeln und die Zinsen sind sehr niedrig. Trotzdem sind viele Kommunen in Rheinland-Pfalz hoch verschuldet. Pirmasens, Mainz und Kaiserslautern sind die Städte mit der höchsten pro Kopf Verschuldung in Deutschland. Können Städte und Gemeinden nicht mit dem Geld umgehen?

Gordon Schnieder: Wir haben in Rheinland-Pfalz in den Städten und Gemeinden sehr gut ausgebildete Finanzfachleute und starke Verwaltungen. Die können sehr gut mit Geld umgehen. Wenn aber die unausweichlichen Ausgaben höher sind als die Einnahmen, ergeben sich zwangsläufig Schulden. … weiterlesen »

Bleibt „Calluna“ für Gerolstein als Hotel erhalten?

Interview mit Friedhelm Bongartz


Gerolstein. Seit Jahren brodelt die Gerüchteküche. Viel Halbwissen kursiert an den Biertheken. Die Eifel-Zeitung wollte es genau wissen und sprach mit Stadtbürgermeister Friedhelm Bongartz über das Hotel Calluna.

Ist es richtig, dass, wie aus unterschiedlichen Quellen zu erfahren ist, das Hotel Calluna an eine heimische Interessentengruppe verkauft wurde?

Bongartz: Nach Mitteilung der Gläubigerbank, mit der ich über vier Jahre ständig – fast wöchentlich – in Kontakt stehe, wurde ich informiert, dass der Verkauf des Hotel Calluna an eine heimische Interessentengruppe realisiert wurde.

Haben Sie damit noch gerechnet?

Bongartz: Natürlich habe ich damit gerechnet, weil ich immer -– auch gegenüber „Andersgläubigen“ – der Überzeugung war, das eines Tages ein Käufer gefunden wird. … weiterlesen »

Zu Ende gedacht

Das „andere“ Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon

Ich beginne meinen Tag… mit Müsli, Obst und drei Tageszeitungen.

Meine besten Einfälle habe ich… Wenn ich das wüsste, würde ich die entsprechende Situation öfters herbeiführen.

Wenn ich einen Rat brauche… frage ich meine Frau und meine Kinder.

Am meisten ärgere ich mich… über Langsamkeit und mangelndes Mitdenken. … weiterlesen »

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Interview: Dialekte fördern

CDU-Landtagsabgeordneter Gordon Schnieder über die Bedeutung des Dialektsprechens

Rheinland-Pfalz. Der Begriff „Heimat“ ist in aller Munde. Das Bundesinnenministerium wird um ein Ressort „Heimat“ erweitert und auch in Rheinland-Pfalz ist „Heimat“ ein Thema. Vor einigen Wochen widmete der SWR dem Thema „Dialektsprechen“ eine mehrstündige Sendung. Wir sprachen mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Gordon Schnieder über die Bedeutung des Dialektsprechens. … weiterlesen »

Interview: 13. Eifel-Literatur-Festival – Sternstunden für die Leser

Stammgast Richard David Precht nennt es das „liebevollste Literaturfestival Deutschlands“. Elke Heidenreich lobt die top Organisation hinter den Kulissen. Tausende Besucher nehmen oftmals eine lange Anfahrt in Kauf, um ihre Lieblingsautoren in ausverkauften Häusern live zu erleben.

Bevor Bestsellerautor Sebastian Fitzek am 6. April 2018 vor 1.440 Besuchern das 13. Eifel-Literatur-Festival (ELF) eröffnet, verrät der Organisator und Gründer Dr. Josef Zierden sein Erfolgsgeheimnis. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.