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Leserbrief: Nichtbenutzung eines Formblattes zur Unterschriftenunterstützung setzt Wahlrecht einer ganzen Kommune außer Kraft

In Großlittgen einer ca.1000 Einwohner zählenden Gemeinde des Kreises Bernkastel-Wittlich war die Wahl des Ortsbürgermeisters in einer Wiederholungswahl am 22.09.2019 angesetzt, weil am 26.Mai 2019 bei der Kommunalwahl der einzige Bewerber nicht die erforderliche Mehrheit von über 50% der damaligen Wähler erhalten hat.Deshalb ist eine Wiederholungswahl am 22.September 2019 anberaumt worden. … weiterlesen »

Sind Gutschriften für Müllvermeider geplant?

Ich habe bis jetzt eine 240 Liter Restmülltonne, die ich als Alleinstehender maximal zweimal im Jahr zur Leerung rausstelle, somit max. 480 Liter (nach neuer Planung mit 80 Liter Tonne somit sechs Leerungen im Jahr). Eine braune Tonne habe ich nicht bzw. bin ich befreit, da ich selbst kompostiere. Ich zahle dafür ca. 90,00 € bis dato pro Jahr. Nach neuer Planung soll ich künftig um die 110,00 € zahlen, also eine Erhöhung um über 20 %, obwohl ich die 13 Leerungen für diese kalkulierte Gebühr nicht mal zur Hälfte in Anspruch nehme. Wo ist hier nun die nachvollziehbare, sinnvolle Erklärung bzgl. Verursacherprinzip? Warum werde ich hier bestraft, wenn ich versuche, Müll zu vermeiden? Oder ist evtl. hier eine Rückerstattung bzw. Gutschrift bei weniger Leerungen geplant?

Mit freundlichen Grüßen

H. Weiler, Kaperich

Bio-Müll macht Rentner froh

Anmerkungen zum Leserbrief von Frau Gerlinde Lehnen vom 21.08.2019

Frau Lehnen hat dankenswerterweise nicht nur auf ein Problem aufmerksam gemacht, sondern bietet auch Lösungsvorschläge an. Am sinnvollsten erscheint der Vorschlag, dass die Müllentsorgung in Zukunft von Rentnern vorgenommen wird, die ihr kleines Müllsäckchen mit dem Bus zur Sammelstelle bringen. Auf diese Weise würden gleich zwei Probleme mit einem Schlag gelöst: Der Bio-Müll wird entsorgt und die leeren Busse des öffentlichen Personen-Nahverkehrs werden gefüllt. … weiterlesen »

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Hommage an das Dorfleben

Herr Thiel, Brauneberg, berichtet in einem Leserbrief über die sehr positive Entwicklung seines Heimatortes Brauneberg. Er begründet sein jetziges Bild mit einem veränderten und im Laufe der Jahre gewachsenen Eindruck von seiner Heimatgemeinde an der Mittelmosel. Mal was anderes als Kritik, was alles in unseren Dörfern schief läuft und was hätte anders und besser gemacht werden können. Sich einbringen und aktiv zu einer lebendigen Gemeinde (Gemeinschaft) beitragen ist der Weg, der mehr denn je in einer zunehmend anonymisierten Ellbogengesellschaft gefragt ist. … weiterlesen »

Müllkonzept

In der Tat: Bliebe es bei der geschilderten Neuregelung, wird man dem EAZ-Autor beipflichten müssen:

Dieses System ist krank. – Leistungskürzungen treten deutlich zutage. – Es kann nicht – es wird ganz schön teuer. – Die Ankündigungen scheinen für den Bürger teilweise lückenhaft. Beispiel: gelber Sack: Bleibt er – oder bleibt er nicht. – Wilde Müllablagerungen drohen. – Tatsächlich: es schaut deutlich danach aus, dass es einzig und allein um Geldvermehrung geht – nämlich in fremde Kassen! Man fragt sich: Wes Geistes Kind sind die Entscheider? Wohlmöglich sogar persönlich interessiert? Vielleicht Umleitung von höheren Gebühren auf nahestehende Interessenten z. B. Solche der politischen Ebene? Ein bißchen  Hongkong vielleicht gar nicht so irrig? Auf jeden Fall Dank dem Autor!

K.-H. Wulf, Daun

Änderungen bei der Müllabfuhr im Vulkaneifelkreis

Bezüglich der vielschichtigen Änderungen bei der Müllabfuhr ab 2020 haben wir folgende Fragen, deren Antwort aus den bisherigen Veröffentlichungen nicht hervorgeht. Wir sind Eigentümer des Anwesens Waldenbungert 2 in Daun. Bisher stand uns zur Beseitigung des Restmülls die 240 lt.-Tonne zur Verfügung. Wir als Ehepaar sind beide 77 Jahre alt und wohnen allein in unserem großen Anwesen. In unserem Haus befindet sich in der 1. Etage eine 105 qm-große 4-Sterne-Ferienwohnung, die maximal mit 5 Personen belegt werden kann und über eine recht gute Auslastung verfügt. … weiterlesen »

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Kommt nicht in die Tüte!

Zur Zeit werden wir als Bürger mit Informationen zur Müllentsorgung, Abgasemissionen, Klimaschutz etc. überschüttet. Die A.R.T. hat Vorschläge ersonnen, die m.E. niemandem nutzen außer der A.R.T. selbst, da zukünftig deren Müllwagen weniger oft durch die Gemeinden fahren müssten. Die braunen Tonnen sollen weg, dafür gibt es Papiertüten, die von den Bürgern zu zentralen Sammelstellen gebracht werden müssten. Wem die Maßnahmen gegen Klimawandel und Müllvermeidung ein wichtiges Anliegen sind ist, muss sich hier die Frage stellen, wo der tiefere Sinn der von der A.R.T. ersonnen Veränderungen denn sein soll? … weiterlesen »

„Tod auf Raten…“

…droht nicht nur den Krankenhäusern in ländlichen Gebieten. In erster Linie sind die Patienten betroffen! Die Bertelsmann-Studie zum Thema Krankenhausstandorte kommt zu dem Ergebnis, dass viele kleinere und mittlere Krankenhäuser auch auf dem Land geschlossen werden sollen zugunsten einer Konzentration auf große Kliniken. Der Zeitverlust durch längere Transportwege auf dem Land wird nicht hinreichend berücksichtigt. Das bloße Überleben ist beim Herzinfarkt das einzige Kriterium.

Dabei weiß jeder Arzt (also auch die „Bertelsmann-Experten“), dass der Zeitfaktor für die Entstehung irreversibler Schäden am Herzen eine entscheidende Rolle spielt. … weiterlesen »

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CO2-Steuer

Wir tun so als hätten wir ein Anrecht auf ein konstantes Klima/Temperaturen, doch die Vergangenheit lehrt uns etwas anderes. Es gab schon immer Klimaveränderungen und es wird auch immer welche geben, solange es eine Atmosphäre auf dieser Erde gibt. Was jetzt passiert in Sachen Klimapolitik ist die reinste Panikmache. Jeder will seinen Beitrag leisten, natürlich, und das ist ja auch gut so. Für mich sieht das so aus: alle wollen nur unser Bestes, nämlich unser Geld. Erst mal wird beim kleinen Mann angefangen mit der CO2 Steuer. Dann soll er sich ein E-Auto kaufen. Es gibt Menschen, die können sich nicht mal eben ein neues Auto zulegen mangels Geld, denn die Mieten steigen immer mehr, Heizöl wird ja dann auch teurer und mit den steigenden Spritpreisen werden alle Güter des täglichen Bedarfs auch teurer und so zahlen wir die CO2 Steuer nicht nur einmal sondern mehrfach. Der Bürger soll immer schön brav seine Steuern bezahlen, was wir ja auch tun aber irgendwann ist es mal genug. … weiterlesen »

Eine solche Klimapolitik ist völlig unsinnig

Geht es nach dem Willen der dahinsiechenden Koalition aus CDU/CSU und SPD und allen Parteien der sog. links-grünen Mitte, die sich durch den von der Schülerbewegung „Fridays for Future“ ausgelösten Klimawandel-Hype treiben lassen oder getrieben werden, wird wohl im September im Bundestag eine neue Steuer beschlossen werden. Eine gewaltige, bis dato nie gekannte Teuerungslawine wird dann die deutschen Steuerzahler überrollen und die fiskalischen Belastungen aller Gesellschaftsschichten absurd erhöhen. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.