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Hymnenstreit – Bodo Ramelow

Normalerweise müsste es heißen: Das Notwendigste zuerst, danach können wir über alles andere streiten. Jetzt fällt Herrn Ramelow ein, dass beim Abspielen oder mitsingen, Erinnerungen an das Nazi-Regime wachwerden. Dies war sicherlich eine schlimme Zeit und hat Deutschland und der Welt viel Unheil und Schaden in jeder Hinsicht gebracht. Ich muss Herrn Ramelow fragen, was war die Zeit in Ostdeutschland danach. Die DDR war ein Unrechts- und Mörderstaat. Die Menschen wurden geknechtet und belogen und betrogen. An der innerdeutschen Grenze galt ein Schießbefehl, an diese Vergangenheit sollten Sie denken, wenn Sie etwas ändern wollen. … weiterlesen »

Endlich mähen sie wieder!

Lange habe ich das Geräusch im Winter und im frühen Frühjahr vermisst. Die Rasenmäher laufen endlich wieder auf vollen Touren. „Bald wird die Wiese wieder brummen. Werden Bienen summen und Hummeln säuseln, Knospen springen und Blüten blühen, was ist das Leben schön“, so die Überschrift eines Artikels im Stern Nummer 17, wo es um das wieder heraufziehende Frühjahr geht. … weiterlesen »

Kein richtiges Parlament

Am Sonntag, den 26. Mai 2019, sind die Bürgerinnen und Bürger unseres Bundeslandes aufgefordert, durch ihre Stimmabgabe über die Zusammensetzung der kommunalen Gremien in den Orts- und Verbandsgemeinden sowie im Kreistag für die kommenden fünf Jahre zu entscheiden. Die Wahlbeteiligung wird dabei voraussichtlich über den z.T. mickrigen Quoten liegen, wie sie bei Bundestags- oder Landtagswahlen beschämenderweise oft zu verzeichnen sind. Immerhin kennt der kommunalpolitisch Interessierte die meisten Kandidatinnen und Kandidaten, weiß wofür sie sich engagieren, kennt ihre Stärken und Schwächen und hat bei der Stimmabgabe das einigermaßen sichere Gefühl, die Richtigen anzukreuzen. Zudem gibt es die Möglichkeit, aus den vorgegebenen Listen der Parteien und Wählergruppen gezielt Personen auszuwählen und somit auf die Zusammensetzung dieser kommunalen Gremien erheblichen Einfluss auszuüben. … weiterlesen »

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Aktuelles zur Windkraft bei Wiesbaum und Umgebung

Vor 5 Jahren, im Jahr 2014, war das Thema Windkraft in Wiesbaum in aller Munde. Die Kommunalwahlen standen an und Mitglieder der damaligen „Bürgerinitiative Wiesbaum-Mirbach“ bewarben sich um einen Sitz im Ortsgemeinderat und im Rat der Verbandsgemeinde Hillesheim. In den Ortsgemeinderat Wiesbaum konnten schließlich 7 Bewerber einziehen, in den Verbandsgemeinderat Hillesheim zogen aus Wiesbaum 3 Bewerber ein. Für dieses Vertrauen danken wir Ihnen. Die von den Einwohnern gewählten Ratsmitglieder konnten in den Folgejahren erreichen, dass die Windkraftplanungen im Wald Richtung Flesten-Üxheim und Richtung Dollendorf ad acta gelegt werden mussten. Es wurde von der Verbandsgemeinde eine immens hohe Summe an Steuergeldern für Gutachten regelrecht „verbraten“, mit dem Ergebnis, dass Rotmilane und Schwarzstörche den Bau von Windrädern unmöglich machten. Es wurde mit Tricks wie z.B. Flugraumanalysen versucht, das Vorhaben dennoch zu realisieren; doch letztendlich kam der Stopp der Planungen. … weiterlesen »

Ortschefs, Handlanger der Politik an der Basis?

In 195 Orten der Region fehlen Bürgermeister-Kandidaten – Dörfer suchen verzweifelt Ortschefs

Wenn nur noch verwaltet wird und der Spielraum zum Gestalten einer Gemeinde immer kleiner wird, dann ist es kein Wunder, dass den Ortsgemeinden die Chefs abhandenkommen und den Räten die Motivation zum Ehrenamt verloren geht. Nach 50 Jahren ununterbrochen Ratsmitglied, davon 15 Jahre als Ortsbürgermeister und 12 Jahre als 1. Beigeordneter in einer aufstrebenden Gemeinde mit rd. 1.400 Einwohnern kann ich diese Entwicklung nur zu gut nachvollziehen. Der Ortsbürgermeister wird mehr und mehr zum Hilfssheriff degradiert und damit zunehmend Handlanger der Politik. Was bleibt den Gemeinden noch finanziell für die Gestaltung im Rahmen freiwilliger Leistungen und zur Verbesserung der Infrastruktur? Viele Projekte und Initiativen in einer Gemeinde sind nur noch über das Ehrenamt zu leisten. … weiterlesen »

Fragwürdige Studie

Die linksgerichte, vom Steuerzahler mit hunderten von Millionen geförderte Friedrich-Ebert-Stiftung, gibt dem linksgerichteten Bertelsmann-Medienverbunds-Imperium den Auftrag für eine „Mitte-Studie“. Da weiß man, was man bekommt…. Nein, die Mitte in Deutschland ist nicht „verloren“. Sie macht sich Sorgen. Sie arbeitet, zahlt Steuern, zieht Kinder groß. Sie hält den Laden zusammen. Aber sie könnte (müsste?) lauter sein!

Michael Geörger, Minderlittgen

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Jetzt treiben die GRÜNEN die Klima-CO2-Sau durchs Dorf

Dem Mainstream nachplappern, war noch nie meine Sache. Ich recherchiere, vergleiche und bilde mir meine Meinung – ohne BILD. So auch zum Thema Klimawandel, CO2 und Schüler-Demos. „Der Klimawandel ist da“, so der politische Schlachtruf der Grünen, sie verbreiten Angst und Weltuntergangsstimmung und alle springen auf diesen Unsinn auf; selbst CDU und SPD um ja keine Wählerstimmen zu verlieren. Das Klima wandelt sich seitdem es Wetter auf der Erde gibt. So war das Klima im frühen Mittelalter in Europa wärmer als heute, Grönland war teilweise eisfrei und die Wikinger betrieben dort Landwirtschaft. Danach folgte die kleine Eiszeit. Wetterextreme gab es immer und wird es immer geben. … weiterlesen »

Wahlversprechen A 1 abgehangen ist die Eifel

Vor jeder Wahl wird uns die A 1 und der Lückenschluss von 25 Kilometer versprochen. Nach der Wahl hört und sieht man nichts mehr davon. Ich habe jetzt seit 60 Jahre den Führerschein  und vor 40 Jahre wurde sie geplant. Ich dachte und hoffte immer, dass ich die A 1 noch nutzen und befahren könnte. Das kann ich leider nicht mehr, da ich mittlerweile zu alt bin und ich jetzt kein Auto mehr fahre. Ob ich noch erlebe, als Beifahrer mitzufahren, bleibt abzuwarten. Aber langsam muss es schnell gehen.

Marianne Ackermann (88 Jahre), Hinterweiler

Bahn und ihre Zuverlässigkeit

In den letzten Wochen wird über die Bahn viel geredet und geschrieben. Jetzt hat Minister Scheuer einen sicherlich guten Vorschlag gemacht, um das Angebot der Bahn attraktiver zu gestalten und den Menschen einen Anreiz zu geben, ihr Fahrzeug stehen zu lassen. Dies alles nützt jedoch sehr wenig, wenn nicht die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erheblich gesteigert wird. … weiterlesen »

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Karfreitag mit Sekt

Karfreitag – für evangelische Christen der wichtigste und für katholische ebenfalls einer der höchsten Feiertage sowie ein strikter Fast- und Abstinenztag. An diesem Tag wird des Kreuzestodes Jesu Christi gedacht. Normalerweise sollte sich dieser Gedenktag in Stille und Besinnung, mit Gebeten und Fasten, mit Gottesdiensten oder religiösen Handlungen vollziehen, eingedenk dessen, dass Jesus an diesem Tag für unsere Erlösung gelitten und gestorben ist. … weiterlesen »

Dauner SPD wirbt um Vertrauen und Unterstützung

Es erstaunt mich sehr, dass auf der Wahlvorschlagsliste der SPD bei 26 Kandidaten nur sechs Plätze von Frauenbesetzt sind, 20 von Männern. Gibt es wirklich im Einzugsgebiet für diese Wahl so wenig engagierte Frauen die  bereit sind, die Politik für Daun mitzugestalten, für immerhin fast 50 % der Wählerinnen. Ich dachte wir sind schon weiter und die Frauen sind endlich bereit, Verantwortung für sich und ihre Mitgenossinnen zu übernehmen und dies nicht den männlichen Kandidaten zu überlassen. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.