Großartiger Auftakt: Eifeler Wanderwege liegen bei “Deutschlands schönster Wanderweg” weit vorne

Seit Anfang Januar sucht das Wandermagazin wieder “Deutschlands schönsten Wanderweg”. Der VulkaMaar-Pfad im GesundLand Vulkaneifel ist zur schönsten Mehrtagestour, der Felsenweg 6 – Teufelsschlucht der Ferienregion Südeifel zur schönsten Tagestour nominiert. Der erste Zwischenstand zeigt, dass beide Wege momentan weit vorne liegen.

Einen Monat nach Beginn der Wahlphase liegt der VulkaMaar-Pfad rund um Manderscheid, Bettenfeld und Meerfeld, in der Kategorie Mehrtagestouren auf dem zweiten von zehn Plätzen. “Dieser Auftakt ist sensationell und spornt uns umso mehr an, Stimmen zu sammeln. Jetzt heißt es: Diese Platzierung verteidigen und noch besser werden! Gerade jetzt müssen wir dranbleiben, denn die Abstimmung läuft noch bis zum 30. Juni. Bis dahin ist noch viel möglich”, verrät Vera Merten, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in der Kategorie Tagestouren ist ein Eifeler Weg nominiert: Die Felsentour 6 – Teufelsschlucht in der Ferienregion Südeifel, die momentan in ihrer Kategorie sogar auf dem ersten Platz liegt.

“Das großartige Ergebnis beider Wege bis hier hin zeigt, dass ein doppelter Gewinn für die Eifel möglich wäre. Das würde viele Touristen in die Region ziehen und dazu beitragen, nach der schwierigen Zeit des Lockdowns die Wertschöpfung im Tourismus wieder ordentlich anzukurbeln. Die Synergieeffekte sind nicht zu unterschätzen”, erklärt Merten.

Um möglichst viele Stimmen zu sammeln, sei jedoch auch die Mithilfe der Gastgeber, Einheimischen und Bürgermeister gefragt:

“Jeder kann in seinem Umfeld für die Abstimmung werben. Jede Stimme ist wichtig”, gibt Merten zu bedenken.

Für den VulkaMaar-Pfad (Kategorie Mehrtagestouren Nr. 8) und die Felsentour 6 – Teufelsschlucht (Kategorie Tagestouren Nr. 11) kann online unter www.wandermagazin.de/wahlstudio  abgestimmt werden. Mit Öffnung der Touris Informationen nach dem Lockdown wird auch wieder die Abstimmung per Wahlkarte möglich sein.

 

 

 

Zusammenarbeit der Ermittler führt zur Aufklärung zahlreicher Einbrüche

Trier. Die jahrelange, gute Zusammenarbeit von Ermittlern im Saarland, in Luxemburg und in Trier führte zur Aufklärung von über 150 Einbrüchen und zur Festnahme einer Bande von fünf osteuropäischen Tätern. In 2014 begann eine Serie von Wohnungseinbrüchen in der Region. Immer wieder brachen bis dato Unbekannte in Häuser im Kreis Trier-Saarburg, in Trier und in Ortschaften entlang der luxemburgischen Grenze ein und stahlen u.a. Bargeld und Wertgegenstände. Read more

„Glück ist…“ Erfolgreich im 50. Internationalen Jugendmalwettbewerb

v.l.n.r.: Ronja Fischbach (1. Platz auf Landesebene); Maximilian Irsfeld (4. Platz auf Landesebene); Teresa Emonts (4. Platz auf Landesebene); Olivia Fenger (4. Platz auf Landesebene und 4. Platz auf Bundesebene) und Sarah Keil (3. Platz auf Landesebene). Foto: Maria Daniel, Volksbank Eifel eG)

Prüm. Seit einem halben Jahrhundert motiviert der Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken Kinder und Jugendliche in Europa zur gestalterischen Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen. Seit der ersten Wettbewerbsrunde 1970 wurden 90 Millionen Wettbewerbs-beiträge international eingereicht – das sind 700 Fußballfelder voller Kunst. Damit ist der Jugendwettbewerb der größte seiner Art weltweit und aus der Jugend- und Kulturförderung nicht mehr wegzudenken Read more

Grenzregion begrüßt Sonderregelung für Kurztripp ins Nachbarland

Ministerpräsidentin Malu Dreyer

Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßte am 01.10.2020, dass der Bund mit seinem Entwurf für eine neue Musterverordnung Spielräume eröffnet habe, um die besonderen Bedürfnisse in den Grenzregionen zu berücksichtigen. Am Morgen hatten die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz darüber auf Arbeitsebene beraten. „Wir alle haben uns dafür eingesetzt, dass die Menschen in der Grenzregion weiterhin ihren Alltag leben können. Der Bund ermöglicht neue Spielräume und berät darüber abschließend am kommenden Montag im Bundeskabinett. Wir werden schon ab Samstag, 3. Oktober, sicherstellen, dass die Menschen aus der Grenzregion für 24 Stunden nach Rheinland-Pfalz reisen können“, sagte die Ministerpräsidentin. Read more

Luxemburg erneut Risikogebiet

Landrat Dr. Joachim Streit wendet sich mit Vorschlag an Bundesaußenminister Heiko Maas:

Nach der erneuten Erklärung Luxemburgs als Risikogebiet hat sich Landrat Streit an den Bundesaußenminister gewandt. In den dem Schreiben heißt es:

„Die Bundesrepublik hat aufgrund der Covid-Fallzahlen das Großherzogtum Luxemburg wieder zum Risikogebiet erklärt. Für den Eifelkreis Bitburg-Prüm und die Grenzregion führt dies in allen Bereichen des „Grenzverkehrs“ zu enormen Beeinträchtigungen. Das Großherzogtum besteht aus zwölf Kantonen. Ich bitte eindringlich, diese Kantone wie deutsche Landkreise zu betrachten und die Ausweisung von Risikogebieten danach auszurichten, ob die Fallzahlen in den jeweiligen Kantonen eine solche Festlegung rechtfertigen. Ein ganzes Land und seine Menschen unter Bann zu setzen, ist aus meiner Sicht eine übertriebene Maßnahme.

Sicher wollen wir Sicherheit in der Pandemie, aber wir müssen bei anderen Staaten keine strengeren Regeln anlegen als für die Sicherheit der Menschen notwendig. Eine andere Alternative wäre den Grenzverkehr – ohne Nachweis eines negativen Testes – in den Bereichen der alten Zollgrenzbezirke zuzulassen. Seit dem Abkommen von Schengen verspüren wir die Grenze ohnehin nicht mehr. Familien leben hüben und drüben, Arbeitnehmer wechseln die Länder jeden Tag. So ist es schwer verständlich, dass deutsche Berufspendler keine Gefahr darstellen, Luxemburger allerdings für den Einkauf oder einen Arztbesuch auf deutscher Seite einen Negativtest benötigen.

Bei aller Schwierigkeit, der Pandemie Herr zu werden, sollten wir jedoch nicht die Möglichkeiten vergessen, die uns im Staatshandeln gegeben sind: nämlich eine differenzierte Betrachtungsweise anzuwenden.“

Kurztrip nach Luxemburg gefällig oder darf es etwas mehr sein?

Die Luxemburger Jugendherbergen heißen Einzelreisende, Backpacker, Familien und Gruppen willkommen!

Modern und zweckmäßig eingerichtet.

Lust auf aktive Ferien in Luxemburg? Kein Problem, denn dies ist in den neun topmodernen Jugendherbergen des Großherzogtums möglich. Ob Familienzimmer, Kindermenüs oder Freizeitaktivitäten – das Programm der Jugendherbergen bietet für jeden etwas. Denn wer bei dem Begriff Jugendherberge ausschließlich an Schlafräume voller Stockbetten denkt, liegt doppelt falsch. Erstens gibt es in den luxemburgischen Jugendherbergen kaum noch Zimmer mit mehr als sechs Betten, zweitens ist der Verkauf von Übernachtungen nur noch ein – wenn auch das wichtigste – Produkt von vielen. Die meisten Jugendherbergen im Großherzogtum verfügen über einen hohen modernen und familienfreundlichen Standard ohne jedoch die Grundidee der Jugendherbergsbewegung aufzugeben. Denn seit ihrer Gründung vor fast 90 Jahren, sind die Jugendherbergen nach wie vor ein Ort der Begegnung, an dem sich die Gäste untereinander austauschen und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten nutzen können. Read more

Mosel-Genuss in luftiger Höhe

Riesenrad-Weinprobe mit kleinen Köstlichkeiten

Bernkastel-Kues. Eine Weinprobe im Riesenrad in luftiger Höhe – das gibt es in Bernkastel-Kues am Donnerstag, den 17. September. Die Gäste können sich auf Weine und einen Sekt aus vier Weingütern freuen – alle Mitglieder des Bernkasteler Ring. Es gibt zwei Termine, um 17 Uhr und um 20 Uhr. Der Preis der zweistündigen Weinprobe im Riesenrad inklusive kleiner Snacks beträgt 39 Euro pro Person. Karten gibt es im Mosel-Gäste-Zentrum Bernkastel-Kues und online unter bernkastel.de.

Erlesene Weine mit ungewöhnlicher Aussicht

Spektakulärer lässt sich eine Weinprobe nicht genießen: Es stehen 24 Gondeln zur Verfügung, in die je vier Personen einsteigen können. Die Gondeln steigen bis zu 30 Meter hoch – damit ist der beste Blick auf die Mosel, die Burg Landshut und die Altstadt von Bernkastel-Kues garantiert. Read more

Keine Quarantäneregelungen für Einreisende aus Luxemburg

Nach erneuten Gesprächen zwischen den Landesregierungen Rheinland-Pfalz und Saarland mit der luxemburgischen Regierung haben sich die Nachbarländer darauf verständigt, dass Menschen, die aus Luxemburg einreisen, keine Quarantäne-regelungen zu beachten haben.
Damit wurde ein Weg gefunden, die engen nachbarschaftlichen Beziehungen sowie die gute Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich zu verfestigen. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung gestern die Einordnung Luxemburgs als Risikogebiet aufgehoben hatte

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