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Deutsches Schienennetz im Länder-Ranking weit hinten

Schweiz und Österreich hängen uns deutlich ab

Deutschland. Während viele europäische Länder ihre Schienennetze für das künftige Verkehrswachstum ausbauen, steckt Deutschland trotz Rekordinvestitionen immer noch zu wenig Geld in seine Eisenbahninfrastruktur. Im Vergleich zu ausgewählten europäischen Ländern erreicht die Bundesrepublik auch 2017 nur einen der hinteren Ränge im Europa-Invest-Ranking, während nach einer Aufstellung der Allianz pro Schiene und der Unternehmensberatung SCI Verkehr wichtige europäische Wirtschaftsnationen auf dreistellige Pro-Kopf-Summen bei ihren staatlichen Investitionen in die Schieneninfrastruktur kommen. … weiterlesen »

Verkehrseinschränkungen auf der Eifelstrecke zwischen Euskirchen und Trier noch bis 24. Juli 2018

Ersatzverkehr mit Bussen wird ab 16. Juli wegen Brückenbaumaßnahmen bis Oberbettingen-Hillesheim verlängert • Am Mittwoch, 25. Juli 2018 Wiederaufnahme des fahrplanmäßigen Zugverkehrs auf der Eifelsstrecke

Aufgrund von Aufräum- und Instandsetzungs-arbeiten nach einem Hangrutsch am Wilseker Tunnel entfallen derzeit auf der Eifelstrecke die Züge der Linien RE 12, RE/RB 22 und RB 24 zwischen Kyllburg und Philippsheim und werden durch Busse ersetzt.  Ab dem kommenden Montag, 16. Juli muss der Ersatzverkehr mit Bussen aufgrund zusätzlicher Brückenbaumaßnahmen in Niederbettingen (zwischen Gerolstein und Oberbettingen-Hillesheim) bis Oberbettingen-Hillesheim erweitert werden. Diese Busse können Hüttingen verkehrsbedingt nicht anfahren. … weiterlesen »

Entwicklung am Kronenburger See geht weiter: Neue Steganlage

Dahlem. Der Kronenburger See in der Gemeinde Dahlem ist im Sommer ein beliebtes Baderevier in der Eifel. Zusammen mit dem Historischen Burgort und dem Eifelpark ist Kronenburg ein touristischer „Hotspot“ in der Nordeifel. Neben der Bewirtschaftung der Talsperre als Hochwasserschutzbauwerk übernimmt der Zweckverband Kronenburger See auch die Entwicklung des Wassererlebnis- und Freizeitangebotes rund um den Kronenburger See. Dazu hat es in den letzten Jahren einige positive Entwicklungen gegeben wie der weithin einmalige Wasserseilgarten auf dem See, der Segelschule oder dem Ruderhaus vom Schülerruderverein. … weiterlesen »

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Nach der Krise zusammenwachsen:

Schüler Union fordert Unionskongress für 2019!

Berlin. Nachdem die Parteispitzen unserer Mutterparteien CDU und CSU im öffentlichen Streit um die Asylfrage einen Kompromiss finden konnten, müssen nun entstandene Gräben zwischen den Schwesterparteien schnellstmöglich geschlossen werden. Die Schüler Union fordert daher einen Unionskongress für das Jahr 2019, auf dem die Zusammenarbeit der beiden Mutterparteien und ihrer Untergruppierungen im Fokus stehen soll. „Die vergangene Auseinandersetzung hat uns gezeigt, dass die Union heute mehr denn je näher zusammenrücken muss, das beginnt immer an der Parteibasis bei den Mitgliedern. Die Schüler Union macht es vor, die anderen Sonderorganisationen ebenfalls: Bundesweite Zusammenarbeit stärkt das gegenseitige Vertrauen und Verständnis, es sollte deshalb mindestens alle zwei Jahre ein solches Highlight der politischen Zusammenarbeit stattfinden, mit dem wir Kontakte und Zusammenhalt fördern.“ So Finn Wandhoff, Bundesvorsitzender der Schüler Union.

Bei geführten Touren im Sommer die Region Müllerthal – Kleine Luxemburger Schweiz entdecken

Echternach. Der Tourismusverband der Region Müllerthal – Kleine Luxemburger Schweiz bietet während der Saison 2018 wieder seine Touren für Einzelpersonen an.

Da die Wanderung „Kuelscheier Family Tour“ 2017 auf sehr großen Zuspruch gestoßen war, wird auch 2018 wieder eine Familienwanderung angeboten. Die „Zaubertour Noumerleeën“ birgt Überraschungen und Begegnungen mit Legendenfiguren unterwegs. Es findet auch wieder eine Tour für Kinder an Schloss Bourglinster statt. … weiterlesen »

Stephan König wird zweimal Deutscher Vizemeister

Sportler aus Rodder erwischt bei der DM in Mönchengladbach einen Silbertag

Mönchengladbach.  Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Grenzlandstadion in Mönchengladbach gewann Stephan König, dessen Heimatverein der TV Rheinbach ist, zwei Silbermedaillen in den Disziplinen 100 Meter Hürden und 400 Meter Hürden. Am ersten Tag startete König über die 100m Hürden. „Einfach draufhauen und trotzdem locker bleiben“-so lautete das Motto von König an den letzten zwei Hürden, wo er noch auf Rang vier lag. In einem äußerst engen Rennen und einem sehr guten Schlussspurt hatte er im Ziel 4 hundertstel Sekunden Vorsprung vor Platz 3 und zwei zehntel Sekunden vor dem vierten Platz. … weiterlesen »

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Familienfest der AWO – Zu Gast bei Freunden

Wiesbaum. Am Sonntag, den 15. Juli 2018, findet das diesjährige Sommerfest der AWO, zu dem der Vorstand alle Mitglieder und Freunde der AWO und die, die es noch werden wollen, ganz herzlich einlädt. Unter dem Motto „Familienfest der AWO – Zu Gast bei Freunden“ wollen wir uns bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen und natürlich guter Laune ab 11:00 Uhr im HIGIS – Bistro im Industrie- und Gewerbepark (IGP) in Wiesbaum treffen um dort in gemütlicher Runde gemeinsam zu feiern.Für Getränke und Gegrilltes sowie selbstgebackenen Kuchen ist gesorgt. Auch um die kleinen Gäste werden wir uns kümmern. Damit es auch ein Fest zum Kennenlernen wird soll sich jeder angesprochen fühlen. Wir freuen uns auf eine Vielzahl von Gäste, die mit uns gemeinsam einen schönen Sommertag verbringen möchten.

Studie: Neue Geschäftsmodelle helfen Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0

Der Begriff „Industrie 4.0“ ist in aller Munde. Die Politik hält Unternehmen an, in neue Technologien zu investieren, um sich fit für die Zukunft zu machen. Doch für kleinere Unternehmen ist dies oft mit finanziellen Risiken verbunden. Abhilfe können Netzwerke und Kooperationen schaffen wie bei der „SmartFactory-KL“ in Kaiserslautern. In dem Netzwerk werden Technologien für die Industrie 4.0 mit Unternehmen entwickelt und in Geschäftsmodelle eingebunden. Wie solche netzwerkbasierten Modelle künftig als Vorbild dienen können, haben Kaiserslauterer und Berliner Forscher anhand des Beispiels aus Kaiserslautern untersucht. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Die Unternehmung“ erschienen.

Kaiserslautern. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in der Produktion schreitet voran: Maschinen und Produkte sind miteinander vernetzt, Menschen und Maschinen arbeiten immer enger zusammen. „Um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben, ist der Umbau hin zu solchen Industrie 4.0-Technologien von großer Bedeutung“, sagt Erstautor der aktuellen Studie, Professor Dr. Gordon Müller-Seitz, der an der TUK zu Strategie, Innovation und Kooperation forscht. Dies gilt nicht nur für große, weltweit agierende Unternehmen, sondern auch für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU).

„Allerdings wird die Diskussion derzeit meist von naturwissenschaftlich-technischen Beiträgen geprägt, Überlegungen aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sind selten“, fährt sein Doktorand Tobias Thielen fort. Dabei brauche die Industrie neue Geschäftsmodelle, die auf die technologischen Veränderungen eingehen und diese weiterentwickeln, etwa in Form von Kooperationen und Netzwerken. Ein bekanntes Beispiel für solche neuen Modelle sind Cloud-Lösungen, die heutzutage schon viel genutzt werden. In diesen Online-Plattformen können Unternehmen zum Beispiel verschiedene Daten abspeichern, ohne dafür eine eigene Infrastruktur vorhalten zu müssen und sich um die Wartung zu kümmern.

Mit dieser Thematik beschäftigen sich auch die Forscher in der Technologie-Initiative SmartFactory KL, die am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern ihren Sitz hat. Seit 2005 bereits entwickeln sie zusammen mit rund 50 Partnern aus Industrie und Forschungseinrichtungen neue, herstellerunabhängige Technologien und Standards von Produktionsanlagen für die Industrie 4.0. „Darüber hinaus arbeiten sie an neuartigen Geschäftsmodellen, in denen ihre Entwicklungen künftig Verwendung finden sollen“, so Müller-Seitz.

In der aktuellen Studie haben die beiden Wirtschaftswissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern gemeinsam mit Juniorprofessor Dr. Timo Braun von der Freien Universität Berlin sowie Professor Dr. Detlef Zühlke von der SmartFactory-KL untersucht, wie die Zusammenarbeit der beteiligten Partner in diesem Netzwerk genau aussieht, welche Vorteile dies mit sich bringt und wie sich dies auf andere Unternehmen übertragen lässt.

In der SmartFactory-KL gibt es unter anderem eine Industrie 4.0-Produktionsanlage, die rund 20 Partner des Netzwerks gemeinsam entwickelt und 2018 bereits in der 5. Generation ausgebaut haben. Hier arbeiten Anbieter von Hardware- und Software-Lösungen gemeinsam, um die Idee der intelligenten Fabrik weiterzutreiben. „Das Besondere hierbei sind herstellerübergreifende technische Spezifikationen und Standards, mit denen alle Beteiligten auf alle Module der Anlage Zugriff haben“, erläutert Professor Dr. Detlef Zühlke, Initiator und Vorstandsvorsitzender der SmartFactory-KL. So kommen hier etwa einheitliche Steckerverbindungen bei der technischen Infrastruktur zum Einsatz oder spezielle Datenchips, sogenannte RFID-Chip (radio frequency identification Chip), die als Produktgedächtnis fungieren, aber auch das standardisierte Kommunikationsprotokoll „OPC UA“ (Open Platform Communications Unified Architecture). Die Maschinen sind damit untereinander kompatibel, können sich untereinander vernetzen und Daten austauschen.

Die Netzwerkpartner wiederum können die Erkenntnisse, die sie aus Entwicklung und Bau der einzelnen Module gewonnen haben, selbst für ihre Produktion nutzen und sie ihren Anforderungen entsprechend weiterentwickeln. Auch können sie so ihre Produktionsprozesse schneller anpassen, wenn es der Markt erfordert. „Dabei legen sie aber die technischen Standards zugrunde, die sie in der SmartFactory-KL ebenfalls verwenden“, so Dr. Timo Braun, der eine Juniorprofessur für Projektmanagement innehat. Außerdem bietet das Netzwerk den Beteiligten die Möglichkeit, Kooperationen einzugehen und das Know-how der Partner zu nutzen.

In den vergangenen Jahren haben beteiligte Unternehmen bereits eigene Geräte entwickelt, die diese Spezifikationen nutzen. Sie sind untereinander kompatibel und können vernetzt werden. „Für Fabrikbetreiber bedeutet dies, dass sie flexibel und nicht auf ein bestimmtes Produkt und die entsprechende technische Infrastruktur angewiesen sind. Das macht sie zudem unabhängiger von einem Anbieter“, sagt Professor Zühlke weiter.

Darüber hinaus haben die Partner daran gearbeitet, die Produktionsanlage besser mit IT-Systemen und -Technologien zu vernetzen. Auch diese lassen sich als einzelne Bausteine nutzen. „Sämtliche Informationen zur Produktion sollen stets ortsunabhängig in Echt-Zeit digital zur Verfügung stehen“, so Thielen, der im Rahmen seiner Promotion im Projekt „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern“ forscht. Dies wiederum eröffne neue Geschäftsfelder im Umfeld der industriellen Produktion, wie etwa Wartungsarbeiten aus der Ferne oder das Aufbereiten großer Datenmengen.

Solche Entwicklungen könnten künftig Basis für neuartige netzwerkbasierte Geschäftsmodelle sein: Unternehmen könnten in bestimmten Bereichen beispielsweise verstärkt mit anderen Firmen kooperieren und bestimmte Geschäftsfelder auslagern. So bietet eine solche Entwicklung etwa auch Start-ups die Möglichkeit, Daten zu nutzen und mit neuen Ideen Dienstleistung anzubieten.

Für die Studie haben die Forscher unter anderem Protokolle von Sitzungen der SmartFactory-KL analysiert, die Projektpartner interviewt und auch über ein Jahr verschiedene Aktivitäten der Technologie-Initiative begleitet. Die Studie ist in der renommierten Fachzeitschrift „Die Unternehmung“ erschienen: „Netzwerkbasierte Geschäftsmodellinnovationen – Das Beispiel der Industrie 4.0-Anlage SmartFactory-KL“   DOI: 10.5771/0042-059X-2018-2-146.

„FerienFunx2“im Phantasialand – doppelter Sommerspaß im Juli und August!

Das sommerliche 2 für 1-Ticketangebot in Deutschlands bestem Freizeitpark

Brühl. Die großen Ferien stehen vor der Tür und damit die beste Zeit für tolle Ausflüge und Abenteuer, die man nie vergisst –und genau dafür hat das Phantasialand jetzt das perfekte Angebot: Mit der neuen Ticket-Aktion „FerienFun x 2“ bekommen Besucher im Juli und August einen zweiten Phantasialandbesuch in der Ferienzeit geschenkt!   … weiterlesen »

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10 Jahre GONDWANA

Das Praehistorium – Erlebnismuseum – mit WooW Effekt!

Wagen Sie eine Zeitreise durch 4,5 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte!

Schiffweiler. Wir müssen nicht an den Grundlagen der Physik drehen, damit Reisen in die Vergangenheit möglich sind!

GONDWANA – Das Praehistorium lädt nun schon seit 10 Jahren zu einer spektakulären Zeitreise ein: Vom Urknall bis zu den Menschen; von der winzigen Bakterie zum größten Lebewesen aller Zeiten, den Dinosauriern; bei GONDWANA – Das Praehistorium wird Evolution zum Erlebnis!

Hier tauchen Sie ein in die Welt der Urmeere und bestaunen riesige Saurier, aus der Jura und Kreidezeit. 400 Millionen Jahre ist es her als das Leben aus dem Wasser an Land gelangte und im Laufe der Jahrmillionen große Katastrophen nahezu alles Leben zu vernichten drohten. Lebensechte Tiermodelle, animatronisch belebt, dargestellt in urzeitlichen Lebensräumen, verleihen die perfekte Illusion einer unvergleichlichen Zeitreise, zurück in längst vergangene Welten.

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Ürziger Steillagenwein begleitet OSZE-Jahrestagung in Berlin

Berlin. Ihren Moselwein an die Spree zu bringen, das hatte sich die Winzerin Claudia Müller (siehe Foto Mitte) vom Ürziger WeinGut Benedict Loosen Erben vor acht Jahren vorgenommen. Und der ist dort gut angekommen, im Käfer Dachgarten Restaurant im Deutschen Bundestag steht er seitdem auf der Getränkekarte und scheint eine kleine Fangemeinde in Berlin zu haben. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.