Traben-Trarbacher Jugend-Anwälte treffen sich

Traben-Trarbach. Der „Arbeitskreises Jugendarbeit Traben-Trarbach“ trifft sich am Dienstag, 14. September 2010, 17.30 Uhr, im Psychologischen Institut „Zentrum für lebenslanges Lernen“, Maiweg 140, 56841 Traben-Trarbach. Eingeladen sind die Jugendarbeittreibenden in der Stadt Traben-Trarbach, die Verantwortlichen in der Arbeit mit Jugendlichen in Schule und Verein und Verantwortliche aus Politik und Kirche. Auf der Tagesordnung stehen Themen wie Skaterplatz, Patenschaften am Übergang Schule-Beruf, Ferienangebote 2010, Situation von Jugendlichen und Jugendarbeit in und um Traben-Trarbach. Neues, Bemerkenswertes und Berichtenswertes aus den Vereinen, Gruppen, Treffs und Initiativen runden die Tagesordnung ab. Infos bei Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer, 06571/14694-15.

Schwimmen lernen bei Profis

Wittlich. Auch in diesem Jahr bietet die DLRG Ortsgruppe Wittlich in der Hallenbadsaison wieder einen Anfänger-Schwimmkurs für Kleinkinder an (ab 5 Jahre, Mindestgröße 1,20 Meter, maximal 20 Teilnehmer). Dabei möchten wir die Kinder spielerisch an das Element Wasser gewöhnen. Ziel des Kurses ist das Erlangen einer größtmöglichen Sicherheit im Wasser, wenn sie es schaffen, auch die Abnahme des Seepferdchens.

Der Kurs findet von Mitte Oktober 2010 bis Anfang Mai 2011 jeden  Donnerstagabend zwischen 18:30 und 19:15 Uhr im Vitelliusbad Wittlich statt. Anmeldeschluss: 24.09.2010. Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen unter Tel. 0171/3207995 oder wittlich-kks@dlrg.de
 

Julia Klöckner (CDU): „Neues Weinbezeichnungsrecht bietet Chancen für den Steillagenweinbau“

Die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner hat bei Winzern dafür geworben, das neue Weinbezeichnungsrecht für den Steillagenweinbau zu nutzen. Es könnte für die Entwicklung und Kommunikation eines unverwechselbaren gemeinsamen Profils für alle Steillagenweine hilfreich sein, sagte sie am Dienstag in Bernkastel-Kues. Die schwer zu bewirtschaftenden sonnigen, aber oft extremen Hanglagen sind ein Merkmal für die Moselregion.

„Der neue Herkunftsschutz ist nach den EU-Vorgaben neben der Herkunftsbezeichnung zusätzlich an die Erfüllung spezifischer Produktions- und Qualitätskriterien zu knüpfen“, sagte die Weinbau-Expertin, die von einem Weingut in Guldental (Kreis Bad Kreuznach) stammt. Es sei überlegenswert, dass Winzer an Mosel, Saar und Ruwer sich im Blick auf einen möglichen Ursprungsschutz von Steillagen auf einheitliche gemeinsame Mindestkriterien verständigten.

Diese Spezifikationen müssten strengeren Anforderungen genügen als die bereits bestehenden Kriterien für das gesamte Anbaugebiet. Dann wäre eine Basis für eine entsprechende Profilierung gegeben. Alle Erzeuger müssten sich an diese Mindestkriterien halten, sagte Klöckner.
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„Selber machen“ – Kreative Kids bei Sommerferienaktion des WTV

Wittlich. In der Woche vom 9. bis 13. August drehte sich beim Wittlicher Turnverein alles um das Thema „Selber machen“. Wie schon in den vergangen Jahren veranstaltete der WTV auch in diesem Jahr wieder „Ferien am Ort“ für Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren. Nach dem Erfolg der letzten Jahre waren die zu vergebenden Plätze schnell belegt. So wurde die letzte Ferienwoche für 52 teilnehmende Kinder wieder einmal zum Erlebnis.

An vier spannenden Tagen auf der Feuerwehrwiese wurde gebastelt, gebacken, Gelee gekocht, T-Shirts gebatikt und Theater gespielt. Zudem konnten die Kinder auf Entdeckungstouren den Wald erforschen und bei einer Schnitzeljagd ihren Spürsinn unter Beweis stellen.

Beim Hüttenbau war ihr Einfallsreichtum gefragt, um aus naturgegebenen Materialien verschiedene Unterstände zu fertigen.

Traditionell beim WTV ist der Sporttag in der Turnhalle. Hier konnten sich die Kids in verschiedenen Sportarten versuchen. Ob Trampolinspringen, Basketball, Hallenhockey, Badminton, Turnen Read more

Bessere Fenster für das Hallenbad

Wittlich. Überplanmäßige Ausgaben für die Gesundheit: Neben den Zusatzausgaben für die Fußballer erhalten auch die Schwimmer Unterstützung für ihre geliebte Sportstätte. Das Hallenbad, jahrelang in einem desaströsen Zustand, kann nun wenigstens notdürftig überleben. Nachdem farbige Deckensegel den Aufenthalt optisch und akustisch erträglich werden lassen, wird nun auch in energetischer Hinsicht das Notwendige getan. Etwa 35.000 Euro soll die neuerliche Maßnahme kosten.

„Ein Großteil der Fensterscheiben im Hallenbad befindet sich optisch wie technisch in einem sehr schlechten Zustand. Es ist vorgesehen, die unteren Scheiben, soweit diese angelaufen sind, gegen eine höherwertige Verglasung auszutauschen. Die oberen Scheiben sollen alle mit einer Folie in Sandstrahloptik beklebt werden“, hieß es in der Beschlussvorlage bei der Stadtratssitzung am Donnerstag. Sie wurde, wieder einmal einstimmig, vom Rat durchgewinkt. Diese Ausgaben führen übrigens nicht zu einer Erhöhung des Haushaltsansatzes 2010, weil die ursprünglich kalkulierten 50.000 Euro für Planungsleistungen zur Gesamtsanierung des Hallenbades nicht abgerufen werden. Eine Read more

Teepalig Gbeogo Waisenhaus Ghana e.V. informiert: AKWAABA-FEST am Sonntag, den 26.09.2010 ab 14.30 Uhr im Gemeindesaal Strotzbüsch

Akwaaba bedeutet herzlich Willkommen. Wir laden alle Mitglieder und Interessierten herzlichst zu einem abwechslungsreichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ein. Herzlich willkommen heißen wir auch unsere Freiwillige Helferin Stephanie Wörrlein die nach 11 Monaten aus Ghana zurück gekehrt ist und uns mitnehmen möchte auf ihre Reise und ihr Leben im Teepalig Gbeogo Children`s Home. Sie hat sehr viel schönes, spannendes und trauriges mit den Kindern erlebt und war unserem Verein vor Ort eine besonders große Unterstützung. Mit Hilfe von Bildern wird sie uns an ihrem Abenteuer Ghana teilhaben lassen. Mit diesem Vortrag möchten wir auch junge Menschen ansprechen, die sich für einen Aufenthalt als Freiwillige(r) Helfer(in) in einem anderen Land interessieren. Eine Fotoausstellung mit Fotos von Hans Hayer zeigen Impressionen unseres Aufenthaltes an Weihnachten 2009.

Die Veranstaltung beginnt mit dem Auftritt des afrikanischen Chores „Karibu“ aus Pantenburg und wird weiter musikalisch gestaltet durch die Trommelgruppe „Sayole“ aus Bruttig.

An unserem Verkaufsstand Read more

„Zuwachs“ für die Grundschule Friedrichstraße

Wittlich. Große Freude bei der Grundschule Friedrichstraße. Zum Schuljahresbeginn konnte die Ganztags- und Schwerpunktschule zwei neue Klassenräume und einen angegliederten Lehrmittelraum in Betrieb nehmen. 255.000 Euro wurden für den 154 Quadratmeter großen Anbau investiert, Zuschüsse gab es aus dem Konjunkturpaket II.

Hör- und sichtbar wird beim Besuch der neuen Klassenräume, was sich bautechnisch in den letzten Jahren weiter entwickelt hat: Moderne Schallschutztüren halten Lärm in Richtung Gang und zum Klasseninneren fern. Hochwertige Akustikdecken verringern den Nachhall im Klassenraum auf ein Minimum, die asymmetrische Tafelleuchte sorgt für eine blendfreie Sicht auf die ausklappbare Tafel. Moderne Beleuchtungstechnik sorgt auch an der Decke für eine angenehme und blendfreie Beleuchtung für die Schüler zu praktisch jeder Tageszeit.
Beantragt wurde das Projekt Anfang 2009. Baubeginn war Ende November 2009 und die Fertigstellung rechtzeitig zum neuen Schuljahr 2010/ 2011.

Noch Zukunftsmusik ist, dass man aus den beiden neuen Klassenzimmern im Ganztagsunterricht auch auf das Read more

Gerolsteiner Subventionsskandal kein Einzelfall

Ob es um den maßlos überteuerten Freizeitpark mit Hotels und Vergnügungsviertel am Nürburgring,  das Hobbyobjekt eines einzelnen Genossen in Gerolstein, oder ein Luxus-Hotel in Bad Bergzabern geht, die SPD-Landesregierung hat kein glückliches Händchen bei der Vergabe von Steuermillionen. Je größter die Millionenbeträge bei den Subventionen sind, umso einfacher scheint es für bestimmte Zeitgenossen zu sein, an diese Steuergelder zu kommen. Anderswo drohen Schwimmbäder oder Eishallen geschlossen zu werden, weil angeblich kein Geld da ist.  

Man könnte fast meinen hier und da beglückt die SPD ihre Parteigenossen regelrecht mit System. Aber lesen Sie selbst: Mit satten 90 Prozent beteiligt sich das Land Rheinland-Pfalz beispielsweise auch an den Sanierungskosten eines Schlosshotels in Bad Bergzabern (Landkreis „Südliche Weinstraße“), zufälligerweise im Heimat-Landkreis von Ministerpräsident Kurt Beck.

Von ursprünglich veranschlagten 3,7 Millionen, haben sich die Kosten zwischenzeitig nahezu verdoppelt. Die Sanierungskosten dieses Projektes sind mittlerweile auf 7,2 Millionen Euro angewachsen. Mit Read more

Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz informiert

Region. Im Mittelpunkt der rheinland-pfälzischen Wohnraumförderung stand auch im Jahr 2009 die Modernisierung des Wohnungsbestandes. Bauherren haben mit einem Fördervolumen von 41,5 Mio. Euro gegenüber 2008 ein um 32,4 Prozent höheres Kreditvolumen abgefragt. Allerdings ist der Neubau von Wohnungen in Rheinland-Pfalz weiterhin deutlich rückläufig. Im Jahresverlauf 2009 wurden insgesamt 8.242 Wohneinheiten fertiggestellt, das sind 13,6 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist um 4,2 Prozent gesunken und lag 2009 bei 7.637 Fällen. Diesen Trend spiegelt das Ergebnis der Wohneigentumsförderung des Landes wider. Von den insgesamt 1.440 geförderten Wohneinheiten handelt es sich bei 1.147 Wohneinheiten um den Kauf von Bestandsobjekten.

Bereits zum elften Mal veröffentlicht die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) Informationen über die Entwicklung des Wohnungsmarktes und der Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz. Die jährlich erscheinende Publikation – erstellt in Kooperation mit dem Bauforum Rheinland-Pfalz – bietet Immobilieninteressierten eine Orientierungshilfe und sorgt für mehr Transparenz auf dem Markt.<br Read more

24-Stunden-Service-Terminal für Apotheken

Kelberg. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 24.06.2010 sieht die Rowa Automatisierungssysteme GmbH weiterhin Einsatzmöglichkeiten für das Beratungs- und Abgabeterminal Visavia. Das Gerät könne durch entsprechende Anpassungen den Anforderungen des Gerichts gerecht werden.

Visavia ist ein Beratungs- und Abgabeterminal für Apotheken, mit dem Medikamente rund um die Uhr angeboten werden können – die apothekenübliche Beratung inklusive. Durch die Verbindung von Visavia mit einem Rowa Kommissioniersystem steht den Kunden ein umfassendes Sortiment an Arzneimitteln und Freiwahl-Artikeln zur Verfügung. Ein Apotheker schaltet sich über eine Videokonferenz ein, sobald ein Kunde Arzneimittel anfordert.

Dadurch wird die gewohnte Beratungsqualität aufrecht erhalten. Gleichzeitig wird zum Wohle der Kunden der Zugang zu Arzneimitteln verbessert:

Infrastrukturschwache Regionen können beispielsweise durch Visavia profitieren, indem die Apotheke vor Ort die Versorgung übernimmt und weite Fahrten zur nächsten Notdienst-Apotheke wegfallen.

Den vom Gericht geäußerten Bedenken gegenüber Visavia kann man aus Sicht der Rowa Automatisierungssysteme GmbH durch geeignete Read more

Fit mit der Feuerwehr

Region. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz möchte die körperliche Fitness der Freiwilligen Feuerwehren steigern. Daher haben Präventionsfachleute ein neues Weiterbildungsprogramm erarbeitet und das Seminarangebot um die Ausbildung zu Feuerwehrsport-Coaches erweitert. Nach einem Probelauf ist jetzt das erste Seminar gestartet. Daran beteiligt sich auch der Wehrleiter der Feuerwehr Thalfang, Marko Haink.

In mehreren Ausbildungsrunden erhalten die Teilnehmer Unterricht in Theorie und Praxis: Wie organisiere ich sportliches Trainingsprogramm für interessierte Feuerwehrmitglieder? Welche Ziele und Methoden sollte das Krafttraining beinhalten? Was ist bei der Organisation zu berücksichtigen? Das sind nur einige Themen, die bei den Ausbildern, Referatsleiter Andreas Kosel und Präventionsmitarbeiterin Heike Stanowski, in Andernach auf dem Stundenplan stehen.

Andreas Kosel erläutert Hintergründe: „Das Ausbildungsangebot zum Feuerwehrsport-Coach richtet sich ausschließlich an Leiterinnen und Leiter von Feuerwehrsportgruppen. Regelmäßige Trainingseinheiten unter Leitung der Feuerwehrsport-Coaches sollen auch weniger motivierte Kameradinnen und Kameraden anregen, die eigene Fitness zu verbessern und im besten Falle regelmäßig innerhalb Read more

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