Rund 40 bedrohte Sumpfschildkröten im Rhein ausgewildert

Neuburg am Rhein (dpa/lrs) – Rund 40 Europäische Sumpfschildkröten sind am Oberrhein bei Neuburg (Kreis Germersheim) ausgewildert worden. Die Tiere seien am Freitag ausgesetzt worden, teilten der Nabu Rheinland-Pfalz und das Sea Life Speyer am Freitag gemeinsam mit. Da die Schildkröten gechippt worden seien, könne man sie identifizieren und ihre Bewegungen nachvollziehen. Weiterlesen

Mehr Menschen in Rheinland-Pfalz beginnen die Pflegeausbildung

Pflegeberufe sind zum Schuljahr 2020/2021 in Rheinland-Pfalz so beliebt wie nie.

Im Januar 2020 wurde die generalistische Ausbildung Pflegefachfrau/-mann eingeführt mit dem Ziel, dass die Auszubildenden Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen pflegen können. „Eine moderne Ausbildung für die Zukunft, die umfassende Kompetenzen für den Einsatz in Kliniken, in Pflegeheimen und ambulanten Diensten vermittelt. Wir freuen uns, dass die aktuellen Zahlen unterstreichen, dass die Ausbildung erfolgreich gestartet ist“, sagten Arbeitsminister Alexander Schweitzer und Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Weiterlesen

Coronavirus SARS-CoV-2: Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz

(Datenstand vom 30.07.2021, 14:10 Uhr)

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 157.463 laborbestätigte Infektionen im Land – das sind 132 mehr als am Vortag (157.331). 1.776 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 1.708). 9.122 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 9.118). 3.906 Personen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben – nicht mehr als am Vortag. Die landesweite Inzidenz steigt auf 17,8 (Vortag: 17,1). Weiterlesen

Offener Brief

An den Fraktionsvorsitzenden der FREIEN WÄHLER im Mainzer Landtag, Herrn Dr. Joachim Streit

Sehr geehrter Herr Dr. Streit, 

in einem sind wir (Silvia Pfeiffer, Brigitte Claus und Richard Pestemer) uns ziemlich sicher: Weiterlesen

Coronavirus SARS-CoV-2: Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz

(Datenstand vom 29.07.2021, 14:10 Uhr)

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 157.331 laborbestätigte Infektionen im Land – das sind 106 mehr als am Vortag (157.225). 1.708 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 1.663). 9.118 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 9.114). 3.906 Personen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben – nicht mehr als am Vortag. Die landesweite Inzidenz sinkt auf 17,1 (Vortag: 17,8). Weiterlesen

Inflationsrate erreicht neuen Höchstwert

Die Teuerungsrate ist im Juli 2021 weiter gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamts in Bad Ems lag der Verbraucherpreisindex für Rheinland-Pfalz um 3,7 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1995. Im Juni betrug die Inflationsrate 2,3 Prozent. Weiterlesen

Kreis warnt vor möglichem Betrug bei Hochwasser-Soforthilfe

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa/lrs) – Der Kreis Ahrweiler warnt im Zusammenhang mit Hochwasser-Soforthilfen vor Betrügern. Es gebe Verdachtsfälle, dass unseriöse Helfer vom Hochwasser betroffene Menschen angeblich beim Ausfüllen der Anträge unterstützen wollen, teilte die Kreisverwaltung am Dienstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit. Die Betrüger würden dann ihre eigenen Bankdaten angeben, um das Geld abzugreifen. Wie viele Verdachtsfälle es gab, teilte der Kreis nicht mit. Weiterlesen

Flutschäden: Bestattungen im Kreis Ahrweiler schwierig

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa/lrs) – Fast zwei Wochen nach der zerstörenden Flut im Ahrtal sind im Kreis Ahrweiler teilweise noch immer Friedhöfe zerstört. Es sei dort schwierig, Tote beizusetzen, erklärte der Bestatterverband Rheinland-Pfalz. «Grabmonumente wurden verschoben, Trümmer und Schlamm konnten zum Teil noch nicht komplett beseitigt werden», sagte Christian Jäger, der als Geschäftsführer die beiden Bestatterverbände Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vertritt. In solchen Fällen könnten die Behörden die Beisetzungsfrist von zehn Tagen relativ problemlos verlängern. Weiterlesen

Bundesregierung verurteilt Angriffe auf Hochwasser-Helfer

Berlin (dpa) – Die Bundesregierung hat Angriffe auf Helfer in den Hochwasser-Gebieten scharf verurteilt. Es habe Meldungen gegeben, wonach Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) beschimpft und mit Müll beworfen worden seien – und dies sei leider nicht der erste vergleichbare Vorfall gewesen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin. «Wir tolerieren keine solchen Angriffe auf Helferinnen und Helfer. Und wir tolerieren auch nicht die Ausnutzung der Lage durch extreme Kräfte.» Weiterlesen

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