Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.291 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 238 Todesfälle und 6.799 genesene Fälle. 254 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 218 1 202 8
Altenkirchen 180 11 161 2
Alzey-Worms 272 11 261 0
Bad Dürkheim 329 12 317 0
Bad Kreuznach 204 7 195 1
Bernkastel-Wittlich 185 2 174 4
Birkenfeld 92 2 88 1
Bitburg-Prüm 215 5 194 16
Cochem-Zell 138 1 136 0
Donnersbergkreis 138 6 131 0
Germersheim 199 6 172 5
Kaiserslautern 113 1 106 5
Kusel 98 1 94 3
Mainz-Bingen 439 25 407 2
Mayen-Koblenz 354 15 334 1
Neuwied 229 4 211 7
Rhein-Hunsrück 168 6 160 1
Rhein-Lahn-Kreis 159 6 153 0
Rhein-Pfalz-Kreis 276 5 262 4
Südliche Weinstr. 155 3 152 0
Südwestpfalz 121 3 103 14
Trier-Saarburg 225 9 195 10
Vulkaneifel 124 5 118 0
Westerwaldkreis 389 22 358 3
Stadt
Frankenthal 47 2 45 0
Kaiserslautern 216 6 185 15
Koblenz 271 18 247 1
Landau i.d.Pfalz 57 2 54 0
Ludwigshafen 346 2 328 2
Mainz 687 27 654 2
Neustadt Weinst. 112 2 105 2
Pirmasens 33 0 31 5
Speyer 111 1 103 4
Trier 120 1 103 7
Worms 227 7 217 2
Zweibrücken 44 1 43 0

 

Stand: 10.30 Uhr

Die oben genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Einen Überblick über alle Maßnahmen der Landesregierung bietet die Internetseite www.corona.rlp.de.

 

 

 

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Keine Corona-Infektionen bei Reihentestung an rheinland-pfälzischen Kitas festgestellt

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.278 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 238 Todesfälle und 6.781 genesene Fälle. 259 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 218 1 198 8
Altenkirchen 180 11 161 2
Alzey-Worms 272 11 261 0
Bad Dürkheim 329 12 317 0
Bad Kreuznach 204 7 195 1
Bernkastel-Wittlich 184 2 174 3
Birkenfeld 92 2 88 1
Bitburg-Prüm 215 5 194 16
Cochem-Zell 138 1 136 0
Donnersbergkreis 138 6 131 0
Germersheim 199 6 166 5
Kaiserslautern 111 1 106 3
Kusel 98 1 94 3
Mainz-Bingen 439 25 407 2
Mayen-Koblenz 352 15 334 0
Neuwied 228 4 211 6
Rhein-Hunsrück 168 6 160 1
Rhein-Lahn-Kreis 159 6 153 0
Rhein-Pfalz-Kreis 274 5 262 3
Südliche Weinstr. 155 3 152 0
Südwestpfalz 121 3 103 14
Trier-Saarburg 225 9 193 12
Vulkaneifel 124 5 117 0
Westerwaldkreis 389 22 357 3
Stadt        
Frankenthal 47 2 45 0
Kaiserslautern 215 6 184 19
Koblenz 270 18 247 1
Landau i.d.Pfalz 57 2 54 0
Ludwigshafen 344 2 328 2
Mainz 686 27 653 1
Neustadt Weinst. 112 2 104 2
Pirmasens 33 0 31 5
Speyer 111 1 102 4
Trier 120 1 103 13
Worms 227 7 217 2
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 10.30 Uhr Read more

Güterumschlag in rheinland-pfälzischen Binnenhäfen leicht rückläufig

Im ersten Quartal 2020 wurden in den rheinland-pfälzischen Häfen weniger Güter umgeschlagen als im ersten Quartal 2019. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems meldeten die Schiffs- bzw. Frachtführer für die Monate Januar bis März 2020 einen Güterumschlag von rund 5,7 Millionen Tonnen. Dies waren 164.000 Tonnen bzw. 2,8 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Der Versand ging um 2,8 Prozent auf 2,47 Millionen Tonnen zurück. Der Empfang hatte einen Rückgang um 2,9 Prozent auf 3,19 Millionen Tonnen zu verzeichnen.

Die höchste Umschlagmenge entfiel mit 1,33 Millionen Tonnen (plus 3,3 Prozent) auf die Abteilung „Kokerei- und Mineralölerzeugnisse“. An zweiter Stelle folgt die Güterabteilung „Chemische Erzeugnisse“ mit einem Umschlag von 1,19 Millionen Tonnen (minus 1,2 Prozent). Danach folgt die Güterabteilung „Erze, Steine und Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse“, die mit einem Umschlag von 907.000 Tonnen den größten Rückgang (minus 26 Prozent) zu verzeichnen hat.

In Ludwigshafen, dem größten Binnenhafen des Landes, wurden 1,9 Prozent mehr Güter umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. Im zweitgrößten Hafen Mainz ging der Umschlag um 4,7 Prozent zurück.

Inwieweit die wirtschaftlichen Entwicklungen auch in der Binnenschifffahrt durch die Corona-Krise beeinflusst wurden, dürfte sich verstärkt erst in den kommenden Quartalsergebnissen zeigen.

SGD Nord: Stollenarbeiten in Dasbach gehen weiter

Breitscheid-Dasbach ( LK Neuwied)  Auf einem Privatgrundstück in Breitscheid/Dasbach ist es im November 2017 zu einem Bodeneinbruch gekommen. Im unteren Bereich der Einbruchstelle konnte nach Erkundungsarbeiten der Eingang zu einem sich anschließenden ehemaligen Bergbaustollen gefunden werden. Nach den durchgeführten Voruntersuchungen hat die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord als obere Bodenschutzbehörde Sicherungs- und Erkundungsmaßnahmen in Auftrag gegeben. Read more

Schüler-Landtag 2020 endet digital

Landtagspräsident Hendrik Hering will mehr virtuelle Landtagsbesuche, Seminare und Workshops anbieten. (Foto: Landtag RLP)

Landtagspräsident Hering kündigt weitere Online-Formate an

Die Corona-Pandemie hat auch den Veranstaltungen des rheinland-pfälzischen Landtags einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Alle ursprünglichen Planungen mussten über Bord geworfen werden. Ein beliebtes wie erfolgreiches Format war davon besonders betroffen: der Schüler-Landtag, der in diesem Jahr zum 35. Mal hätte stattfinden sollen.  Am 24. März 2020, nur wenige Tage nach dem Corona-Lockdown, wäre ursprünglich die abschließende Plenarsitzung des Schüler-Landtags im Mainzer Landesmuseum gewesen. Landtagspräsident Hendrik Hering war es ein besonderes Anliegen, den teilnehmenden Klassen nach ihrer intensiven Vorbereitung dennoch einen coronakonformen Abschluss des Projekts zu ermöglichen. Read more

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.259 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 238 Todesfälle und 6.754 genesene Fälle. 267 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 218 1 196 8
Altenkirchen 180 11 161 2
Alzey-Worms 272 11 261 0
Bad Dürkheim 329 12 317 0
Bad Kreuznach 204 7 195 1
Bernkastel-Wittlich 182 2 174 1
Birkenfeld 92 2 88 1
Bitburg-Prüm 211 5 191 12
Cochem-Zell 138 1 136 0
Donnersbergkreis 138 6 131 0
Germersheim 199 6 164 9
Kaiserslautern 111 1 105 3
Kusel 98 1 90 3
Mainz-Bingen 439 25 407 2
Mayen-Koblenz 352 15 334 1
Neuwied 227 4 211 6
Rhein-Hunsrück 168 6 160 2
Rhein-Lahn-Kreis 159 6 153 0
Rhein-Pfalz-Kreis 274 5 259 3
Südliche Weinstr. 155 3 151 0
Südwestpfalz 116 3 103 9
Trier-Saarburg 222 9 193 10
Vulkaneifel 124 5 117 2
Westerwaldkreis 388 22 348 2
Stadt        
Frankenthal 47 2 45 0
Kaiserslautern 215 6 184 20
Koblenz 270 18 247 4
Landau i.d.Pfalz 57 2 54 0
Ludwigshafen 344 2 327 2
Mainz 685 27 652 1
Neustadt Weinst. 111 2 104 4
Pirmasens 33 0 31 5
Speyer 111 1 102 6
Trier 119 1 103 12
Worms 227 7 217 4
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 10.10 Uhr Read more

Minister Lewentz: Weitere Lockerungen im Kontaktsport schon jetzt

Mit den neuen Anpassungen der Corona-Bekämpfungsverordnung werden das gemeinsame sportliche Training und der Wettkampf in festen Kleingruppen von insgesamt bis zu 30 Personen ab Mittwoch dieser Woche ermöglicht. So hat es der Ministerrat beschlossen. Damit können beispielsweise die übliche Saisonvorbereitung und der Spielbetrieb in den Ballsportarten wie Fußball, Handball und Volleyball wieder durchgeführt werden. Die Voraussetzungen im Innen- und Außenbereich werden einander angeglichen. Read more

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.232 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 236 Todesfälle und 6.737 genesene Fälle. 259 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 214 1 196 5
Altenkirchen 179 11 161 1
Alzey-Worms 272 11 261 0
Bad Dürkheim 329 12 317 0
Bad Kreuznach 204 7 194 1
Bernkastel-Wittlich 182 2 174 4
Birkenfeld 92 2 88 1
Bitburg-Prüm 206 5 190 7
Cochem-Zell 138 1 135 0
Donnersbergkreis 138 6 131 0
Germersheim 199 5 156 9
Kaiserslautern 111 1 104 3
Kusel 97 1 90 1
Mainz-Bingen 438 25 407 2
Mayen-Koblenz 351 14 335 0
Neuwied 226 4 211 5
Rhein-Hunsrück 168 6 160 2
Rhein-Lahn-Kreis 159 6 153 0
Rhein-Pfalz-Kreis 274 5 256 3
Südliche Weinstr. 155 3 151 0
Südwestpfalz 115 3 103 9
Trier-Saarburg 220 9 193 9
Vulkaneifel 124 5 117 2
Westerwaldkreis 384 22 348 0
Stadt        
Frankenthal 47 2 45 0
Kaiserslautern 215 6 183 20
Koblenz 270 18 247 4
Landau i.d.Pfalz 57 2 54 0
Ludwigshafen 343 2 326 1
Mainz 685 27 652 1
Neustadt Weinst. 111 2 104 8
Pirmasens 31 0 31 0
Speyer 110 1 101 8
Trier 117 1 103 11
Worms 227 7 217 4
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 10.40 Uhr Read more

Rekordeinnahmen durch Steuerfahndung und Betriebsprüfung sind in der Coronakrise besonders wertvoll

Mit einer Kleinen Anfrage hat die GRÜNEN Landtagsfraktion die Landesregierung um Auskunft zu den Ergebnissen der Steuerfahndung und Betriebsprüfung im Jahr 2019 gebeten. Dazu erklärt Dr. Bernhard Braun:

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steuerfahndung und Betriebsprüfung waren im Jahr 2019 besonders erfolgreich: Im Vergleich zum Vorjahr erzielt das Land mehr als doppelt so hohe Mehreinnahmen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro. Das ist in Zeiten der Coronakrise wichtiger denn je. Mit den umfänglichen Hilfsprogrammen der letzten Monate konnten wir die rheinland-pfälzische Wirtschaft stabilisieren, um das Land gut durch die Krise zu bringen. Möglich sind sie aufgrund der soliden Haushaltsführung der letzten Jahre. Dennoch entstanden dadurch hohe Ausgaben, die wieder ausgeglichen werden müssen. Das Land braucht während der Krise und auch darüber hinaus verlässliche Einkünfte. Durch die erfolgreiche Steuerfahndung und Betriebsprüfung erzielt das Land also wichtige Einnahmen, um das Haushaltsdefizit zu lindern, das die Coronakrise verursacht.“

Daniel Köbler ergänzt: „Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Geldwäsche und Sozialbetrug sind keine Kavaliersdelikte, wir müssen sie mit allen Mitteln bekämpfen. Gerade in Krisenzeiten ist das Land auf Steuereinnahmen angewiesen. Wer Steuern hinterzieht, schadet damit nicht nur dem Sozialstaat, sondern allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die ordentlich ihre Steuern zahlen. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Finanzverwaltung für ihre erfolgreiche Arbeit im Jahr 2019. Ein Beitrag, der gerade in der Krise im wahrsten Sinne des Wortes wertvoll ist.“

Geht es bald voran mit dem A1 Lückenschluss!

Künftige Niederlassung West managt Autobahnnetz von Rheinland-Pfalz, Saarland und Südhessen. 150 Jobs sind noch zu vergeben.

Montabaur – Zum 1. Januar 2021 nimmt die Niederlassung West der bundeseigenen Autobahn GmbH als eine von deutschlandweit zehn Niederlassungen ihre Arbeit auf.

Am Hauptsitz in Montabaur/Westerwald werden künftig die wesentlichen Entscheidungen hinsichtlich Planung und Bau sowie Erhaltung und Betrieb für alle rheinland-pfälzischen, saarländischen und südhessischen Autobahnen getroffen. Grundlage hierfür ist die im Jahr 2017 beschlossene Reform der Bundesfernstraßenverwaltung. Damit liegt die operative Verantwortung für die Autobahninfrastruktur nicht mehr in den Straßenbauverwaltungen der Länder. Dass dortige Personal, vom Ingenieur bis zum Straßenwärter, das sich bislang um das Autobahnnetz gekümmert hat, wird zum Jahresbeginn zur neuen Autobahngesellschaft wechseln oder vom Land gestellt.

In 170 Tagen wird die Niederlassung West mit Hauptsitz in Montabaur für das Autobahnnetz in Rheinland-Pfalz, Südhessen und Saarland verantwortlich sein. Gemeinsam mit dem Aufbauteam haben Ulrich Neuroth, künftiger Direktor der Niederlassung West und Mandy Burlaga, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation, noch viel zu tun.

Die operative Umsetzung für die Region West übernehmen fünf Außenstellen und 22 zugehörige Autobahnmeistereien. Neben einer integrierten Außenstelle innerhalb der Niederlassung in Montabaur kommen bis zum Jahresende drei hessische Außenstellen in Frankfurt/Gelnhausen, Wiesbaden und Darmstadt und eine saarländische Außenstelle in Neunkirchen hinzu. Eine sechste soll in den Folgejahren in Bad Kreuznach entstehen. Über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen für die neue Niederlassung West tätig werden. Ulrich Neuroth hat zwei Jobs. Der 61-jährige ist heute Leitender Baudirektor im Autobahnamt Montabaur, zugehörig zum Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz. Und als zukünftiger Chef der Niederlassung stemmt er zugleich eine Herkulesaufgabe: Er baut mit einem fast 30-köpfigen Team die künftigen Standorte auf. Die Umstrukturierung erfolgt in konstruktiver Zusammenarbeit mit Hessen Mobil als auch mit dem Landesbetrieb für Straßenbau im Saarland und dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz – und dies unter laufendem Betrieb in den drei Bundesländern.

Mit einer Länge von rund 1.600 Streckenkilometern hat die künftige Niederlassung West in den Folgejahren bundesweit derzeit das größte Autobahnbestandsnetz zu betreuen. Damit verbunden ist beispielsweise die Unterhaltung einer Brückenfläche von fast drei Millionen Quadratmetern, die sich auf über 2.000 Brücken verteilen. Weiterhin sind fast 400 Lärmschutzwände, die zusammen addiert eine Länge von rund 190 Kilometern ergeben, zu betreuen. Die aktuell größte Baustelle bis zum Tag 1 der neuen Niederlassung: es fehlen noch mindestens 150 Fachkräfte. “Unser Recruiting sucht aktuell händeringend qualifiziertes Personal, vom Planer bis zum Vermesser, vom Bauwerkprüfer bis zum Landespfleger. Auch im kaufmännischen Bereich gibt es freie Arbeitsplätze, die wir kurzfristig an allen fünf Standorten besetzen möchten”, hebt Neuroth hervor. “Wir schreiben derzeit über 150 Stellen, die wir als neuer Arbeitgeber schaffen, über das Karriereportal der Autobahn GmbH aus.”

Hintergrund:

Die 2018 gegründete Autobahn GmbH des Bundes wird am 1. Januar 2021 die Verantwortung für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen und Fernstraßen in Deutschland übernehmen. Ab diesem Datum werden die Bundesautobahnen nicht mehr in Auftragsverwaltung durch die Länder, sondern in Bundesverwaltung geführt. Mit 13.000 Kilometern Autobahn und zukünftig bis zu 15.000 Mitarbeitern wird die Gesellschaft eine der größten Infrastrukturbetreiberinnen in Deutschland sein.

Hoheitliche Aufgaben, die weder dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur obliegen, noch der Autobahn GmbH des Bundes zugewiesen werden können, sollen künftig überwiegend durch das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ausgeübt werden.

 

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