Steinewerfer an der A 64

Trier/Luxemburg. Am Dienstag, dem 29.10.2013, um 20:23 Uhr, befuhr eine 34-jährige Frau aus dem Kreis Trier-Saarburg mit ihrem Pkw die A 64 in Richtung Luxemburg. Etwa 500m vor der Abfahrt Trier fuhr sie unter einer Brücke durch, als sie plötzlich einen harten Einschlag bei ihrem Fahrzeug bemerkte. Weiterlesen

IHK-Prüfer sind Gold wert

Die Ehrenpreisträger der IHK Trier: Sie sind seit mindestens 30 Jahren ehrenamtlich als Prüfer im Einsatz. Foto: IHK Trier
Die Ehrenpreisträger der IHK Trier: Sie sind seit mindestens 30 Jahren ehrenamtlich als Prüfer im Einsatz. Foto: IHK Trier

Trier. Mehr als 1.000 Prüferinnen und Prüfer allein in der Erstausbildung: Damit verzeichnet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier einen neuen Rekord im ehrenamtlichen Engagement. 129 von ihnen sind am Montagabend, 28.10.2013, mit Ehrennadeln in Silber und Gold oder Ehrenpreisen ausgezeichnet worden. Seinen ganz herzlichen Dank für das Engagement und die Leistung, die investierte Zeit und Energie brachte IHK-Präsident Peter Adrian bei der Feierstunde im IHK-Tagungszentrum zum Ausdruck. „Sie sind das Qualitätssiegel für die duale Ausbildung.“ Weiterlesen

Häfner: Bahnhof Konz wird barrierefrei ausgebaut

Konz/Mainz. Mit einem umfangreichen Sanierungsprojekt soll der Bahnhof Konz modernisiert und barrierefrei gestaltet werden. „Gerade ältere Menschen oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste sind auf Bus und Bahn angewiesen und haben keine andere Alternativen. Daher ist es besonders wichtig, diesen Menschen mit einem möglichst barrierefreien Öffentlichen Personennahverkehr ein selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen. Mobilität ist Lebensqualität“, so Staatssekretär Jürgen Häfner bei einer Baustellenbesichtigung in Konz. Weiterlesen

Hedi Thelen: Ressortübergreifende Demografiestrategie fehlt

Trier. Zur Eröffnung der Demografiewoche am 28.10.2013 in Trier erklärt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen: „Den vielen Verbänden und Institutionen, die sich landesweit mit Veranstaltungen an der Demografiewoche beteiligen, danke ich sehr herzlich für ihr Engagement. Der demografische Wandel ist das Zukunftsthema schlechthin. Deshalb ist es gut und wichtig, wenn unterschiedlichste Einrichtungen zur Sensibilisierung für die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Veränderungen beitragen und mithelfen Lösungsansätze zu entwickeln. Weiterlesen

165.326 Unterrichtsstunden

Jahresbilanz der Familienbildungsstätten im Bistum Trier

Trier/Koblenz/Saarbrücken. Insgesamt 165.326 Unterrichtsstunden haben die 15 Katholischen Familienbildungsstätten (FBS) des Bistums Trier im Jahr 2012 gegeben. Genau 94.597 Männer und Frauen haben daran teilgenommen. Das ist die Bilanz der Diözesanarbeitsgemeinschaft der FBS. Zudem verabschiedete die Mitgliederversammlung der FBS ein gemeinsames Leitbild mit dem Titel: „Was uns leitet – Selbstverständnis der Katholischen Familienbildungsstätten im Bistum Trier“. Weiterlesen

HWK-Ökonomiepreis für Rafael Müller

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Präsident Rudi Müller (r.) bei der Übergabe des Preises an Rafael Müller. Prof. Dr. Jörn Block (l.) hat die Arbeit betreut. Foto: HWK

Bachelorarbeit über Familienunternehmen als Arbeitgeber ausgezeichnet

Trier. Rafael Müller hat für seine Bachelorarbeit „Familienunternehmen als Arbeitgeber“ den Ökonomiepreis der Handwerkskammer Trier (HWK) erhalten. Prof. Dr. Jörn Block von der Universität Trier hat die Abschlussarbeit im Fach Betriebswirtschaftslehre betreut. Die Gutachter haben die Arbeit mit der Note 1,7 bewertet. Laut Verfasser ist die Arbeit eine „Hilfestellung für das Personalmanagement von Familienunternehmen“. Weiterlesen

Weinlese am Bremer Weinberg an der Mittelmosel

Mit einer gemeinsamen Weinlese am Bremer Weinberg in der Lage „Erdener Treppchen“ an der Mittelmosel unterstützten heute Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Präsident des Bremer Senats, Bürgermeister Jens Böhrnsen, die Patenschaft zwischen dem Bremer Ratskeller und dem Martinshof Bremen, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Weiterlesen

Höfken: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an der Mosel wird ausgebaut

Tier/Mosel. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz an der Mosel wird ausgebaut: Am Mittwoch, 23.10.2013, wurde in Trier die Hochwasserpartnerschaft „Dreiländermosel“ besiegelt, damit arbeiten erstmals Kommunen aus drei Ländern und zwei Bundesländern bei der Hochwasservorsorge direkt zusammen. „Hochwasser macht an den Grenzen nicht Halt, deshalb müssen wir uns gemeinsam wappnen“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken, die zusammen mit Minister Jean-Marie Halsdorf (Luxemburg), Staatssekretär Roland Krämer (Saarland) und dem stellvertretenden Direktor der Umweltverwaltung, Guy Lavergne (Lothringen), an der Feierstunde teilnahm. Weiterlesen

Drogen hinter rheinland-pfälzer Gefängnismauern? Justizvollzugsbediensteter in Verdacht

Wittlich. Mit großer Bestürzung reagierten die Mitglieder des Landesvorstandes der Gewerkschaft Strafvollzug auf die Nachricht, dass ein Bediensteter in Verdacht steht versucht zu haben Drogen in die JVA Wittlich einzuschmuggeln. Eine umfassende und rücksichtlose Aufklärung des Sachverhaltes fordern die Gewerkschaftler. Wenn sich tatsächlich aus den staatsanwaltlichen Ermittlungen ergibt, dass hier ein massives Fehlverhalten eines Bediensteten vorliegt, muss dies Konsequenzen haben, so die Gewerkschafter.

Besorgt sind die rheinland-pfälzischen Vollzugsbediensteten schon seit einiger Zeit wegen der offensichtlich verschärften Drogenproblematik in den Gefängnissen. Drogen gibt es in allen bundesdeutschen Vollzugseinrichtungen. Falsch wäre es aber vor dieser Tatsache zu kapitulieren, erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft Strafvollzug, Winfried Conrad, in einer Stellungnahme. Warnungen der Gewerkschaftler, dass der Anschein besteht das die Drogenproblematik in den Anstalten zunehme, wurden bisher überhört.

Conrad und die Vollzugsbediensteten fordern schon seit Jahren den Einsatz von justizeigenen Drogenspürhunden in den rheinland-pfälzischen Vollzugseinrichtungen. Andere Bundesländer sind uns in der Drogenprävention bezüglich des Einsatzes von Drogenspürhunden weit voraus. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant sogar den Bestand an Drogenspürhunden für den Vollzug aufzustocken, so die gewerkschaftlichen Vollzugspraktiker.

Die Inhaftierten, die Angehörigen und selbst die Bediensteten müssen sich der Spürnase der vierbeinigen Rauschgiftprofis stellen, die das Feststellen von Drogen z.B. durch sich Hinsetzen anzeigen – sogenannte Passivdrogenhunde -. Fast bei jedem  größeren Festival kommen solche Hunde zum Einsatz, hoffentlich auch bald im Vollzug. Anlässlich ihres Verbandstages Ende der Woche in der Nähe von Koblenz wollen die Gewerkschaftler mit Minister Hartloff die Problematik erörtern.

 

„Starkes Zeichen einer lebenslangen Treue“

Emeritierter Weihbischof Kleinermeilert feiert Diamantenes Priesterjubiläum

Bild 2Trier. Sein 60-jähriges Priesterjubiläum hat der emeritierte Weihbischof Dr. Alfred Kleinermeilert am 13. Oktober mit einem Gottesdienst im Trierer Dom gefeiert. Kleinermeilert war am 10. Oktober 1953 in Rom zum Priester geweiht worden. Der emeritierte Weihbischof dankte in seinen Begrüßungsworten denen, die ihn in seiner Berufung und in seinem priesterlichen Leben begleitet haben und erklärte, viele Laien und Priester hätten ihn „durch ihr Vorbild getragen und durch ihre Geduld ertragen“. In der Festpredigt erinnerte der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann daran, dass Weihbischof Kleinermeilert ihm auf die Frage nach seiner Berufung und seiner Motivation, Priester zu werden, einmal gesagt habe: Weiterlesen

Hauptjagdzeit beginnt

Jäger
Signalfarbene Kleidung ist bei Bewegungsjagden Pflicht. Foto: DJV

Region. Wenn im Oktober die Zeit der Bewegungsjagden startet, sind vermehrt Warnhinweise am Wegesrand zu sehen. Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) appelliert an Naturfreunde, auf die Warnschilder zu achten. Mit Beginn des Herbstes startet die Zeit der großräumigen Bewegungsjagden. Der LJV bittet Spaziergänger, Jogger, Reiter und andere Naturfreunde,Warnhinweise zu beachten. Rot umrandete Dreiecke mit Aufdrucken wie „Treibjagd“ oder „Vorsicht Jagd“ machen am Wegesrand auf Gemeinschaftsjagden ebenso aufmerksam, wie Absperrbänder oder Jäger mit Warnflaggen an den Straßenrändern. Auch Autofahrer sollten auf Straßen entlang des Jagdgebietes die Geschwindigkeit drosseln, da trotz aller Sicherheitsmaßnahmen unverhofft Tiere die Straße queren können.  Weiterlesen

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