Staatssekretär Peter Bleser übergibt das Zertifikat „EIFEL-Produzent“ an Metzgerei und Hofladen Zirwes

Wollermath. Die Metzgerei und der Hofladen Zirwes in Wollermath gehören nun zu den Produzenten der Regionalmare EIFEL im Landkreis Cochem-Zell.  Nachdem die Firma Zirwes am 01. März 2011 das Fleischerfachgeschäft der bereits mit „EIFEL-Rind“ zertifizierten Fleischerei Fischer in Gevenich übernommen hatte, reifte die Überlegung den eigenen Fleischereibetrieb in Wollmerath  mit seinen eigenen landwirtschaftlichen Erzeugungen als „EIFEL-Produzent“ zertifizieren zu lassen. Denn schon seit 12 Jahren legt man im Hofladen Wert auf Qualität und Frische. Durch die Regionalmarke EIFEL soll dies nun noch mehr hervorgehoben werden.

Im Hofladen, der aus dem mittlerweile seit 50 Jahren bestehenden Bauernhof hervorgegangen ist, wird ausschließlich Rindfleisch aus dem eigenen Familienbetrieb angeboten. Die geschlachteten Schweine stammen von einem befreundeten Nachbarbetrieb. Metzgermeister Dieter Zirwes hierzu: „In unseren Filialen in Perl im Saarland an der Luxemburger Grenze, aber auch in Wollmerath und Gevenich bieten wir Fleisch und Wurstwaren in höchster Qualität an. Wir sind froh, mit der Weiterlesen

Gans, Wild, ganz anders

Herbstzeit ist Erntezeit. Das wissen auch die heimischen Küchenchefs in der Eifel-Mosel-Region. Die meisten Gastronomiebetriebe kaufen ihre Produkte bei heimischen Erzeugern. Im Herbst ist die Palette landwirtschaftlicher Produkte aus der Region üppiger als sonst. Und die Wildküche ist äußerst abwechslungsreich. Da ist zunächst das Niederwild. Das hat nichts mit seiner Größe zu tun. Hase, Wachtel, Fasan oder Wildente durfte früher auch der niedere Adel erlegen. Folgerichtig war es dem Hochadel vorbehalten Hirsch oder Reh zu jagen – das Hochwild. Heute kann sich jeder ein Stück Wild leisten, denn Wildschwein,  Hase oder Gans sind nicht teurer als ein qualitätvolles Stück Rind. Doch hat es einen großen Vorteil: Wild stammt immer aus naturgemäßer Haltung. Und was nicht frei und wild in Eifeler Wäldern umherstreift, wird als Gatterwild eingezäunt, aber in naturnaher Umgebung gehalten.

Jetzt stehen die leckeren Herbst- und Wintermenüs wieder auf den saisonalen Speisekarten der  Gastronomie in der Eifel-Mosel-Region. Erleben Sie Ihren Weiterlesen

Metzgerei und Hofladen Zirwes neuer Produzent der Regionalmarke EIFEL im Kreis Cochem-Zell

Wollmerath. „Der Erfolg der Regionalmarke EIFEL als Qualitätsmarke unserer Region ist  bewundernswert. Wir wissen, dass Regionalität Zukunft hat. Wenn immer mehr Konsumenten regionale Lebensmittel kaufen, so ist dies auch ein Ausdruck von Heimatverbundenheit“, so Staatssekretär Bleser. Die Markenverantwortlichen erarbeiten Vermarktungs- und Marketingstrategien, damit sich die Eifel weiter als Ursprungsregion hochwertiger Produkte und Dienstleistungen etablieren kann. Einer dieser Schwerpunkte ist der Bereich EIFELLebensmittel.

Gerade in diesem Segment nimmt das Thema EIFEL-Fleisch und Wurst eine herausragende Rolle ein. Hierbei geht es insbesondere um die Schaffung von Orientierung für die Verbraucher. Regionalmarke EIFEL Metzgereien schaffen einen Mehrwert für die Region insgesamt: Sie beziehen ihre Tiere aus der Region und stützen damit die heimische Landwirtschaft. Dies wiederum erhält unsere gewachsene Natur- und Kulturlandschaft. Und letztendlich sorgen sie mit kurzen Transportwegen und einer transparenten Produktion für unbeschwerten Genuss hochwertiger Lebensmittel aus der Region.

Die Familie Zirwes aus Wollmerath hat sich nun der Regionalmarke Weiterlesen

Regionale Woche bei BUNGERT in Wittlich – natürlich mit Regionalmarke EIFEL

Wittlich. Die Ausrichtung bei BUNGERT in Wittlich ist ganz klar definiert: Mode, Lifestyle und Genuss. Auch wenn regionale Produkte absolut modern sind und für einen gewissen Lifestyle stehen, soll jedoch der Genuss hervorgehoben werden. Und für den Genuss kommen auch die Produkte der Regionalmarke EIFEL in regelmäßigen Aktionen voll in den Fokus.

Aktuell läuft wieder eine Kampagne „Ein Stück Heimat“ bei den regionalen Wochen im Hause Bungert. Auf der großen Aktionsfläche präsentiert Michael Hübner mit seinem Team eine Vielzahl erstklassiger regionaler Produkte – für die Regionalmarke EIFEL sind dabei der EIFEL Premium Schinken und die EIFEL Schwein Salami von Hampers aus Geichlingen, die EIFEL Eier von Andres aus Mendig und in der Kühltheke liegen der EIFELer Bergkäse von Gröners aus Loogh und der Ziegenkäse vom Vulkanhof aus Gillenfeld. Natürlich gibt es die Produkte der Regionalmarke EIFEL immer bei BUNGERT zu kaufen – das hat etwas mit der Überzeugung und mit Weiterlesen

Sehen und gesehen werden

Perfektes Wetter, tolle Stimmung, und dazu ein leckeres Eis oder eisgekühlte Getränke, so lässt es sich aushalten auf den sonnigen Terrassen unserer Region. Kennen Sie das? Die allerbesten Plätze sind meistens schon weg, wenn man kommt. Die zweitbesten auch. Erstere, weil sie zum „Sehen und Gesehen werden“ bestens geeignet sind, und lange genug mit Sonnenlicht versorgt werden. Zweitere, weil die wenigen, aus Platzgründen begrenzt vorhandenen, bequemen Stühle natürlich längst von Viel-zu-früh-Kommern besetzt sind. Aber das ist eben so auf unseren sonnigen Terrassen in der Region. Nirgendwo wird sich bei freiwerdenden Plätzen mehr umgesetzt als auf Terrassen, sehr zum Leidwesen der Servicekräfte. Funktionieren doch heutzutage die modernen  Kassensysteme grundsätzlich mit Tischnummern. Wohl dem, der an einen Tisch wechselt, an dem vorher eine größere Gesellschaft saß. Wenn dann noch Schichtwechsel beim Servicepersonal ist, dann sollte man doch noch mal ein Auge auf seine Rechnung werfen.    

Wie alle anderen Freiluft-Angebote auch, steht und Weiterlesen

EAZ-Rezept-Tipp der Woche

Zutaten für 4 Portionen:

200 g    L’Etivaz AOC-Käse,
4     große mehlig kochende Kartoffeln (à ca. 350 g),
400 g     dicke Bohnen,
100 g     getrocknete Tomaten in Öl,
 4 Stiele     Bohnenkraut,
 1 Bund     Lauchzwiebeln,   Salz,   Pfeffer

Zubereitung:

1. Kartoffeln gründlich waschen und in kochendem Wasser ca. 30 Minuten vorgaren. Abgießen, ausdampfen lassen und in einer Auflaufform oder einzeln in Alufolie gewickelt im vorgeheizten Backofen bei 200 °C
40-60 Minuten weich backen.

2. Inzwischen Bohnen aus den Häutchen drücken. Tomaten abtropfen lassen, 2 EL Öl auffangen und Tomaten in Streifen schneiden. Bohnenkraut hacken. Lauchzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Tomatenöl erhitzen, Bohnenkerne, Tomaten und Lauchzwiebeln darin 3-4 Minuten braten.
Mit Salz und Pfeffer würzen. Warm halten.

3. Z’Etivaz AOC Käse grob raspeln. Kartoffeln halb aufbrechen, Inneres mit
einer Gabel zerdrücken, dabei 2/3 des Käse untermengen. Bohnengemüse darauf verteilen, mit übrigem Käse bestreuen.

Tipp: Die Weiterlesen

Leckereien zu Ostern

Hasen legen zu Ostern Eier und backen in ihrer Freizeit leckere Kuchen?!? So oder so ähnlich… Aber egal ob Möhrchenkuchen, Osterlamm oder „Hot Cross Buns“ – eine Spezialität aus England – der Osterhase kennt sich aus.

Zutaten:
    4     Eier
200 g     geriebene Mohrrüben
200 g     Zucker oder Fruchtzucker
  80 g     Instantflocken
150 g     gemahlene Mandeln Saft einer Zitrone
  70 g     Speisestärke
1 P.    Backpulver
Marzipanmöhrchen zum Verzieren

Zubereitung:
Zunächst gilt es, die Eier zu trennen. Das Eigelb wird dann mit dem Zucker und dem Zitronensaft gut vermengt. Danach werden die Instantflocken, die Speisestärke, das Backpulver und die Mandeln hinzugegeben und wieder gut verrührt.

Damit ist der Teig schon fast fertig. Jetzt muss nur noch das zu Schnee geschlagene Eiweiß ebenso wie die geriebenen Möhren unter den Teig gehoben werden. Der Teig wird in eine mit Butter Weiterlesen

Gefüllte Zwiebeln mit Schweizer Emmentaler AOC

Zutaten für 4 Portionen:
200 g Schweizer Emmentaler AOC, 4 Gemüsezwiebeln (à ca. 450 g), Salz,
2 EL Butter, 250 g TK-Blattspinat (aufgetaut), Pfeffer, 50 g getrocknete Tomaten in Öl, 75 g Schlagsahne, Muskatnuss, Fett für die Form

Zubereitung:
1. Gemüsezwiebeln schälen, jeweils einen Deckel abschneiden und das Innere aushöhlen. Zwiebeln in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten vorgaren, bis sie weich sind, aber nicht zerfallen.
 
2. Inzwischen Zwiebel-inneres und Deckel hacken und in heißer Butter 10 Minuten weich braten. Spinat ausdrücken und nach 5 Minuten zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schweizer Emmentaler AOC fein reiben. Tomaten abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Mit Sahne und 150 g Schweizer Emmentaler AOC unter die geschmorten Zwiebeln heben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
 
3. Zwiebeln gut abtropfen lassen, salzen, pfeffern und in eine gefettete Auflaufform (oder 4 Portionsauflaufförmchen) setzen. Mit der Zwiebel-Käse-Masse füllen, Weiterlesen

„EIFEL-Gastgeber“ bei Gerolsteiner

Gerolstein/Eifel. „Die „Marke mit dem Stern aus Gerolstein kann als Vorbild für die Regionalmarke Eifel dienen“, ist sich Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke Eifel, sicher. Mehr als 40 Vertreter aus zertifizierten Eifel-Gastronomie-Betrieben folgten der Einladung des Gerolsteiner Brunnen, um die Welt des Mineralwassers kennen zu lernen. Gemeinsam mit Regionalleiter Thomas Beck und Gebietsleiter Lothar Lamberty informierten sie sich über die Produktionsabläufe und Qualitätskontrollen – von der Quelle bis in die Flasche. Besucherführerin Renate Schwartz erläuterte außerdem die Leistungen der neuen Glas-Mehrweg-Tandemanlage.

„Die Parallelen des Gerolsteiner Brunnen und der Regionalmarke sind nicht zu übersehen: im Kern hohe Qualitätsansprüche – nach außen durchgängige Kommunikationsstrategien“ fasste es Markus Pfeifer zusammen.

Der Gerolsteiner Brunnen ist seit fünf Jahren Kooperationspartner der „Regionalmarke Eifel-Gastgeber“, darunter Hoteliers, Gastronome, Cafébetreiber, Anbieter von Ferienwohnungen und Campingplatzbetreiber. In den Betrieben werden ganzjährig Getränke aus der Eifel angeboten, darunter auch die Gerolsteiner Mineralwasser-Sorten und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränke. Dies entspricht der Weiterlesen

23 neue Betriebe mit „Eifel-Zertifikat“ ausgezeichnet

Region. 23 Betriebe wurden am Freitag, den 21. Januar 2011 im Konvikt – Haus der Kultur, Prüm, mit dem Zertifikat „Gastgeber der Regionalmarke EIFEL“ ausgezeichnet. Damit einhergehend wurde ihnen auch das Zertifikat „ServiceQualität Deutschland“ der Stufe 1 überreicht.

Die Qualitätsoffensive EIFEL startete im Zuge des Aufbaus der Regionalmarke EIFEL im Herbst 2003; seit 2004 wurden Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Bis Ende 2010 wurden dabei insgesamt über 470 Betriebe in der Eifel geschult. Die Qualitätsoffensive EIFEL ist Partnerin der „ServiceQualität Deutschland“ in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Alle Gastgeber der Regionalmarke EIFEL werden gleichzeitig ohne weitere Prüfung als Betriebe der Stufe 1 ServiceQualität Deutschland“ anerkannt. 169 Betriebe sind mittlerweile als Gastgeber der Regionalmarke EIFEL zertifiziert: (50 Hotel- & Gastronomiebetriebe, 108 Ferienwohnungen bzw. -häuser, 9 Campingplätze sowie 3 Cafés).
Anlässlich der Zertifikatsübergabe richteten Heinz Onnertz, Landrat des Vulkaneifelkreises und Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus (ET) GmbH sowie der Bürgermeister der Verbandsgemeidne Prüm, Aloysius Söhngen ihre Weiterlesen

Entweder oder?

Weihnachten ist für diejenigen, die für die Mahlzeiten an den Festtagen zuständig sind, eine klassische „Entweder-oder-Zeit“. Entweder, sie stehen stundenlang in der Küche und zaubern hingebungsvoll ein stattliches Menü – oder die Lieben tafeln vielleicht etwas weniger üppig in einem gut bürgerlichen Speiserestaurant in der Eifel-Mosel-Region. Dafür hat dann aber auch die Köchin bzw. der Koch mehr Zeit für die Besinnlichkeit.

Stellen Sie sich vor, als Weihnachtsmenü ist „Nantaiser Ente“ mit Rotkohl und Selleriepüree vorgesehen. Nicht allzu geübte Köche mögen einen Schreck bekommen, weil Ente kompliziert und zeitintensiv klingt. Zeit allerdings muss bei diesem Menüvorschlag vor allem einer investieren: der Backofen. Die Vorbereitung der etwa ein bis 1,5 Kilogramm schweren Ente dauert eine Weile. Dann kommt sie bei 60 Grad in den Ofen und gart 24 Stunden.

Aber nicht alle Leser haben die Möglichkeit, ohne Probleme eine Nantaiser Ente überhaupt zu kaufen. Die Nantaiser Ente, eine ganz magere französische Hausentenart, Weiterlesen

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