70 Prozent der Autohäuser nehmen Kurzarbeitergeld in Anspruch

Rund 70 Prozent der Autohäuser und Kfz-Betriebe nehmen bereits Kurzarbeitergeld in Anspruch. Das hat eine aktuelle Blitzumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergeben. Daran haben 1 069 Betriebe teilgenommen. Rund 90 Prozent der Betriebe, die Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen, haben dies für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verkaufsbereichs beantragt und 74 Prozent für Service- und Werkstatt-Personal (hier waren Doppelnennungen möglich). Weiterlesen

ZDK: Soforthilfen für Kfz-Betriebe schnell bereitstellen

Die Kfz-Betriebe in Deutschland benötigen sehr schnell unbürokratische Unterstützung in der Corona-Krise. Der ZDK setzt hier auf den Härtefonds, den Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt hat. „Die unverzügliche Umsetzung der Maßnahmen ist vonnöten, damit unsere Betriebe nicht zahlungsunfähig werden“, sagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Die Details über die Vergabe dieser Mittel müssten jetzt sehr schnell festgelegt und bekannt gemacht werden. Da der Fahrzeugverkauf bis auf Weiteres untersagt sei und auch die Werkstätten mit Umsatzproblemen zu kämpfen hätten, verschärfe sich die Lage für viele der mehrheitlich kleinen und mittelständischen Autohäuser seit den am 16. März bekanntgegebenen Einschränkungen für den Handel sehr massiv.

Denn die Kosten für die Betriebe würden ja weiterlaufen. Auch die Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) seien notwendig, wenn sie denn schnell bereitgestellt würden. Viele Betriebe berichten, dass die Mittel momentan noch nicht beantragt werden könnten und eine Auszahlung wohl nicht vor Mitte April möglich sei. „Manche Insolvenz wird sich nur mit KfW-Mitteln verhindern lassen“, so Thomas Peckruhn. „Es müssen aber auch Mittel aus dem Härtefonds fließen, damit sich am Ende kein unüberwindlicher Schuldenberg auftürmt.“ (ots)

Corona-Krise lässt Spritpreise weiter sinken

Rohölnotierungen brechen ein

Rohölnotierungen brechen ein / Kraftstoffpreise im Bundesdurchschnitt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC e.V.“

Angesichts der weltweiten Coronakrise und der einbrechenden Rohölnotierungen geben die Spritpreise an den Tankstellen deutlich nach. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,267 Euro, das sind 5,8 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 4,1 Cent auf durchschnittlich 1,137 Euro je Liter.

Aus Angst vor einer globalen Rezession bewegen sich die Rohölnotierungen weiter steil nach unten. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell nur noch 29 Dollar, das sind rund acht Dollar weniger als vor einer Woche. Rohöl ist damit so billig wie zuletzt Anfang des Jahres 2016. Weiterlesen

Porsche stoppt Produktion aufgrund des Coronavirus

Stuttgart. Ab der kommenden Woche setzt Porsche die Produktion zunächst für zwei Wochen aus. Der Sportwagenhersteller reagiert damit auf die erheblich beschleunigte Infektionsrate durch das Coronavirus und die daraus resultierenden Empfehlungen der Behörden. Neben dem primären Schutz der Belegschaft lassen auch Engpässe bei globalen Lieferketten eine geordnete Produktion derzeit nicht mehr zu. Parallel bereitet sich Porsche auf einen Rückgang der Nachfrage vor und sichert mit den getroffenen Entscheidungen seine Finanzkraft ab. Das Stammwerk Zuffenhausen und der Produktionsstandort Leipzig bleiben ab Samstag (21.03.2020) geschlossen. Die Schritte erfolgen in einem geordneten Prozess und in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat. Weiterlesen

COVID-19: Groupe PSA schließt vorübergehend Werke in Europa

Aufgrund der in den letzten Tagen beobachteten Beschleunigung schwerwiegender COVID-19-Fälle in der Nähe bestimmter Produktionsstätten, Versorgungsschwierigkeiten bei großen Zulieferern sowie des plötzlichen Rückgangs der Automobilmärkte hat der Vorstandsvorsitzende der Groupe PSA mit den Mitgliedern des Krisenteams über die Schließung der Fahrzeugproduktionsstätten nach folgendem Zeitplan und bis zum 27. März entschieden: Weiterlesen

„Ein Kilometer pures Adrenalin“

Nürburgring stellt Rallycross-Strecke für FIA WM-Rennen vor

• Nach drei Monaten Bauzeit: Neue Strecke in der Müllenbachschleife

• Wechselnder Fahrbahnuntergrund aus Kies und Asphalt

• Perfekter Überblick: Gesamter Streckenverlauf von allen Sitzplätzen aus sichtbar

Nürburg. Der Nürburgring hat seine neue Rallycross-Rennstrecke vorgestellt. Auf dem ein Kilometer langen Kurs wechseln sich Asphalt und Kies sowie rasante Kurven und Geraden ab. Drei Monate lang wurde in der Müllenbachschleife an der Bahn für die Rennen der FIA World Rallycross Championship presented by Monster Energy gebaut. Weiterlesen

Bislang niedrigste Zahl an Verkehrstoten

In Rheinland-Pfalz verloren im Jahr 2019 insgesamt 153 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ihr Leben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das 13 weniger als im Jahr 2018 und acht weniger als im Jahr 2016, dem Jahr mit dem bisher niedrigsten Stand an Getöteten.
Die Zahl der Schwerverletzten sank gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent auf 3.485. Auch die Anzahl der Leichtverletzten verminderte sich, und zwar um 4,5 Prozent auf 15.069. Insgesamt nahm die Polizei im vergangenen Jahr 144.821 Verkehrsunfälle auf, 0,4 Prozent mehr als im Jahr davor. Bei 130.381 Unfällen gab es lediglich Sachschaden, was einer Steigerung um 0,8 Prozent entspricht.

Wissing: Digitale Baustelleninfo ist Meilenstein

Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat „Baustelleninfo digital“ freigeschaltet. Mit der für Rheinland-Pfalz entwickelten Anwendung werden alle vom LBM betreuten Baustellen und Umleitungen ab heute digital erfasst und unter www.verkehr.rlp.de veröffentlicht. Die Daten werden erstmals beim Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes (MDM) eingespeist und stehen dort für Navi-Hersteller oder App-Entwickler kostenfrei zur Verfügung. Weiterlesen

ADAC Eifel Rallye Festival 2020 – Die ersten Gäste kündigen sich an

Markenweltmeister Hyundai kommt nach Daun

Audi Tradition feiert 40 Jahre quattro in der Vulkaneifel

Die Nennliste öffnet am 01.03.2020

Seit nunmehr 10 Jahren wird beim Eifel Rallye Festival die Geschichte des Rallyesports live, original und vor allem hautnah präsentiert. Die Jubiläums-Veranstaltung vom 23. – 25 Juli 2020 in der Vulkaneifel rund um Daun verspricht schon jetzt wieder ein absolutes Highlight zu werden. Schon vor der Öffnung der Nennliste am 01.03.2020 gibt es viele Anfragen. „Um eine große Vielfalt an Fahrzeugen zu ermöglichen, müssen wir in diesem Jahr noch genauer darauf achten, von einzelnen Typen nur eine begrenzte Anzahl zuzulassen. Den Fans soll ein möglichst breites Spektrum an Zeitzeugen aus 50 Jahren Rallyegeschichte präsentiert werden“, erläutert Reinhard Klein (Köln), der für die Zusammenstellung des Starterfeldes verantwortlich ist. Weiterlesen

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