Zwei neue COVID-19-Fälle im Landkreis Bernkastel-Wittlich

Wittlich. Am Sonntag, 09.08.2020, wurde dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich zwei neue COVID-19-Fälle gemeldet. Die Zahl der bislang bestätigen Infektionen steigt damit auf 212.

Die häusliche Isolierung endete heute für eine Person, sodass die Zahl der Genesenen auf insgesamt 195 steigt. Unter Berücksichtigung der Genesenen sowie der beiden bisherigen Todesfälle steigt die Zahl der aktuell Erkrankten somit auf 15 Personen.

Im Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich wird derzeit ein COVID-19-Patient aus dem Kreis versorgt.

Stand: 09.08.2020, 16.00 Uhr

 

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.824 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 239 Todesfälle und 7.126 genesene Fälle. 459 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

 

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 238 1 220 10
Altenkirchen 187 11 171 0
Alzey-Worms 279 11 262 5
Bad Dürkheim 333 12 317 2
Bad Kreuznach 211 7 197 3
Bernkastel-Wittlich 215 2 192 5
Birkenfeld 94 2 91 1
Bitburg-Prüm 269 5 225 18
Cochem-Zell 140 1 137 3
Donnersbergkreis 139 6 132 1
Germersheim 213 6 193 10
Kaiserslautern 132 1 113 8
Kusel 115 1 98 14
Mainz-Bingen 465 25 414 9
Mayen-Koblenz 373 15 342 7
Neuwied 250 4 226 5
Rhein-Hunsrück 174 6 162 6
Rhein-Lahn-Kreis 171 6 155 6
Rhein-Pfalz-Kreis 283 5 272 1
Südliche Weinstr. 162 3 153 5
Südwestpfalz 125 3 120 2
Trier-Saarburg 258 9 223 8
Vulkaneifel 129 5 120 3
Westerwaldkreis 426 22 366 15
Stadt        
Frankenthal 50 2 45 0
Kaiserslautern 224 6 212 1
Koblenz 287 18 255 4
Landau i.d.Pfalz 58 2 55 2
Ludwigshafen 400 2 348 23
Mainz 733 27 666 10
Neustadt Weinst. 123 2 116 4
Pirmasens 36 0 33 5
Speyer 120 1 110 10
Trier 136 1 122 6
Worms 232 8 220 1
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 9.55 Uhr

Die oben genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Einen Überblick über alle Maßnahmen der Landesregierung bietet die Internetseite www.corona.rlp.de.

 

Zahl der aktiven Corona-Fälle steigt auf 28

5 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis – Stand: 06.08.2020

KREIS MYK. Es gibt 5 Neuinfektionen, zwei in der Stadt Koblenz sowie je eine in den Städten Andernach und Bendorf sowie in der Verbandsgemeinde Maifeld. Damit steigt sie Zahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz auf 28:

15 im Kreis MYK und

13 in der Stadt Koblenz.

Die Zahl aller aktiven Corona-Fälle sowie der Neuinfektionen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar: Read more

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.763 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 239 Todesfälle und 7.116 genesene Fälle. 408 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

 

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 235 1 220 8
Altenkirchen 187 11 171 1
Alzey-Worms 278 11 262 4
Bad Dürkheim 333 12 317 2
Bad Kreuznach 211 7 197 3
Bernkastel-Wittlich 211 2 189 2
Birkenfeld 93 2 91 0
Bitburg-Prüm 263 5 223 12
Cochem-Zell 140 1 137 3
Donnersbergkreis 139 6 132 1
Germersheim 209 6 193 7
Kaiserslautern 132 1 113 8
Kusel 115 1 98 18
Mainz-Bingen 458 25 414 6
Mayen-Koblenz 373 15 342 7
Neuwied 250 4 226 5
Rhein-Hunsrück 174 6 162 6
Rhein-Lahn-Kreis 170 6 155 5
Rhein-Pfalz-Kreis 283 5 272 2
Südliche Weinstr. 160 3 153 3
Südwestpfalz 125 3 120 2
Trier-Saarburg 258 9 222 9
Vulkaneifel 129 5 119 3
Westerwaldkreis 424 22 366 14
Stadt
Frankenthal 50 2 45 0
Kaiserslautern 224 6 212 1
Koblenz 287 18 255 4
Landau i.d.Pfalz 58 2 55 2
Ludwigshafen 384 2 348 15
Mainz 725 27 664 6
Neustadt Weinst. 123 2 116 6
Pirmasens 36 0 33 5
Speyer 116 1 110 2
Trier 135 1 122 6
Worms 231 8 219 2
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 10.35 Uhr Read more

Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Test-Stationen an Autobahnen sind wichtiger Baustein bei Corona Prävention

Die Landesregierung hat sich intensiv auf die Rückkehr von Urlaubsreisenden vorbereitet. Unser Ziel ist es, damit Infektionen frühzeitig zu erkennen und einzudämmen. Dafür haben wir seit Mittwoch vier Corona-Teststationen für Reiserückkehrer und Einreisende geschaffen, mit denen die bestehenden Strukturen für die Testung bei den niedergelassenen Ärzten und den Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung ergänzt werden“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei ihrem Besuch der Test-Station zur luxemburgischen Grenze, Parkplatz Markusberg an der BAB 64. Read more

Corona-Fallzahlen im Eifelkreis – Ergebnisse 07.08.2020 / 12 Uhr

Bitburg. Im Eifelkreis Bitburg-Prüm wurden heute drei Neuinfektionen festgestellt. Gleichzeitig gelten vier Personen als genesen. Die Zahl der aktuell an COVID-19 infizierten Personen liegt somit bei 28. Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt aktuell bei 14 Neuinfektionen im Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Die Sichtungsstelle in der Wankelstraße 16 im Bitburger Gewerbegebiet Auf Merlick ist bis auf weiteres täglich, auch am Wochenende, von 8 bis 22 Uhr geöffnet.

Viele Informationen zur aktuellen Situation werden in einem gesonderten Corona-Portal unter www.bitburg-pruem.de veröffentlicht.

Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen

Veterinäre weisen auf Gefahren im Sommer hin

KREIS MYK. Wenn sich das Thermometer jenseits der 30-Grad-Grenze einpendelt und die Sonne erbarmungslos niederbrennt, kann es für Hund, Katze, Meerschweinchen und Co. gefährlich werden. Darauf weisen die Veterinäre der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hin. Read more

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Teststationen in Betrieb

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.713 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 239 Todesfälle und 7.093 genesene Fälle. 381 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 231 1 219 5
Altenkirchen 187 11 169 1
Alzey-Worms 275 11 262 2
Bad Dürkheim 332 12 317 2
Bad Kreuznach 211 7 197 3
Bernkastel-Wittlich 211 2 185 3
Birkenfeld 93 2 91 0
Bitburg-Prüm 263 5 220 12
Cochem-Zell 138 1 137 0
Donnersbergkreis 139 6 132 1
Germersheim 208 6 193 6
Kaiserslautern 132 1 113 8
Kusel 114 1 98 17
Mainz-Bingen 457 25 414 6
Mayen-Koblenz 370 15 341 5
Neuwied 246 4 224 3
Rhein-Hunsrück 171 6 162 3
Rhein-Lahn-Kreis 167 6 155 2
Rhein-Pfalz-Kreis 283 5 271 2
Südliche Weinstr. 160 3 153 3
Südwestpfalz 125 3 118 2
Trier-Saarburg 257 9 221 9
Vulkaneifel 129 5 119 3
Westerwaldkreis 415 22 366 10
Stadt        
Frankenthal 50 2 45 4
Kaiserslautern 224 6 212 1
Koblenz 285 18 255 6
Landau i.d.Pfalz 57 2 55 0
Ludwigshafen 382 2 347 14
Mainz 717 27 664 3
Neustadt Weinst. 122 2 111 8
Pirmasens 36 0 33 5
Speyer 116 1 110 2
Trier 135 1 122 6
Worms 231 8 219 2
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 10.05 Uhr Read more

Anteil positiver Corona-Tests steigt

Angesichts der steigenden Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Deutschland stellt sich die Frage nach dem Zusammenhang zwischen den Infektionszahlen und der Zahl der durchgeführten Tests. Die Statista-Grafik zeigt daher die Zahl des Tests, der positiven Tests und die sich daraus ergebende Rate der positiven Tests. So wurden in der 27. Kalenderwoche 505.518 Tests durchgeführt, davon waren 3.080 positiv. Das entspricht einer Positivenrate von rund 0,6 Prozent. In der 31. Kalenderwoche wurden 573.802 Tests durchgeführt, davon waren 5.551 positiv, was einer Rate von 1,0 Prozent entspricht. Die Zahl der Tests liegt in der Kalenderwoche 31 um 13,5 Prozent höher als in der Kalenderwoche 27. Die Zahl der positiven Tests ist im selben Zeitraum um 80,2 Prozent gestiegen. Der Anstieg der positiven Tests lässt sich also lediglich in Teilen durch die gestiegene Zahl der Tests erklären. Das zeigt auch der Anstieg der Positivenrate. Zum Vergleich: der Höchststand der Positivenrate wurde in der 14. Kalenderwoche mit 9,0 Prozent erreicht.

Die Positivenrate bei Urlaubsrückkehrern liegt laut Auskunft von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei Urlaubsrückkehrern aus dem Ausland übrigens mit 2 bis 3 Prozent höher als die Gesamtpositivenrate. Dies unterstreicht laut Spahn die Wichtigkeit der Testzentren, die u.a. an Flughäfen eingerichtet worden sind.

Ein Unsicherheitsfaktor bei der Beurteilung des Ausmaßes der Infektionen stellt die Sicherheit und Genauigkeit der eingesetzten Testverfahren dar. Labore in Deutschland arbeiten Medienberichten zufolge mit unterschiedlichen Testsystemen und beziehen eigenverantwortlich die dafür benötigten Materialien. Es kann dabei zu sogenannten falsch-positiven oder falsch-negativen Ergebnissen kommen. Bei falsch-positiven Testergebnissen wird die getestete Person als positiv, also infiziert, eingestuft, obwohl sie gesund ist. Bei falsch-negativen Ergebnissen ist die getestete Person laut Testergebnis gesund, aber tatsächlich mit dem Virus infiziert. Der gesellschaftliche Schaden ist in letzterem Fall deutlich größer, weil die Person unabsichtlich und unwissentlich weitere Personen anstecken kann.

Zu falsch-negativen Ergebnissen kann es laut RKI z.B. aufgrund folgender Umstände kommen: schlechte Qualität der Probennahme, unsachgemäßer Transport oder ungünstiger Zeitpunkt (bezogen auf den Krankheitsverlauf) der Probenentnahme. Bei der Beurteilung eines Testergebnisses sollte der jeweilige Arzt laut eines Aufsatzes im Deutschen Ärzteblatt daher auch den jeweiligen Kontext der getesteten Person berücksichtigen. Hatte die Person Kontakt mit Infizierten, kommt sie aus einem Risikogebiet? Sind ihr Alter, die Symptome und Befunde mit COVID-19 vereinbar? Bestehen Vorerkrankungen, kommen Differenzialdiagnosen (Erkrankung mit ähnlichem Beschwerdebild wie jenes einer Verdachtsdiagnose) infrage? Eine Schätzung dahingehend, wie groß der Anteil der Tests mit falschen Ergebnissen an der Gesamtzahl der Tests sein könnte, kann an dieser Stelle nicht geleistet werden.

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