Grusswort

Liebe Leser und Leserinnen,

Zeitungen für Seniorinnen und Senioren haben gegenwärtig Konjunktur, und darüber freue ich mich sehr. Zeitungen sind ein Medium der Kommunikation, des Austauschs und der Information. Die „Seniorenzeitung 60plus“ für die Eifel-Mosel-Region ist in diesem Sinne ein wichtiger Beitrag für die Einbindung von Seniorinnen und Senioren, und ich bin sicher: die Seniorenzeitung 60plus wird nicht nur von älteren Menschen mit Interesse gelesen werden.

Ein gutes Leben im Alter ist geprägt von den Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, davon, dort wohnen zu können, wo man sich zu Hause fühlt – auch bei Hilfebedarf – und von dem solidarischen Miteinander der Generationen. In Rheinland-Pfalz ist der Zusammenhalt von Familien nach wie vor sehr ausgeprägt, und die gegenseitige Fürsorge und Hilfe funktionieren sehr gut. Eltern und Großeltern unterstützen die Familien ihrer Kinder oder Enkelkinder sowohl finanziell als auch mit unterschiedlichen Betreuungsleistungen. Kinder, Enkelkinder und andere Weiterlesen

Älter werden wollen wir alle – aber – alt werden will niemand

„Hurra! – Wir sind entdeckt“ sollen „die Wilden“ gerufen haben, als Kolumbus in Amerika landete und sie irrtümlich Indianer nannte. Das könnten wir über 65 Jahre Alten auch rufen, denn seit kurzer Zeit wurden auch wir entdeckt. Viele Politiker haben es lange verdrängt, aber jetzt reden alle davon: Dank medizinischer Fortschritte und besserer Ernährung werden die Menschen heute immer älter. Erfreulich, denn die Menschheit wünscht sich das seit Adam und Eva. Die Gesellschaft wird insgesamt immer älter, sie weiß nur mit dem Glück höheren Lebensalters wenig anzufangen. Die Vorteile des Alters – bei geistiger Frische, Mobilität und körperlicher Gesundheit – werden dagegen kaum gesehen. Zuerst fallen halt die Nachteile ins Auge und die sozialen Probleme sind nur schwer zu lösen.

Uns vielen älter gewordenen Leuten stehen zu wenige Enkel und Urenkel gegenüber. Von uns Omas und Opas haben die meisten viel geleistet. Nur Enkel können wir selber weder Weiterlesen

Die schönsten Reiseziele für Junggebliebene

Mit unserer neuen Serie: „Die schönsten Reiseziele für Junggebliebene“ stellen wir Ihnen in Zukunft besondere Reiseziele vor. Träumen Sie von einem wohltuenden Wochenende? Oder vom „Auftanken“ des Alltags? Von majestätischen Tannenwäldern, knorrigen Eichen und wilden Bächen der Vulkaneifel?
Von Natur und Kultur in Hülle und Fülle? Von erholsamer Wellness oder aktiver Erholung? Wir stellen Ihnen auserwählte Hotels, Kur- und Wellness- Angebote, Zimmer, Ferienhäuser und Urlaubsresidenzen in der Eifel-Mosel-Region vor – für ein paar erholsame Tage zwischendurch. Sie erfahren bei uns, was die Ferienunterkunft auszeichnet und warum sich die Generation „60plus“ hier wohl fühlt.
 

Jeder dritte Deutsche von 65 bis 74 Jahren nutzt das Internet

Das Internet wird für immer mehr Senioren zum festen Bestandteil des Lebens. 30 Prozent der Deutschen von 65 bis 74 nutzen es zumindest gelegentlich. In der Altersgruppe von 55 bis 64 sind bereits 60 Prozent online. Damit nutzt unter dem Strich fast jeder zweite Bundesbürger im Alter von 55 bis 74 Jahren das Internet (45 Prozent). Das teilte der Hightech-Verband BITKOM zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“ mit, der auf Beschluss der Vereinten Nationen jährlich am 1. Oktober begangen wird. Basis der Angaben sind Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. „Leider haben immer noch zu viele ältere Menschen Berührungsängste mit neuen Technologien“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Gerade Senioren kann das Internet viel bieten.“ Online-Shopping sowie Web-Services von Ämtern, Banken und Krankenkassen helfen bei alltäglichen Aufgaben. Zudem sind E-Mails oder Video-Telefonie eine gute Möglichkeit, um mit Angehörigen und Freunden in Kontakt zu bleiben. Scheer: „Spezielle Internetdienste für ältere Menschen werden Weiterlesen

Spende Blut – rette Leben. Warum? – Blut ist Leben

Die Idee, Leben durch menschliches Blut zu erhalten, ist uralt. Bis jedoch der Gedanke Wirklichkeit wurde, vergingen viele Jahre des Experimentierens und der Forschung. Die erste erfolgreiche Blutübertragung von Mensch zu Mensch gelang 1823. Seither hat die Wissenschaft gewaltige Fortschritte gemacht. Bluttransfusionen sind zu einem wichtigen Bestandteil des medizinischen Instrumentariums geworden. Tausende von Blutspendern tragen mit ihrer Solidarität dazu bei, dass die Versorgung mit Blut und Blutpräparaten in unserem Lande jederzeit sichergestellt ist. Denn Blut kann nicht künstlich hergestellt werden.

Der DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland gGmbH führt im Kreisgebiet folgende Blutspendetermine durch:
• Do. 02.12.2010 in Jünkerath, Graf-Salentin-Schule, Schulstr. 22, von 16.30 Uhr bis 20.30 Uhr
• Do. 02.12.2010 in Stadtkyll, Grundschule St. Josef, Schulstr., von 16.30 Uhr bis  20.30 Uhr
• Do. 02.12.2010 in Bodenbach, Bürgerhaus, Dorfstr., von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr
• Di. 07.12.2010 in Daun, Stadthalle Forum, Leopoldstr. 5, von 16.30 Uhr bis 20.30 Uhr
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Defibrillator kann Leben retten

Bernkastel/Wittlich: Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache. Je schneller reagiert wird, umso größer sind die Überlebenschancen. Wenn dann ein Helfer mit Defibrillator vor Ort ist, kann das Leben retten.

Ein neuer Defibrillator für Bernkastel-Kues wurde durch 14 Sponsoren aus der Region ermöglicht. Die Übergabe erfolgte durch Vertreter der Sponsoren und des DRK-Sozialwerkes unter Mitwirkung der Fa. Pro Humanis. Standort des Defibrillators ist die Hauptwerkstatt des DRK-Sozialwerkes, Am Kurpark in Bernkastel-Kues.

Viel Frohsinn bei Kaffee und Kuchen im Seniorenkreis

In einer wunderschönen herbstlichen Dekoration begrüßte der Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Daun ca 250 Gäste  beim Seniorennachmittag 2010 im Forum in Daun. Wieder einmal hatte der Stadtbürgermeister zu seinem Treffen mit den älteren Mitbürgern aus Daun und Umgebung eingeladen. Dieses war zugleich eine Jubiläumsveranstaltung, denn wie festgestellt wurde, jährte sich dieser Seniorennachmittag zum zehnten Male.

Diesmal war das Motto „Alles hat seine Zeit- ein schöner Herbsttag“ und alles passte an diesem Tag bestens zusammen. Es war ein schöner, teils sonnig wenn auch kühler „Feiertag“  für die Seniorinnen und Senioren der Stadt Daun und Gästen aus der näheren Umgebung angesagt.  Doch bei bester Unterhaltung durch professionell agierende Akteure und beschwingt durch beste Musik kam keinerlei Wehmut auf.

Grußworte, Zitate und Vorträge vermittelten Besinnliches, Frohsinn und animierten auch  oft zu herzhaftem Lachen. Besonders viel Beifall spendeten die zahlreichen Gäste dem Musiker-Ehepaar Kordt vom Niederrhein, die wieder genau den musikalischen Geschmack Weiterlesen

SeniorTRAINERinnen in Rheinland-Pfalz

Fast 180 Menschen, davon zwei Drittel Frauen und ein Drittel Männer, haben sich  von 2002 bis 2009 zu ehrenamtlichen SeniorTRAINERinnen weiter gebildet. Dabei haben sie viele Projekte auf den Weg gebracht,  wie z.B. das Wintricher Netz.  

SeniorTRAINERinnen sind Frauen und Männer aus ganz unterschiedlichen Berufs- und Lebenskontexten, die ihre vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen als ältere Menschen (senior) nach der Weiterbildung für ein selbst gestaltetes Ehrenamt an andere weiter geben wollen (training).

Über ihre Projekte und Tätigkeiten als Einzelpersonen hinaus organisieren sich die SeniorTRAINERinnen vor Ort in Regionalgruppen. Von Anfang an, seit 2002, war es Teil des Konzeptes, dass 4 – 6 Personen aus einer Region qualifiziert werden, damit kleine Netzwerke vor Ort entstehen können.

Dahinter steht die Überzeugung, dass sich manches leichter gemeinsam mit einer Gruppe umsetzen und durchführen lässt. In den Regionalgruppen tauschen sich die SeniorTRAINERinnen aus, beraten sich gegenseitig und planen gemeinsame Weiterlesen

Sport und Bewegung im Alter: Ist das gut und wenn ja, wie viel davon? Sagt man nicht: Sport ist Mord?

Um unseren Körper und besonders unsere Gelenke und Bandscheiben gesund zu erhalten benötigt man Bewegung, die Frage ist welche und wieviel? Die Bewegung ist der Motor unseres Stoffwechsels, besonders für die Knorpelflächen in unseren großen Gelenken und den Bandscheiben.

Die Bewegung mit ihren unterschiedlichen Belastungen hilft mit, diese Gewebe zu ernähren und zu erhalten. Am geeignetsten sind dafür sogenannte symmetrische Bewegungen wie das Gehen oder Laufen. Wichtig ist, dass wir es regelmäßig und unseren Leistungsmöglichkeiten angepasst tun. Ein langsamer Aufbau für das Herz Kreislaufsystem, die Muskulatur, die Bänder und die Gelenke sind dabei zu beachten. Als großer Vorteil hat sich erwiesen, wenn man sich zu Beginn eine Art Trainingsplan wie ein Profi-Sportler erarbeitet. Erste Entscheidung ist, welche Sportart kann ich ausführen und macht sie mir Spaß. Wann möchte ich es tun und wo und alleine oder in einer Gruppe. Welche Maßnahmen sollte ich ergreifen damit kein Schaden an Weiterlesen

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