Maria Grünewald erweitert Leistungsspektrum

Richard Kaut (links) mit Einrichtungsleiterin Barbara Pies (rechts) und den weiteren Bereichsleitungen von Maria
Grünewald (Foto: Maria Grünewald, Wittlich)

Ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung

Die St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH hat ihre Ambulanten Dienste für Menschen mit Behinderung intern umstrukturiert. Zukünftig werden die ambulanten Leistungen im Landkreis Bernkastel-Wittlich von Maria Grünewald aus koordiniert. Die Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung mit Standorten in Wittlich und Kues erweitert damit zugleich ihr Leistungsspektrum um eine wesentliche Säule. „Durch die Integration der
ambulanten Angebote in unsere Einrichtung Maria Grünewald etablieren wir langfristig ein Fachkompetenzzentrum, das Menschen mit Behinderung passgenaue, personenzentrierte und individuelle Teilhabe anbietet“, so Einrichtungsleiterin Barbara Pies. Read more

„Virus, Visionen, Wirklichkeiten – mit Gott durch turbulente Zeiten“

Bischof Ackermann spricht beim dritten DomWort über Corona-Pandemie

Trier – Die neue Veranstaltungsreihe „DomWort“ des Bistums Trier mit Impulsen aus Politik, Kirche und Gesellschaft geht weiter: Im dritten Vortrag der Reihe am 4. Dezember um 19 Uhr spricht Bischof Dr. Stephan Ackermann unter dem Titel „Virus, Visionen, Wirklichkeiten – mit Gott durch turbulente Zeiten“ aus seiner Perspektive über die Corona-Pandemie und ihre Folgen. Das DomWort wird als Video und Podcast (Hörbeitrag) veröffentlicht. Read more

Das Virus kennt keine Moral

Ethikrat-Mitglied Wolfram Henn spricht im „DomWort“ über Leben in der Pandemie

Prof. Dr. Wolfram Henn (Foto: Bistum Trier)

Trier – Wie können wir mit dem Corona-Virus leben und welche Schranken sind unserem Handeln gesetzt? Wo endet die persönliche Freiheit und wo fängt die Verantwortung für den Nächsten an? Wie sieht es mit dem Zugang und den Empfehlungen für Covid-19-Impfstoffe aus? Beim zweiten DomWort – einem neuen Format des Bistums Trier – standen diese Fragen im Fokus des Vortrags von Professor Dr. Wolfram Henn am 19. November im Trierer Dom. Der Mediziner und Humangenetiker ist Mitglied im Deutschen Ethikrat, einem Gremium aus 24 Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen, das die Politik zu wichtigen ethischen Themen berät. Read more

Lions Club Wittlich spendet an Wittlicher Tafel

(Foto. LC Wittlich)

Wittlich. Eine Spende in Höhe von 1000€ konnte der Präsident des Lions Club Wittlich, Daniel Müller, vor kurzem an die Wittlicher Tafel überreichen. Entgegen genommen wurde die Spende von Frau Stephanie Linden, Geschäftsstellenleiterin des Caritasverbandes in Wittlich. Vor Ort diskutierte man auch die aktuellen Probleme der Tafel und welche Unterstützung die Wittlicher Tafel in der aktuellen Situation benötigt. Read more

Preisverleihung des Deutschen Engagementpreises 2020

Berlin, 12. November 2020. Die Bürgerinnen und Bürger haben entschieden: Aus Rheinland-Pfalz sind 3 Nominierte unter die ersten 50 Plätze der Abstimmung gekommen: Project Wings aus Koblenz, das Projekt „Schule als Staat – Wir gestalten Zukunft“ aus Mainz sowie der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Rheinland-Pfalz/Saar mit Sitz in Lambsheim. Insgesamt waren aus Rheinland-Pfalz 32 engagierte Initiativen und Personen nominiert. Eine Übersicht über die 50 Erstplatzierten der Abstimmung ist auf der Website des Deutschen Engagementpreises zu finden unter:

www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis. Die Top 3 werden zur Preisverleihung am 3. Dezember bekanntgegeben.

An der Abstimmung über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises haben 112.953 Menschen teilgenommen. Jede der abgegebenen Stimmen ist ein Zeichen der Wertschätzung für die Engagierten. Insgesamt wurden 383 herausragend engagierte Personen und Initiativen von 162 Preisausrichtern nominiert – sie haben die Chance, die bundesweit renommierte und mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung zu erhalten. Neben dem Votum der Bürgerinnen und Bürger über den Publikumspreis hat eine hochkarätige Fachjury Anfang September über die Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien entschieden, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind.

So finden Sie Nominierte aus Ihrer Region

Aus jedem Bundesland gibt es mehrere nominierte Initiativen und Personen. Eine Übersicht über alle Nominierten 2020 aus Ihrer Region finden Sie in unserer Datenbank Engagiertensuche unter: www.deutscher-engagementpreis.de/engagiertensuche. Hier können Sie in der Listenansicht nach Bundesland, Themenfeld oder mit einer freien Suche recherchieren. In der Kartenansicht kann man sich auf einer Deutschlandkarte den Standort der nominierten Projekte und Personen anzeigen lassen, um eine Übersicht der Nominierten aus seiner Region zu erhalten. Gerne nennen wir Ihnen ansonsten auch nominierte Projekte aus Ihrer Region oder Ihren Themenfeldern.

Wettbewerb 2020 und Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger

Für den Dachpreis Deutscher Engagementpreis konnten ausschließlich die Preisträgerinnen und Preisträger anderer Preise, die freiwilliges Engagement in Deutschland auszeichnen, nominiert werden. Bekannt gegeben werden die Gewinnerinnen und Gewinner aller sechs Preise bei einer Preisverleihung am 3. Dezember in Berlin, die mittels Live-Stream u.a. auf www.deutscher-engagementpreis.de/preisverleihung2020 und Partnerwebsites übertragen wird.

Hintergrund: Über den Deutschen Engagementpreis

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Nominiert werden können alljährlich Preisträgerinnen und Preisträger anderer Engagementpreise in Deutschland. Der Deutsche Engagementpreis würdigt das freiwillige Engagement von Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.

Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors sowie von Experten und Wissenschaftlern. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung. (daprag)

Handy-Sammel-Aktion läuft und läuft und läuft …

REGION. „Sammeln Sie die alten Handys immer noch?“, fragte jüngst eine Urlauberin aus Neumünster bei Pastoralreferent Rudolf Zavelberg im Dekanatsbüro des Dekanates Cochem in Ellenz-Poltersdorf an. Sie hatte im Jahr 2017 bei Urlaub an der Mosel aus einer Kirche einen Handzettel mitgenommen, auf dem in großen Lettern zu lesen war: „Alte Handys sammeln und Gutes tun.“ Rudolf Zavelberg, der auch die Aufgaben der Leitung der Fachkonferenz Weltkirche/Eine-Welt-Arbeit im Dekanat Cochem übernimmt, hat nicht schlecht gestaunt. Eine Urlauberin aus dem hohen Norden Deutschlands hebt sich diesen Handzettel mit den Kontaktdaten auf und meldet sich drei Jahre später bei ihm. Read more

Kötterichen: Traditionen trotzen jeder Krise…

… und machen erfinderisch. So auch in Kötterichen. Aufgrund der derzeitigen Beschränkungen musste auch in Kötterichen das Programm rund um St. Martin am 11.11.2020 komplett geändert werden. Der traditionelle Festumzug mit Musikverein wurde abgesagt, stattdessen wurden die Bewohnerinnen und Bewohner gebeten, ihre Häuser festlich zu dekorieren und St. Martin auf seinem treuen Pferd mit seinem Begleiter samt Bollerwagen in Empfang zu nehmen.

Stolz ritt St. Martin von Feuerstelle zu Lichterzauber, von Kerzenschein zu Kinderlachen. Selbstverständlich ganz nach den aktuellen hygienischen Vorgaben. Der beleuchtete Bollerwagen brachte nicht nur Weckmänner für die Kinder und Senioren mit, sondern hatte auch die musikalische Untermalung an Bord. Besonders die ältere Bevölkerung war von dieser ungewöhnlichen Aktion begeistert. Oft war es ihnen zu beschwerlich bei jedem Wetter am Festumzug teilzunehmen.

 

Die Gemeinde bedankt sich bei allen, die diese Aktion zu einem ganz besonderen Abend gemacht haben.

Bei Anruf Gottesdienst auf der Marienburg

Der Gottesdienst auf der Marienburg wird jeden Sonntag um 11.30 Uhr über Telefon übertragen. So können alle, die ein Telefon haben, von zu Hause den Gottesdienst mitfeiern. Wählen Sie dazu diese Telefonnummer: 0619 6781 9736. Sie werden dann aufgefordert zunächst 1# und dann den Zugangscode 844 536 441# einzugeben. Je nach Telefonanbieter können Mehrkosten entstehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.jugend-marienburg.de oder bei Jugendpfarrer Jan Lehmann (jan.lehmann@bistum-trier.de).

Projekt „willkommens-netz“ endet – Engagement wird fortgeführt

Bistum und Caritas treten weiter für soziale Teilhabe Benachteiligter ein

Bistumsweit/Trier – Ende dieses Jahres läuft das auf ursprünglich fünf Jahre angelegte, gemeinsame Flüchtlingshilfe-Projekt „willkommens-netz“ von Bistum und Diözesan-Caritasverband Trier aus. Das Engagement für Geflüchtete und andere gesellschaftlich benachteiligte Gruppen währt jedoch fort. Im Fokus steht weiterhin deren soziale Teilhabe. Ein Ausblick auf die kommenden fünf Jahre. Read more

IGS Salmtal: Gemeinsam für eine gute Sache

v.l.n.r.: S. Ballas, Dr. C. Block, Mara Thul, Philipp Teusch

Salmtal. Die Schüler*innen des Stammkurses 12 der IGS Salmtal unter der Leitung von Frau Petry kamen zu Beginn des Schuljahres auf die Idee, gemeinsam etwas Gutes zu tun. So entstand die Idee, die Villa Kunterbunt e.V. Trier (www.villa-kunterbunt-trier.de) zu unterstützen. Die Villa Kunterbunt ist eine Einrichtung in der Nähe des Klinikum Mutterhaus Mitte in Trier. Sie ist ein Nachsorgezentrum für krebs-, chronisch-, und schwerstkranke Kinder und deren Familien. Diese Einrichtung geriet in den Fokus der Schüler*innen, da die Stammkurslehrerin Frau Petry im Februar im Mutterhaus Trier ein Extremfrühchen zur Welt gebracht hat und ebenfalls von der Villa Kunterbunt betreut wurde. So informierten sich die Schüler*innen über das Nachsorgezentrum und initiierten auf eigene Faust eine Spendenaktion im Kurs, bei der 150 € zusammen kamen. Read more

Pfadfinder-Methoden trotz(en) Corona

Leiter*innen der DPSG im Bistum Trier lernen Spiele für Pandemie-Zeiten

Spiele und Pfadfindermethodik in Corona-Zeiten: Auf dem Leiter*innen Event „WöBiLix“ lernten 17 Pfadfinder-Leiter*innen aus dem Bistum Trier neue an die Pandemie angepassten Spiele und Methoden für ihre Kindergruppen. Denn gerade bei den Jüngsten – der Biber-Stufe, wo Kinder zwischen vier und sechs Jahren mitmachen, und der Wölflings-Stufe mit Kindern von sieben bis zehn – brauche es vielfältige Möglichkeiten die Welt zu entdecken, erklärt Julia Hafner aus dem Planungsteam des „WöBiLix“. Dieser ungewöhnliche Name gehe auf die Stufen zurück: Wölflings-Biber-Leiter-ix. Das „ix“ am Ende deute dabei auf das Asterix und Obelix Thema. Auf dem „WöBiLix“ – am 13. September im Saarland – konnten die Leiter*innen nicht nur Corona-angepasste Spiele und Methoden für ihre Gruppenstunden ausprobieren, sondern sich auch über gute Erfahrungen sowie Schwierigkeiten beim Leiten austauschen. „Von Austausch und Vernetzung lebt so eine Veranstaltung“, bestärkt Julia Hafner. Read more

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