Lust auf etwas Karibik? Urlaub auf der Insel Föhr

Mitten im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer vermuten wahrscheinlich die wenigsten die Karibik. Und trotzdem ist der Vergleich gar nicht so weit hergeholt, zumindest im Sommer.

Mildes Klima, weiße Strände

Fast 15 Kilometer feinen weißen Strand bietet die Insel, die von Sylt und Amrum geschützt ist. Südlich liegt die Insel Nordmarsch-Langeneß, die zu den Halligen gehört. Föhr ist die größte und bevölkerungsreichste Insel ohne einen Zugang über eine Straße oder per Eisenbahn. Die Überfahrt erfolgt mit der Fähre von Dagebüll. Wyk ist nicht nur der Ankunftshafen, sondern die Inselhauptstadt. Die passende Unterkunft haben die Experten von travanto.de im Angebot.

Ihr Strand ist von der kilometerlangen Promenade gesäumt, die nicht nur zum Flanieren einlädt. Auf ihr lässt es sich gut essen, dem Treiben am Strand zuschauen oder einfach über das Meer schauen. Auch ein Drachen- und ein FKK-Strand sind vorhanden. Wassersportler finden hier gute Bedingungen, für Anfänger bieten gleich zwei Wassersportschulen ihre Dienste an.

Wer die Inseln Sylt und Amrum im Blick behalten möchte, nutzt den nicht minder feinsandigen weißen Strand von Utersum. Im Priel können Urlauber hier sogar bei Ebbe baden. Flach und breit ist der feinsandige Küstenabschnitt in Nieblum und Goting, der eine Besonderheit für Romantiker bereithält. Das Goting Kliff ist zwar nur neun Meter hoch, aber es bietet einen fantastischen Blick auf den Sonnenuntergang. Allen Stränden ist gemein, dass sie vom Golfstrom ein mildes Klima geschenkt bekommen.

Vielseitiges Freizeitangebot

Die Insel Föhr gehört zu den Nordfriesischen Inseln und damit zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Das Wattenmeer bietet eine einzigartige Landschaft, die seit 2009 auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Gut 10.000 Tier- und Pflanzenarten kommen hier vor. Das Nationalpark-Haus biete viele Informationen über die faszinierende Natur, die sich bei geführten Wattwanderungen erleben lässt. Im Robbenzentrum kommen Fans der beliebten Meeresbewohner auf ihre Kosten.

Föhr bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. Inspiration geben die Spezialisten von foehr-travel.de. Familien können zwischen einem unbeschwerten Strandurlaub mit Kinderprogramm und Ferien auf dem Bauernhof wählen. Dort leben die Lämmer und Kühe noch in einer heilen Welt. Der Strand verwandelt sich in einen großen Abenteuerspielplatz mit Piratentagen und anderen Veranstaltungen für die ganze Familie.

Aktivurlauber finden auf Föhr viel Abwechslung auf kleinem Raum. Die grüne Marsch lädt zum Radfahren ein, während sich das Wasser der Nordsee zum Wassersport eignet.

  • Windsurfen
  • Kitesurfen
  • Stand-Up-Paddling
  • Segeln

sind einige Möglichkeiten, mit denen Aktivurlauber über das Meer gleiten können. Wer es ruhiger mag, versucht sein Glück beim Angeln. Außerdem lässt sich die Insel gut zu Fuß entdecken, ganz gleich, ob als Wanderer, Läufer oder Nordic Walker. Auch ein Strandspaziergang auf dem Rücken eines Pferdes, vielleicht hinein in den Sonnenuntergang, ist ein unvergessliches Erlebnis. Golfer finden auf der Insel eine anspruchsvolle 27-Loch-Anlage. Entspannung pur bietet das AQUAFÖHR, in dem spezielle Thalasso-Anwendungen Erholung versprechen.

Faszinierende Inselwelt

Die Insel Föhr bietet Urlaub für jeden Geschmack. Wer es sich doch mal zu eingeengt auf der Insel fühlt, geht einfach zum Hafen nach Wyk und nimmt die Fähre zu einer der Nachbarinseln. Amrum liegt nur eine Stunde entfernt. Die hohen Dünen lassen es sich bequem auf Bohlenwegen besteigen. Ein Muss ist der Besuch des höchsten Leuchtturms der deutschen Nordseeküste, der besichtigt und bestiegen werden kann.

Aktive Urlauber können von Föhr auch durch das Watt zur Nachbarinsel wandern. Dabei sollten die Gezeiten nicht unterschätzt werden. Eine ortskundige Führung dient hier der Sicherheit. Amrum ist nicht das einzige Ausflugsziel, auch Sylt und die Halligen lassen sich mit der Fähre erreichen.

 

Glückwünsche an die Kommunionkinder

Bischof Dr. Stephan Ackermann, (Foto: Bistum )

Bischof Ackermann gratuliert Kommunionkindern und dankt Pfarreien für Einsatz

Trier/Koblenz/Saarbrücken.  9.100 Glückwunschkarten von Bischof Dr. Stephan Ackermann erreichen in diesen Tagen die Kommunionkinder im Bistum Trier. Darin gratuliert er den Kindern herzlich zu ihrem besonderen Festtag und segnet sie, ihre Familien und Freunde. Jesus habe Kranke geheilt, Menschen froh gemacht, ihnen geholfen, wenn sie nicht weiter wussten, und ihnen vor allem von Gott erzählt, der sie liebe und beschütze, erklärt der Trierer Bischof auf der Grußkarte. „Heute schenkt sich Jesus dir selbst – in dem Brot, das du empfängst. Er schenkt dir damit seine Liebe und seine Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft mit Jesus kann dir Kraft geben. Dann kannst du seinem Beispiel folgen und seine Liebe an andere weiterschenken.“ Read more

Corona Klappern und Schnitzeljagd an Ostern in Bickendorf

Bickendorf. Aufgrund der Corona-Krise findet wie auch letztes Jahr ein etwas anderes Klappern statt. Geklappert wird jeweils eine halbe Stunde vor den Gottesdiensten an Karfreitag und Karsamstag, sowie morgen um 6.30 Uhr, mittags um 12 Uhr und abends um 18.30 Uhr vor der eigenen Haustür oder am Fenster. Also alles Corona-konform. Read more

Finanzen: Das alles hat sich seit Januar geändert

Bildnachweis: Pixabay, 3257345, Bruno /Germany

Für Verbraucher gut zu wissen: Zu Jahresbeginn sind verschiedene Gesetzesänderungen in Kraft getreten, die Einfluss auf das Einkommen haben. Eine Übersicht.

Einführung der Grundrente

Hilfe für Menschen mit kleiner Rente: Seit dem ersten Januar 2021 ist die Grundrente Realität. Die neue Regelung betrifft nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung etwa 1,3 Millionen Bundesbürger, die mit einem geringen Renteneinkommen auskommen müssen. Anspruch haben Rentner, die mindestens 33 Jahre gearbeitet haben und deren durchschnittliches Einkommen während des Berufslebens höchstens 80 Prozent des Durchschnittsverdienstes betragen hat. Tätigkeiten wie Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen gelten ebenfalls als geleistete Arbeit. Read more

Förderung von Kinderwunschbehandlungen in Rheinland-Pfalz beginnt am 1. März 2021

Rheinland-Pfalz wird künftig in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium Kinderwunschbehandlungen von ungewollt kinderlosen Paaren fördern. Den Zuschuss erhalten verheiratete und unverheiratete Paare. Darüber hinaus wird Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland auch lesbische Paare fördern, die krankheitsbedingt keine Kinder bekommen können.

Ab dem 1. März 2021 können Paare mit unerfülltem Kinderwunsch einen Antrag zur finanziellen Förderung von Kinderwunschbehandlungen stellen. Zum Start des Förderprogramms erklärte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Verheirateten und nicht verheirateten Paaren soll fortan die finanzielle Last der Kinderwunschbehandlung ein Stück weit genommen werden, in dem der Bund und das Land Rheinland-Pfalz einen Teil der Kosten übernehmen“. Bereits jetzt werden bei bestimmten Ehepaaren rund 50 Prozent der Behandlungskosten von den Krankenkassen übernommen. Der verbleibende Eigenanteil stellt eine erhebliche Belastung für die Paare und nicht selten eine schwer zu überwindende Hürde auf dem Weg zum eigenen Kind dar.

„Ganz besonders freut es mich, dass wir als erstes Bundesland auch den Kinderwunsch von gleichgeschlechtlichen weiblichen Paaren, die krankheitsbedingt keine Kinder bekommen können, fördern werden. Ich finde, das ist ein klares Signal für eine gute und gleichberechtigte Zukunft“, sagte Bätzing-Lichtenthäler. Ebenso ist eine Heiratsurkunde keine Voraussetzung für die Förderung. „Auch das ist ein wichtiges Detail in einer Zeit, in der sich Lebens- und Partnerschaftsformen stetig verändern. Das Förderprogramm ist unbedingt notwendig, am Puls der Zeit und zukunftssicher. Es ist erfreulich, dass es nun an den Start gehen kann“, betonte die Ministerin weiter.

„Deutschlandweit sind über ein Drittel der Menschen zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos und haben den Wunsch, durch künstliche Befruchtung Kinder zu bekommen“, so Bätzing-Lichtenthäler. Kinderlosigkeit ist längst kein gesellschaftliches Tabu mehr, dennoch muss auch weiter für dieses Thema sensibilisiert werden: „Denn Paare, die für die Erfüllung ihres Kinderwunsches auf medizinische Hilfe angewiesen sind, müssen viele körperliche und emotionale Herausforderungen meistern. Sie sollen deshalb nicht noch zusätzlich die hohen Kosten für die Behandlungen alleine schultern. Ich freue mich, dass wir Paaren mit Kinderwunsch durch unser neues Förderprogramm einen Teil der finanziellen Last abnehmen können und hoffe, dass damit mehr rheinland-pfälzischen Paaren der Kinderwunsch erfüllt werden kann,“ unterstrich die Ministerin.

Die Förderung beantragen können sowohl heterosexuelle als auch homosexuelle weibliche Paare – egal ob verheiratet oder nicht. Gefördert werden können die ersten vier medizinischen Behandlungen. Die Antragstellenden müssen in Rheinland-Pfalz leben und die Behandlung muss ebenfalls in Rheinland-Pfalz durchgeführt werden. Die Frau, die sich der medizinischen Behandlung unterzieht, darf nicht älter als 40 Jahre, der Partner nicht älter als 50 Jahre sein.

Die Antragsunterlagen sind unter folgender Adresse zu finden: https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/foerderung/assistierte-reproduktion/

Die gesamte Förderrichtlinie kann auf der Homepage des zuständigen Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung nachgelesen werden. Ebenso ermöglicht das Antragsformular einen guten Überblick über die zu erfüllenden Voraussetzungen, die einzelnen Schritte und die notwendigen Dokumente. Darüber hinaus steht ein Merkblatt zur Verfügung, das über Anspruchsvoraussetzungen und Förderhöhen informiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz (LSJV) stehen jederzeit gerne beratend zur Verfügung, damit die Paare mit der anfallenden Bürokratie nicht allein gelassen werden.

Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Baedekerstr. 2 – 20
56073 Koblenz
Telefon 0261 4041-307
Telefax 0261 4041-77307
www.lsjv.rlp.de

Kapellenhof in Manderscheid zum 16. Male „Beliebtester Ferienhof in Rheinland-Pfalz“

Manderscheid. „Hurra, wir haben es wieder geschafft!“ – Während der Online-Preisverleihung der Beliebtesten Ferienhöfe am 27. Januar 2021 erhielt Familie Krämer vom Familienbauernhof Kapellenhof in Manderscheid die positive Nachricht, dass sie die Wahl zum “Beliebtesten Ferienhof” in Rheinland-Pfalz/Saarland auch dieses Jahr wieder gewinnen konnte.

Der Kapellenhof aus Manderscheid darf sich dank eines Bewertungsdurchschnitts von 1,1 (sehr gut) über den ehrenwerten Titel freuen, der jährlich vom Landurlaubsportal LandReise.de vergeben wird. Neben dem Kapellenhof wurden bei der Online-Preisverleihung am 27. Januar 2021 noch 12 weitere Ferienhöfe aus Deutschland und europäischem Ausland ausgezeichnet. Read more

Austauschtreffen „Firmung digital“ am Donnerstag, 04. Februar 2021, 15.00 bis 17.30 Uhr, als Videokonferenz

Trier. Vieles hat sich im Laufe des letzten Jahres verändert, so auch die Form der Firmvorbereitung. Mehrere Modelle bzw. Formate „digitaler Firmvorbereitung“ wurden kreiert, genutzt bzw. übernommen. In diesem Treffen wollen wir über die gemachten Erfahrungen mit den einzelnen Modellen in Austausch kommen. Was hat sich bewährt, was ist noch ausbaubar, wie werden Inhalte darüber transportiert und vieles mehr? Exemplarisch werden wir zwei Formate näher kennenlernen. Auf diesen Austausch aufbauend möchten wir bei Bedarf den nächsten Fachtag Firmung konzipieren. Die Veranstaltung wird angeboten von der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral Marienburg & Wittlich und richtet sich an alle Verantwortlichen (ehrenamtlich und hauptamtlich) in der Firmvorbereitung.
Die Zugangsdaten zur Videokonferenz werden nach der Anmeldung versendet. Anmeldeschluss ist der 01. Februar 20201. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: birgit.laux@bistum-trier.dejan.lehmann@bistum-trier.de

Offizielles Schreiben an Ministerinnen Hubig und Bätzing-Lichtenthäler

Mehr Anerkennung der Arbeit und besserer Schutz für Erzieher/innen

Als großer Träger von 151 Kindertageseinrichtungen in der Region Trier mit ca. 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – davon mehr als 2.500 pädagogische Fachkräfte –  engagieren wir uns für die Bildung, Betreuung und Erziehung von ca. 13.000 Kindern im Alter von 3 Monaten bis 14 Jahren. Aus dieser Position heraus haben wir uns in einem offiziellen Schreiben am 22. Januar an die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, sowie an die Ministerin für Arbeit, Soziales und Gesundheit, Frau Sabine Bätzing-Lichtenthäler, gewandt. Read more

Sollen keine Babys mehr in der Region geboren werden?

Wohnortnahe Geburtshilfe für den ländlichen Raum. – Koalitionsvereinbarung umsetzen. Jetzt!

Die Gleichstellungsbeauftragte der Region Trier und im Landkreis Bernkastel-Wittlich unterstützen die bundesweite Petition und Unterschriftenaktion des Deutschen Landfrauenverbandes e.V. und rufen die Bürger und Bürgerinnen zur Unterschrift auf. Read more

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