Infoabend über Wirbelsäulenerkrankungen

Wirbelsäulenerkrankungen:  Das nächstes kostenlose Beratungsgespräch für Betroffene die Schmerzprobleme an der Wirbelsäule haben, findet am Donnerstag, den 16.01., 14.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus-Kinderschutzbund Wittlich, Kurfürstenstr.10 statt. Spondylodese ist eine operative Wirbelsäulenversteifung. Read more

Erste Hilfe für Senioren kann lebensrettend sein!

Daun. Wie geht man im Alter mit Notfällen richtig um?  Ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall, ein Sturz oder Bewusstlosigkeit. Das sind vier Notfälle, mit denen insbesondere Senioren rechnen müssen – nicht nur als Betroffene, sondern auch als Ersthelfer in der Situation, sei es beim Seniorennachmittag oder bei einer Seniorenwanderung oder einfach nur mal beim Einkaufen im Supermarkt. Read more

Mit Handycap uneingeschränkt mobil bleiben

rolli_02_14Sie oder ein Angehöriger sitzen im Rollstuhl und können nicht umgesetzt werden? Mit einem Rollstuhltransport  bleiben Sie mobil. Diese auf Rollstuhltransporte spezialisierten Taxi-Unternehmen bringen Sie pünktlich und verlässlich zu Ihren Terminen. Je nach Bedarf holt man Sie in Ihrem eigenen Rollstuhl ab oder es wird  sogar in manchen Fällen ein Rollstuhl mitgebracht. Read more

Generationen begegnen sich

generationen_49_13Salmtal. Das Seniorenhaus Zur Buche und die IGS Salmtal haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Die Kooperation „Unternehmen und Schulen kooperieren“ ist eine Initiative der IHK Trier, der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft Rheinland Pfalz und der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland Pfalz. Bereits seit mehreren Jahren kommt die AG „Generation Talk“ der Integrierten Gesamtschule Salmtal einmal in der Woche ins Seniorenhaus Zur Buche, um sich mit den Hausgästen zu unterhalten, mit ihnen zu singen, spielen, vorzulesen oder auch um mit ihnen spazieren zu gehen. Read more

St. Martin besuchte die Hausgäste

st_martin_49_13Salmtal. Am 11. November eines jeden Jahres wird St. Martin gedacht. Gemeint ist damit der Heilige Martin von Tours. Da Martins Leichnam in einer Lichterprozession mit einem Boot nach Tours überführt wurde, feiern vor allem die Kindergärten ein „Laternenfest“. Daraus ist im Laufe der Jahrhunderte der Brauch entstanden, ihm und seinen Taten mit einem Laternenumzug und einem Martinsfeuer zu gedenken. Traditionell ziehen Kinder mit Laternen durch die Straßen und singen dabei Martinslieder. Sie werden häufig begleitet von einem weißen Schimmel und einem Reiter verkleidet als Soldat, der mit einem Roten Mantel den heiligen Martin darstellt. Auch die Hausgäste feierten den Martinstag. Sie platzierten sich trotz kühlen Temperaturen mir einer dicken Decke rund ums Martinsfeuer vorm Haus und sangen dabei bekannte Martinslieder. Vielerorts erhalten die Kinder eine Martinsbrezel aus süßem Hefeteig, bestreut mit Hagelzucker. Auch für unsere Hausgäste gab es eine Martinsbrezel. St. Martin hoch zu Ross teilte wie es in der Geschichte besagt ist, seinen Mantel. Die Hausgäste durften das Pferd streicheln und hatten an diesem Tag eine sehr schöne Erinnerung an ihre Kindheit.

Seniorengerechte Telefone können für eine reibungslose Kommunikation sorgen

Foto: djd Grundig
Foto: djd Grundig

Seniorengerechte Telefone sind für viele ältere Menschen der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kommunikation mit Verwandten, Freunden und Bekannten. Die modernen Geräte sind auf die sich verändernden Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen zugeschnitten und bieten daher viel Komfort. Am wichtigsten ist den meisten Senioren, dass sie ihre Gesprächspartner gut hören. Denn oft ist es gerade Menschen mit einer Hörminderung peinlich, wenn sie nachfragen müssen, weil sie etwas nicht verstanden haben. Das kann sogar dazu führen, dass sie nicht mehr so gern telefonieren. Read more

Technik sorgt für Sicherheit

Moderne Hausnotrufsysteme wurden von Senioren getestet

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Viele Senioren genießen es, wenn ihre Enkel sie in den eigenen vier Wänden
besuchen können. Foto: djd/Darius Ramazani für Initiative Hausnotruf

Längst hat die moderne Technik Einzug ins Leben älterer Menschen gehalten – nicht nur in Form von Computer und Handy, sondern auch als praktische Alltagshilfe. So halten laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 73 Prozent der über 40-Jährigen technische Assistenzsysteme für sinnvoll, die Älteren dabei helfen, länger eigenständig zu leben. Und fast 90 Prozent finden Lösungen wie den Hausnotruf zweckmäßig, für den es jetzt noch ergänzende technische Funktionen gibt. Einige dieser Neuerungen wurden im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde – der sogenannten Fokusgruppe der Initiative Hausnotruf – sechs Senioren zum Testen vorgestellt. Read more

Essen auf Rädern – schmackhaft und gesund

Pflegenden Angehörigen fehlt oft die Zeit, täglich zu kochen. Da kommt das Essen auf Rädern gerade recht. Warum nicht ein leckeres Mittagessen ins Haus liefern lassen? Bei der Auswahl eines Mahlzeitendienstes sollten Sie allerdings einiges beachten.

Essen auf Rädern – ein vielfältiges Angebot, das sowohl traditionelle als auch Diät-Menüs sowie Schonkost-Gerichte bereithält. Auswahlmöglichkeiten und Zusatzangebote sind wichtige Auswahlkriterien. Aktionen, beispielsweise zu Feiertagen oder zu besonderen Anlässen, sorgen für noch mehr Abwechslung beim Essen. Read more

Vortrag über Vollmacht und Patientenverfügung bei den Maternus-Senioren am Auberg fand großes Interesse

Gerolstein. Einrichtungsleiterin, Claudia Haase, hatte zu einer Informationsveranstaltung eingeladen und dabei die „Betreuungsverfügung“, „Vorsorgevollmacht“ und „Patientenverfügung“ als Themen ausgewählt. Rechtsanwalt Klaus Schildgen, Fachanwalt für Familienrecht und Mediator referierte ausführlich über diese Themen und gab wichtige Verhaltenstipps. Er gab Antwort auf die Fragen „Worum geht es beim Betreuungsrecht?“, „Auswirkungen der Betreuung“, „Auswahl des Betreuers“, „Welche Aufgaben hat er?“, um nur einige Beispiele zu nennen. Klaus Schildgen gab wichtige Erläuterungen zur Vorsorgevollmacht und beantwortete u.a. die Frage „Was kann geschehen, wenn ich keine Vollmacht erteilt habe?“ Read more

„Das gute Gefühl, zu Hause versorgt werden zu können, wenn Hilfe notwendig wird“

Ambulantes Hilfezentrum der Caritas Lutzerath feiert 40-jähriges Bestehen im Kloster Martental

HilfezentrumLutzerath. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Wallfahrtskirche Maria Martental am Nachmittag des 15. Oktober. Der Anlass war außergewöhnlich – galt es doch, das 40-jährige Bestehen des Ambulanten Hilfezentrums der Caritas in Lutzerath zu feiern. Und so folgten nicht nur gegenwärtig tätige und ehemalige Mitarbeiterinnen des ambulanten Pflegedienstes der Caritas, Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter/-innen des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. der Einladung der Verbandsleitung, sondern auch Patienten und ihre Angehörigen sowie Bürgerinnen und Bürger aus den Verbandsgemeinden Ulmen und Kaisersesch, um dieses Jubiläum  mit einem von Dechant Ernst-Walter Fuß und Pastor Dr. Volker Malburg zelebrierten Dankgottesdienst zu feiern.  Read more

Zuhause gut versorgt dank ambulantem Pflegedienst

Für viele Menschen ist die Vorstellung, ins Altersheim „abgeschoben” zu werden, nicht schön. Sie möchten in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Doch nicht immer gibt es Verwandte, die diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen können. Da steht schnell die Frage im Raum, wie man sich eine Pflege zu Hause überhaupt organisieren kann. Zunächst sollte man sich ausführlich über alle Pflegemöglichkeiten beraten lassen. Nur wer sich ein umfassendes Bild der Möglichkeiten gemacht hat, kann auch die für sich beste Entscheidung treffen.
Das Angebot an ambulanten Pflegediensten ist riesengroß. Neben gemeinnützigen Trägern gibt es eine Vielzahl privater Anbieter, die um die Gunst der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen konkurrieren. Wer bislang einen ambulanten Pflegedienst gesucht hat, fand nur schwer verlässliche Informationen über die Qualität der verschiedenen Anbieter. Betroffene waren auf Auskünfte aus dem Bekanntenkreis oder auf ihren eigenen Eindruck zum Beispiel nach einem persönlichen Gespräch mit dem Pflegedienst angewiesen. Read more

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