Fahrbarer Mittagstisch

Essen auf Rädern – schmackhaft und gesund

essen_auf_raedern_42_13_1Pflegenden Angehörigen fehlt oft die Zeit, täglich zu kochen. Da kommt das Essen auf Rädern gerade recht. Warum nicht ein leckeres Mittagessen ins Haus liefern lassen? Bei der Auswahl eines Mahlzeitendienstes sollten Sie allerdings einiges beachten.
Essen auf Rädern – ein vielfältiges Angebot, das sowohl traditionelle als auch Diät-Menüs sowie Schonkost-Gerichte bereithält. Auswahlmöglichkeiten und Zusatzangebote sind wichtige Auswahlkriterien. Aktionen, beispielsweise zu Feiertagen oder zu besonderen Anlässen, sorgen für noch mehr Abwechslung beim Essen. Read more

Boxspring – Liegekomfort auf Luxus-Niveau

Wenn man bedenkt, dass man ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt, dann wird die Bedeutung des richtigen Schlafsystems umso wichtiger.betten_42_13_2

Was ist ein Boxspring?

Wenn es um gesunden, entspannten Schlafkomfort geht, bietet das Boxspring-Konzept als Unterfederung entscheidende Vorteile zu herkömmlichen Matratzen und Federholzrahmen. Das einzigartige Boxspringsystem setzt sich aus zwei Elementen zusammen, die sich in ihrer Funktion ergänzen. Read more

Wasserbett oder Matratze? Darauf kommt es für einen gesunden Schlaf an

Gut erholt aufwachen: Wasserbetten sorgen für einen hohen Schlafkomfort
Gut erholt aufwachen: Wasserbetten sorgen für einen hohen Schlafkomfort

Was taugen vermeintlich günstige Angebote beim Matratzenkauf? Schon viele Verbraucher ließen sich von hohen Rabatten anlocken und entschieden sich für eine Matratze, die am Ende doch nicht überzeugen konnte. Dabei ist die richtige Grundlage für einen guten und erholsamen Schlaf unerlässlich. Der erste Schritt dazu ist es, sich ausführlich und kompetent vor dem Matratzenkauf beraten zu lassen. Auf jeden Fall sollte man sich genug Zeit lassen, um das passende Bett zu finden. Dabei sollte man selbst ausprobieren, ob man auf einer klassischen Matratze oder doch eher auf einem Wasserbett den erhofften Liegekomfort findet. Read more

Der Grippe keine Chance geben

Impftermin mit Ministerpräsidentin Dreyer und Sozialminister Schweitzer  Foto: Sämmer/Staatskanzlei
Impftermin mit Ministerpräsidentin Dreyer und Sozialminister Schweitzer
Foto: Sämmer/Staatskanzlei

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsminister Alexander Schweitzer haben gemeinsam mit der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz dazu aufgerufen, sich zeitnah gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen.
„Wenn sich viele Menschen impfen lassen, hat die Grippe keine Chance“, sagten Dreyer und Schweitzer in Mainz. Beide ließen sich in der Staatskanzlei von Ärzten der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz impfen, ebenso wie die Vizepräsidenten der Landesärztekammer, Sanitätsrat Dr. Michael Fink und Dr. Bernhard Lenhard. Read more

Tatort Eifel

13. bis 22. September 2013 – Die Spannung steigt

Die 7. Auflage des Krimifestivals „Tatort EIFEL“ verspricht mit einem Staraufgebot und einem spannenden Programm mörderisch gut zu werden. Vom 13. bis 22. September trifft sich die deutsche Krimi-Szene in der Vulkaneifel. Veranstaltungen mit bekannten Krimi-Schauspielern stehen ebenso auf dem Programm wie große Filmpremieren und Lesungen mit namhaften Autoren. Axel Prahl, Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Dietmar Bär, Diana Amft, Toto & Harry u.v.m. kommen zum Krimifestival „Tatort EIFEL“.www.tatort-eifel.de

Häusliche Pflege

Rundum gut versorgt

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Foto: djd www.deutsches-pflegeportal.de fotolia.de Yuri Arcurs

„Altwerden ist nichts für Feiglinge“, stellte Joachim Fuchsberger nicht erst in seinem Buch fest. Wie wahr seine Worte sind, merkt man vor allem an den Jungen; Altern ist für viele immer noch ein Tabu. Der Gedanke wird verdrängt, dass man im Alter seine Würde und Individualität verlieren könnte, weil man vielleicht einmal auf Hilfe und Pflege angewiesen ist. Damit unser letzter Lebensabschnitt möglichst selbstbestimmt abläuft, hilft jedoch nur eines; frühzeitig die richtigen Fragen stellen, statt später zu bereuen, sich davor gedrückt zu haben. Read more

Der Pflegestützpunkt Daun

Daun. Rheinland-Pfalz ist das erste Bundesland, das flächendeckend ab Januar 2009 Pflegestützpunkte auf der Grundlage der bisherigen 135 Beratungs- und Koordinierungsstellen (Bekos) im Land eingerichtet hat. Mit den 135 Pflegestützpunkten (siehe www.Sozialportal.RLP.de) wurde durch finanzielle Förderung des Landes, der Kommunen, der Kranken- und Pflegekassen und der Träger der Beko-Stellen ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für Rat und Hilfe suchende pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen geschaffen. Read more

Droht die Vulkaneifel zu vergreisen?

Im Jahre 2035 werden 19.290 Menschen im Landkreis Vulkaneifel älter als 65 sein

Vulkaneifel. Vielen Rentnern in Deutschland droht der soziale „Wohn-Abstieg“. Der Wohnungsmarkt ist auf die steigende Zahl älterer Menschen nicht vorbereitet. Es fehlt fast überall an barrierearmen Wohnungen, ebenso an kleinen Wohnflächen. Wir haben einen enormen Mangel an SenioreSenior Couple Enjoying Meal Togethern-Wohnungen in Deutschland. Es droht eine Pflegekosten-Explosion. Das ist ein Thema, das die Politik nicht so recht wahrhaben will. Read more

Engagieren für Menschen mit Demenz

Caritas Fachzentrum Demenz qualifiziert Ehrenamtliche 

Wittlich. Immer mehr Menschen erkranken an einer Demenz und der Unterstützungsbedarf von Erkrankten und deren Familien nimmt zu. Im Landkreis Bernkastel-Wittlich konnte von dem Modellprojekt Demenz – zu Hause leben in den vergangenen Jahren ein breites Unterstützungsnetzwerk mit Ehrenamtlichen aufgebaut werden. Das Fachzentrum Demenz Eifel-Mosel-Ahr, Modellprojekt ab 2012 in der Trägerschaft der Caritas-Geschäftsstelle Wittlich, hat die Zielsetzung, die bisherigen Angebote verstärkt im gesamten Landkreis weiter auszubauen.
Hierbei geht es darum, den Betroffenen möglichst wohnortnah eine Betreuung zu Hause oder in der Gruppe durch qualifizierte Ehrenamtliche anzubieten. Ein wichtiger Beitrag in der ambulanten Pflege für Angehörige, die dadurch merkliche Entlastung erfahren. Auch das soziale Netz der Nachbarschaftshilfe gewinnt zunehmend an Bedeutung und aus diesem Kreise rekrutieren sich auch immer wieder die Ehrenamtlichen.

So können zum Herbst 2013 in Wittlich, Bernkastel-Kues, in Reil sowie in Piesport und Neumagen-Dhron neue oder erweiterte Betreuungsmöglichkeiten angeboten werden. Träger sind die Caritas-Sozialstationen, die Ortsgemeinde Reil mit dem privaten Pflegedienst Boemer und die Pfarreiengemeinschaft Neumagen-Piesport mit den privaten Pflegediensten Becker und Schichtel. Das Fachzentrum Demenz unterstützt die Träger beim Aufbau der Angebote und ist für die Organisation und Durchführung der Qualifizierung der Ehrenamtlichen verantwortlich.
Für die Betreuung von Menschen mit Demenz werden noch Interessierte gesucht, die jeweils wohnortnah bei den verschiedenen Trägern mitarbeiten können und die kostenlose Qualifizierung beginnt am 07. Juni 2013. Informationen zum Krankheitsbild, Umgang und Kommunikation, Beschäftigungsangebote, Gesang und Musik usw. werden vermittelt.

Die fachliche Begleitung der Ehrenamtlichen gewährt einen fortlaufenden Austausch und Beratung in Problemsituationen. Für die Betreuungseinsätze erhalten die Ehrenamtlichen eine Aufwandspauschale und sind Dienstunfall- und Haftpflicht versichert. Informationen und Anmeldung zur Qualifizierung bei: Caritas Fachzentrum Demenz, Margret Brech, Hilde Roßler, Kasernenstraße 37, 54516 Wittlich, Tel.: 06571 149728.

Wir sind dann mal weg!

1,5 Mio Karteileichen in deutschen Amtsstuben!

Wisind_mal_weg_23_13esbaden. Wie kann es sein, dass in einer durchdigitalisierten Industriegesellschaft wie unserer 1,5 Millionen Karteileichen geführt werden?  Welche Folgen wird die Bereinigung der Statistik für Finanzströme und das Meldewesen haben?
Ob die 700 Millionen Euro, die Bund und Länder in das Riesenprojekt Volkszählung gesteckt haben, gut investiertes Geld waren, muss sich erst noch zeigen. Fakt ist, die neuen Daten geben Aufschluss darüber, wie und wo Deutschland heute lebt. Mehr Frauen, mehr Single-Haushalte, mehr Migranten, mehr Zug in die Ballungsräume – das Zahlenwerk kann wichtige Hinweise enthalten für eine langfristig angelegte Stadt- und Regionalplanung. Richtig verstanden, liefern  die Zahlen eine Grundlage, die bei neuen Straßen, Schulen, Kindertagesstätten oder Altenheimen mitbedacht werden muss. Falsch verstanden, liefern die Zahlen noch mehr Munition für die Geldverteilungskämpfe zwischen Bundesländern und Kommunen.
Die Landkreise im Verbreitungsgebiet der Eifel-Zeitung haben kaum nennenswerte Differenzen. Ganz anders in Berlin. Dort ist das Ergebnis eine Katastrophe. In Berlin fehlen tatsächlich 180.000 Menschen. Eine knappe halbe Milliarde Euro wird die Stadt nun pro Jahr weniger aus dem Länderfinanzausgleich bekommen. Und weil die Berechnungen ab dem Zensus-Stichtag vom Mai 2011 neu zu erstellen sind, muss Berlin auch fast eine Milliarde Euro für 2012 und 2013 zurückzahlen.

Am 9. Mai 2011 lebten nach den jetzt vorliegenden Ergebnissen des Zensus 2011 in Deutschland 80,2 Millionen Einwohner. „Gegenüber der bisher gültigen Bevölkerungszahl aus der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung gab es am Zensusstichtag damit in Deutschland rund 1,5 Millionen Einwohner weniger als bislang angenommen, so der Präsident des Statistischen Bundesamtes zur Vorstellung der Ergebnisse des Zensus 2011.

Am 9. Mai 2011 hatten von den rund 80,2 Millionen Einwohnern etwa 74 Millionen Personen (92,3 %) die deutsche Staatsangehörigkeit. Knapp 6,2 Millionen Einwohner (7,7 %) besaßen eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Der Vergleich der Zensusergebnisse mit den bisherigen Bevölkerungszahlen aus der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung zeigt bei den Deutschen mit minus 0,6 % eine relativ geringe Abweichung (= minus 428 000 Personen). Bei den Ausländer/-innen hingegen lag die Differenz der Bevölkerungszahlen bei minus 14,9 %, das sind nahezu 1,1 Millionen Personen weniger als bislang angenommen.
Im Mai 2011 gab es in Deutschland knapp 34 000 eingetragene (gleichgeschlechtliche) Lebenspartnerschaften, davon waren rund 40 % Lebenspartnerschaften von Frauen. Insgesamt lebten 5 700 Kinder in Familien, deren Eltern eine eingetragene Lebenspartnerschaft führten, die meisten davon (86 %) in Lebenspartnerschaften von Frauen.

In Deutschland waren zum Zeitpunkt des Zensus rund 40 Millionen Menschen erwerbstätig, 53,2 % Männer und 46,8 % Frauen. Die ermittelten Erwerbstätigenzahlen bestätigen damit im Wesentlichen die Ergebnisse des Mikrozensus 2011. Die Erwerbstätigenquote, das ist der Anteil der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 74 Jahren an der Bevölkerung im gleichen Alter, betrug 64,5%. 2,1 Millionen Personen waren erwerbslos.

Zum Zensusstichtag hatten 35,6 % der Personen über 15 Jahren einen Haupt- beziehungsweise Volksschulabschluss, 26,9 % besaßen die mittlere Reife oder einen gleichwertigen Abschluss und 28,3 % die Fachhochschul- oder Hochschulreife. 4,4 % befanden sich am Zensusstichtag noch in schulischer Ausbildung. Ohne Schulabschluss sind nach den Zensusergebnissen 4,7% der Bevölkerung über 15 Jahren, das sind 3,2 Millionen Menschen.

In Deutschland lebten Anfang Mai 2011 insgesamt 15 Millionen Personen mit Migrationshintergrund; dies entspricht knapp 19 % der Bevölkerung.
Als Personen mit Migrationshintergrund zählen im Zensus 2011 alle Ausländer/-innen sowie alle Deutschen, die nach 1955 auf das Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland zugewandert sind oder mindestens einen nach 1955 zugewanderten Elternteil haben. Dieser Anteil variiert zwischen den Bundesländern stark. Den höchsten Anteil in den westlichen Bundesländern gab es mit 27,5 % in Hamburg, den geringsten Anteil in Schleswig-Holstein (11,7 %). In den östlichen Bundesländern liegt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund durchweg unter 5 %. Am Stichtag 9. Mai 2011 gab es in Deutschland 19,1 Millionen Gebäude mit Wohnraum und 10 000 bewohnte Unterkünfte – das sind zum Beispiel Wohncontainer, Gartenlauben und fest verankerte Wohnschiffe. Die Zahl der Wohnungen insgesamt lag bei 41,3 Millionen. In Gebäuden mit Wohnraum ohne Wohnheime und ohne bewohnte Unterkünfte gab es 40,8 Millionen Wohnungen – das waren 500 000 mehr als in der bislang gültigen Fortschreibung des Wohnungsbestandes.
Deutschland zeichnet sich im internationalen Vergleich traditionell durch eine niedrige Eigentümerquote aus, also den Anteil der bewohnten Wohnungen, die von den Eigentümern selbst bewohnt werden. Zwar ist die Eigentümerquote in den letzten Jahren langsam aber kontinuierlich gestiegen – am Zensusstichtag betrug sie 45,8 %. Damit wohnte aber immer noch die Mehrheit der Haushalte zur Miete. In Wohngebäuden liegt die Leerstandsquote in Deutschland insgesamt bei 4,4 % (ohne Wohnheime), im Osten ist sie allerdings höher als im Westen.

Neueröffnung DRK-Seniorentanzgruppe Daun

Daun. Lebensfreude wecken mit geselligem Tanz. Die Lebensqualität im Alter wird stark von der Bewegungsfähigkeit bestimmt. Deshalb bedarf es Anregungen, wie man das körperliche Wohlbefinden erhalten oder verbessern kann. Seniorentanz hat viele Quellen: Volkstänze, alte und neue Tanzformen aus aller Welt. Bei diesem Kurs ist es nicht erforderlich einen/e TanzpartnerIn mitzubringen oder Vorkenntnisse zu haben. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Freude an rhythmischer Bewegung, an Gemeinschaft und an belebender Musik haben. Beginntermin: Mittwoch, 10. April 2013, von 17:00 bis 18.00 Uhr in Daun im DRK-Haus. Anmeldung und Informationen: Lidija Gensirovskij, DRK-Übungsleiterin, Tel.: 06592-576859 oder über das DRK-Bildungswerk Eifel-Mosel-Hunsrück e.V. Tel. 06561 602022, Andrea Kalkes.

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