Kampf-Sieg gegen Straubing!

Torjubel der Haie zum 3:0. Foto: DAS Sportfoto

Vor 10.187 Zuschauern erkämpfen sich die Kölner Haie drei Punkte im letzten Hauptrunden-Heimspiel.

Zweiter Sieg in Folge für den KEC – aber ein hart erkämpfter. Gegen die Straubing Tigers setzten sich die Haie am Ende mit 4:2 durch.

Beide Mannschaften begannen defensiv sicher, die Straubing Tigers verzeichneten durch Jeremy Mitchell den ersten Abschluss der Partie (1.). Die Haie zeigten sich im Angriff sehr effektiv. Alex Bolduc brachte die Scheibe vors gegnerische Tor, wo Justin Shugg frei stand und den Puck zur Führung in die Maschen lupfte (5.). Die Gäste spielten weiterhin mutig nach vorne und kamen zu gelegentlichen Chancen, die Haie aber insgesamt wachsamer und zielstrebiger als  die Tigers. Als die Haie die erste Überzahlsituation der Partie hatten, waren auch hier effektiv: Nur wenige Sekunden nachdem die Haie ihre Überzahlaufstellung gefunden hatten, zog Christian Ehrhoff von der blauen Linie ab, Ben Hanowski stand genau richtig und fälschte zum 2:0 ab (15.). Diese Führung nahmen die Kölner mit in die erste Pause.

Im Mitteldrittel machte Straubing klar, dass sie trotz der Tabellensituation nichts verschenken wollten. Im Gewühl vor dem Haie-Kasten kamen die Tigers zu mehreren Chancen binnen weniger Sekunden, doch die Haie-Defensive und Gustaf Wesslau verhinderten gemeinsam den Anschlusstreffer (23.). Nach dieser Druckphase übernahm wieder der KEC das Kommando.  Pech hatte zunächst Philipp Gogulla, der nach Fehler im Spielaufbau der Gäste nur die Unterkante der Latte traf, doch Felix Schütz drückte den Puck zum dritten Treffer ins Tor (28.). Und die Haie wollten nachlegen. Noch in der selben Spielminute schloß Alexander Sulzer nach mehreren schnellen Pässen von der blauen Linie ab, doch Sebastian Vogl im Straubinger Tor behielt den Überblick (28.). Wenig später war es doch um die weiße Weste des KEC geschehen, als Stefan Loibl das 3:1 markierte (30.). Und Straubing legte nach und nutzte die erste Überzahl, Jeremy Williams überwand Gustaf Wesslau zum 3:2 Anschlusstreffer (34.). Mit vereinten Kräften stemmten sich die Haie gegen den drohenden Kontrollverlust, die Gäste hatten durch Steven Zalewski die dickste Chance zum Ausgleich, Gustaf Wesslau rettete in höchster Not (39.). Im Gegenzug wurde Kai Hospelt freigespielt und erzielte beinahe den nächsten Treffer für den KEC erzielt (40.).

Nach der hektischen Schlussphase des Mitteldrittels brachten die Haie im letzten Abschnitt etwas mehr Ruhe in die Partie und überstanden durch gute Defensivarbeit auch eine weitere Unterzahlsituation unbeschadet. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten, beide Torhüter blieben jeweils Sieger gegen Brandon Yeo (46.) beziehungsweise Christian Ehrhoffs Schlagschuss (48.). Auch Jeremy Williams Schuss parierte Gustaf Wesslau (50.). In der Schlussphase kämpften beide Teams verbissen um jeden Zentimeter Eis, mit leichten Vorteilen für die Straubing Tigers. Kurz vor Spielende setzten die Gäste alles auf eine Karte und brachten anstelle des Torhüters einen zusätzlichen Feldspieler, was Kai Hospelt zum Treffer zum 4:2 Endstand nutzte (60.).

Peter Draisaitl gab sich nach der Partie kritisch: „Es ist unbestritten dass Straubing heute über weite Strecken besser war als wir. Wir haben kein gutes Spiel gezeigt und obwohl Straubing so gespielt hat, wie wir es erwartet haben, sind wir heute nicht wirklich damit klargekommen. Trotzdem waren es heute drei ganz ganz wichtige Punkte für uns.“

 

Das letzte Spiel vor der Olympia-Pause steigt für den KEC am kommenden Freitag in Düsseldorf. Das Derby gegen die DEG beginnt um 19:30 Uhr. Fans, die nicht mit vor Ort sind, haben die Möglichkeit, das Spiel im HAIEstore zu verfolgen. Der Eintritt ist kostenlos.

4. DEL WINTER GAME geht an Kölner Haie

Köln. Winter Game-Revanche für die Kölner Haie: Der Club aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erhielt den Zuschlag für das 4. DEL WINTER GAME. Austragungsort ist am 12. Januar 2019 das RheinEnergieSTADION des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Read more

Kölner Haie bewerben sich für das DEL Winter Game 2019

Kölner Haie gegen die Düsseldorfer EG – DER Eishockey-Klassiker im RheinEnergieSTADION am 12. Januar 2019.

Ein ausverkauftes Stadion, 50.000 applaudierende Fans, von Adrenalin durchströmte Eishockey-Spieler, ein Rahmenprogramm voller Action und Abwechslung. Willkommen beim DEL Winter Game 2019. Mit dieser Vision haben sich die Kölner Haie für das DEL Winter Game 2019 beworben. Read more

Die Kölner Haie unterliegen der Düsseldorfer EG im ersten Spiel des Jahres 2018 mit 0:1.

„Es würde uns mal wieder gut tun, zuhause das erste Tor zu schießen“, sagte Haie-Cheftrainer Peter Draisaitl nach der Partie. „Ansonsten kann ich der Truppe keinen großen Vorwurf machen, wir haben nicht viel falsch gemacht, hätten aber einen Weg finden müssen, an Daniel Bakala beziehungsweise der ganzen DEG vorbeizukommen. Die Tatsache, dass wir heute kein Tor erzielt haben, spricht für sich.“

Im ersten Spiel des neuen Jahres feierte Haie-Neuzugang Bill Thomas sein Debüt für den KEC, Daniar Dshunussow stand im Tor. Beide Teams erspielten sich einige Möglichkeiten, die aber in den Anfangsminuten nicht zwingend genug waren. Richtig los ging es in der 9. Spielminute, als zunächst Daniar Dshunussow gegen Düsseldorfs Jeremy Welsh parierte, im direkten Gegenzug vergab Ryan Jones, alleine durch, die Führung für die Haie (9.). In den Folgeminuten hatten die Haie mehr vom Spiel und erarbeiteten sich mehrere Chancen, konnten diese aber nicht in zählbares umwandeln. Aber auch die DEG kam zu gefährlichen Abschlüßen, die alle vom stark spielenden Daniar Dshunussow entschärft wurden.

Das Mitteldrittel blieb temporeich, aber vor allen Dingen umkämpft, weshalb beide Mannschaften Probleme hatten wirklich klare Chancen herauszuspielen. Einzig Christian Ehrhoff feuerte zunächst einen nennenswerten Schuss in Überzahl ab (26.). Anschließend wurde das Spiel offener. Hinten parierte Daniar Dshunussow ein ums andere Mal, vorne scheiterten die KEC-Angreifer allerdings auch am gut aufgelegten DEG-Goalie Daniel Bakala. Nico Krämmer zweimal per Rückhand (29.) und Ryan Jones hatten die Führung auf der Kelle (30.). Das Tor fiel aber auf der anderen Seite: In Unterzahl wurde Jeremy Welsh zu viel Platz gelassen, so dass er Dshunussow tunneln konnte 0:1 (36.). Die beste Chance zum Ausgleich hatten kurz darauf Justin Shugg und Blair Jones, die im zwei auf eins schließlich an Daniel Bakalas Schoner scheiterten (37.).

Im Schlussabschnitt rollten die Haie mit zum Teil wütenden Angriffen in Richtung DEG-Tor, Düsseldorf wiederum lauerte auf Konter. Blair Jones und Fredrik Eriksson per Doppelchance hatten den Ausgleich auf dem Schläger, scheiterten jedoch beide am starken Düsseldorfer Schlussmann (46.). Auf der Gegenseite parierte Daniar Dshunussow alle Schüsse und hielt die Haie im Spiel. Gegen Ende der Partie schnürten die Haie ihren Gegner bei gleicher Spielerzahl in deren Verteidigungsdrittel ein, Felix Schütz wurde in Szene gesetzt, aber scheiterte einmal mehr an Düsseldorfs Goalie (58.). Auch als Cheftrainer Peter Draisaitl seinen Torhüter für einen weiteren Feldspieler vom Eis nahm, wollte der Puck nicht ins Tor, so blieb es beim 0:1.

Bill Thomas, die neue Nummer 39 der Haie, zeigte sich nach seinem Debüt ehrgeizig: „Zunächst bin ich enttäuscht, das Spiel nicht gewonnen zu haben, aber ich habe schon gesehen, dass wir viel Qualität im Team haben. Wir wollen in die Playoffs.“ Und weiter: „Heute war das Powerplay ausschlaggebend. Wir haben aus unseren Chancen kein Kapital geschlagen.“

Für die Haie geht es im neuen Jahr Schlag auf Schlag weiter. Schon am Freitag gastieren die Adler Mannheim in Köln. Erstes Bully ist dann um 19:30 Uhr.

Haie verpflichten Bill Thomas

Bill Thomas

Der KEC sichert sich die Dienste eines weiteren Stürmers. Bill Thomas erhält bei den Haien die Rückennummer 39.

Die Kölner Haie verstärken sich zu Beginn des neuen Jahres mit einem weiteren Stürmer. Bill Thomas, geboren am 20.06.1983 in Pittsburgh, Pennsylvania, wechselt von Ilves Tampere aus Finnland an den Rhein. Read more

Peter Draisaitl ist neuer Headcoach des KEC

Der Meisterstürmer von 1995 übernimmt ab sofort das Kommando hinter der Bande. Offizielle Vorstellung am Dienstag im Haie-Zentrum.

Die Kölner Haie haben einen neuen Cheftrainer. Peter Draisaitl übernimmt das Amt und steht ab Dienstag verantwortlich hinter der Bande. Der 51-Jährige war zuletzt bis September 2016 Headcoach beim HC Dynamo Pardubice in der tschechischen Extraliga. Read more

Cory Clouston ist nicht mehr Cheftrainer der Kölner Haie

Der KEC hat Cory Clouston mit sofortiger Wirkung von seinem Amt beurlaubt.

„Nach langen Gesprächen in der vergangenen Nacht und einer umfassenden Analyse der sportlichen Situation, sind wir zu dem Entschluss gekommen, handeln zu müssen, um der Mannschaft einen neuen Impuls zu geben. Wir haben bis zuletzt daran geglaubt, dass Cory Clouston die Kölner Haie wieder in die Erfolgsspur zurückführen kann. Das ging auch aus den vielen Gesprächen mit den Spielern während der Länderspielpause hervor. Doch eine positive Entwicklung hat sich leider nicht eingestellt. Die Mannschaft befindet sich aktuell in einem Tief und muss die Balance und Konstanz schnellstmöglich wiederfinden“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon. Read more

Sieg der Moral! Haie schlagen Ingolstadt in der Overtime!

Kölns Ryan Jones (links) scheitert an Ingolstadts Goalie Timo Pielmeier. Foto: DAS Sportfoto

Ben Hanowski sichert den Haien mit seinem Schlagschuss-Tor zum 3:2 zwei Punkte in der Verlängerung gegen Ingolstadt.

Es war das Aufeinandertreffen zweier Teams, die sehnlich nach einem Erfolgserlebnis suchten. Die Haie, mit drei Niederlagen in Folge im Gepäck, empfangen den ERC Ingolstadt, der sogar vier Mal in Folge das Eis als Verlierer verlassen musste. Und lange sah es so aus, als würden die Gäste dem KEC einen richtig gruseligen Halloween-Abend bescheren. „Wir haben über knapp 40 Minuten ein nahezu perfektes Auswärtsspiel abgeliefert“, erklärte ERCI-Coach Tommy Samuelsson nach der Partie. Die Haie, vor 10.427 Zuschauern in den PINKTOBER-Trikots angetreten, taten sich lange schwer. „Unser Selbstvertrauen war schon vor dem Spiel nicht das beste. Der Spielverlauf hat es dann noch zusätzlich runtergezogen“, berichtete Haie-Headcoach Cory Clouston. Read more

Eifel-Mosel Bären siegen auswärts mit 1:7 gegen die Eintracht Frankfurt

Frankfurt/Bitburg. Kurzfristig wurde die Partie zwischen der Eintracht Frankfurt und den Eifel-Mosel Bären von der Frankfurter Außenfläche, witterungsbedingt, in die ehrwürdige Frankfurter Eissporthalle verlegt. 2004 feierten die damaligen Frankfurt Lions die deutsche Meisterschaft auf jenem Eis, auf dem die Eifel-Mosel Bären am vergangenen Sonntag mit 1:7 gegen die Eintracht Frankfurt gewinnen konnten. Read more

0:1! Mannheim entführt drei Punkte bei den Kölner Haien

Torjubel der Adler Mannheim zum 0:1. Foto: DAS Sportfoto

11.948 Zuschauer sehen eine knappe 0:1-Niederlage der Kölner Haie gegen die Adler aus Mannheim.

Die Haie wollten nach zwei Niederlagen in Folge unbedingt in die Erfolgsspur zurückkehren. Am Ende musste das Team von Headcoach Cory Clouston zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Eis gehen. Beide Mannschaften gingen gebeutelt von zahlreichen Verletzungen in die Partie. „Das darf aber keine Ausrede sein“, sagte Haie-Trainer Clouston nach dem Spiel. „Wir stecken im Moment in einer schweren Phase, wo uns vor dem Tor das Selbstvertrauen fehlt. Schüsse, die zu Beginn der Saison noch locker verwandelt wurden, landen aktuell nicht im Tor. Chancen, das Spiel zu gewinnen waren da. Nur müssen wir vor dem gegnerischen Tor wieder effektiver werden“, so Clouston weiter.

Im torlosen ersten Drittel neutralisierten sich Haie, bei denen Verteidiger Dominik Tiffels erstmals zum Einsatz kam, und Adler weitestgehend. Zwei Unterzahl-Situation konnte der KEC ohne Gegentreffer überstehen. Richtig zwingende Torchancen wurden auf beiden Seiten verhindert. Im Mittelabschnitt dann der spielentscheidende Treffer: In der 38. Minute erzielte Brent Raedeke von der linken Seite das 0:1 und wurde damit zum Matchwinner. Auch weil Felix Schütz nur wenige Augenblicke später mit einem Alleingang scheiterte (39.), im dritten Drittel eine Fünf-gegen-drei-Überzahl ungenutzt blieb und Justin Shugg am Metall scheiterte (57.).

Die Gelegenheit, über ein Erfolgserlebnis wieder Selbstvertauen zu tanken hat der KEC bereits am kommenden Dienstag. Dann ist der ERC Ingolstadt zum PINKTOBER-Spiel zu Gast in der LANXESS arena. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.

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Haie schlagen Wolfsburg klar!

Kölns Felix Schütz (rechts) scheitert an Wolfsburgs Goalie Felix Brückmann. Foto: DAS Sportfoto

Die Kölner Haie landen einen 5:1-Heimsieg gegen Vizemeister Grizzlys Wolfsburg. Christian Ehrhoff trifft vor 12.873 Zuschauern doppelt. 

„Dieser Erfolg war wichtig für die Mannschaft. Wir wollten nach der Niederlage am Freitag zurückkommen und haben dies mit einer geschlossenen Teamleistung über 60 Minuten getan“, resümierte Haie-Kapitän Christian Ehrhoff nach dem deutlichen 5:1-Sieg gegen die Grizzlys aus Wolfsburg am Sonntagnachmittag. Dass er mit seinem Doppelpack einen bedeutenden Anteil daran hatte, wolle Ehrhoff nicht zu hoch hängen. „Klar freue ich mich über die Tore. Wichtig war aber, dass wir als Team eine Antwort geben konnten.“

Und die folgte sehr schnell. Moritz Müller mit einem abgefälschten Schuss von der blauen Linie (3.) und Shawn Lalonde mit einem beherzten Kracher von der rechten Seite (4.) stellten den Spielstand zügig auf 2:0. Die Haie auch im weiteren Verlauf der ersten Drittels spielbestimmend. KEC-Goalie Justin Peters, der erstmals eine Partie für die Haie startete, hatte wenig zu tun, war aber hellwach, wenn doch ein Puck durchkam.

Im Mitteldrittel kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und zum Anschlusstreffer durch Stephen Dixon, der die Scheibe irgendwie über die Linie drücken konnte (28.). Der KEC ließ sich davon allerdings wenig beeindrucken und spielte weiter nach vorne. Brenzlig wurde es nur in Unterzahl. Zwischen der 35. und 36. Minute mussten die Haie mit einem Mann weniger agieren, taten dies aufopferungsvoll und schlossen einen Konter über Christian Ehrhoff, wieder mit einem abgefälschten Puck zum 3:1 ab (36.). „Der Knackpunkt im Spiel“, befanden sowohl Grizzlys-Coach Pavel Gross als auch Haie-Heachcoach Cory Clouston nach der Schlussirene.

Auch im Schlussabschnitt der KEC weiter mit einer konzentrierten Vorstellung. Und weiteren Treffern: In Minute 49 setzte Ehrhoff einen Schlagschuss zum 4:1 ins Wolfsburger Netz, Philip Gogulla vollendete eine schöne Kombination zum 5:1 (56.). Justin Peters parierte kurz vor der Sirene zunächst einen Alleingang, stoppte im Anschluss auch den Rebound und erntete Szenenapplaus. Es blieb beim 5:1.

Weiter geht es für den KEC schon am Dienstag mit dem dritten Heimspiel innerhalb von fünf Tagen. Dann sind die Eisbären Berlin zu Gast in der LANXESS arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

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