DFB spendet Materialpakete für flutgeschädigte Vereine

Spendenübergabe in der Eifel: Im Bild (v.li.): Andre Kessler (2. Vorsitzender SV Waxweiler), Karlheinz Doerschel (FVR-Präsidiumsmitglied für Angelegenheiten der Fußballkreise), Ariane Last (1. Vorsitzende SV Waxweiler) und Walfried Hacken (Kreisvorsitzender Eifel).

Tolle Überraschung für rund 40 Vereine im Fußballverband Rheinland: Alle von der Flutkatastrophe Mitte Juli betroffenen Klubs haben bereits kurz vor Weihnachten ein ganz spezielles Paket erhalten bzw. werden es im Januar 2022 erhalten, zusammen- und bereitgestellt durch den Deutschen Fußball-Bund und überreicht durch Mitglieder des Präsidiums des Fußballverbandes Rheinland.

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Trauer um Horst Eckel: Dreyer: «Vorbild einer ganzen Nation»

Mainz (dpa/lrs) – Vertreter der rheinland-pfälzischen Landesregierung haben bestürzt auf den Tod von Horst Eckel reagiert. «Horst Eckel war Fußballspieler mit Leib und Seele und gehörte zweifelsohne zu den herausragendsten Fußballern unseres Landes», teilte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Freitag in Mainz mit. «Seine Natürlichkeit und Teambereitschaft machten ihn zum Vorbild einer ganzen Nation»

Der für Sport zuständige Innenminister Roger Lewentz (SPD) sagte: «Horst Eckel war ein ganz besonderes Vorbild des Fußballsports und ein herausragender Repräsentant des Landes Rheinland-Pfalz. Die Bodenständigkeit, die Bescheidenheit und die Verlässlichkeit, die Horst Eckel zu Eigen waren, hatte er mit seinen Idolen Sepp Herberger und Fritz Walter gemein» Weiterlesen

Einstiger Fußball-Weltmeister Horst Eckel gestorben

Berlin (dpa) – Der einstige Fußball-Weltmeister Horst Eckel ist tot. Wie der Deutsche Fußball-Bund am Freitag mitteilte, ist der letzte bislang noch lebende Weltmeister von 1954 am Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben.

 

 

Fußball und Corona

Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt

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BVB: Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr vollumfänglich

Dortmund (dpa) – Die Hauptversammlung der Aktionäre von Borussia Dortmund wurde überschattet von der Corona-Pandemie. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke appellierte an die Politik, die Corona-Entscheidungen mit Maß und Mitte zu treffen.

Der Verein sei wegen der hohen Infektionszahlen bereit, die Zuschauerzahl um zwei Drittel von 81.000 auf rund 26.000 zu reduzieren, sagte Watzke. Dabei betonte er bei der Onlineveranstaltung, dass der Fußball kein Treiber des Infektionsgeschehens sei. Der BVB-Geschäftsführer rief die Politik auf, keine populistischen Forderungen aufzustellen, «um von den eigenen Versäumnissen abzulenken». Weiterlesen

Wüst: Bilder wie aus Kölner Stadion «wird es nicht wieder geben»

Düsseldorf (dpa) – NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat nach den Bund-Länder-Beratungen eine Beschränkung der Zuschauerzahlen in Fußballstadien angekündigt. «Entscheidend ist: So Bilder wie vom Wochenende in Köln darf es und wird es nicht wieder geben», sagte Wüst am Dienstag mit Bezug auf das Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach. In der Kölner Arena waren 50 000 Zuschauer. Das hatte für viel Kritik gesorgt. Auf eine konkrete Zahl an möglichen Zuschauern legte sich Wüst am Dienstag nicht fest. Man werde die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde am Donnerstag abwarten, die man dann auch in Nordrhein-Westfalen umsetzen werde.

 

 

Lewentz für Kontaktbeschränkungen auch im Profi-Sport

Mainz (dpa/lrs) – In der Diskussion um Corona-Einschränkungen in der Fußball-Bundesliga plädiert der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz für deutliche Kontaktbeschränkungen. Angesichts der aktuellen Situation halte er viel davon, auch im Profi-Sport, betonte der SPD-Politiker am Montag in Mainz. «Die Bilder von übervollen Stadien vom vergangenen Wochenende, wo teils erkennbar keine Masken getragen wurden, haben nicht nur mich irritiert» Der Umgang damit werde auf der Innenministerkonferenz in dieser Woche besprochen. Weiterlesen

Lauterbach: «Spiele im vollen Stadion nicht akzeptabel»

Berlin (dpa) – Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich angesichts der dramatischen Corona-Lage in Deutschland gegen Fußball-Spiele in vollen Stadion ausgesprochen.

«Ich finde es hochproblematisch, was wir beim Fußball sehen», sagte er der «Bild am Sonntag». «Die Menschen infizieren sich nicht im Stadion, aber die Anreise und die Feiern nach dem Spiel sind die Infektionsherde. Daher sind Spiele im vollen Stadion aktuell nicht akzeptabel» Weiterlesen

Bremens Innensenator fordert Unterbrechung des DFL-Spielbetriebs

Bremen/Berlin (dpa) – Der Spielbetrieb in den Fußball-Bundesligen sollte aus Sicht von Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) unterbrochen werden. «Wir setzen die Polizeibeamtinnen und -beamten einer unnötig großen Gefahr aus, wenn wir sie mitten in der vierten Welle quer durch die Republik schicken, nur um Fußballspiele gegen gewalttätige Fans abzusichern», sagte Mäurer laut Mitteilung vom Freitag. Mit Blick auf die rasant steigenden Corona-Zahlen sei dies nicht mehr zu verantworten. Vor der Innenministerkonferenz Anfang Dezember forderte er seine Kolleginnen und Kollegen zum Handeln auf. «Es ist höchste Zeit, dass die Deutsche Fußball Liga den Spielbetrieb unterbricht», so Mäurer. «Es gilt, in der Krise Prioritäten zu setzen. Ein Fußballspiel abzusichern, gehört definitiv nicht dazu» Weiterlesen

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