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Nürburgring VLN: Assenheimer schwimmt mit Metzger zum Hattrick

Patrick Assenheimer hat sich seinen Platz in den VLN-Geschichtsbüchern gesichert. Zusammen mit Manuel Metzger fuhr der 27-Jährige im Mercedes-AMG GT3 von BLACK FALCON Team AutoArena Motorsport zu seinem dritten Sieg in Folge. Dieses Kunststück gelang zuletzt Christian Mamerow und Dirk Werner, die 2008 die letzten drei Saisonläufe für sich entschieden. Das Podium beim 42. RCM DMV Grenzlandrennen komplettierten Pierre Kaffer und Frank Stippler im Audi R8 LMS von Car Collection Motorsport sowie Philip Ellis und Dominik Baumann im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance. Der sechste VLN-Lauf geriet ob der Wetterbedingungen zu einer Pokerpartie. Starke Regenfälle und die abtrocknende Strecke verlangten nicht nur den Fahrern alles ab. Vor allem die Strategen der Teams mussten bei der Reifenwahl ein glückliches Händchen beweisen. … weiterlesen »

Vormerken! Die vorläufigen VLN-Termine für 2020

Der vorläufige Terminkalender der VLN Langstreckenmeisterschaft für die Saison 2020 steht. Wie gewohnt umfasst die weltweit größte Breitensportserie neun packende Läufe rund um die legendäre Nordschleife. Los geht es im kommenden Jahr in der Grünen Hölle am 21. März bevor sich im April um das Osterwochenende herum zwei weitere Rennen anschließen (4. und 18. April). Die längere Pause wird überbrückt durch das 24h-Rennen am Nürburgring, das vom 21. bis 24. Mai terminiert ist. … weiterlesen »

Für gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr:
Nürburgring startet „Sei Vorbild!“-Kampagne

Nürburg. „Sei Vorbild! Motorsportler und Fans für gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr“ – mit dieser Botschaft startet der Nürburgring eine zweisprachige Kampagne in Deutsch und Englisch für mehr Sicherheit und die Einhaltung der Regeln im Straßenverkehr. Unterstützt wird die Aktion von der VLN Langstreckenmeisterschaft sowie Fahrern und Funktionären, die in der Rennserie aktiv sind. … weiterlesen »

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VLN: Rückkehrer, Umsteiger und Aufsteiger

Nürburgring. Zwei Rückkehrer sorgen für Gesprächsstoff. Beim 42. RCM DMV Grenzlandrennen (7. September 2019) stechen die Comebacks zweier Autos besonders heraus. Das freut Groß und Klein. Denn neben „Grello“, dem SP9-Boliden von Manthey Racing, ist in der Klasse H2 auch der VW Jetta 16v zurück auf der legendären Nordschleife. Und auch ansonsten hat das bunte und abwechslungsreiche Starterfeld der VLN wieder viele motorsportliche Leckerbissen zu bieten. … weiterlesen »

Premiere des Porsche 99X Electric mit fast einer Million Zuschauern auf Twitch

Stuttgart. Bei der Premiere des Porsche 99X Electric, dem Rennwagen für Saison 6 der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft, ist Porsche neue Wege gegangen: Der Sportwagenhersteller hat dafür ein Live-Videospiel gewählt und dabei die digitale Twitch-Community eingebunden. Diese hat den Porsche Formel-E-Rennwagen am 28. August 2019 im Rahmen von „Formula E Unlocked“ auf twitch.tv/Porsche enthüllt. Insgesamt wurden auf Twitch rund um die Kampagne der Fahrzeugenthüllung 14 Millionen Kontakte generiert. … weiterlesen »

DTM am Nürburgring: Freitag, 13. September 2019 bis Sonntag, 15. September 2019

Nürburgring. Das Asphaltband in der Eifel ist unter Motorsportlern weltweit in aller Munde. Der Nürburgring gilt als die Mutter aller Rennstrecken – der Begriff Tradition ist hier eigentlich noch zu schwach. Am 18. Juni 1927 ging das erste Rennen nach nur zweijähriger Bauzeit über die Bühne. Die legendäre Nordschleife des Nürburgrings ist bei Fahrern seither beliebt und gefürchtet zugleich. Spätestens, seit der britische Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart diese als ‚Grüne Hölle’ bezeichnete, war ein Mythos geboren. Bis zum Jahr 1993 trug auch die DTM ihre Rennen auf der Nordschleife aus. Um den Fans aber maximale Rennaction zu bieten, wird seit Jahren auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses gefahren – das bedeutet mehr Runden und noch mehr Faszination DTM.

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Action und Spektakel bei der ADAC Rallye Deutschland 2019

Action auf der legendären Panzerplatte der ADAC Rallye Deutschland. WRC-Legenden und Motorsport-Größen zu Besuch beim Rallye-Highlight im Saarland.

Fanmagnet Panzerplatte: Der Truppenübungsplatz Baumholder ist mit den legendären Panzerplatten-Prüfungen ein Herzstück der ADAC Rallye Deutschland. Die einzigartige Sicht vom Zuschauerbereich „Turm“ lockte auch zahlreiche Motorsport-Asse aus Rallye und Rundstrecke an. Der vierfache Rallye-Weltmeister und heutige Toyota Gazoo Racing WRT Teamchef Tommi Mäkinen verfolgte das Geschehen ebenso vor Ort wie der ehemalige Rallye-Europameister Armin Kremer. Aus dem ADAC GT Masters schaute das Iron Force Racing-Duo Lucas Luhr und Jan-Erik Slooten vorbei. Stammgast bei der ADAC Rallye Deutschland ist auch ADAC GT Masters-Teamchef und Fahrer Timo Bernhard, der auch in diesem Jahr im Service Park am Bostalsee und auf den Wertungsprüfungen vorbeischaute. … weiterlesen »

Hattrick-Sieg für Ott Tänak und Toyota

222.100 Zuschauer erleben eine hochkarätige Rallye bei besten Bedingungen. Deutscher Doppelsieg durch Fabian Kreim und Marijan Griebel in der WRC 2

Ott Tänak (EST) gewinnt die ADAC Rallye Deutschland 2019. Vor 222.100 Zuschauern holt sich der 31-jährige Este zum dritten Mal in Folge den Sieg beim deutschen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Der Toyota-Pilot baut damit seine WM-Führung aus. Der Hattrick von Tänak wird komplettiert durch ein lupenreines Markenpodium von Toyota Gazoo Racing WRT: Hinter Tänak sichern sich Kris Meeke (GBR) und Jari-Matti Latvala (FIN) die Plätze zwei und drei. In der WRC 2 gab es einen deutschen Doppelsieg durch die Skoda-Piloten Fabian Kreim und Marijan Griebel.

ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk zog eine positive Bilanz: „Herzlichen Glückwunsch an Ott Tänak zum dritten Sieg in Folge bei der ADAC Rallye Deutschland. Die ADAC Rallye Deutschland war in diesem Jahr wieder einmal perfekte Werbung für den Rallye-Sport. Die Veranstaltung hat sportlich mit anspruchsvollen Wertungsprüfungen im Saarland, an der Mosel und im Hunsrück geglänzt, unsere neuen Ideen, das Format noch kompakter und zuschauerfreundlicher zu gestalten, wurden von den Fans gut angenommen. Der deutsche Doppelsieg in der WRC 2-Klasse durch Fabian Kreim und Marijan Griebel ist ein runder Abschluss eines tollen Rallye-Festes mit mehr als 220.000 Besuchern bei perfektem Wetter. Mein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern und unseren einzigartigen Fans sowie der saarländischen Landesregierung für die Unterstützung.“

Am Finaltag ging es für die WRC-Stars noch einmal zu vier schweren Wertungsprüfungen (WP) in die Mosel-Weinberge. Tänak, der sich an den Vortagen einen beruhigenden Vorsprung von über 30 Sekunden erarbeitet hatte, kontrollierte seine Verfolger, ohne dabei große Risiken einzugehen. In den beiden Durchgängen der WP Grafschaft holte sich Thierry Neuville (BEL) die Bestzeiten. Der Belgier lag zu Rallye-Beginn auf Augenhöhe mit Tänak, wurde aber am Samstag – ebenso wie Verfolger Sébastien Ogier (FRA) – auf der berühmt-berüchtigten Panzerplatte durch einen Reifenschaden ausgebremst. In der abschließenden Powerstage, der WP Dhrontal, machte Tänak schließlich seinen dritten Gesamtsieg bei der ADAC Rallye Deutschland perfekt. Die Sonderpunkte für die WM-Wertung gingen an Neuville (5 Punkte), Teemu Suninen (FIN, 4 Punkte), Latvala (3 Punkte), Meeke (2 Punkte) und Ogier (1 Punkt).

Ott Tänak: „Unser Team hatte schon ein paar Mal die Chance auf ein 1-2-3 Podium. Ich freue mich sehr, dass wir das nun endlich geschafft haben. In der vorletzten Prüfung hatten wir uns leider noch ein Problem eingehandelt. Plötzlich hatten wir nur eine Bremse an der Front und ich konnte nicht mehr wirklich attackieren. Aber am Ende hat es ja doch noch für uns gereicht. Das ist ein toller Moment für das ganze Team!“

Ein Top-Resultat gab es für den deutschen Rallye-Sport: In der WRC 2 fuhren Fabian Kreim und Marijan Griebel einen Doppelsieg heraus. Im brandneuen Skoda Fabia R5 evo übernahm Kreim ab der elften Wertungsprüfung (Römerstraße 2) die Führung und verteidigte diese gegen die versammelte Weltelite bis zum Schluss der ADAC Rallye Deutschland. Der Sieg bei dem WM-Lauf ist der bislang größte Erfolg in der Karriere des 26-jährigen Odenwälders. Als Zweitplatzierter der WRC 2 beendete Kreims Markenkollege Griebel die ADAC Rallye Deutschland. Der Lokalmatador sicherte sich den Erfolg in der Powerstage, in der er mit einer Klassenbestzeit vom dritten auf den zweiten Rang vorrückte. In der werksunterstützten WRC 2 PRO-Wertung ging der Sieg an Jan Kopecký (CZE), der ebenfalls im Skoda Fabia R5 evo antrat.   (red/pd)

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DTM Titelkrimi: Alles Müller oder Rast?

  • Beim 500. DTM-Rennen setzt sich Rast gegen Samstagsieger Müller durch
  • Audi mit Fünffach-Triumph vorzeitig zum Hersteller-Titel
  • Ex-Meister Wittmann als Sechster erneut bester BMW und weiterhin mit Titelchancen

Der Sieger des 500. DTM-Rennens heißt René Rast. Nur einen Tag nach seinem Ausfall schlug der Audi-Pilot im Jubiläumsrennen gegen seinen ärgsten Widersacher im Titelkampf, seinen Markenkollegen Nico Müller (SUI), zurück. Rast (GER) siegte vor Müller, der am Samstag das Beste aus Rasts Pech gemacht hatte. Das Duell der beiden Audi-Piloten wird vor den vier noch ausstehenden Saisonrennen auf dem Nürburgring und in Hockenheim zum Titelkrimi: Rast (234) büßte auf dem Lausitzring einige Punkte ein, führt mit nur noch 20 Zählern vor Müller (214). Mit den BMW-Piloten Marco Wittmann (GER/167) und Philipp Eng (AUT/140) sowie Audi-Mann Mike Rockenfeller (GER/138) haben insgesamt noch fünf Piloten Chancen auf den Fahrertitel. Ein anderer Titel ist dagegen schon vergeben. Mit einem Fünffach-Triumph – hinter Rast und Müller komplettierte Rockenfeller wie am Samstag das Podium – sicherte sich Audi frühzeitig den Titel in der Hersteller-Wertung. … weiterlesen »

Ott Tänak legt vor bei der ADAC Rallye Deutschland 2019

  • WM-Spitzenreiter gewinnt Auftaktprüfung St. Wendeler Land
  • Feierliche Eröffnungsfeier des deutschen WM-Laufs im Servicepark am Bostalsee

Nohfelden. Die ADAC Rallye Deutschland hat begonnen. Bei idealen Wetter- und Streckenbedingungen erlebten die Fans im Saarland einen ebenso stimmungsvollen wie packenden Auftakt des deutschen Laufs zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Den sportlichen Höhepunkt bot dabei am Abend die erste Wertungsprüfung St. Wendeler Land. Auf dem 5,20 Kilometer langen Sprintkurs lieferten sich die WRC-Stars eine packende Zeitenjagd.

Mit 2:39,4 Minuten markierte Ott Tänak (EST) im Toyota Yaris WRC die Bestzeit aller Starter – eine Kampfansage des WM-Führenden, der die Konkurrenz auf der kurzen Strecke um relativ deutliche 0,8 Sekunden distanzierte. Dass der Deutschland-Sieger von 2017 und 2018 dabei durchaus bis ans Limit ging, zeigte die Tatsache, dass er bei seiner Fahrt beide Außenspiegel einbüßte. Hinter reihten sich drei weitere Deutschland-Sieger ein: Dani Sordo (ESP) im Hyundai i20 Coupe WRC, Weltmeister Sébastien Ogier (FRA) im Citroën C3 WRC und Sordos Markenkollege Thierry Neuville (BEL). Tänaks Verfolger-Trio war im Ziel nur durch 0,2 Sekunden getrennt.

Vor der Wertungsprüfung stand der Servicepark am Bostalsee im Mittelpunkt des Geschehens, wo erstmals die offizielle Eröffnungsfeier der ADAC Rallye Deutschland stattfand. Eine spektakuläre Red Bull Trial-Show und eine Autogrammstunde der WRC-Stars sorgten für beste Stimmung unter den zahlreichen Besuchern, Crew-Mitgliedern und ehrenamtlichen Helfern, die von Klaus Bouillon (Saarländischer Minister für Inneres, Bauen und Sport) und Hermann Tomczyk (ADAC Sportpräsident) begrüßt wurden.

Nach der Vorstellung der Teilnehmer brachen diese direkt zum Start der WP St. Wendeler Land auf, die bereits am Vormittag als Strecke für den Shakedown gedient hatte. Bei dem vorgeschriebenen „Aufwärmprogramm“ konnte Sébastien Ogier die Bestzeit (2:39,7 Minuten) für sich verbuchen, dicht gefolgt von Ott Tänak (2:39,8 Minuten). Esapekka Lappi und Thierry Neuville landeten zeitgleich (02:40,0 Minuten) auf dem dritten Rang.

 

 

 

 

 

Zwischenstand nach 1 von 19 Wertungsprüfungen:

  1.            Tänak/Järveoja (EST/EST)                    Toyota Yaris WRC                    2:39,4 Minuten
  2.            Sordo/Del Barrio (ESP/ESP)                 Hyundai i20 Coupe WRC                      + 0,8 Sek.
  3.            Ogier/Ingrassia (FRA/FRA)                   Citroën C3 WRC                       + 0,9 Sek.
  4.            Neuville/Gilsoul (BEL/BEL)                  Hyundai i20 Coupe WRC                      + 1,0 Sek.
  5.            Meeke/Marshall (GBR/GBR)                 Toyota Yaris WRC                    + 1,4 Sek.
  6.            Latvala/Anttila (FIN/FIN)                      Toyota Yaris WRC                    + 1,6 Sek.
  7.            Suninen/Lehtinen (FIN/FIN)                Ford Fiesta WRC                      + 1,9 Sek.
  8.            Lappi/Ferm (FIN/FIN)                           Citroën C3 WRC                       + 1,9 Sek.
  9.            Mikkelsen/Jæger (NOR/NOR)              Hyundai i20 Coupe WRC                      + 2,5 Sek.
  10.            Greensmith/Edmondson (GBR/GBR) Ford Fiesta WRC                      + 3,0 Sek.

Tickets noch vor Ort erhältlich!

Wer den Vorverkauf verpasst hat, muss sich die ADAC Rallye Deutschland nicht entgehen lassen. Kurzentschlossene Rallye-Fans können auch noch Tickets in den ADAC Geschäftsstellen von St. Wendel, Saarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis sowie im Servicepark am Bostalsee erwerben. Vor Ort und bei den einzelnen Wertungsprüfungen (WP) gibt es zudem noch Wertungsprüfungstickets zum Preis von 20 Euro – mit Ausnahme der Arena Panzerplatte auf dem Truppenübungsplatz Baumholder, wo ein besonders umfangreiches Rallye-Programm geboten wird und das WP-Ticket daher 25 Euro kostet. Der Zutritt zum Servicepark am Bostalsee ist an allen Rallye-Tagen kostenfrei. Die Verkaufsstellen bzw. Ticket-Umtausch-Punkte sind unter www.adac.de/rallye-deutschland (Rubrik: Tickets vor Ort bzw. Ticket-Umtausch-Punkte) zusammengefasst.

 

 

 

 

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.