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ADAC Eifel Rallye Festival 2018 – Drei, zwei, eins – endlich Festival

  • Festival-Wochenende mit vielen Attraktionen
  • Über 170 authentische Rallye-Boliden in der Vulkaneifel
  • Autogrammstunde mit vielen Stars

Daun. Die Vulkaneifel freut sich auf mehrere zehntausend internationale Gäste, die verfügbaren Unterkünfte in Daun und Umgebung sind seit Monaten ausgebucht, die Teilnehmer haben ihre über 170 automobilen Zeitzeugen der Rallye-Geschichte perfekt vorbereitet, bei den Organisatoren des MSC Daun e.V. im ADAC sorgen viele helfende Hände für die letzten Vorbereitungen. Kurzum: Das ADAC Eifel Rallye Festival (19. – 21. Juli 2018) steht vor der Tür. „Es wird auch Zeit, dass es endlich losgeht, nach gut einem Jahr der Vorbereitung fiebern wir jetzt alle dem Start entgegen“, beschreibt Otmar Anschütz (Daun), der Organisationsleiter dieses motorsportlichen Großereignisses, stellvertretend für sein gesamtes Team die Stimmung. … weiterlesen »

ADAC Eifel Rallye Festival 2018 – Rallye-Geschichte authentisch zum Leben erweckt

• Löwenrudel: Erstmals alle Pikes-Peak-Modelle von Peugeot vereint

• Rudi Stohl: Privatier und Afrika-Spezialist

• Erneut für einen guten Zweck: Mitfahrt im Bi-Motor-Golf zu ersteigern

Daun. Seit die Nennliste zum ADAC Eifel Rallye Festival (19. – 21. Juli 2018) veröffentlicht ist, steigt die Vorfreude bei Teilnehmern und Fans gleichermaßen an. Beim größten rollenden Rallye-Museum weltweit mit über 170 Fahrzeugen, davon über 45 Gruppe-B-Boliden, erlebt die Vulkaneifel rund um Daun eine noch nie dagewesene Qualität an historischen Fahrzeugen. Nirgends sonst auf der Welt wird Rallye-Geschichte so authentisch zum Leben erweckt. Jeder Sponsorenaufkleber sitzt an der richtigen Stelle. Nicht nur die Karosserie, selbst der Innenraum erstrahlt im richtigen Farbton. Und unter der Haube schuftet meist derselbe Motor wie vor vielen Jahrzehnten. Sound und Optik stimmen, einzig die vielen gezückten Smartphones in der Zuschauermenge erinnern einen daran, dass man nicht ins Jahr 1965, 1973 oder 1987 zurückgebeamt wurde.  … weiterlesen »

33. Truck Grand Prix – nicht nur Autorennen -Berufskraftfahrermangel macht Probleme-

Nürburgring. 33. Truck Grand Prix, eine Schnapszahl – und auch nach 32 Jahren kommt keine Langeweile auf. Aber, es ist nicht nur ein Autorennen, das am Nürburgring bei hochsommerlichen Temperaturen stattfand, sondern eigentlich mehr eine Art „Speditionsmesse“ mit Autorennen. Und auf dieser „Messe“ wurde nicht nur angeboten, sondern geworben. Geworben wurde um Berufskraftfahrer. Hintergrund: Immer mehr Güter kommen auf die Straße, immer mehr Lkws sind unterwegs – doch es gibt keine Fahrer und so kam es, dass die Spedition Alfred Talke aus Hürth bei Köln auf einem eigenen Stand Fahrer ansprach.  … weiterlesen »

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Porsche-Rekordrunde auf der Nordschleife -Mit 369 km/h über die Döttinger Höhe-

Beim 24 h-Rennen wurde der Anfang gemacht? Timo Bernhard (37) fuhr mit dem Siegerwagen des 6 h-Rennens 2017 und des 24h-Rennens von Le Mans über die Nordschleife, begleitet von Sicherheitsfahrzeugen vorweg. Da kam wenig Freude auf, weil Sound und Geschwindigkeit fehlten- aber die 200.000 Nordschleifen-Fans bekamen ein einmaliges Fahrzeug zu sehen, den Porsche 919 Hybrid Evo. 

Vielleicht war das der Anlass seitens Porsche-Motorsport mal zu testen, wie schnell man tatsächlich mit einem WEC-Rennboliden über die legendäre Nordschleife fahren kann.Vielleicht noch zur Erinnerung, Nick Heidfeld auf BMW F1 und Michael Schumacher auf einem Petronas-Mercedes versuchten es auch – auch mit stark reduzierter Geschwindigkeit.  … weiterlesen »

Arnold und Laser feiern ersten Frikadelli-Sieg seit drei Jahren

Nürburgring. Drei Jahre – oder, um präzise zu sein, 1.099 Tage – musste Frikadelli-Racing auf einen weiteren Sieg in der VLN warten. Beim 60. ADAC ACAS H&R feierte das Team aus Barweiler am Nürburgring mit den Fahrern Lance David Arnold und Felipe Fernàndez Laser endlich einen erneuten Sieg – den sechsten in der Teamgeschichte. Im Porsche 911 GT3 R setzte sich das Duo mit einem Vorsprung von 34,506 Sekunden vor Frank Stippler und Vincent Kolb im Audi R8 LMS von Phoenix-Racing durch. Platz drei sicherten sich die Vorjahressieger Georg Weiss, Oliver Mayer und Jochen Krumbach im Wochenspiegel Ferrari. … weiterlesen »

Manthey-Porsche feiert Rekordsieg Nummer sechs

  • Fred Makowiecki „sprintet“ nach Nebelunterbrechung zum Triumph
  • Spektakuläre Startphase und Regen-Chaos in der Nacht
  • Vier Hersteller unter den ersten Sechs

Nürburgring. Das 46. ADAC Zurich 24h-Rennen ist mit einem 90-minütigen Schlussakkord zu Ende gegangen: Nach einer rund zweistündigen Nebelunterbrechung am Sonntagmittag feierte der Manthey-Porsche #912 in einem spektakulären Sprint-Duell mit dem Black-Falcon-Mercedes #4 den Rekordsieg beim größten Autorennen der Welt. Allein diese beiden Fahrzeuge waren nach dem Restart um 13:59 Uhr noch in einer Runde und lieferten sich vor 210.000 Zuschauern einen verbissenen Kampf, den letztlich der Franzose Fred Makowiecki für Manthey entschied. Für das Team aus Meuspath direkt an der Nordschleife ist es der erste 24h-Erfolg seit 2011 und der sechste insgesamt, womit die Truppe um Teamgründer Olaf Manthey jetzt alleiniger Rekordgewinner ist. Für Porsche war es der zwölfte Triumph. Die 47. Ausgabe des ADAC Zurich 24h-Rennens findet vom 20. bis 23. Juni 2019 statt. … weiterlesen »

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Packender Probelauf für das 24h-Rennen

Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen war ein gelungener Prolog für den Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife, das ADAC Zurich 24h-Rennen (10. – 13. Mai). Die Teams hatten reichlich Trainingszeit, um sich beim letzten Test unter Wettbewerbsbedingungen auf den Langstreckenklassiker vorzubereiten. Sie boten beim Rennen über die Distanz von sechs Stunden extrem packenden Motorsport. … weiterlesen »

ROWE RACING feiert ersten BMW-Sieg in der VLN 2018

Die Nordschleife zeigte sich beim zweiten VLN-Lauf mit strahlendem Sonnenschein von ihrer besten Seite und die Fans erlebten ein wahres Motorsportfest. Vier unterschiedliche Marken auf dem Podium, am Ende des 43. DMV 4-Stunden-Rennens lediglich getrennt von 19,404 Sekunden. Ihren ersten Saisonsieg bejubelten Jesse Krohn und Connor De Phillippi im BMW M6 GT3 von ROWE RACING. Mit einem Vorsprung von 8,789 Sekunden überquerte das Duo den Zielstrich vor Maro Engel, Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Dirk Müller im Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon. Mit Platz drei errangen Klaus Bachler und Martin Ragginger im Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsport ihren zweiten Podestrang in Folge. Sheldon van der Linde und Marcel Fässler verpassten im Audi R8 LMS von Land Motorsport das Treppchen nur knapp und wurden Vierte. … weiterlesen »

Georg Berlandy macht das Dutzend voll

12. Gesamtsieg für den Stromberger Opel-Piloten

Georg Berlandy (Stromberg) siegt einmal mehr im Rahmen der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler und feiert damit seinen 12. Erfolg an der Ahr. 1:26.40,5 Stunden benötigte der Rekordsieger für die 13 Wertungsprüfungen im Opel Kadett C GT/E. Für seine Beifahrerin Ulrike Schmitt (Stromberg) war es der dritte Erfolg beim dritten Start. „Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr. Ich liebe einfach das Wetter und die anspruchsvollen Prüfungen, nach je fünf Siegen mit den beiden Asconas wollen wir das auch im Kadett schaffen“, so augenzwinkernd der glückliche Sieger im Ziel.

Nach 147,2 WP-Kilometern betrug der Vorsprung auf die Zweitplatzierten Walter Gromöller (Gütersloh) und Co Klaus Brökelmann (Rietberg) 2:08,8 Minuten. Damit feierte der Ostwestfale seine beste Platzierung im Rahmen der Rallye Köln-Ahrweiler. Er krönte damit seine 2017er Saison, war er doch im wunderschönen Opel Ascona 400 auch in der Deutschen Rallye Meisterschaft 2017 erfolgreich unterwegs. „Hut ab vor Georg, hier vor seiner Haustür hatten wir keine Chance, wir haben alles gegeben und sind happy mit der Platzierung! Jeder der bei diesen Bedingungen ins Ziel kam, kann sich sicher als Sieger fühlen.“ Zwei Bestzeiten gingen schlussendlich auf das Konto der Opel-Mannschaft.

Eine Vorentscheidung um den Gesamtsieg fiel schon vor der Mittagspause. Michael Küke (Essen), der bis zur sechsten Prüfung auf dem zweiten Rang platziert war, musste seinen Porsche 911 RS mit Motorschaden abstellen.

Über einen tollen dritten Platz freuen konnte sich Jonas Tischner, der mit seinem Vater Gotthard (beide Mülheim) auf dem heißen Sitz im BMW M3 E30 unterwegs war. „Für meine vierte Rallye kann sich das sehen lassen. Es hat einen Riesenspaß gemacht, auch wenn die Bedingungen, gerade auf der letzten Prüfung, so richtig anspruchsvoll waren.“ Nach dem fünften Platz im Vorjahr steigerte sich das belgische Team Rainer Hermann und Gabriel Hüweler in diesem Jahr und fuhren als Vierte über die Rampe in Mayschoß. Einmal mehr ein tolles Ergebnis für das Team, welches bereits zum vierzehnten Mal an der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler teilnahm. Die Sieger der 2014er Ausgabe Anton Werner (Landshut)/Gabriele Werner (Regenstauf) komplettierten mit dem Audi Quattro die Top 5.

Anspruchsvolles und tolles Rallyefest „Die Rallye Köln-Ahrweiler war bei den schwierigen Witterungsbedingungen, die heute herrschten, einmal mehr eine Herausforderung für die Teams. Wir sind sehr froh, dass wir bis auf ein paar kleine Ausrutscher keine größeren Zwischenfälle zu vermelden hatten“, zog Rallyeleiter Klaus von Barby ein positives Resümee.

Auch Organisationsleiter Hans-Werner Hilger von der ausrichtenden Scuderia Augustusburg Brühl zeigte sich zufrieden: „Es ist einfach toll zu sehen, wie viele Fans es sich trotz Kälte und Regen nicht nehmen lassen jedes Jahr wieder unsere Veranstaltung zu besuchen. Unser Dank gilt auch den unzähligen ehrenamtlichen Helfern, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre. Wir freuen uns schon jetzt, alle Teams und Zuschauer im nächsten Jahr zu unserer Jubiläumsausgabe begrüßen zu dürfen. Zum 25. Mal in Folge und 41. Mal insgesamt werden wir dann als Ausrichter die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler veranstalten.“

Endergebnis nach 13 Wertungsprüfungen:
1.Georg Berlandy/Ulrike Schmitt, Opel Kadett C GT/E, 1:26.40,5 Stunden
2.Walter Gromöller/Klaus Brökelmann, Opel Ascona 400, + 2.08,8 Minuten
3.Jonas Tischner/Gotthard Tischner, BMW M3, + 3.17,4 Min.
4.Rainer Hermann/Gabriel Hüweler, Opel Ascona 400, + 3.59,1 Min.
5.Anton Werner/Gabriele Fischer, Audi Quattro, + 5.16,5 Min.6
6.Edwin Wolves/Ferdi Ter Maat, Opel Manta i200, + 5.35,5 Min.
7.Carsten Alexy/Michaela Alexy, Audi S2 Quattro, + 7.34,0 Min.
8.Stefan Uhl/Michael Uhl, Ford Escort RS2000, + 7.58,0 Min.
9.Heinz-Robert Jansen/Martin Jansen, Opel Ascona B, + 9.23,1 Min
10. Darius Drzensla/Peter Schaaf, Ford Escort RS2000, + 9.51,5 Min.

Erster Gold-Cup-Sieg für Dirk Krüger

Im Vorjahr Zweiter, jetzt ganz oben: Dirk Krüger (Wachtberg) und Daniela Raab (Wimbach) siegten erstmals in der Sonderwertung „Gold-Cup“ für moderne Fahrzeuge. Das BMW M3-Duo hatte gerade einmal 4,1 Sekunden Vorsprung auf die Vorjahressieger Markus Schulz (Lohmar) und Stefanie Fritzensmeier (Bielefeld) im Cockpit des Opel Kadett E GSi. Mehrfach wechselte die Führung zwischen den beiden, letztmalig nach der vorletzten der 13 Wertungsprüfungen.

Mit weniger als einer Minute Rückstand folgten auf dem dritten Rang Fabian Ennser/Klaus Weber (Passau/Lohmar) im BMW 318iS. Mit vier WP-Bestzeiten setzte das Duo mehrere Duftmarken.

Endergebnis nach 13 Wertungsprüfungen:
1.Dirk Krüger/Daniela Raab, BMW M3, 1:32.41,0 Stunden
2.Markus Schulz/Stefanie Fritzensmeier, Opel Kadett E GSi, + 4,1 Sekunden
3.Fabian Ennser/Klaus Weber, BMW 320iS, + 49,1 Sek.
4.Michael Bieg/Dietmar Moch, BMW 320iS, + 2.36,7 Minuten
5.Stefan Schultes/Lisa Stengl, BMW 318iS, + 7.13,8 Min.
6.Christian König/Jens-Erik Brack, Citroen C2, + 8.16,5 Min.
7.Dirk Schrey/Andrea Kasulke, BMW M3, + 9.24,8 Min.
8.Johannes Treimer/Gerd Brudermann, Opel Astra, +9.30,8 Min.

Olaf und Kevin Olaf Rost gewinnen die Youngtimer Trophy

Auch wenn es für Olaf Rost nach 1997, 1998, 2004, 2007, 2014 und 2016 schon der siebte Meistertitel in der Youngtimer Rallye Trophy ist, ist die Meisterschaft in diesem Jahr doch etwas ganz besonderes. Erstmals kann er sich gemeinsam mit seinem Sohn Kevin Olaf als Meister feiern lassen. Nachdem die beiden alle sieben Rundstreckenrennen zusammen erfolgreich absolvierten, waren sie auch gemeinsam bei der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler unterwegs.

Eine Schrecksekunde erlebte das Team aber doch noch im Finale. In der Mittagspause musste man im Service das Getriebe am VW Polo wechseln. Der Vizemeistertitel in der Youngtimer Rallye Trophy ging mit Franz-Josef und Marco Heiden an eine weitere Vater-Sohn-Paarung, die in dieser Saison erfolgreich im Ford Escort RS 2000 unterwegs waren.

Routinier Jansen gewinnt die Youngtimer Rallye Trophy

Heinz-Robert Jansen (Lohmar) hat wieder zugeschlagen. Der Rekordteilnehmer der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler, er ging hier zum 24. Mal seit 1994 an den Start, konnte die Youngtimer Rallye Trophy für sich entscheiden.

Der 63jährige feierte damit nach 2003 und 2008 seinen dritten Titel bei den Quertreibern. In der Gesamtwertung der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler belegte Heinz-Robert, der mit Sohn Martin im Opel Ascona B unterwegs war, den neunten Gesamtrang.                    (Daniel Schäfer) … weiterlesen »

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Vanthoor und Winkelhock betreten Neu-Land

Der Weg auf das Siegerehrungspodest war für beide Piloten von Land-Motorsport beim achten VLN-Lauf Neuland. Dries Vanthoor feierte bei seinem ersten GT3-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife an der Seite von Routinier Markus Winkelhock seinen ersten Sieg. Damit ist der erst 19-jährige Belgier der jüngste VLN-Sieger aller Zeiten. Und auch wenn Winkelhock schon in der ganzen Welt erfolgreich gewesen ist, ein VLN-Sieg blieb selbst ihm bislang verwehrt. Das Duo setzte sich im Audi R8 LMS mit einem Vorsprung von 1:02,313 Minuten gegen Hubert Haupt, Abdulaziz Al Faisal und Yelmer Buurman im Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon durch. Über Platz drei freuten sich Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach im Ferrari 488 GT3 des Wochenspiegel Team Monschau. … weiterlesen »


Nürburgring. Manthey-Racing feierte beim 57. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen den vierten Sieg in der laufenden Saison. Michael Christensen und Kévin Estre wurden im Porsche 911 GT3 R nach 21 Runden als Sieger gewertet. Das siebte Saisonrennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wurde vor Ablauf der eigentlichen Renndistanz von vier Stunden aus Sicherheitsgründen vorzeitig abgebrochen. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.