Verschiebung der 4. Nürburgring Classic auf den 20. – 22. Mai 2022

Liebe Fans, Freunde und Teilnehmer der Nürburgring Classic, liebe Teams, liebe Partner, Sponsoren und liebe Beteiligte, sei es als Marshals, Vereinsmitglieder, Fahrerlagermannschaft, Boxengassenteam…

Historischer Motorsport lebt an vielen Stellen von der Rückschau in die gute alte Zeit, lebt von Geschichten und Bekanntem… Sehr gerne hätten wir im Jahr 2021 den Blick nach vorne gerichtet auf unsere Veranstaltung „Nürburgring Classic“ Ende Mai. Weiterlesen

Internationaler ADAC Truck-Grand-Prix 2021 findet als Hybrid-Event statt

Truck-Grand-Prix 2019, Sonntag

Saison-Highlight der FIA European Truck Racing Championship vom 16. bis 18. Juli am Nürburgring

Nach der pandemiebedingten Absage in 2020 wird die 35. Auflage des Inter-nationalen ADAC Truck-Grand-Prix 2021 definitiv stattfinden und als hybride Veranstaltung durchgeführt – mit packendem Motorsport und digitalen Angeboten. Weiterlesen

Nim(m)´s Rad fällt Pfingsten auch aus

Foto: Wilfried Kootz

Der beliebte Raderlebnistag „Nim(m)´s Rad an Pfingsten fällt auch in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie aus. Darüber wurden jetzt die anliegenden Gemeinden und Vereine entlang der Radstrecke an der L 5 zwischen Rittersdorf und Rommersheim seitens der Tourist Information Bitburger Land informiert.  „Auch in diesem Jahr kann aufgrund der aktuellen Situation der Rad-Erlebnistag „Nim(m)s Rad“ 2021 leider nicht stattfinden“ so heißt es in der Mitteilung.

Befahrensregeln für die Sauer: Neue Rechtsverordnung ist fertig, muss in Luxemburg aber noch durch den Regierungsrat

Die Befahrensregeln für die Sauer sollen den heutigen ökologischen Anforderungen angepasst werden. (Foto:TaniaRose/Pixabay)

Der natürliche Verlauf und die attraktiven Ufer der Sauer ziehen Paddler und andere Wassersportler magisch an. Doch die Freizeitsportler in ihren Kanus, Kajaks und Schlauchbooten, die sich ab dem Frühjahr auf dem Fluss und in dessen Randbereichen tummeln, können (in der Masse) für viele Tier- und Pflanzenarten eine Gefahr darstellen – weil sie etwa den Nistplätzen von Vögeln zu nahe kommen. Um dauerhafte Schäden am Ökosystem zu vermeiden, hat sich die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord mit dem luxemburgischen Ministerium für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung darauf verständigt, die bestehenden Befahrensregeln für die Sauer den heutigen ökologischen Anforderungen anzupassen.

Der im Spätsommer 2020 vorgestellte Entwurf der neuen Rechtsverordnung wurde nach der Anhörung der Öffentlichkeit inzwischen angepasst. Im nächsten Schritt befasst sich der luxemburgischen Regierungsrat damit. Sobald dieser zugestimmt hat, wird der Entwurf veröffentlicht. In Kraft treten wird die neue Rechtsordnung, nachdem diese das gesamte luxemburgische Notifizierungsverfahren durchlaufen hat.

Im Rahmen der Anhörung der Öffentlichkeit sind circa 50 Stellungnahmen eingegangen. Neben grundsätzlichen Erwägungen wurden hierin insbesondere die in der neuen Rechtsverordnung pegelabhängige Einschränkung des Befahrens im Sommer und das Frühjahrsfahrverbot kritisiert. Darüber hinaus wurden Vorschläge zur Ergänzung von Ein- und Ausstiegsstellen gemacht.

Nach der gemeinsamen Auswertung der Stellungnahmen durch die deutschen und luxemburgischen Behörden steht der endgültige Entwurf für die neue Rechtsverordnung nun. Einige konstruktive Vorschläge aus den Einwendungen konnten ganz oder teilweise übernommen werden. Dem vorausgegangen waren detaillierte Auswertungen der hydrologischen Daten zum Abflussverhalten der Sauer in den letzten beiden Jahrzehnten und eine Überprüfung der Vorschläge im Hinblick auf den Fischschutz und die naturschutzfachliche Relevanz.

Konkret konnte die Anzahl der zunächst in der neuen Rechtsverordnung vorgesehenen Ein- und Ausstiegsstellen um drei weitere erhöht werden. Das pegelabhängige Befahrensverbot könnte ab einem Wasserstand von 56 Zentimetern am Pegel Bollendorf gelten. Zunächst waren 60 Zentimeter geplant.

„Nach Auffassung der SGD Nord und der luxemburgischen Behörde stellt die nun gefundene Lösung eine gute Abwägung zwischen der touristischen Nutzung der Sauer und dem Naturschutz dar“, erklärt Uwe Hüser, der Präsident der SGD Nord. Die neue Regelung wird in Kraft treten, sobald das erwähnte Notifizierungsverfahren in Luxemburg abgeschlossen ist.

 

LOTTO-Spendenaktion: Corona-Hilfe für Kinder und Jugendliche

LOTTO Rheinland-Pfalz und LOTTO-Stiftung sammeln gemeinsam

Koblenz. „Coronahilfe für Kinder und Jugendliche“ – unter diesem Motto startet die diesjährige Sammelaktion von LOTTO Rheinland-Pfalz und der LOTTO-Stiftung unter dem Dach der Initiative „Kinderglück“. Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer soll das ganze Jahr über gemeinsam mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege möglichst viel Geld gesammelt werden, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, die durch die Corona-Pandemie Nachteile erleiden müssen.

Seit Monaten bestimmt das Corona-Virus das Leben in weiten Teilen der Erde, natürlich auch in Rheinland-Pfalz. Das Virus ist für alle gleich – aber nicht für jeden hat es die gleichen Auswirungen. Vor allem viele Kinder und Jugendliche leiden unter den Folgen der schon lange andauernden Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen. Weiterlesen

Behindertensport leidet erheblich unter Corona-Folgen

v.l. Karl Peter Bruch (Präsident BSV RP), Hanne Brenner (Spitzensportlerin Para-Dressur), Friedhelm-Julius Beucher (Präsident DBS), Minister Roger Lewentz (Foto: MdI RLP)

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Behindertensport in Deutschland und die Paralympics standen im Mittelpunkt des Austauschs zwischen dem Vorsitzenden der Sportministerkonferenz (SMK), Minister Roger Lewentz, und einer Delegation des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) unter Leitung von DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher. In dem Gespräch, an dem auch DBS-Generalsekretär Torsten Burmester, Paralympicssiegerin Hannelore Brenner (Para Dressur) sowie mit Karl-Peter Bruch und Olaf Röttig der Präsident und der Geschäftsführer des Behinderten- und Rehabilitationssport-Verbands Rheinland-Pfalz teilnahmen, waren sich alle Beteiligten einig, dass Sporttreiben für Menschen mit Behinderung eine besondere Bedeutung habe. Es gelte die Angebote zu erhalten und möglichst auszubauen. Weiterlesen

Nürburgring startet in die Veranstaltungssaison 2021 mit erprobten Konzepten, BMW M-Partnerschaft und Fan-Radio:

  • Nürburgring Langstrecken-Serie eröffnet am 27. März die Rennsaison
  • BMW M neuer strategischer Partner der berühmten Rennstrecke
  • Radio Nürburgring erstmals weltweit via Internet zu empfangen
Der Nürburgring – am Samstag, 27. März, startet die berühmte Rennstrecke in die Veranstaltungssaison 2021. (Foto: Nürburgring)

Nürburg. Der Motorsport kehrt zurück in der Grünen Hölle. Mit dem ersten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie wird am 27. März die Event-Saison 2021 auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt eröffnet. Bis in den November warten viele verschiedene Veranstaltungen. Erprobte Zuschauerkonzepte sollen wieder dafür sorgen, dass die Fans das Geschehen auch live an der Strecke verfolgen können. Gemeinsam mit RPR1 wird zudem „Radio Nürburgring“ neu konzipiert und garantiert, dass die Rennaction erstmals auch weltweit via Internetradio verfolgt werden kann. Zudem kann der Nürburgring sich ab dieser Saison über einen neuen starken Partner freuen: Die Performance-Marke BMW M erweitert ihr Engagement an der geschichtsträchtigen Rennstrecke. Trotz vieler Unwägbarkeiten in Corona-Zeiten fühlen die Verantwortlichen sich gut aufgestellt für die kommende Saison. Weiterlesen

Trauer um Sabine Schmitz

  • Deutsche Rennfahrerin erlag ihrem Krebsleiden
  • Sie war die Königin der Nordschleife
  • Motorsport verliert eine sympathische Persönlichkeit
Sabine Schmitz (Foto AvD)

Mit tiefer Bestürzung hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) den Tod von Sabine Schmitz zur Kenntnis genommen, die im Alter von nur 51 Jahren am 16. März 2021 den Folgen einer Krebserkrankung erlag. Weiterlesen

TAUSCHE ZWEITWAGEN GEGEN BIO-HYBRID

Ökologisch und platzsparend unterwegs in der Stadt

txn. Die Städte wachsen schneller als ihre Infrastruktur. Vollgestopfte Straßen und Luftverschmutzung sind die Folgen, die vielerorts zu temporären Fahrverboten und neuen Tempo-30-Zonen geführt haben. Die Maßnahmen lösen das grundlegende Problem allerdings nicht, sondern verlagern es nur. Urbane Mobilität braucht Alternativen zum Auto, die konsequent zu Ende gedachte Nachhaltigkeit in den innerstädtischen Verkehr bringen. Mit dem Bio-Hybrid beispielsweise werden viele Zweitwagen überflüssig. Das neuartige Gefährt ist eine Mischung aus kleinem Auto und E-Fahrrad mit den Vorteilen beider Fortbewegungsmittel:

Als Fahrrad eingestuft, ist der Bio-Hybrid führerschein-, zulassungs- und steuerfrei und darf auf dem Radweg fahren – das Verkehrsaufkommen könnte dadurch spürbar entzerrt werden. Im Gegensatz zum Fahrrad verleihen die vier Räder dem Fahrzeug jedoch eine wesentlich höhere Fahrstabilität. Und weil der Bio-Hybrid über ein Dach und eine Windschutzscheibe verfügt, sind Fahrten bei jedem Wetter möglich. Dabei sind die Passagiere dank Wi-Fi, GPS, Bluetooth und 4G digital immer voll auf der Höhe und brauchen zum Parken nur ein Drittel des Raums, den ein Kleinwagen benötigt. Die Auslieferung der ersten Bio-Hybrid Duo beginnt im Sommer 2021. Die Pionier-Edition kann über die Website ab sofort vorbestellt werden, bis Ende März 2021 mit einem deutlichen Preisvorteil. Weitere Informationen unter www.biohybrid.com

.

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Nein  Ja