Wissing verdoppelt Aufstiegsbonus auf 2.000 Euro

RLP. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing verdoppelt den Aufstiegsbonus I auf 2.000 Euro. Der Minister würdigt damit die Bereitschaft, sich beruflich fortzubilden und schafft weitere Anreize für die wirtschaftspolitisch bedeutende Berufsbildung. Die Boni-Erhöhung ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung.

„Berufliche Bildung ist uns viel wert!“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. „Wir wollen unsere Wertschätzung der beruflichen Fortbildung und die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung betonen. Deshalb verdoppeln wir den Aufstiegsbonus auf 2.000 Euro“, so Wissing. „Unsere mittelständische Wirtschaft sucht händeringend Fachkräfte. Es ist die logische Schlussfolgerung, attraktive Anreize zu schaffen, um mehr Fachkräfte auszubilden. Mit der Erhöhung des Aufstiegs-
bonus I fördern wir die Qualifizierung der Fachkräfte von morgen“, so Wissing. Weiterlesen

Modernste Maschinen – weitere Evolutionsstufe der Formitable GmbH

Daun/Nerdlen/Kradenbach. Am neuen Firmensitz von Formitable im Industriegebiet Nerdlen/Kradenbach konnten die brandneuen Maschinen einem interessierten Kreis von Geschäftsführern der TechniRopa-Firmengruppe vorgeführt werden. Es handelt sich dabei um Metallbearbeitungsmaschinen neuester Generation der Firma Trumpf: Ein leistungsfähiger Laserschneider mit automatischer Materialzuführung, eine Laserschweißeinheit mit integriertem Sechsachsen-Roboter sowie einer Kantbank mit 130 Tonnen Leistung. Diese schaffen in Zusammenarbeit mit bereits vorhandenen Maschinen für die Zukunft die Voraussetzung, Produktionsabläufe im Metallbereich weitgehend automatisiert zu gestalten. Um eine reibungslose Funktion zu garantieren, steht die Herstellerfirma Trumpf stets mit ihren spezialisierten Technikern mit Rat und Tat zur Seite. Weiterlesen

Ein Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität: Arla Foods startet europaweites Klimacheck-Programm für seine Milchbetriebe

  • Unternehmensziel: CO2-Reduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette von 30% bis 2030, Netto Null CO2-Emissionen bis 2050
  • Programm für 9.900 europäische Arla Landwirte, 1.750 davon aus Deutschland, startet Anfang 2020
  • Finanzieller Anreiz zur Unterstützung des Programms: 1 Eurocent pro Kilo produzierte Milch extra

Düsseldorf. Die europäische Molkereigenossenschaft Arla Foods startet Anfang 2020 ein Klimacheck-Programm für seine 9.900 Arla Landwirte in sieben europäischen Ländern, 1.750 davon in Deutschland. Weiterlesen

VW würde einen zweiten Skandal nicht überstehen

VW-Vorständin Hiltrud D. Werner (links) im Gespräch mit Moderatorin Annika de Buhr. „obs/Kurt-Alten-Stiftung/Lorena Kirste“

Einen zweiten Skandal würde Volkswagen nach Einschätzung von Unternehmensvorständin Hiltrud D. Werner nicht überstehen. Das sagte sie im Gespräch mit Moderatorin Annika de Buhr bei einem Diskussionsforum zum Thema Wirtschaftsethik in Hannover. Weiterlesen

Weniger Lebensmittelverschwendung: Arla Foods unterstützt die Kampagne „Oft länger gut“ von Too Good To Go

  • Ab Februar 2020 erhält Arla Skyr neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum den Zusatz „Oft länger gut“, weitere Arla Produkte folgen.
  • Schauen, Riechen, Schmecken: Verbraucher sollen auch ihre Sinne einsetzen, um die Genießbarkeit eines Produkts zu prüfen.
  • Nach Schweden und Dänemark ist Deutschland der dritte Markt, auf dem Arla Foods den Zusatz einführt.

Düsseldorf, 05. November 2019 – Jedes Jahr landen in Deutschland 6,1 Mio. Tonnen[1] Lebensmittel in den Mülltonnen privater Haushalte. Häufiger Grund hierfür: Knapp die Hälfte aller Deutschen verwechseln das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) mit dem Verbrauchsdatum.[2] So werden Nahrungsmittel aus Unwissenheit entsorgt, obwohl sie noch genießbar sind. Denn das MHD ist lediglich das Datum, bis zu dem sich ein verpacktes Lebensmittel mindestens lagern und verzehren lässt und dabei seine spezifischen Eigenschaften wie zum Beispiel Geschmack und Konsistenz behält. Das Lebensmittel ist aber oft noch länger gut und kann in der Regel auch nach dem angegeben MHD verzehrt werden. Durch den Test „Schauen-Riechen-Schmecken” lässt sich auch nach Erreichen des MHDs leicht feststellen, ob ein Produkt noch gegessen werden kann. Weiterlesen

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