Spatenstich für neuen Betriebssitz der N8FANG Eventhelden GmbH in der Vulkaneifel

v.l.n.r. Bürgermeister Dennis Junk, Hans Feit, Axel Patejdl, Maria Patejdl, Jovi Junk (Foto: N8FANG)

LAUFELD. Bei bestem Wetter fand vergangene Woche der symbolische Spatenstich für den Neubau der Unternehmenszentrale im Gewerbegebiet der Ortsgemeinde Laufeld mit unmittelbarer Anbindung zur A1 statt. Bürgermeister Dennis Junk sowie Ortsbürgermeister Jovi Junk gratulierten zu diesem für das Unternehmen wichtigen Schritt.

Das Unternehmen

N8FANG ist seit dem Jahr 2004 auf Hochzeit- und People-Fotografie fokussiert. Der Bereich Fotobox kam 2014 hinzu und ist heutzutage bei jeglichen Feierlichkeiten, Großveranstaltungen und Firmenevents nicht mehr wegzudenken. Read more

Güterumschlag in rheinland-pfälzischen Binnenhäfen leicht rückläufig

Im ersten Quartal 2020 wurden in den rheinland-pfälzischen Häfen weniger Güter umgeschlagen als im ersten Quartal 2019. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems meldeten die Schiffs- bzw. Frachtführer für die Monate Januar bis März 2020 einen Güterumschlag von rund 5,7 Millionen Tonnen. Dies waren 164.000 Tonnen bzw. 2,8 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Der Versand ging um 2,8 Prozent auf 2,47 Millionen Tonnen zurück. Der Empfang hatte einen Rückgang um 2,9 Prozent auf 3,19 Millionen Tonnen zu verzeichnen.

Die höchste Umschlagmenge entfiel mit 1,33 Millionen Tonnen (plus 3,3 Prozent) auf die Abteilung „Kokerei- und Mineralölerzeugnisse“. An zweiter Stelle folgt die Güterabteilung „Chemische Erzeugnisse“ mit einem Umschlag von 1,19 Millionen Tonnen (minus 1,2 Prozent). Danach folgt die Güterabteilung „Erze, Steine und Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse“, die mit einem Umschlag von 907.000 Tonnen den größten Rückgang (minus 26 Prozent) zu verzeichnen hat.

In Ludwigshafen, dem größten Binnenhafen des Landes, wurden 1,9 Prozent mehr Güter umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. Im zweitgrößten Hafen Mainz ging der Umschlag um 4,7 Prozent zurück.

Inwieweit die wirtschaftlichen Entwicklungen auch in der Binnenschifffahrt durch die Corona-Krise beeinflusst wurden, dürfte sich verstärkt erst in den kommenden Quartalsergebnissen zeigen.

Knapp Service GmbH feiert Spatenstich

Nächste Ansiedlung kommt in den Industriepark A61

Foto: Kreisverwaltung Mayen

KREIS MYK. Mit der Ansiedlung der Knapp Service GmbH erhält der Industriepark A61 am Koblenzer Autobahnkreuz die nächste Ansiedlung.

Mit einem offiziellen Spatenstich wurde der erste Schritt hin zum geplanten Gebäude gefeiert.

Nach der Fertigstellung des Vorhabens sind über 80 Prozent der verfügbaren Flächen des Industrieparks mit Betrieben besetzt und nur noch vier Grundstücke in einer Größenordnung von 3.000 bis 45.000 m² stehen zur Verfügung. Read more

Thomas D wird Markenbotschafter des Gerolsteiner Brunnen

Nachhaltigkeitsprojekte in der Region, Ernährung und Fitness stehen im Mittelpunkt der langfristig angelegten Kooperation

Gerolstein, 16. Juli 2020. Ihre Heimat ist die Vulkaneifel, und beide verbinden die gleichen nachhaltigen Werte: Der Gerolsteiner Brunnen hat Thomas D als Markenbotschafter gewonnen. Im Zuge der Zusammenarbeit werden der Mineralbrunnen und der Musiker vor allem Nachhaltigkeitsprojekte in der Region vorantreiben. Gesunde Ernährung und Fitness sind ebenfalls Bestandteile der Kooperation. „Thomas D verkörpert in idealer Weise die Werte und Philosophie unseres Unternehmens“, sagt Marketingleiter Marcus Macioszek. Read more

Einbrüche in Handwerksbetriebe

Bengel/Pünderich. In der Nacht vom 14.07.2020 auf den 15.07.2020 kam es zu zwei Einbrüchen in Handwerksbetriebe in Pünderich und zu einem Einbruch in einen Zimmereibetrieb in Bengel. Dabei gelangten der oder die Täter jeweils durch gewaltsames Öffnen eines Fensters bzw. einer Tür in die Räumlichkeiten der Betriebe. Da in den jeweiligen Unternehmen kaum Bargeldbestände aufbewahrt wurden, übersteigt der entstandene Sachschaden den Wert des Stehlguts bei Weitem. Der/Die Täter konnten unerkannt flüchten. Ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei Wittlich fragt: Wer hat verdächtige Wahrnehmungen im Gewerbegebiet Pünderich bzw. Bengel zur Tatzeit gemacht? Wer kann Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in diesen Bereichen geben? Sachdienliche Hinweise bitte an:

Die LEPPER Stiftung verlegt ihren Sitz nach Daun und errichtet dort eine Junior Universität

Grund der Sitzverlegung von Düsseldorf nach Daun ist unter anderem die Einbringung der gesamten Unternehmensanteile der Techniropa Holding GmbH, die Peter Lepper als alleiniger Gesellschafter der Holding an die LEPPER Stiftung übertragen wird. Der Unternehmenshauptsitz der Techniropa Holding, zu der u.a. auch die Firmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion gehören, befindet sich in Daun.

Im Rahmen der Sitzverlegung der LEPPER Stiftung von Düsseldorf nach Daun besuchten Repräsentanten der ADD und der IHK Trier die LEPPER Stiftung am neuen Stiftungssitz. Von links nach rechts: Kurt Ensch (Stiftungsteam, ADD), Dr. Jan Glockauer (Hauptgeschäftsführer IHK Trier), Stefanie Hübner (Referentin im Stiftungsteam der ADD), Doris G. Lepper (Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung), Peter Lepper (Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung), Thomas Linnerz (Präsident der ADD), Dr. med. Heinz-Josef Weis (stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung), Tyrone Winbush (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LEPPER Stiftung) und Irene Roth (Mitglied des Kuratoriums der LEPPER Stiftung). (Foto: Eifelzeitung)

Daun. Vor dem Hintergrund der Sitzverlegung besuchten am 10.07.2020 der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Landes Rheinland-Pfalz, Thomas Linnertz, mit seinem Stiftungsteam bestehend aus Kurt Ensch und Stefanie Hübner sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Dr. Jan Glockauer, die Mitglieder des Vorstands und des Kuratoriums der LEPPER Stiftung in Daun.

„Die Zusammenarbeit mit der ADD als zuständige Stiftungsbehörde in Rheinland-Pfalz ist absolut großartig“, kommentiert Peter Lepper, Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung, die bisherige Zusammenarbeit. „Frau Hübner und Herr Ensch haben uns bei der Sitzverlegung in allen Belangen bestens unterstützt“. Dass die LEPPER Stiftung sich von der Bezirksregierung in Düsseldorf zuletzt unzureichend betreut gefühlt hat, daraus macht Peter Lepper keinen Hehl: „Die LEPPER Stiftung hatte im November 2019 eine banale Satzungsänderung bei der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Mitte Dezember 2019 erhielten wir dann die Mitteilung, dass man im Jahre 2019 aus personellen Gründen keine Zeit mehr hätte, die Angelegenheit zu bearbeiten. Im Mai 2020 gab es immer noch keine Antwort. Wir haben dann die Reißleine gezogen und uns mit Herrn Dr. Jan Glockauer von der IHK Trier besprochen und sodann mit der für Daun zuständigen Stiftungsbehörde, der ADD“.

Die LEPPER Stiftung unterstützt wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit   

Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige unternehmensverbundene Stiftung, die sich der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie der Gesundheit verschrieben hat. Die LEPPER Stiftung wurde 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Firmenanteile an den Unternehmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion errichtet.

Seit ihrer Gründung unterstützt die LEPPER Stiftung wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit.

Hierzu zählen unter anderem die Finanzierung eines Herzkatheterlabors sowie die Neuausstattung der Endoskopieabteilung am Maria-Hilf-Krankenhaus in Daun. Am Universitätsklinikum Essen finanziert die LEPPER Stiftung eine Stiftungsprofessur für die Forschung von Krebsentstehung und -behandlung und stellt dem dort befindlichen Institut für Zellforschung darüber hinaus jährlich einen hohen Betrag für die Anschaffung medizinischer Geräte zur Verfügung. Die Hochschule Düsseldorf (HSD) wird von der LEPPER Stiftung im Rahmen des Deutschlandstipendiums durch die Vergabe des LEPPER Stipendiums, welches jährlich an 30 HSD-Studentinnen und -Studenten vergeben wird, sowie bei der Einrichtung eines Zentrums für Digitalisierung unterstützt. Hinzu kommen die Förderung von Bildungswettbewerben wie z.B. dem „Bundeswettbewerb Mathematik“ sowie dem Programm „Future Skills“, etc.

Herzensangelegenheit Junior Uni Wuppertal

Die LEPPER Stiftung plant, das Gebäude der Junior Uni in Wuppertal auf dem ehemaligen Gelände der alten Brotfabrik nachzubauen. Hierzu laufen zurzeit Planungsgespräche mit den Architekten, die das Gebäude in Wuppertal entwarfen. Aufgrund der außergewöhnlichen Architektur und der zentralen Lage direkt an der Wupper ist das Gebäude der Junior Uni Wuppertal bereits zu einem Wahrzeichen Wuppertals geworden. Auf vier Ebenen mit insgesamt 2.000 Quadratmetern Fläche und 16 Fach- und Seminarräumen macht das Forschen und Experimentieren besonders viel Freude. (Foto: Junior Uni)

Die Wuppertaler Junior Uni ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung für junge Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren.

Die Fachgebiete sind vielseitig, beispielsweise Chemie, Physik, Biologie, Nachhaltigkeit, Journalistik, Ökonomie, Medizin und Kunst. Gelehrt und geforscht wird ohne Notendruck und auf Augenhöhe zu den Studenten.

Unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ macht die Junior Uni junge Menschen stark für den Einstieg in Studium und Beruf.

Die LEPPER Stiftung unterstützt die Junior Uni Wuppertal seit 2018 jährlich mit einem sechsstelligen Betrag.

Als die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Doris G. Lepper, und der Kuratoriumsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Peter Lepper, die Junior Uni in Wuppertal im Jahr 2018 zum ersten Mal besuchten, waren sie von diesem bundesweit einmaligen Konzept begeistert und fassten bereits früh den Entschluss, eine solche Institution in Zusammenarbeit mit den Machern aus Wuppertal auch in Daun zu etablieren.

Daun bekommt eine Junior Universität

Nach dem Vorbild der Junior Uni Wuppertal soll eine ähnliche Lehr- und Forschungseinrichtung in Daun entstehen, welche die Grundlagen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region positiv beeinflussen sowie die künftige Wettbewerbsfähigkeit stärken soll. Errichtet wird die Junior Uni auf dem rund 10.000 m² großen Gelände der ehemaligen Brotfabrik in Daun, welches vor rund zwei Jahren durch die Eifelion GmbH erworben wurde.

Über die LEPPER Stiftung: 

Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Daun, die im Januar 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Gesellschaftsanteile an den Firmen TPS TechniTube Röhrenwerke GmbH (Daun), Eifelion GmbH (Daun) und TechniSat Digital GmbH Daun errichtet wurde. In kürze wird auch der alleinige Gesellschafter der Techniropa Holding GmbH, Peter Lepper, seine Gesellschaftsanteile an die LEPPER Stiftung stiften.

Getreu dem Motto „GEMEINSAM ZUKUNFT STIFTEN“ möchte das Ehepaar Lepper mit der LEPPER Stiftung für künftige Generationen optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit diese die große Verantwortung für die positive Gestaltung der Zukunft besser übernehmen können.

Die LEPPER Stiftung erfüllt folgende gemeinnützige Satzungszwecke: Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens und -pflege.

Die LEPPER Stiftung wird vom Vorstand, dem Doris G. Lepper (Vorstandsvorsitzende) und Tyrone Winbush (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) angehören, vertreten. Das Kuratorium der LEPPER Stiftung (Aufsichts- und Beratungsgremium) ist mit Peter Lepper (Vorsitzender des Kuratoriums), Dr. med. Heinz-Josef Weis (Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums) und Irene Roth (Mitglied des Kuratoriums) besetzt.

Weitere Informationen und eine Übersicht über die bisher realisierten Projekte in der Region finden Sie auf der Homepage der LEPPER Stiftung unter :

www.lepper-stiftung.de

BD Rowa mit zwei German Brand Awards ausgezeichnet

Kelberg. Zum fünften Mal wurde in diesem Jahr der German Brand Award vergeben. Initiator des Marken-Awards ist der Rat für Formgebung, der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet wurde. Mit dem German Brand Award zeichnet der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. Gerade in Krisenzeiten kann eine starke Marke ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein Read more

Mertesdorfer Kompost – zertifiziert, regional, ressourcenschonend

Aktuell zeigt sich der Sommer wieder von seiner schönsten Seite. Das warme Wetter und die Sonnenstrahlen ziehen die Menschen nach Draußen – Für Viele ist die Garten- und Pflanzzeit bereits in vollem Gange. Der Mertesdorfer Kompost des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.) bietet optimale Eigenschaften, um den Boden mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.

Gerade jetzt benötigt der Boden zusätzliche Nährstoffe, um für die Pflanzen und deren Wachstum die bestmöglichen Bedingungen zu schaffen. Eine gute ökologische Alternative zu konventionellem Dünger ist das Ausbringen von Kompost. Doch nicht jeder hat zuhause einen Komposthaufen im Garten.

Der A.R.T. stellt aus dem gesammeltem Grünschnitt einen hochwertigen, zertifizierten Kompost her, und bietet sowohl privaten als auch gewerblichen Abnehmern    mit diesem regionalen Produkt die Möglichkeit zum verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Qualität mit RAL-Gütesiegel

Bei der Herstellung des Kompostes wirken während der Rottephase hohe Temperaturen von bis zu 65° den Samen von unerwünschten Begleitkräutern und Krankheitskeimen entgegen. Dadurch entsteht ein hochwertiger Kompost, der nicht nur aus regionalen Gartenabfällen produziert – und somit im besten Sinne ökologisch hergestellt – sondern außerdem RAL zertifiziert ist. Mit RAL-Gütesiegel ausgezeichnete Komposte müssen hohe Prüfnormen für Nährstoffe und Schwermetalle erfüllen.

Auf der Internetseite des A.R.T. haben Sie die Möglichkeit, die RAL-Zertifikate der Bundesgütegemeinschaft, sowie die Ergebnisse der Analysen einzusehen.

Darüber hinaus wird ab sofort jede Charge des Mertesdorfer Kompost durch die Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V.  überprüft, die für die Ausstellung der Bioland und Naturland Zertifikate zuständig ist. Dadurch kann der A.R.T. seinen Kompost zukünftig auch zertifizierten Bioland und Naturland Landwirten anbieten.

Wo gibt es den Mertesdorfer Kompost?

Der Mertesdorfer Kompost ist ein hervorragender Dünger und Bodenstrukturverbesserer der gerne bei Privatleuten, aber auch Winzern, Landwirten und im Gartenlandschaftsbau zum Einsatz kommt. Wie Sie den Kompost am besten einsetzen, erfahren Sie in unserer Kompostinformation, die sie ganz bequem auf unserer Webseite unter www.art-trier.de/kompost herunterladen können. Grundsätzlich gilt: durch die fachgerechte Herstellung und den Gehalt aller Haupt- und Spurennährstoffe, ist er besonders pflanzenverträglich und wirkt sich fördernd auf die Bodenfruchtbarkeit und das gesunde Pflanzenwachstum aus.

Als lose Ware ist der Mertesdorfer Kompost für bereits 3 Euro/ Tonne zuzüglich einer Ladepauschale von 6 Euro im EVZ Mertesdorf und dem EVZ Sehlem zu erwerben. Wer keine Möglichkeit hat, den Kompost als lose Ware zu transportieren, für den bietet der A.R.T. alternativ 40-Liter-Säcke zum Stückpreis von 5 Euro an. Diese sind in allen EVZ´s sowie auf dem Wertstoffhof in Trier erhältlich und können problemlos im Kofferraum transportiert werden.

Beachten Sie bitte immer die aktuellen Informationen zur Verfügbarkeit auf ww.art-trier.de/kompost. Da der Rotteprozess sehr stark von den Witterungsverhältnissen abhängig ist, kann der Kompost vorübergehend ausverlauft sein.

Neueröffnung in Gillenfeld

Gillenfeld. Am Samstag den 04. Juli 2020 öffnete Bianca Behrendt zum ersten Mal die Türen zu Ihrem Geschäft „DecoTRaum“ in Gillenfeld, Holzmaarstraße 15. Ortsbürgermeister Karl-Heinz Schlifter gratulierte Frau Bianca Behrendt zu Ihrer Geschäftseröffnung und überreichte Ihr als Präsent das Wappen von Gillenfeld.

Künftige Niederlassung West managt Autobahnnetz von Rheinland-Pfalz, Saarland und Südhessen. 150 Jobs sind noch zu vergeben.

Montabaur – Zum 1. Januar 2021 nimmt die Niederlassung West der bundeseigenen Autobahn GmbH als eine von deutschlandweit zehn Niederlassungen ihre Arbeit auf.

Am Hauptsitz in Montabaur/Westerwald werden künftig die wesentlichen Entscheidungen hinsichtlich Planung und Bau sowie Erhaltung und Betrieb für alle rheinland-pfälzischen, saarländischen und südhessischen Autobahnen getroffen. Grundlage hierfür ist die im Jahr 2017 beschlossene Reform der Bundesfernstraßenverwaltung. Damit liegt die operative Verantwortung für die Autobahninfrastruktur nicht mehr in den Straßenbauverwaltungen der Länder. Dass dortige Personal, vom Ingenieur bis zum Straßenwärter, das sich bislang um das Autobahnnetz gekümmert hat, wird zum Jahresbeginn zur neuen Autobahngesellschaft wechseln oder vom Land gestellt. Read more

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