Aktion „TechniBike sagt Danke“ mit hoher Resonanz angenommen

Daun. Als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz während der Corona-Krise erhielten die Mitarbeiter der Krankenhäuser im Landkreis Vulkaneifel, in dem sich auch der Firmensitz der TechniBike GmbH befindet, einen großzügigen Nachlass beim Kauf eines E-Bikes.

„Mit unserer Aktion wollten wir als regional ansässiges Unternehmen auch einen kleinen Beitrag zur Corona-Krise leisten und den Corona-Helden aus dem Gesundheitswesen, die jeden Tag mit großem Engagement und unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit für das Allgemeinwohl kämpfen, einfach Danke sagen. Deshalb freuen wir uns auch sehr, dass unsere Aktion so gut beim gesamten Krankenhauspersonal angekommen ist.“ sagt Christian Koll-Schwarze, Geschäftsführer der TechniBike GmbH. Read more

Eingeschränkte Wiederaufnahme in den Tourismusbetrieben erkennbar, dennoch herbe Verluste gegenüber Vorjahr

Die (Wieder-)Öffnung der rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe unter Einschränkungen seit Mitte Mai hat zu einem Anstieg des Gäste- und Übernachtungsaufkommens im Vergleich zum Vormonat geführt. Dennoch liegen die Zahlen deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden im Mai 2020 rund 268.000 Gäste gezählt. Im Vergleich zum Mai 2019 reduzierte sich die Zahl der Gäste um 73 Prozent. Mit einem Minus von 68 Prozent sank das Übernachtungsaufkommen auf 785.000. Read more

KfW Award Gründen 2020: Bewerbungsphase gestartet

Erfolgsbeispiele in Corona-Zeiten gesucht

Mainz, 2.7.2020 Die Bewerbungsphase für den diesjährigen, insgesamt mit 30.000 Euro dotierten, KfW Award Gründen ist gestartet. Bewerben können sich junge Unternehmen sowie Start-ups aller Branchen ab Gründungsjahr 2015 mit Sitz in Deutschland. Die Teilnahme ist ebenfalls für Existenzgründende möglich, die eine Firma im Zuge der Nachfolge übernommen haben. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) unterstützt den Wettbewerb. Read more

Beschäftigte mit Behinderung in Werkstätten können auf Verbesserungen hoffen

Bundesrat stimmt am 03.07.2020 über Gesetzesänderungen ab – Lebenshilfe begrüßt finanzielle Unterstützung in der Corona-Krise und Förderung der Interessenvertretung

Berlin. Für die rund 310.000 Menschen mit Behinderung, die bundesweit in Werkstätten arbeiten, ist morgen ein wichtiger Tag: Der Bundesrat stimmt über einen Zuschuss in Höhe von bis zu 70 Millionen Euro ab. Das Geld soll den Werkstattbeschäftigten zugutekommen, die in der Corona-Krise weniger Lohn erhalten haben. Außerdem will der Bund die Interessenvertretung der behinderten Beschäftigten fördern, indem er die Arbeit des Vereins „Werkstatträte Deutschland“ mit mehr als 400.000 Euro jährlich unterstützt. Beide Finanzhilfen hat der Bundestag bereits beschlossen.

Dazu erklärt die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, MdB und frühere Bundesministerin: „Eine inklusive Gesellschaft braucht Menschen mit Behinderung, die ihre Interessen selbst vertreten. Mit der dauerhaften Finanzierung von Werkstatträte Deutschland wird die Selbstvertretung in den Werkstätten gestärkt. Das begrüßen wir als Lebenshilfe sehr.“ Auch dem Bundesvorstand der Lebenshilfe gehören Menschen mit Beeinträchtigung an – Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen wie Ramona Günther aus Freudenstadt. Sie sagt: „Lasst uns einfach mal machen. Die Zeiten sind vorbei, dass andere immer besser wissen, was gut und richtig für uns ist. Wir sind die Experten für unser Leben.“

Werkstatträte sind Betriebsräten ähnlich und setzen sich für die Interessen von Menschen mit Behinderung in den bundesweit rund 700 Hauptwerkstätten mit ihren fast 3000 Betriebsstätten ein. Werkstatträte Deutschland e.V. (WRD) ist ein Zusammenschluss von allen Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte. Er ist für alle Werkstatträte in Deutschland da und macht sich für die Beschäftigten in Werkstätten stark. Lange war eine dauerhafte Finanzierung nicht geregelt. Nach dem Bundestag soll nun auch der Bundesrat morgen eine Änderung der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung verabschieden. Damit erhält der WRD künftig 1,60 Euro für jede beschäftigte Person im Arbeitsbereich der Werkstätten direkt von den Trägern der Eingliederungshilfe. Der Betrag wird jährlich angepasst, die neue Regelung tritt ab dem Jahr 2021 in Kraft. Werkstatträte Deutschland hat einen ehrenamtlichen Vorstand und eine Geschäftsstelle in Berlin mit zurzeit drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen (www.werkstattraete-deutschland.de).

Für die Beschäftigten in Werkstätten gibt es noch eine weitere erfreuliche Entwicklung. Bundesweit waren viele Werkstätten geschlossen oder haben nur mit einem kleinen Teil der Beschäftigten in der Notbetreuung die Produktion aufrechterhalten. So haben Werkstätten finanzielle Einbußen. Zusätzlich sind wichtige Aufträge in der Corona-Krise weggebrochen. Das Geld fehlt nun in einigen Werkstätten, so dass der sogenannte Steigerungsbetrag als Teil des Entgeltes nicht überall an die Beschäftigten gezahlt werden kann.

Die Bundesregierung will jetzt bis zu 70 Millionen Euro aus der Ausgleichabgabe zur Verfügung stellen, um die finanzielle Lücke zu verkleinern. Der Bund verzichtet deshalb im Jahr 2020 auf die Hälfte der ihm zustehenden zwanzig Prozent aus der Ausgleichsabgabe und überlässt den Betrag den Ländern sowie deren Integrationsämtern. Das Geld ist zweckgebunden und darf ausschließlich für die Sicherung der Entgelte ausgegeben werden. Dafür ist eine Änderung der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung erforderlich, sie soll ab dem 1. März 2020 rückwirkend in Kraft treten. „Damit wird Menschen, die das geringste Einkommen in unserer Gesellschaft haben, ein Stück weit geholfen. Das unterstützen wir natürlich“, so die Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt. „Es muss aber unbedingt dabei bleiben, dass die Mittel nur einmalig aus diesem Topf genommen werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass Gelder der Ausgleichsabgabe an anderer Stelle fehlen. Beispielsweise bei der Förderung des Arbeits- und Ausbildungsplatzangebots für schwerbehinderte Menschen oder bei der Umsetzung des Budgets für Arbeit.“

IHK-Umfrage: Pandemie wirkt sich kaum auf regionalen Ausbildungsmarkt aus

Wie stark spiegeln sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie auch auf dem regionalen Ausbildungsmarkt wider? Bei all den Schreckensmeldungen für die regionale Wirtschaft während der vergangenen Monate gab es Grund zu Befürchtungen. Doch eine Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier von Ende Juni gibt Anlass zum Durchatmen: 85 Prozent der befragten Ausbildungsbetriebe teilen mit, dass die aktuelle Situation keine Auswirkungen auf den Ausbildungsalltag habe. Die Unternehmen gaben an, dass es zu keinen Kündigungen von Azubis gekommen ist. Bei 32 Prozent der befragten Betriebe befanden sich Auszubildende gelegentlich im Homeoffice beziehungsweise arbeiteten mobil. Read more

TechniForm produziert Meltblown-Vlies für Mund-Nasen-Masken

Daun/Nerdlen. Die Firma TechniForm GmbH in Nerdlen bei Daun ist eine 100%ige Tochter der Techniropa Holding Gruppe, zu der auch u.a. die TechniSat Digital GmbH und die TPS-Technitube Röhrenwerke gehören. Am Dienstagmorgen, 30.06.2020  sind die ersten zwei Meltblown-Vlies-Fabrikationsmaschinen in Nerdlen eingetroffen. Weitere vier Maschinen werden in sechs Wochen erwartet. TechniForm wird das Meltblown-Vlies aus Polypropylen-Granulat herstellen. Die Meltblown-Vlies-Ballen werden zur TechniSat Vogtland GmbH in Schöneck/Sachsen transportiert. Hier werden dann FFP2- und FFP1-Masken hergestellt. Read more

Erfolgreiche Online-Messe zum Thema „Modern Workplace“ zeigt: Digitalisierung war nie wichtiger als jetzt!

Die erste IT-HAUS Online-Messe informierte zahlreiche Besucher zu innovativen Technologien und dem digitalen Arbeitsplatz von morgen

Foto: IT-Haus

Föhren, 26.06.2020 – Als eines der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland veranstaltet die  IT-HAUS GmbH gemeinsam mit namhaften Partnern regelmäßig hochkarätige Informationsveranstaltungen. Als vor wenigen Monaten die bereits geplanten Präsenzveranstaltungen für dieses Jahr aufgrund der COVID 19-Pandemie abgesagt werden mussten, stellte IT-HAUS die Veranstaltung auf ein virtuelles Format um. Erstmals wurde damit eine Ausstellung mit dazugehörigen Vorträgen komplett online präsentiert. Read more

IHK Trier berät zu Überbrückungshilfen

Trier. Voraussichtlich ab dem 1. Juli 2020 können Unternehmen die im neuen Konjunkturpaket des Bundes enthaltenen Überbrückungshilfen beantragen. Es handelt sich dabei um Zuschüsse für von der Coronakrise besonders betroffene kleine und mittlere Unternehmen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier bietet Betrieben aus der Region ihre Unterstützung an und berät sie zu den Fördervoraussetzungen. Unter den Telefonnummern (06 51) 97 77-5 20 und -5 30 beantworten die Experten gerne ihre Fragen. Read more

Bundeskartellamt gibt den Erwerb des Malteser Krankenhauses Bonn durch Helios frei

Bonn, 17. Juni 2020: Das Bundeskartellamt hat die Übernahme des Malteser Krankenhauses in Bonn durch die Helios Kliniken GmbH in der ersten Phase freigegeben. Die Helios Kliniken GmbH ist der größte private Klinikbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen gehört zum international tätigen Gesundheitskonzern Fresenius. Helios betreibt in Deutschland 86 Kliniken und beschäftigt 66.000 Mitarbeiter. Das Malteser Krankenhaus ist ein Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung mit über 400 Planbetten in 17 Fachgebieten in Bonn. Read more

Investitionsförderung für Kleinst- und Kleinunternehmen der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im ländlichen Raum

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz möchte im Rahmen des EULLE – „Entwicklungsprogramm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ für den ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz kleine und Kleinstbetriebe auf dem Land wie Bäckereien oder Metzgereien, die zur regionalen Versorgung beitragen, gezielt mit einer Investitionsförderung stärken. Ein Bezug zu regionalen Produkten ist wünschenswert, jedoch nicht Fördervoraussetzung! Read more

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