Zeitreise in die Welt der Ritter, Räuber, Gaukler, Handwerker, Musikanten und Vagabunden

Manderscheid. Wenn Ritter mit ihren Pferden unterwegs sind, Gaukler ihre Instrumente und Spielzeuge auspacken, Geschichtenerzähler die schönsten Märchen aus ihren Büchern vorlesen und tausende von Besuchern in die Stadt des Grafen von Manderscheid strömen, dann ist es soweit: Am Fuß der mächtigen Burgen findet das historische Burgenfest von Manderscheid statt.

Das Ereignis zieht Jahr für Jahr Tausende Besucher in die Vulkaneifel. Ganz nebenbei war ein Traumwetter. Das kühle Nass der Lieser brachte für Groß und Klein die perfekte Abkühlung.    

Jedes Jahr am letzten Wochenende im August verwandelt sich die spektakuläre Kulisse rund um die Niederburg und die Turnierwiese in ein buntes Mittelalterspektakel. Besucher können erleben, wie lebendig Geschichte sein kann. Was wiegt eigentlich ein Ritterschwert? Wie hat man sich damals gekleidet? Was gab es damals zu essen? Fragen über Fragen, die beim Historischen Burgenfest anschaulich für Groß und Klein erklärt werden. Und wer wollte, konnte sich ganz nach Belieben vor Ort im Mittelalter-Look einkleiden, mit hölzernen Schwertern und Bögen bewaffnen und eintauchen in eine andere Welt.

Auf der Turnierwiese trafen edle Ritter beim Turnier hoch zu Ross und zu Fuß mit Lanze und Schwert aufeinander. Es wurde gekämpft, aber nicht bis zum Tod. Falkner präsentierten ihre Greifvögel, und der Graf von Manderscheid ehrte mit seinem Schwert all die tapferen Jungritter nach dem großen Spektakel. Wer dabei war wird es bestätigen können: Besser kann man einen Familienausflug mit Kind und Kegel nicht erleben.

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