Wechselseitige Überstellungen an der deutsch-luxemburgischen Grenze

Trier (ots) – Ein 67-jähriger Luxemburger wurde aufgrund eines Europäischen Haftbefehls von der Bundespolizei Trier an die luxemburgischen Behörden ausgeliefert. Wegen Totschlags und Straftaten gegen das Eigentum hat der Mann sich in Luxemburg zu verantworten. Die Auslieferung erfolgte am Grenzübergang Wasserbilligerbrück.

Im Gegenzug wurde ein 46-jähriger Grieche von der luxemburgischen Polizei, nachdem er sich dort selbst gestellt hatte, an die Bundespolizei Trier übergeben. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main sowie ein anhängiges Ermittlungsverfahren des Amtsgerichts Frankfurt/Main vor.

Wegen Diebstahls wurde er zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt, welche er nun in der JVA Trier absitzt.

 

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